Grausames religiöses Fest in Peru – Katzen gequält und verspeist   Leave a comment

Unfassbar welche Menschen es ohne Hirn, ohne Herz und ohne Erbarmen gibt. Religionen sind nicht nur nicht nützlich, sie sind ihm höchsten Maße schädlich und gefährlich, wie man an folgendem Beispiel in Peru sehen kann, wo Katzen grausam zu Tode gebracht und von Idioten verspeist werden.
Hier ein Bericht von Tierschutznews.ch

An religiösem Fest in Peru werden Katzen gequält, getötet und als Delikatesse verspeist.

In Peru findet jedes Jahr am 21. September in San Luis de Cañete (138 km südlich von Lima) ein grosses Fest genannt “Curruñao” zu Ehren der schwarzen Heiligen Ifigenia statt.

Katzen werden zuerst in einem Rennen eingesetzt und danach getötet und von den Bewohnern und Touristen als Delikatesse verzehrt! (Anmerkung: wie können da sich auch noch Touristen an dieser Barbarei beteiligen?!)

Diese Katzen werden von den Bewohnern des Ortes durch das Jahr hindurch speziell für diesen Anlass gezüchtet. Obwohl das peruanische Tierschutzgesetz das Quälen und unnötige Töten von Haustieren verbietet, wird diese barbarische Tradition seit Jahren aufrechterhalten und die zuständigen Autoritäten dulden diesen unsäglichen und grausamen Missbrauch der Katzen.

Es wäre wichtig, dass möglichst viele Menschen, auch aus dem Ausland, an die zuständigen offiziellen Stellen schreiben würden. Nachstehend ein kurzer Protest auf Spanisch, in welchem der Abscheu gegen diese Barbarei in einem sogenannt zivilisierten Land Ausdruck verliehen und erwähnt wird, dass Peru nicht besucht werden soll, solange dort solch unsägliche Bräuche erlaubt sind.
Von Rosemarie Schirmer

Festival “Curruñao” en San Luis de Cañete – Matanza de Gatos

No puedo creer que en un país supuestamente civilizado maten animales de compañía para luego comerlos entre pobladores y turistas!
Cuales son las autoridades que permiten tal barbarie?

El Perú no se debe visitar mientras permita estas costumbres insólitas.

Atentamente,

Namen,
Ort und Land

Adressen, an welche dieser Protest geschickt werden kann:
Promperu (nationale peruanische Organisation zur Förderung von Handel und Tourismus):
luishata@promperu.gob.pe
Peruanisches Umweltministerium:
minam@minam.gob.pe
Peruanisches Gesundheitsministerium:
rdelpielago@minsa.gob.pe
Peruanische Botschaft in Bern:
info@embaperu.ch

Quelle:

http://tierschutznews.ch/radar/sued-amerika/2293-an-religioesem-fest-in-peru-werden-katzen-gequaelt-getoetet-und-als-delikatesse-verspiesen.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. Oktober 2012 von hubert wenzl in Religionskritik, Tierschutz

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