Archiv für 20. November 2012

Sterbehilfe – Themenreihe ARD   Leave a comment

Anläßlich einer Sendung über Sterbehilfe im Abendprogramm der ARD vom 19.11.2012 war auch Bruder Paulus (OFMCap sprich Kapuzinerpater) eingeladen und brachte die Argumente der Kirche vor, die ja sattsam bekannt sind.
Auf seiner Internetseite bruderpaulus.de bringt er einige Argumente. Ich bin immer entsetzt über die Härte und Unbarmherzigkeit der Kirchenvertreter, bei der es kein noch so grausames und schmerzvolles Leiden bzw. vom Sterbenswilligen nicht mehr gewolltes Leben aufgrund von nicht mehr vorhandener Lebensqualität gibt, um das Einverständnis für eine Sterbehilfe zu geben. Bruder Paulus schwafelte gestern von sozialen Netzen, von Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen…, die dem Sterbenswilligen den Todeswunsch nehmen würden. Ein Fallbeispiel in der Sendung zeigte, dass ein Mann, der bis zum Hals gelähmt war, ein ganz vorbildliches Netz hatte, mit bewundernswertern Eltern, Freunden usw. Trotzdem war sein Wunsch nach dem Tod ganz klar und eindeutig. Wer hätte das Recht ihm diesen Wunsch zu verweigern?

Was heißt denn den Todeswunsch lindern? Wenn jemand selbstbestimmt sagt, sein Leben sei nicht mehr lebenswert, so muss er dieses Recht haben aus dem Leben zu scheiden. Wenn er/sie das nicht mehr selbst tun kann, so ist es eine Freundestat, wenn es jemand tut, den er/sie darum bittet. Es kann niemand zum Sterben gezwungen werden aber auch nicht zum Leben. Sollen andere über einen bestimmen können? Die Mehrheit der Menschen heute wünscht sich das Leiden verkürzen zu können, wenn keine Aussicht auf Heilung besteht. Das wird auch die Kirche zur Kenntnis nehmen müssen (wie sie eben auch anderes schon zur Kenntnis nehmen musste).

Bruder Paulus geht hier bewußt massiv in Emotionen rein, wenn er beim Sterbehelfer Christian Arnold den Vergleich bringt von Tötungszangen, wie sie in Metzgereien gebraucht werden (nebenbei gesagt bei Tieren ist der Kirche ja jegliches Leid vollkommen egal, Tiere sind ja nur Ressourcen für den Menschen). Aber das in billige Emotionen reingehen ist ja typisch für Kirchenvertreter – man kennt das ja auch von der Abtreibung. Eine Frau die abtreibt ist eine Mörderin…

Was Br. Paulus auf seiner Seite schreibt ist billigste Propaganda, in der er mit unzutreffenden Emotionen arbeitet. Beim letzten Segen hätte ja gerne die Kirche das Monopol (und bei der Taufe natürlich auch).

 

Hier Bruder Paulus Meinung auf seiner Homepage.

Zum Sterben schön: Wenn der letzte Segen vom Arzt kommt

Es kommt der Tötungshelfer Uwe Christian Arnold nicht mit dem Messer, nicht mit dem Revolver und nicht mit einer Tötungszange, wie sie in Metzgereien gebraucht wird. Nur ein kleines Gefäß hat er dabei. Es enthält die tödliche Gabe.

Segneten früher die Kirchen Waffen, wofür sie zumeist zurecht gescholten werden, verbreitet nun der Arzt-Priester die Aura, hier geschehe etwas zutiefst Natürliches.

(Anmerkung: das fiel mir gerade ein, die Kirche als Lebensschützer und Waffensegner in Personalunion. Br. Paulus sagt FRÜHER – ich bin mir gar nicht sicher, ob sie sie nicht auch in Zukunft wieder Waffen segnen würden, mir ist nicht bekannt, dass sich die Kirche(n) zum Pazifismus bekennen würden).

Er lindert nicht den Todeswunsch, sondern hilft, das zerstört wird, was Freiheit ermöglicht: Leben. Leben, das sich den Lebenden entziehen will.

Das quasi-heilige Gefäß mit der giftigen Mischung, überreicht vom Freund des Lebens, dem Arzt. Da wird auf Lossprechung gehofft: Wenn es der Arzt ist, und wenn es Gift ist: Dann ist es recht. (Was werden nur jene sagen, die nun aus diesem Körper keine Organe empfangen können?)

Als sei der Sterbewillige doch noch unsicher, wünscht er sich den Halt quasi-religiöser Freisprechung: Es war ein Halbgott in Weiß, der mir den Trunk reichte.

Ein Arzt, der solches tut, ist am Ende seiner Kunst.

http://www.bruderpaulus.de/ (statt von der Kirche…)

 

Gruß Hubert

Die Moralität des Ungehorsams   Leave a comment

Was Chomsky und Foucault der Protestkultur zu sagen hätten

Auszug
Der Staatsbürger hat das Recht, nach seinem Gewissen zu handeln. Er hat das Recht, ja die Verpflichtung zu handeln – im Extremfall auch gegen das jeweilige Gesetz – wenn der Staat unrecht begeht, sich moralisch oder rechtlich schuldig macht. Es ist das notwendige Recht von Journalisten, zu recherchieren und zu kritisieren, es ist das Recht von Julian Assange, geheime Dokumente seiner Informanten zu veröffentlichen und es ist das Recht des Bürgers, gegen Stuttgart 21 oder die Atompolitik auf die Strasse zu gehen. Der Staat aber scheint sich, wenn nicht schon mit dem verfassungsmäßigen Legalität, so doch mit der moralischen Legitimität dieser Rechte immer schwerer zu tun. Die politische Elite sieht ihre Interessen zusehends mit der Demokratie und dieser, ihrer aufklärerischen Elemente kollidieren.

Es wird allzu deutlich, dass sich die westlichen Gesellschaften in einer besorgniserregenden Epoche der Restauration befinden. Das kurz währende, goldene Zeitalter der wohlfahrtsstaatlichen Demokratien ist vorbei, jenseits und diesseits des Atlantiks ist ein Rückbau sozialer, demokratischer und freiheitlicher Rechte zu konstatieren.

Die geschilderten positiven Rechte werden ersetzt durch repressive Maßnahmen, sprich Druck und Sanktionen, vor allem (und zuerst) gegen die Schwächsten in der Gesellschaft. Die westlichen Regime verzichten verstärkt auf den Diskurs mit der Zivilgesellschaft. Doch eine Politik, die immer weniger mit einem demokratischen Willensbildungsprozess zu tun hat, lässt sich der Bevölkerung zunehmend schwerer vermitteln. Zu Recht wird der Unmut und die Bereitschaft zu zivilen Ungehorsam größer; der Staat aber reagiert immer gereizter auf den zivilen Protest.

1974 haben die bedeutenden philosophischen Denker und Gesellschaftskritiker Noam Chomsky und Michel Foucault in einer legendären Sendung im niederländischen Fernsehen unter anderem über den Konflikt zwischen Staat und Zivilgesellschaft diskutiert. Ihre Gedanken zum angeschnitten Sachverhalt sollen hier in Auszügen wiedergegeben werden. Noch immer – oder gerade heute – sind diese Ausführungen hochaktuell und ein provokantes Manifest für den zivilen Ungehorsam. Das Gespräch wurde von dem Philosophen Fons Elders moderiert:

“Handlungen zu begehen, die kriminelle Akte des Staates verhindern, ist ebenso angemessen wie die Strassenverkehrsordnung zu stören, um einen Mord zu verhindern.”

Foucault: (…) Zu sagen, dass hinter der Regierung, hinter dem Staatsapparat eine dominante Klasse steht, reicht nicht. Man muss die Stützpunkte lokalisieren, die Orte und Formen, von wo aus und wie sie Herrschaft ausübt.

Chomsky: Die andere (Aufgabe) besteht darin, möglichst gründlich die Natur von Macht, Unterdrückung, Terror und Zerstörung in unserer eigenen Gesellschaft zu verstehen. Dazu gehören natürlich die von Ihnen erwähnten Institutionen als auch die zentralen Institutionen jeder Industriegesellschaft in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Finanzen sowie in der kommenden Zeit besonders die großen multinationalen Unternehmen (…). Das sind die wichtigsten Institutionen der Unterdrückung, des Zwangs und der autokratischen Herrschaft, auch wenn sie mit Äußerungen wie “Wir halten uns an die Gesetze von Demokratie und Markt” den Eindruck der Neutralität zu erwecken versuchen. Das ist ganz präzise im Hinblick auf ihre autokratische Macht zu verstehen, einschließlich der besonderen Form von autokratischer Kontrolle, die in einer Dominanz der Kräfte des Marktes in einer nicht egalitären Gesellschaft begründet liegt.

Selbstverständlich müssen wir solche Zusammenhänge begreifen, aber nicht nur das, wir müssen sie auch bekämpfen. Man sollte einen Großteil der Energien und Anstrengungen im eigenen politischen Engagement tatsächlich auf diesen Bereich konzentrieren.

[…]
Chomsky: Ja. Man sollte da ein bisschen vorsichtig sein. Denn, um einen wichtigen Punkt von Michel Foucault aufzugreifen, man muss dem Staat nicht unbedingt erlauben, zu definieren was legal ist. Der Staat hat zwar die Macht, seine ganz bestimmte Vorstellung von Legalität durchzusetzen. Aber Macht bedeutet nicht automatisch Gerechtigkeit oder auch nur Fehlerfreiheit. Der Staat könnte durchaus etwas als zivilen Ungehorsam definieren und sich dabei irren.

In den Vereinigten Staaten definiert es der Staat zum Beispiel als zivilen Ungehorsam, wenn man einen Zug mit Munition für Vietnam entgleisen lässt. Aber er irrt sich in dieser Definition, weil es legal und angemessen ist und getan werden sollte. Handlungen zu begehen, die kriminelle Akte des Staates verhindern, ist ebenso angemessen wie die Strassenverkehrsordnung zu stören, um einen Mord zu verhindern. Wenn ich, statt vor einer roten Ampel anzuhalten, durchfahren würde, um jemanden vor einer Bande mit Maschinengewehren zu bewahren, wäre das selbstverständlich keine illegale Handlung, sondern richtig und angemessen. Kein vernünftiger Richter würde mich für so eine Tat verurteilen.

Hier weiterlesen:

http://le-bohemien.net/2010/11/09/die-moralitat-des-ungehorsams/

Gruß Hubert

Veröffentlicht 20. November 2012 von hubert wenzl in Politik

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Betäubungsloses Schächtmetzeln als „relativ naturnahe Tötung“ – Christen-Sager   Leave a comment

Ulrich Dittmann macht im folgenden Beitrag klar, dass evangelische Christen um gar keinen Deut besser sind als katholische. Aus verschiedenen Äußerungen von Pastoren ist pure Verachtung und Verhöhnung der Tiere zu erkennen, wie es zum Beispiel Pfarrer Wegner der `Ev. Kirche in Hessen und Nassau´ tut.

Auszug:

„Himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher der christliche Pöbel gegen Tiere verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert“ – mit so deutlichen Worten formulierte schon im 19. Jahrhundert Arthur Schopenhauer die moralische Verwerflichkeit des Menschen im Verhalten gegenüber seinen älteren Verwandten, den Tieren. Wahrlich, für Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern ein Menschengesicht. Zu ergänzen wäre dazu lediglich: Und die „Kronjuwelen der Schöpfung“, die Pfaffen im schwarzen Gewand, segnen all das unchristliche Wüten der „Dornenkrone Mensch“ per hoheitsvoll zelebrierten anthropozentrischen Kanzelreden willfährig ab – denn bekanntlich gibt es für den Homo sapiens keine größere Lust und Freude, als eine öffentliche, hochpriesterliche Würdigung des eigenen Tuns und Bestätigung seines vermeintlich einzigartigen Wertes.

Es erzeugt Gänsehaut, in welch traurigem, Gottes Schöpfung verhöhnenden Anthropozentrismus viele Kirchenchristen und Priester gefangen sind. Lebensverachtende Formulierungen, wie gerade im Katholischen Katechismus gebraucht, fordern förmlich, gar wörtlich, dazu auf, Leid und Schmerz empfindende tierische Mitgeschöpfe als bloße „Ressourcen“ anzusehen.

„Tiere, Pflanzen (…) sind von Natur aus zum gemeinsamen Wohl der Menschheit bestimmt“ (Nr. 2415), oder, „… man darf sich der Tiere zur Ernährung und Herstellung von Kleidern bedienen (…) und medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen(!) Grenzen sittlich zulässig…“ (Nr.2417) oder, „… ist es unwürdig, für sie (Tiere) Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte“. (Nr. 2418)

Albert Schweitzer hat all diesen Möchte-gern-Ethik-Aposteln in dieser Sache den selbstaufgesetzten Heiligenschein der Menschheit ganz tief über die Ohren gezogen:

„Wie die Hausfrau, die die gute Stube gescheuert hat, Sorge trägt, dass die Türe zu ist, damit ja der Hund nicht hereinkomme und das getane Werk durch die Spuren seiner Pfoten entstellte, also wachen die europäischen Denker darüber, dass ihnen keine Tiere in der Ethik herumlaufen“.

[…]

Man vertritt und praktiziert schlicht eine „Ethik“ des Terrors gegen die Mitgeschöpflichkeit:

Pfarrer Reinald Fuhr, Evang. Kirchengemeinde Hüttenfeld bezeichnet die Jagd als sein „jagdliches Hobby“. Pastoren predigen und jagen in Personalunion, oder halten, der grünen Zunft sich schlicht prostituierend, gotteslästerliche Hubertusmessen ab, segnen vieltausendfach gewissenlosen Tiermord und bagatellisieren sich anbiedernd nach hier eingeschleppte anachronistische Sitten, wie betäubungsloses Schächten von Tieren.

Siehe Beitrag der Frankfurter Rundschau vom 6. Juli 2002, „Kirche wirbt um Verständnis fürs Schächten“ : Pfarrer Wegner und Landwirt Roos, Umweltreferenten der `Ev. Kirche in Hessen und Nassau´

preisen in diesem Beitrag skandalös und devot-anbiedernd das archaische betäubungslose Schächtmetzeln als „relativ naturnahe Tötung“ u.a. „…weil die demütige Haltung des Schlachtenden, die Ruhe der Prozedur und der Anrufung Allahs bei muslimischen Metzgern wesentlich zur Angstvermeidung beitragen könne“.

Phantasien, die man eher orientalischen Märchenerzählern, denn den Hirnwindungen eines evangelischen Pfarrers zutrauen würde –

ein hanebüchenes Geschwafel, das nur noch als gotteslästerliche, blanke Verhöhnung der gequälten Kreatur angesehen werden kann.

[…]

Vielleicht als schöngeistigen Ausgleich, präsentiert der Klerus im Gegenzug dafür den Gläubigen Jahr für Jahr zu Weihnachten ein rührseliges, öffentlich aufgeführtes Bühnenstück im Altarraum, ein harmonisches Miteinander zwischen göttlichem Christkindlein in der Krippe und den Tieren.

Ochs, Esel und Schafe sind die standardisiert auserwählten Mitgeschöpfe, die einmal jährlich anbetend zusammen mit Hirten und Königen, geschützt und friedlich, Jesus zu Füßen liegen dürfen.- Die Realität des heutigen, verlogenen, brutalen Alltagsgeschehens, dem die Tiere ansonsten millionenfach ausgesetzt sind, findet hingegen denkbar wenig Erwähnung.

Die Amtskirche braucht bei Laune gehaltene Christen, gutmütige, unkritische Zahler der Kirchensteuer, zwangseingetrieben von Vater Staat – ein sich gegenseitig seit Jahrhunderten genial (unter-)stützendes Konglomerat.

[…]
Schriften der Urchristen – die man bis heute versucht, sehr zielgerichtet zu diskreditieren (ähnlich dem Schicksal vieler Naturreligionen!) – belegen ein Vegetariertum und eine allumfassende Nächstenliebe, die auch Tiere umfasste.

Diese Lehren liegen heute von den Hohepriestern des Kirchentums zertreten am Boden und man huldigt einem Vatikan, der im Zeitalter von Aids und die Erde verschlingenden Menschenmassen, Präservative verteufelt! Eine Lizenz für religiös-fanatische, skandalöse Verwirrtheiten beanspruchen – wie man hier sieht – nicht nur Islam und Judentum.

Man denkt und handelt heute „evangelisch“ oder „katholisch“ oder sonstigem selbst zusammen gebasteltem Möchte-gern-Christentum – aber nicht mehr christlich. Ein ernsthaft gelebtes Gutsein im besten Sinne des Wortes – die Intention aller Religionen – “…orientiert sich nicht an der Hautfarbe, der Zahl der Beine noch der Behaarung der Haut. Denn ein erwachsenes Pferd oder ein erwachsener Hund sind (schon) weitaus verständiger und mitteilsamer als ein Kind, das eine Woche oder sogar einen Monat alt ist. Doch selbst wenn es nicht so wäre, was würde das ändern?
Die Frage ist nicht: Können sie denken oder sprechen, sondern können sie leiden?“ (Jeremy Bentham 1748-1832).

Dem ist nichts hinzuzufügen. Moral, Ethik und gelebte Nächstenliebe sind nicht nach beliebigem Gutdünken anwend- und teilbar.

Die Amtskirche, armselig fixiert auf die „Krone der Schöpfung“ und unfähig über den Tellerrand anthropozentrischen Denkens zu blicken, ist leider ein unglaubwürdiger Torso. Nimmt es Wunder, dass immer mehr Christen die morsch gewordenen Gemäuer der Kirche verlassen?

Verwiesen wird auf weiterführende Literatur von Hubertus Mynarek (Kritiker kontra Kriecher – Menschenverachtung in den christlichen Kirchen), Eugen Drewermann (Der tödliche Fortschritt), oder Karl-Heinz Deschner und seine einzigartige, groß angelegte Dokumentation „Kriminalgeschichte des Christentums“.

„Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist nach meiner Ansicht eine der schwersten Sünden des menschlichen Geschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit.

Ich habe niemals an diese Millionen von still und geduldig ertragenen Leiden denken können, ohne von ihnen bedrückt zu werden.

Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?“

Romain Rolland 1866 – 1944 (Nobelpreisträger für Literatur)

Von Ulrich Dittmann
Hier weiterlesen:

http://www.tigerfreund.de/10/kirche_und_tierschutz-die_verratene_schoepfung.htm

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Bei einem Symposion von Südtirolern Franziskanern in Graz im Oktober 2012 fiel folgender Sager:
Zitat:
„Tierschutzideologie? Beileibe nicht: Die Theologen wehren sich sich gegen ein ‚STILISIEREN DES TIERES AUF AUGENHÖHE DES MENSCHEN’…“ Zitat Ende – und Kommentar für mich überflüssig.

Gruß Hubert