Archiv für April 2013

Nothing else matters – Metallica   Leave a comment

 

Nothing else matters – Metallica

 

So nah, dass es nicht von Bedeutung ist, wie weit es entfernt ist.
Es könnte nicht stärker von Herzen kommen.
Für immer darauf vertrauend wer wir sind
und nichts anderes ist von Bedeutung.

Noch nie habe ich mich in dieser Form geöffnet
es ist unser Leben, wir leben es auf unsere Weise.
All diese Worte die ich nicht nur einfach so sage
und nichts anderes ist von Bedeutung.

Vertrauen suche ich und finde es in dir
Jeden Tag etwas neues für uns
Offen für eine andere Betrachtungsweise
und nichts anderes ist von Bedeutung.

Interessierte mich nie was die anderen tun
Kümmerte mich nie was sie wissen
aber ich weiss

So nah, dass es nicht von Bedeutung ist, wie weit es entfernt ist.
Es könnte nicht stärker von Herzen kommen.
Für immer darauf vertrauend wer wir sind
und nichts anderes ist von Bedeutung.

Interessierte mich nie was die anderen tun
Kümmerte mich nie was sie wissen
aber ich weiss

Noch nie habe ich mich in dieser Form geöffnet
es ist unser Leben, wir leben es auf unsere Weise.
All diese Worte die ich nicht nur einfach so sage
und nichts anderes ist von Bedeutung.

Vertrauen suche ich und finde es in dir
Jeden Tag etwas neues für uns
Offen für eine andere Betrachtungsweise
und nichts anderes ist von Bedeutung.

Kümmerte mich nie was die anderen sagen
Interessierte mich nie was sie für Spiele spielen
Machte mir nie was daraus was die anderen tun
Sorgte mich nie darum was die anderen wissen
und ich weiss

So nah, dass es nicht von Bedeutung ist, wie weit es entfernt ist.
Es könnte nicht stärker von Herzen kommen.
Für immer darauf vertrauend wer wir sind
und nichts anderes ist von Bedeutung.

 

http://www.songtexte.com/uebersetzung/metallica/nothing-else-matters-deutsch-33d6b8c5.html

 

Gruß Hubert

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Veröffentlicht 25. April 2013 von hubwen in Musik

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Männergesundheitsbericht: Seelisches Leid ist tabu   Leave a comment

Dass die Dunkelziffer von Depressionen in der männlichen Bevölkerung um ein Vielfaches höher liegt, erkennt man an der hohen Suizidrate bei Männern, die drei mal soch hoch ist als bei Frauen. Ein Schluß daraus ist, dass sich die gesellschaftlichen Männlichkeitsvorstellungen ändern müssen.

Hier ein Artikel aus netdoktor.de

Männergesundheitsbericht: Seelisches Leid ist tabu

München (netdoktor.de) – Männer mit psychischen Problemen kommen in der Gesellschaft nicht gut an: Sie werden stigmatisiert, ihr Leiden wird tabuisiert. Auch bei der Diagnostik dieser Erkrankungen gebe es Defizite, so das Fazit des Männergesundheitsberichts 2013. „Gesellschaftliche Aufmerksamkeit für die psychische Gesundheit von Männern entsteht erst bei massiven Auffälligkeiten, sprich: Produktivitätsausfällen im Arbeitsbereich und damit verbundenen Folgekosten“, sagt Prof. Anne Maria Möller-Leimkühler von der Psychiatrischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Hohe Suizidrate

Vor allem Depressionen seien auf dem Vormarsch: Neun Prozent der Männer – also 3,6 Millionen in Deutschland – haben eine diagnostizierte Depression. Das sei ein deutlich geringerer Anteil als in der weiblichen Bevölkerung, so die Autoren. Dass die Dunkelziffer von Depressionen in der männlichen Bevölkerung um ein Vielfaches höher liegen müsse, sei an der rasanten Entwicklung der Suizidrate erkennbar. Bei Männern stieg sie zwischen 2009 und 2011 um neun Prozent. Dreimal mehr Männer als Frauen wählen den Freitod: 7.600 Suizide von Männern, knapp 2.500 von Frauen. Und 100.000 Männer versuchen jedes Jahr, sich das Leben zu nehmen.

Druck im Job

Die Ursachen lägen vor allem im Job: Leistungsdruck, ständige Erreichbarkeit, wachsender Mobilitätszwang, befristete Arbeitsverhältnisse und damit verbundene Unsicherheit. Der Anteil der psychischen Störungen als Ursache für die Arbeitsunfähigkeit hat sich seit 2000 fast verdoppelt. Derzeit werden 12,5 Prozent aller betrieblichen Fehltage durch psychische Erkrankungen verursacht – vor allem Depressionen. Aber auch psychosoziale Krisen wie zum Beispiel nach einer Trennung oder Scheidung seien Gründe, um aus dem Leben zu gehen.

Gegen das männliche Selbstbild

Das Geschlechterparadoxon – mehr diagnostizierte und behandelte Depressionen bei Frauen, aber eine deutlich erhöhte Suizidrate bei Männern – zeige, wie stark seelische Erkrankungen von Männern gesellschaftlich tabuisiert und stigmatisiert würden. Darüber hinaus seien die Männer unterdiagnostiziert und unterversorgt.

Ein Grund sei, dass die Symptomatik seelischer Erkrankungen geschlechtsspezifisch unterschiedlich ist. Die männliche Depression äußert sich beispielsweise häufig in einem erhöhten Risiko- oder Suchtverhalten sowie hoher Aggressions- und Gewaltbereitschaft. Diese typisch männlichen Symptome verdeckten oft die klassischen Depressionsmerkmale wie Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Handlungsunfähigkeit – und erschweren Ärzten die Diagnose.

Außerdem harmonieren psychische Erkrankungen nicht mit dem männlichen Selbstbild. Betroffene negieren seelische Probleme oft vehement. Das sei angesichts der hohen Suizidrate besonders dramatisch, denn Depressionen seien gut therapierbar, so die Autoren. (im)

http://www.netdoktor.de/News/Maennergesundheitsbericht-S-1137750.html

Quelle: Stiftung Männergesundheit und DKV: „Männergesundheitsbericht 2013 – Psychische Erkrankungen des Mannes“,

Internet: http://www.stiftung-maennergesundheit.de/

Hier noch ein Auszug aus Spiegel.de

[…]
„In weiten Teilen der Medizin und des öffentlichen Bewusstseins geht Männergesundheit noch nicht über die Urologie hinaus“, beklagt die Sozialwissenschaftlerin Anne Maria Möller-Leimkühler. Sie leitet an der Psychiatrischen Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München die Forschungsabteilung Psychiatrische Soziologie.

[…]
Für Matthias Stiehler, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit besteht deshalb dringender Handlungsbedarf – er fordert ein Umdenken. Von den Medien, so schreibt er, würden Männer gerne als Vorsorgemuffel oder Gesundheitsidioten dargestellt. Ja, Männern falle es schwer, sich als seelisch verletzt zu akzeptieren. Zwar seien Männer sehr wohl in die Pflicht zu nehmen, Sorge für ihre Gesundheit zu übernehmen. Doch seiner Meinung nach müssen sich dafür auch die gesellschaftlichen Männlichkeitsvorstellungen ändern. Nur so könne es gelingen, die Männergesundheit jenseits der Apparatemedizin voranzubringen.

[…]

„Nicht die Männer müssen den Angeboten schmecken, sondern die Angebote müssen zu den Männern passen.“ Denn bisher, so Stiehler, „entsprechen die Angebote nicht der Lebenswirklichkeit von Männern.“

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http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/maennergesundheitsbericht-aerzte-ignorieren-psychisches-leid-der-maenner-a-896116.html

Gruß Hubert

Metallica – The Unforgiven   Leave a comment

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Metallica – The Unforgiven – Übersetzung

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Wie konnte er wissen, dass dieses Licht der neuen Morgenröte
sein Leben für immer verändern würde
In See gestochen aber vom Kurs abgekommen
durch das Licht des goldenen Schatzes

War er derjenige, der Schmerz verursachte
mit seiner sorglosen Träumerei
War ängstlich
immer ängstlich
vor den Dingen, die er fühlte
Er könnte einfach verschwinden.

er würde einfach weitersegeln
er würde einfach weitersegeln

Wie kann ich verloren sein?
wenn ich nirgendwo hingehen kann?
Stöberte in den goldenen Meeren,
Wie kam es, dass es so kalt wurde?
Wie kann ich verloren sein?
In Erinnerungen erlebe ich wieder
wie kann ich dich beschuldigen,
Wenn ich es bin, dem ich nicht vergeben kann?

diese Tage treiben weiter in einen Nebel
er ist dicht und erstickend.
Er sucht Leben ausserhalb seiner Hölle.
im inneren berauschend.
Lief er auf Grund.
Wie sein Leben,
Das Wasser viel zu seicht.
rasch,
mit seinem Schiff untergegangen,
verblassen im Schatten.
Nun ein Schiffbrüchiger.

Sie sind
alle fort gegangen.

Sie sind alle weg..

Wie kann ich verloren sein?
wenn ich nirgendwo hingehen kann?
Stöberte in den goldenen Meeren,
Wie kam es, dass es so kalt wurde?
Wie kann ich verloren sein?
In Erinnerungen erlebe ich wieder
wie kann ich dich beschuldigen,
Wenn ich es bin, dem ich nicht vergeben kann?

Vergib mir.
Vergib mir nicht.
Vergib mir.
Vergib mir nicht.
Vergib mir.
Vergib mir nicht.
Vergib mir.
Vergib mir, warum kann ich mir nicht vergeben?

In See gestochen aber vom Kurs abgekommen
durch das Licht des goldenen Schatzes
Wie konnte er wissen, dass dieses Licht der neuen Morgenröte
sein Leben für immer verändern würde

Wie kann ich verloren sein?
wenn ich nirgendwo hingehen kann?
Stöberte in den goldenen Meeren,
Wie kam es, dass es so kalt wurde?
Wie kann ich verloren sein?
In Erinnerungen erlebe ich wieder
wie kann ich dich beschuldigen,
Wenn ich es bin, dem ich nicht vergeben kann?

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http://www.songtexte.com/uebersetzung/metallica/the-unforgiven-iii-deutsch-7bd6b20c.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 24. April 2013 von hubwen in Musik

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Oomph! Auf Kurs   Leave a comment

Das Video ist in Deutschland leider nicht zu sehen:
“Dieses Video enthält Content von GEMA.

Tut mir leid, wenn nur ich es in Italien sehen kann.
Es ist ein Kreuz mit dieser deutschen GEMA.

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Oomph! Auf Kurs

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Nur weil ich langsam erfrier
Find ich zu dir
Find ich zu dir

Ich weiß genau wo kein Mensch jemals war
Bin ich dir nah
Bin ich dir nah

Um mich nur strahlendes Weiß
Hier tief im ewigen Eis
Hab ich den Kompass verlorn

Ich bin auf Kurs
Zurück
Zu dir

Der Sturm treibt mich über die See
Hinfort
Von hier
Ich such deine Spuren im Schnee

Nur wo die Engel erfriern
Kann ich dich spürn
Kann ich dich spürn

Erst wenn mein Blut in den Adern gefriert
Werd ich berührt
Werd ich berührt

Ich hab die Hölle durchquert
Von deiner Kälte gezehrt
Und alle Hoffnung verlorn

Ich bin auf Kurs
Zurück
Zu dir

Der Sturm treibt mich über die See
Hinfort
Von hier

Verlier mich denn ich bin auf Kurs
Zurück
Zu dir

Der Sturm treibt mich über die See
Hinfort
Von hier

Ich such deine Spuren im Schnee

http://www.songtexte.com/songtext/oomph/auf-kurs-73cf2671.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 21. April 2013 von hubwen in Musik

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Alternativlose soziale Kälte und Angst   Leave a comment

Hier ein interessanter Artikel von neopresse.com wie ich meine.
Man redet von notwendigen Reformen und dass diese alternativlos seien. Dieses Gerde von der angeblichen Alternativlosigkeit nimmt schon totalitäre Züge an. Soziale Marktwirtschaft war vorgestern.

Alternativlose soziale Kälte und Angst: Die Wahrheit über Deutschland

Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich nicht einmal etwas über die deutsche Innenpolitik schreiben kann. Die Frage entsetzte mich, denn: es gibt keine deutsche Innenpolitik mehr. Es gibt mediales Getöse des “einen Prozentes”, das alle Hebel der Macht bewegen kann, aber richtige Innenpolitik in diesem Sinne gibt es kaum noch. Also habe ich mich daran gemacht, die Wahrheit über Deutschland zu schreiben – eine Wahrheit für die “99%”, die den Druck der Hebel der Macht aushalten müssen.

Illustration: LaberrhabarberPF / cc-by

Illustration: LaberrhabarberPF / cc-by

Wer heute nach Deutschland reist, erlebt ein sauberes, aufgeräumtes Land – jedenfalls im Osten. Im Westen verfallen die Städte, die Schwimmbäder und Stadtbüchereien werden geschlossen, die Nebenstraßen nicht mehr repariert – “Aufschwung” hat seinen Preis. Der Aufschwung wird auch seit fünf Jahren gepredigt – man kann jedes beliebige Presseorgan zur Hand nehmen und liest nur Jubelmeldungen über die unglaubliche Kampfkraft der deutschen Wirtschaft.

Das hat seinen Grund. Deutschland hat seit dem Jahre 2008 eine gleichgeschaltete Presse wie eine Diktatur. Wir haben davon nur zufällig erfahren. Jakob Augstein hatte im Jahre 2010 einen Beitrag für die Süddeutsche Zeitung zum Thema “Wozu noch Journalismus” geschrieben. Ganz nebenbei (neben der schon bezeichnenden Bemerkung, dass es in Deutschland mehr Pressesprecher als Journalisten gibt) informierte er seine Leser über das Ende der bundesdeutschen Demokratie, hier veröffentlicht im “Freitag”:

Ein paar Monate zuvor, am 8. Oktober 2008, hatte es ein sonderbares Treffen gegeben, das in diesem Zusammenhang Erwähnung finden soll. Die Bundeskanzlerin hatte an jenem Tag die bedeutenden Chefredakteure der bedeutenden Medien eingeladen. Es war die Zeit, in die der Ausbruch der großen Finanzkrise fiel. Man findet keinen ausführlichen Bericht über dieses Treffen, der veröffentlicht worden wäre und überhaupt nur wenige Erwähnungen in den Archiven, nur hin und wieder einen Nebensatz, eine knappe Bemerkung. An einer Stelle liest man in dürren Worten, worum es an diesem Abend im Kanzleramt ging:

Merkel bat die Journalisten, zurückhaltend über die Krise zu berichten und keine Panik zu schüren. 

Sie haben sich daran gehalten, die Chefredakteure.

Am 8.10.2008 hat die liebe nette “Mutti” die Pressefreiheit in Deutschland eingestampft – ohne Gestapostiefel auf der Straße, ohne Stasimänner hinter dem Mülleimer: sie hatte freundlich darum gebeten und die mächtige Presse, die Vierte Macht im Staate, hat sich widerstandslos gebeugt. Wer seitdem wissen will, wie es um die deutsche Wirtschaft bestellt wird, muss ausländische Zeitungen lesen:

in Deutschland gibt es nur noch Nachrichten vom Endsieg.

Das sollte nicht überraschen. Im Jahre 2004 wurden wir darüber informiert, das in Deutschland ein Putsch stattfindet – ein Putsch von ganz oben. Der Informant war Arno Luik, Journalist beim “Stern”, der seinen Beitrag am 21.10.2004 auf Seite 64 veröffentlichte. Leider findet man diesen Artikel nur noch bei “Tacheles”, einem Internetmagazin mit sozialem Schwerpunkt:

Wirtschaft und Politik bauen diesen Staat rücksichtslos um. Was der SPD gestern noch heilig war, ist heute Teufelszeug. Die Reformen zertrümmern das Land – es wird kalt in Deutschland. Es spricht der Kanzler: Die Reformen sind alternativlos. Sie müssen noch viel weiter gehen, sagt der BDI-Chef Michael Rogowski, und die grüne Fraktionschefin Göring-Eckardt sekundiert: “Ja, diese Reformen müssen wir durchziehen!” Und in einer ganzseitigen Anzeige der “SZ” rufen einige Dutzende Millionäre unter der Überschrift “Auch wir sind das Volk”: Die Reformen sind ”überlebensnotwendig”.

Ebenso wie die Politiker und Wirtschaftsführer, so spielen Radio, Fernsehen, Zeitungen dasselbe Lied: Man muss an den Reformen festhalten -”unbeirrt”. So eine allumfassende Übereinstimmung von Politik, Wirtschaft und Medien hat es im Nachkriegsdeutschland schon lange nicht mehr,nein, noch nie gegeben. Die Reformen -sie sind die neue Staatsreligion.

Ein Volk im Endkampf und alle ziehen an einem Strang. Das war schon sehr unheimlich, damals.

“Notwendige Reformen”, die “ohne Alternativen” sind – dieses Reden hat einen totalitären Charakter. Ein Verdacht: Die Reformer argumentieren so apodiktisch, weil sie genau wissen, mit dieser Politik zertrümmern sie so ziemlich alles, wofür die “Soziale Marktwirtschaft” der Bundesrepublik Deutschland einst stand.

So erlebte man in Deutschland im Jahre 2004 das Ende der alten Bundesrepublik und begehrte nur deshalb nicht auf, weil der Tod der Demokratie alternativlos war. Es gab sozialen Widerstand, der aber schnell versickerte, weil man merkte: es gab neue Machtstrukturen im Staat.

Foto: Peter Hartz / Alexander Kowalski / cc-by

Foto: Peter Hartz / Alexander Kowalski / cc-by

Eine fünfzehnköpfige Kommission hatte an “modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt” gearbeitet, darunter waren Vertreter der Unternehmensberatungen Roland Berger und McKinsey, Peter Hartz von VW, Manager von Daimler Chrysler, der Deutschen Bank, der BASF, Gewerkschafter von Verdi und der IG Metall sowie eine Auswahl von Funktionären und Wissenschaftlern aus dem öffentlichen Dienst.

Was sie beschlossen, war ein Gesetz, das ganz Deutschland mit Angst überzog: der Jobangst.

War man zuvor gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit versichert, so galt nun: wer arbeitslos wird, der wird vogelfrei.

Fortan geschah etwas ganz Beunruhigendes im Land: die jahrzehntelang lieb gewonnenen Menschenrechte wurden mit Füßen getreten. Freie Berufswahl, Reisefreiheit, freie Wahl des Wohnortes – das alles gab es nur noch gegen Bargeld, welches man den Arbeitslosen fort nahm. Natürlich auch das Gesparte, die Ausbildungsversicherung der Kinder, das Auto, das Eigenheim, die Briefmarkensammlung: der Staat griff sich gnadenlos alles, wofür man sein Leben lang gearbeitet hatte, Götz Werner, Chef einer in Deutschland bekannten Drogeriekette, verglich die neue Arbeitsmarktpolitik mit “offenem Strafvollzug”, siehe FAZ.

Währenddessen wurde als Begleitmusik in breiter Front der Arbeitslose als Staatsfeind dargestellt – schlimmer noch: die Sprache des Dritten Reiches hielt Einzug in das Reden der Politiker und in offizielle Broschüren des Staates, siehe Wikipedia über Wolfgang Clement:

Im August 2005 brachte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Broschüre „Vorrang für die Anständigen – Gegen Missbrauch, ‚Abzocke‘ und Selbstbedienung im Sozialstaat“ heraus. Für diese Broschüre aus seinem Haus schrieb Clement das Vorwort.  In der Broschüre wird unter anderem suggeriert, dass ein Großteil der ALG-II-Empfänger die staatlichen Unterstützungen nicht rechtmäßig erlange. Jedoch sind keine Untersuchungen oder Statistiken dazu in der Broschüre enthalten. Sie stützt sich auf Einzelaussagen, in denen unter anderem die Begriffe Schmarotzer, Trittbrettfahrer, Abzocker und Parasiten benutzt wurden. Die oben genannte These der Broschüre und deren Begriffe „Schmarotzer“ und „Parasiten“ wurden in der Boulevardpresse bundesweit verbreitet.

Sein Parteikollege Franz Müntefering (SPD) formulierte die neue Politik der ehemals sozialen Sozialdemokratie mit eigenen Worten: “Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen”.  Das meinten die ernst, wie Deutschland fortan erleben sollte, denn neben der Enteignung und Entrechtung der Arbeitslosen erhielt jeder Mitarbeiter der neu geschaffenen Behörde die Macht, jederzeit jedem “Kunden” die komplette Lebensgrundlage zu entziehen: Nahrungsmittel, Heizung, Wohnraum – sobald der Mitarbeiter auch nur geringe Anzeichen von mangelndem Gehorsam sah, konnte er das indirekte Todesurteil über den Arbeitslosen aussprechen. Diese sogenannten “Sanktionen” erzielen derzeit immer neue Rekorde.

Hier weiterlesen:

http://www.neopresse.com/politik/dach/die-wahrheit-uber-deutschland/

Gruß Hubert

Viel Staat für die „Eiserne Lady“ – Großes Begräbnis für Thatcher   Leave a comment

Die eiserne Lady ist tot. Aber die Folgen haben viele einfache Leute in England noch zu tragen. Vor allem im Norden Englands war ihre eiserne Hand besonders zu spüren. Sie hat vor allem die Industrie zerschlagen. Wo es keine Industrie gibt, gibt es auch keine aufmüpfige Industriearbeiterschaft. Stattdessen hat sie massiv die Finanzdienstleistungen forciert. Kein Wunder dass sich London am meisten gegen Regulierungen im Finanzsektor zur Wehr setzt. Sie setzte ihren ganzen Ehrgeiz ein um die Gewerkschaften zu zerstören. Diesen Kampf führte sie wie eine Kriegerin und sie war erst zufrieden als die Gewerkschaften darnieder lagen.
Sie war ja eine vehemente Privatisiererin. Ihre Begräbnis aber lässt sie von Staat bezahlen (warum nicht von ihren reichen Günstlingen?). Das Begräbnis soll laut Meldungen 12 Millionen Euro gekostet haben.

Hier ein Artikel von hintergrund.de

Viel Staat für die „Eiserne Lady“ – Großes Begräbnis für Thatcher

Eine Geschützlafette mit dem Union-Jack-Banner, 700 Soldaten in Gardeuniform, Salutschüsse im Tower of London, der Big Ben wird schweigen – Margaret Thatcher wird an diesem Mittwoch eine Trauerfeier erhalten, die einem Staatsbegräbnis sehr nahe kommt, aber offiziell keines sein darf. Nicht seit Winston Churchill 1965 zu Grabe getragen wurde, ist für einen Premierminister bei seinem Ableben so viel Staat gemacht worden wie ausgerechnet für den Privatisierungsfan Margaret Thatcher.

Nicht bei Clement Attlee, der nach dem Krieg das britische Sozialsystem aufbaute, nicht bei Harold Wilson, der die Todesstrafe abschaffte und auch nicht für Edward Heath, der Anfang der 1970er-Jahre den Weg Großbritanniens nach Europa geebnet hatte.

Warum also für die Reizfigur Margaret Thatcher, die in ihrer eigenen Heimat von manchen als Hexe verspottet wird, die nun die Hölle privatisiere und dort Brennöfen schließen lasse?

Das politische Erbe der „Eisernen Lady“ ist in Großbritannien und weltweit heftig umstritten. Elfeinhalb Jahre lang hatte sie mit ihrer Kopf-durch-die-Wand-Politik die Nation gespalten – nachhaltig. Der rechte Flügel ihrer Konservativen Partei huldigt Thatcher noch heute, sie habe mit ihrem „Big Bang“ die Wirtschaftskrise der 1970er Jahre bewältigt. Führungsstärke und ihr Kampf gegen den Sozialismus kommen noch heute vor allem in den USA besonders gut an.

„Sie hat Großbritannien nicht nur geführt, sondern gerettet“, sagte ihr Amtsnachfolger David Cameron nach dem Tod Thatchers. Die Opposition unterstellt ihm, mit der groß angelegten Trauerfeier Thatchers Prominenz für die eigene Politik ausnutzen zu wollen.

Für ihre Kritiker sind die Folgen der Hau-Ruck-Methode, mit der die vermeintliche Heilsbringerin praktisch auf einen Schlag eine Viertelmillion Bergleute an die Luft setzte, Ausdruck schwerer politischer Fehler. Während Thatcher auf Konfrontation setzte und monatelange Streiks provozierte, handelte etwa in Schweden der Staat Kompromisse mit den Gewerkschaften aus. Während Großbritannien seine Bergleute auf die Straße setzte, wurde im Ruhrgebiet Strukturpolitik betrieben.

Doch Thatcher wollte den Bergleuten, die den kämpferischsten und klassenbewusstesten Teil der britischen Arbeiterschaft darstellten, exemplarisch das (politische) Genick brechen. Auch um den Preis, das Land einem Prozess der De-Industrialisierung auszusetzen. Wo es keine Industrie gibt, kann es auch keine organisierte und aufmüpfige Industriearbeiterschaft geben, so das dahinter stehende Kalkül.

Laut dem britischen Professor Andrew Jackson, der an der Universität York unter anderem über soziale Gerechtigkeit forscht, habe Thatcher die Ausrichtung der britischen Wirtschaft auf Finanzdienstleistungen forciert und die industrielle Basis veröden lassen. „Heute ist klar: Der Thatcherismus hat keine belastbare Lösung dafür gebracht, wie man nachhaltig Wachstum generiert“, schrieb Jackson am Dienstag in einem Gastbeitrag für die zweitgrößte kanadische Zeitung Globe and Mail.

„Der Thatcherismus hat nichts dafür getan, die Einkommen der großen Bevölkerungsmehrheit zu erhöhen“, schrieb Jackson weiter. „Ihr Erbe ist eines der erhöhten Ungleichheit, der wirtschaftlichen Stagnation und der Instabilität.“

(16.04.2013/hg/dpa)

Quelle:

http://www.hintergrund.de/201304162537/kurzmeldungen/aktuell/viel-staat-fuer-die-eiserne-lady-grosses-begraebnis-fuer-thatcher.html

Hier noch ein Auszug aus derwesten.de

London. Margaret Thatcher wird diesen Mittwoch mit so viel Pomp zu Grabe getragen, wie seit fast 50 Jahren kein britischer Premierminister mehr. Kritiker halten das für Propaganda. Die Leistungen der „Eisernen Lady“ bleiben heftig umstritten.

Selbst der Glockenklang von Big Ben verstummt am Mittwoch, wenn eine Pferdekutsche den Sarg von Margaret Thatcher zur feierlichen Beisetzung durch die Londoner Innenstadt zieht. Doch die pompöse Zeremonie macht viele Thatcher-Kritiker so wütend, dass 4000 Polizisten den Trauerzug vor Demonstranten sichern sollen.

Das Argument der Gegner: Ein Abschied in Würde passt nicht zu der verheerenden, politischen Bilanz der ehemaligen Premierministerin.

Als Winston Churchill starb, trug ein Boot den Leichnam auf schwarzem Samt über die Themse. Den monumentalen Bildern von einst werden die Szenen, die sich an diesem Mittwoch in London abspielen, in Nichts nachstehen.

Thatcher bekommt – auf eigenen Wunsch – zwar kein Staatsbegräbnis wie Churchill einst, doch der Unterschied ist nicht mehr als eine Formalie: Die britische Regierung plant den letzten Weg der Eisernen Lady („Operation True Blue“) mit derselben Opulenz an festlichen Requisiten.

Betont militärischen Komponente

2000 geladene Gäste aus der ganzen Welt und Millionen Fernsehzuschauer bekommen dabei einen Einblick, wie die kontroverse Politikerin in Erinnerung behalten sein will – nämlich als starke, erfolgreiche Kriegerin. Thatcher selbst hat die Feier mit der betont militärischen Komponente bis ins kleinste Detail festgelegt. Über 700 Soldaten flankieren auf ihren Wunsch den Sarg, Veteranen des Falkland-Krieges spielen dabei eine Hauptrolle.

[…]
Umstrittenes Erbe

Die Proteste zeigen, wie umstritten Thatchers Erbe auch heute noch in Großbritannien ist. Von der grassierenden Europa-Skepsis über das deregulierte Banken-Viertel mit seinen Exzessen bis hin zur fest zementierten Armut des englischen Nordens sehen Kritiker in der Konservativen die Wurzel vieler aktueller Probleme. Thatcher gab ihr Amt 1990 auf.

[…]
„Die Hexe ist tot“

In London trafen sich vergangenen Samstag rund 3000 Gewerkschaftler, Anarchisten und Kritiker am Trafalgar Square, um das Ende der Eisernen Lady zu „feiern“. Als Protestlied haben sich die Demonstranten den Song „Ding-Dong! The Witch Is Dead“ („Die Hexe ist tot“) aus dem Film „Der Zauberer von Oz“ ausgesucht. Der Hit aus dem Jahr 1939 kletterte Sonntag auf Platz 2 der britischen Hitparade.
(Mit Material von dpa) – Jasmin Fischer

http://www.derwesten.de/politik/grosses-begraebnis-bringt-thatcher-kritiker-in-rage-id7846093.html

Tut mir leid, aber dieser Person versage ich meine Pietät. Möge sie nun in Frieden vor sich hin rosten.

Gruß Hubert

Die Ghostwriter der Hartz-Gesetze   1 comment

Eines der größten Übel in der Politik ist die Vergesslichkeit der Wähler. Sie glauben in der Mehrzahl den Wahlversprechen, anstatt zu beurteilen was Parteien und Politiker in der letzten Wahlperiode getan haben. An den Taten soll man sie erkennen – und nicht an den Worten!
Hier ein Artikel von flegel-g.de

Es dauert ja immerhin noch ein gutes Jahr, dann ist es wieder soweit, dass sich in der Bevölkerung, na ja, einem Teil davon, erneut eine retrograde Amnesie einstellt. Ich weiß nicht, wie ER (der Gott der Neoliberalen) das anstellt. Offenbar gibt es ein Codewort und ich glaube, es nennt sich Wahlen oder Wahlkampf. Ich vermute eher Wahlkampf und ist dieses Stichwort erst einmal gefallen, stellt der zuvor genannte Teil der Bevölkerung seine Lauscher auf und vernimmt entzückt, welche Wohltaten sich die Parteien für die nächste Legislaturperiode für ihn oder sie ausgedacht haben, mit der sie ihn (den Wähler) dann beglücken wollen. Vergessen, dass vor ein paar Jahren den Wählern auch das Schlaraffenland versprochen wurde, sich dort aber die Bäche und Flüsse aus Milch und Honig und die gebratenen Tauben, die uns in den Mund fliegen sollten, als von Bodyguards bewachte Orte herausstellten, die nur denen zugänglich waren und blieben, die über ausreichende Schmiergelder verfügten.

Denken wir 10 Jahre zurück. Damals versprachen SPD und Grüne, die grassierende Arbeitslosigkeit zu halbieren und dieses Versprechen brachte ihnen die knappe Mehrheit, die sie brauchten, um ihr Versprechen zu erfüllen. Vor einigen Tagen wurden Sie dafür von der Presse nahezu einhellig gelobt.

Was hatten sie gemacht, um dieses Wunder zu vollbringen, das lt. Presse heute, also 10 Jahre später, fast ebenso gefeiert wird, wie die jungfräuliche Geburt vor 2.000 Jahren. Wer weiß, vielleicht sind Schröder, Fischer, Peter Hartz und all diese Experten, die sich völlig uneigennützig daran gemacht haben, diesen gordischen Knoten, genannt Arbeitslosigkeit, zu zerschlagen, in 2.000 Jahren, dann längst von einem Papst heiliggesprochen worden, dürfen sie dann an der Seite des Herrn tafeln.

Halt! Wieso erst in 2.000 Jahren? An der Seite des Herrn tafeln sie doch längst, denn die alte Gottheit wurde doch längst durch die neoliberale Gottheit „Mammon“ ersetzt. Ersetzt? Eigentlich nicht wirklich, denn die alte Gottheit hat schließlich seit rund 5.000 Jahren nach dem gleichen Prinzip funktioniert.

Aber Peter Hartz und seine Kommission? Das waren auch nur vorgeschobene Gestalten (was ihre Heiligkeit vermutlich in Scheinheiligkeit wandelt), denn die eigentlichen Drahtzieher haben aus dem Hintergrund agiert. Das berichtet die Professorin Helga Spindler von der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen in einem Beitrag der Zeitschrift Junge Welt. Aber was in diesem Blatt steht, ist natürlich unglaubwürdig, denn das ist ein sozialistisches Blatt und Sozialismus, das wissen wir inzwischen alle, bedeutet Diktatur, Überwachung, Planwirtschaft und was weiß ich.

Aber halt mal! Waren Sozialdemokraten und Grüne nicht auch Sozialisten? Nein, nicht wirklich. Ich glaube, dass es bisher noch nie eine sozialistische Regierung auf der Welt gegeben hat, weil jedes dieser sozialistisch genannten Systeme von Egomanen geführt wurde, so wie Deutschland in den Jahren von 1998 bis 2005. Und Egomanen teilen eine Eigenschaft mit den Neoliberalen, die auch dem Märchenreich, wenn auch umgekehrt, entlehnt wurde. „Die guten ins Kröpfchen, die Schlechten ins Töpfchen“, das ist die absolute Weisheit beider Gruppen.

Ich persönlich gehe davon aus, dass die gesamte Parteispitze von SPD und Grünen bereits gekauft wurde, als absehbar war, dass sie zu den Führungspersönlichkeiten ihrer Parteien aufrücken würden. An das Soziale der SPD und das ökologische Gewissen der Grünen glaube ich schon lange nicht mehr. Das liegt wohl daran, dass ich gegen diese retrograde Amnesie immun zu sein scheine. Das scheint mir der rechte Augenblick zu sein, auf den neuesten Beitrag von Egon W. Kreutzer zu verweisen, der eindeutig nachweist, dass sich das Feudalsystem bis heute erhalten hat und lediglich eine Auswechselung (wenn überhaupt) der handelnden Personen stattgefunden hat. Aber so ein wenig Prinzen- und Prinzessinnen-Romantik scheint ja immer noch in den Köpfen der Menschen zu stecken, wie die ZDF-Beiträge der letzten Zeit über die noch existierenden Feudalhäuser zu beweisen versuchen. Selbst die Anstrengungen eines Prinzen Harry aus dem englischen Königshaus, mit dieser Idealisierung der Adelshäuser Schluss zu machen, bleiben anscheinend wirkungslos. Auch der schwedische und der spanische König haben sich ja nun alle Mühe gegeben, den Beweis anzutreten, dass sie auch nur Menschen sind, wenn auch exklusiver, gerissener, unverschämter und gleichgültiger, weil sich sie seit Jahrtausenden ihre Privilegien selbst zuordneten, und das vor allem ganz ohne falsche Bescheidenheit.

Wenn ich auf die Aussage im Bericht der Jungen Welt zurückkomme, fällt dort vor allem auf, dass als Drahtzieher im Hintergrund für die Hartz-Reformen die Bertelsmannstiftung tätig war.

Bertelsmann, das sind eigentlich zwei recht unterschiedliche Welten. Da ist einmal das „Engagement“ in der privaten TV-Welt und wer sich ansieht, welche Programme dort laufen, kann nur zu dem Schluss kommen, dass es nicht nur darum geht, die primitivsten Instinkte der Zuschauer zu wecken, sondern vor allem, die Dauer-Zuschauer im wahrsten Sinne des Wortes zu verblöden.

[…]
Nun kommt natürlich die stete Frage, wen Sie denn wählen sollen. Doch diese Frage ist falsch gestellt, solange Sie sich folgendes nicht bewusst gemacht haben; Politik wird nicht „von denen da oben“ gemacht, sondern von Ihnen, Ihren Nachbarn und Freunden, schlicht gesagt, von uns allen.

Politiker haben mit Kindern eines gemein, sie loten aus, wie weit sie gehen können.

Der Euro-Chef Jean Claude Juncker hat das schon vor Jahren auf den Punkt gebracht, als er meinte:

Das einzige Mittel, etwas Demokratisches demokratisch zu stoppen, ist Geschrei und Aufstand! „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (SPIEGEL 52/1999)

Hier weiterlesen (siehe links „Die Ghostwriter der Hartz-Gesetze“)
http://www.flegel-g.de

Gruß Hubert