Archiv für 23. Mai 2013

Oomph! – Geboren zu sterben   Leave a comment

Hinweis

Das Video ist in Deutschland leider nicht zu sehen:
“Dieses Video enthält Content von GEMA.”
Tut mir leid, wenn nur ich es in Italien sehen kann.
Es ist ein Kreuz mit dieser famosen und unrühnlichen GEMA.

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Oomph! – Geboren zu sterben

Auf jedem Tisch liegt bleiche Haut so
Still und starr und ohne Qual
Den Schädel auf die Brust entzwei der
Leib gebährt zum letzten mal
Die Näpfe voll mit Fett und Hirn aus
Gottes Tempel, Teufels Stall
Mit Kopf an Kopf auf blankem Boden
Paradies und Sündenfall
Der Rest in Eimer lauter Fehlgeburten
Haare vom Greis
Und Blut von Mädchen die sich einst verkauften
An fettes Fleisch
Wenn Du die Antwort suchst auf alles was Dich quält
Menschen sind geborn zu sterben

Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verliern wir unsern Faden wieder
Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verbrennt man unsere kalten Glieder

Die Türen zu die Regler auf
Das Fleisch verlässt das Jammertal
Was früher Groß wird winzig klein
Das Herz entflammt zum letzen mal
Man sieht nur Asche lauter Staubgeborne
Tanzen umher
Ein Häufchen Schmutz auf feuerfesten Bahren
Im Flammenmeer
Wenn Du die Antwort suchst auf alles was Dich quält
Menschen sind geborn zu sterben

Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verliern wir unsern Faden wieder
Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verbrennt man unsere kalten Glieder

Feuer… Feuer… Feuer…
Feuer… Feuer… Feuer…

Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verliern wir unsern Faden wieder
Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verbrennt man unsere kalten Glieder

Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verliern wir unsern Faden wieder
Wir sind für kurze Zeit hier eingefädelt
Und dann verbrennt man unsere kalten Glieder

http://www.songtexte.com/songtext/oomph/geborn-zu-sterben-6bcf2676.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 23. Mai 2013 von hubert wenzl in Musik

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Grüner Cohn-Bendit: EU-Lobbyist im Dienst von US-Konzernen   Leave a comment

Wie es im die Glaubwürdigkeit und Integrität mancheer Politiker steht sieht man hier gut am Beispiel vom Grünen Daniel Cohn Bendit.

Hier ein Auszug aus wirtschafts-nachrichten.de

Das grüne Widerstands-Idol Daniel Cohn-Bendit hat den Marsch durch die Institutionen geschafft: Er ist Mitglied einer Brüsseler Lobby-Initiative, die Microsoft, Google und Facebook bei der EU Gesetzgebung hilft. Gesteuert wird die Gruppe von der PR-Firma Burson Marsteller, die unter anderem der Deutschen Bahn bei Stuttgart 21 diskret zur Hand ging.

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Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen: Daniel Cohn-Bendit hält sich als EU-Lobbyist im Hintergrund, der ehemalige grüne Straßenkämpfer Joschka Fischer kümmert sich um den Ausbau der Pipeline Nabucco. (Foto: European Parliament)Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen: Daniel Cohn-Bendit hält sich als EU-Lobbyist im Hintergrund, der ehemalige grüne Straßenkämpfer Joschka Fischer kümmert sich um den Ausbau der Pipeline Nabucco. (Foto: European Parliament)

Im Zuge der neuen EU-Datenschutzreform haben die Lobbyisten in Brüssel bei der EU ganze Arbeit geleistet. Es zeigte sich, dass ganze Änderungsvorschläge von großen Unternehmen wie Amazon und Ebay für das neue Gesetz eins zu eins übernommen wurden (hier). Solche Erfolge lassen sich die US-Konzerne viel kosten. Und in den EU-Parlamentarieren finden sie willige Helfer für ihre Anliegen.

EU-Abgeordnete gründeten Lobbyismus-Stiftung

Die unappetitliche Sache wurde von der Internetseite netzkinder.at aufgedeckt. Sie hat sich die Stiftung European Internet Foundation (EIF) näher angesehen und hat erstaunliche Dinge zu Tage gefördert.

Brüssel Business (SY)

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Bei der EIF zahlen Unternehmen jährlich für die Mitgliedschaft einen Beitrag in Höhe von 10.000 Euro. Als Gegenleistung erhalten sie einen exklusiven Zugang zu EU-Abgeordneten. Das ist ganz einfach: Das Geld kommt von den Konzernen, und die Abgeordneten sind gleich selbst Mitglieder der Stiftung. Die Stiftung wird von US-Internet-Giganten wie Amazon, Microsoft, Google, Yahoo, Ebay und Facebook  finanziert.

Interessanter Weise wurde diese Stiftung im Jahr 2000 selbst von den EU-Abgeordneten Erika Mann (nun nach erfolgreicher Einflussnahme auf die Gesetzgebung Lobbyistin für Facebook), James Elles (weiterhin EU-Abgeordneter) und Elly Ploj-van Gorsel (jetzt bei der PR-Firma Blueprint Partners und Transatlantikerin) gegründet. Der britische EU-Abgeordnete Malcolm Harbour ist Vize-Vorsitzender der Stiftung. Er war einer der Abgeordneten, die Unternehmens-Vorschläge zur EU-Datenschutzreform nahezu unverändert einreichte. Die Stiftung selbst ist nicht einmal im freiwilligen Lobby-Transparenz-Register der EU angemeldet.

Besonders interessant: Der Grünen-Vordenker und Rudi-Dutschke-Freund Daniel Cohn-Bendit ist ebenfalls Mitglied im Club jener Abgeordneten, die sich für die Interessen des ehemaligen Klassenfeindes stark machen.

Denn bei der Stiftung handelt es sich um einen knallharten Interessensverband, der sich dorthin orientiert, wo das große Geld mit Beeinflussung und Gesetzgebung zu machen ist.

Als Advisor to the Governors fungiert nämlich ein gewisser Peter Linton. Linton ist im Hauptberuf Senior Advisor bei der amerikanischen PR-Firma Burson Marsteller. Die Firma sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Politik von den Segnungen von Facebook & Co. zu überzeugen. Sie beeinflusst also die Gesetze in Brüssel, und berät dann die ahnungslosen Politiker und Staatsbetriebe, wie sie ihre Ziele am besten in den Sozialen Netzwerken pentrieren können.

Ein gutes Geschäftsmodell – und sehr lukrativ.

Und natürlich weiß eine solche Firma, wie sie sich an die Mächtigen heranwanzen kann: Burson Marsteller hat eine kleine Umfrage gestartet, deren überraschendes Ergebnis darin bestand, dass Angela Merkel in Brüssel als die nächste Kommissions-Präsidentin gehandelt wird.

Burson Marsteller ist überall aktiv, kein Auftrag ist ihr zu schwer: Die Firma versucht, dem ukrainischen Diktator Präsidenten Wiktor Janukowytsch ein positives Image zu verpassen – vor allem in seinem Kampf gegen Julia Timoschenko.

Aber auch in Deutschland ist die Firma sehr aktiv: Einer ihrer treuesten Kunden ist die staatliche Deutsche Bahn: Ihr bringt Burson Marsteller bei, wie man Facebook nutzt – womit gleich beiden Seiten gedient ist.

Was den grünen Dany Cohn-Bendit jedoch wirklich hätte stören können: Burson Marsteller hat auch die DB Stuttgart 21 Projekt GmbH beraten. Der Auftrag lautete, für das Milliardengrab zu zu werben, dass “bei der Außendarstellung die Konzernmutter im Hintergrund bleibt“. Eine positive Meldung über die “Außendarstellung” in der notorisch Stuttgart 21-freundlichen Stuttgarter Zeitung verbucht die PR-Agentur natürlich gleich als Erfolg für sich. Die diesbezügliche Fallstudie ist übrigens von der Website der Lobbyisten wieder verschwunden, dank Lobbycontrol kann aber das Dokument hier eingesehen werden.

Der Grüne Cohn-Bendit sitzt also in einem Lobby-Verein, dessen Kurs maßgeblich von Leuten bestimmt wird, die hinter seinem Rücken in Stuttgart PR für umfangreiche Baum-Morde macht. Er vertritt die Interessen des Monopol-Kapitals im Internet und hilft ihnen, ihre Profit-Ziele im Parlament von Europa zu verwirklichen.

Daniel Cohn-Bendit als Lobbyist im Dienste von US-Konzernen! Das hätte Rudi Dutschke ganz sicher nicht gefallen.

[…]

Seit der Aufregung um den österreichischen EU-Abgeordneten Strasser, der wegen Bestechlichkeit verurteilt wurde (hier), wurde der Verhaltenskodex des EU-Parlaments überarbeitet. Nun müssen Abgeordnete des Parlaments leitende Funktionen bei Unternehmen und Vereinen angeben. Ob sie dafür bezahlt werden, spielt keine Rolle.

Sicherheitshalber haben lediglich vier der zehn Vize-Vorsitzenden ihre Tätigkeit in der Stiftung in der Erklärung ihrer finanziellen Interessen im EU-Parlament angegeben.

Hier weiterlesen:
Gruener-Cohn-Bendit-EU-Lobbyist-im-Dienst-von-US-Konzernen

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Gruß Hubert