Archiv für 16. August 2013

Enigma – Return To Innocence   Leave a comment

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. August 2013 von hubert wenzl in Musik

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Mollath über Merk: „Da ist Hopfen und Malz verloren“   1 comment

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Vor einem Jahr und mehr betrieb die bayerische Justizministerin Beate Merk noch ein unmenschliches „Mollath-Bashing“. Da war Mollath noch gemeingefährlich aufgrund von einem unechten Arzt-Attest (das Wiederaufnahmeverfahren wurde vom OLG Nürnberg mit diesem begründet), von zweifelhaften psychiatrischen Gutachten (die Mollath nie gesehen oder gesprochen haben) und von zweifelhaften Richtersprüchen. Da betonte sie noch die Unabhängigkeit der Gerichte und dass ihr die Hände gebunden wären. Als der Druck und die Zweifel für Mollath’s Unterbringung in der psychiatrischen Anstalt von Bayreuth, in der er 7 1/2 Jahre war, immer größer wurden und sie ihre Felle davonschwimmen sah, machte sie eine 180-Grad Wende und stellt sich als die Retterin von Mollath dar. Dieses Spiel wird nicht aufgehen, denn selbst die Dümmsten der Dummen sind nicht so dumm. Diese Merk soll doch zur …. fahren, oder in die Psychiatrie Bayreuth eingesperrt werden (das käme auf das gleiche heraus).

Mollath hat vollkommen Recht, wenn er sagt, dass bei Merk Hopfen und Malz verloren ist.

Hier ein Artikel von AFP

Der inzwischen freigelassene Psychiatriepatient Gustl Mollath wirft der bayerischen Justizministerin Merk Opportunismus vor. Bei ihr sei "Hopfen und Malz verloren", sagte Mollath. Merk hatte Mollath lange Zeit als gefährlich bezeichnet

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AFP – Der inzwischen freigelassene Psychiatriepatient Gustl Mollath wirft der bayerischen Justizministerin Merk Opportunismus vor. Bei ihr sei „Hopfen und Malz verloren“, sagte Mollath. Merk hatte Mollath lange Zeit als gefährlich bezeichnet.

  1. Merkel hielt Mollath lange Zeit für gefährlich
    Bayerische Justizministerin Beate Merk
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    Mollath über Merk: „Da ist Hopfen und Malz verloren“

    Ex-Psychiatriepatient lässt sich womöglich untersuchen

    Nach seiner Freilassung aus der geschlossenen Psychiatrie hat Gustl Mollath die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) erneut scharf attackiert.

    „Ich sage es, wie es ist, auch wenn das jetzt unverschämt klingt: Da ist Hopfen und Malz verloren“,

    sagte Mollath in der am Donnerstagabend ausgestrahlten ARD-Talkshow „Beckmann“. Zugleich schloss Mollath nicht aus, sich vor seinem Wiederaufnahmeverfahren psychiatrisch untersuchen zu lassen.

    Mollath sagte zum Verhalten von Merk:

    „Die Statements, die sie vor über einem Jahr abgegeben hat über meine Person und meinen Fall, sind über 180 Grad konträr zu dem, was sie heute zum Besten gibt.“

    Die CSU-Politikerin hatte Mollath früher als gefährlich bezeichnet, sich zuletzt aber für dessen Freilassung ausgesprochen.

    Mollath will nun nach eigenen Worten ein Buch veröffentlichen, um seine Erfahrungen zu verarbeiten und anderen Psychiatrie-Patienten zu helfen. „Die vielen Schicksale von anderen, die immer noch in solchen Anstalten sind, diese Unsäglichkeiten, die ich miterleben musste, müssen für einen ordentlichen Menschen Verpflichtung sein, einen Beitrag zu leisten, dass diese Willkür öffentlich wird.“ Zunächst müsse er sich aber um eine Unterkunft und einen Lebensunterhalt bemühen.

    Mollath war siebeneinhalb Jahre gegen seinen Willen in der Psychiatrie untergebracht.
    Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Nürnberg wurde er vergangene Woche überraschend auf freien Fuß gesetzt. Anlass war, dass nach der Entscheidung des Gerichts der Prozess neu aufgerollt werden muss, der zu Mollaths Einweisung geführt hatte. Mollath soll seine inzwischen von ihm geschiedene Frau gewürgt und angegriffen haben, er bestreitet dies.

    Mollath knüpfte in der ARD-Talkshow eine mögliche psychiatrische Untersuchung vor seinem Verfahren an Bedingungen. „Wenn überhaupt, dann muss ich mir sicher sein können, dass jemand auf wissenschaftlicher Basis objektiv und wahrheitsgemäß tätig sein kann. Dass er sich keinen Beeinflussungen beugt und die Wahrheit feststellt.“

    http://de.nachrichten.yahoo.com/mollath-%C3%BCber-merk-hopfen-malz-verloren-052653331.html

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    Der Filmproduzent Oliver Berben zeigt Interesse an einer Verfilmung des Falls Gustl Mollath. „Ich halte den Stoff für wahnsinnig interessant und auch für verfilmungswert“, sagte der Geschäftsführer der Produktionsfirma Constantin Film am Donnerstag „Focus Online“.

    Lesen Sie hier:
    http://www.derwesten.de/kultur/filmproduzent-berben-will-den-fall-mollath-verfilmen-id8318355.html#1471783138

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    Video – Dauer: 1:19:33

    Beckmann | 15.08.2013 | Zu Unrecht in der Psychiatrie

    http://youtu.be/EfqMumP0ODs

     

    Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. August 2013 von hubert wenzl in Politik, Psychiatrie, Psychologe

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Lavabit-Gründer darf die Gründung der Schließung nich nennen   Leave a comment

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Was ist das für ein System in den USA, wenn eine Firma, die wegen des enormen Druckes von Seiten der US-Behörden die Firma schließt, um nicht ihre Kunden verraten zu müssen. Der Chef der Firma Lavabit, Ladar Levison darf nicht mal klar sagen, welchen Druck man auf ihn ausgeübt hat, was die Gründe für die Schließung waren. Welche Freiheit meinen die US-Amerikaner, wenn sie von Freiheit reden? Redefreiheit ist jedenfalls nicht gemeint. Snowden hatte diesen E-mail-Dienst benützt.

 

NSA-Skandal – Lavabit-Gründer gibt Interview am Rande der Legalität

Edward Snowden nutzte den E-Mail-Dienst Lavabit. Die US-Behörden setzten den Gründer Ladar Levison unter Druck, bis er aufgab. Was genau passierte, darf er nur andeuten. Von 

Ladar Levison (re.) und sein Anwalt Jesse Binnall im Interview mit Democracy Now

Ladar Levison (re.) und sein Anwalt Jesse Binnall im Interview mit Democracy Now  |  © Screenshot ZEIT ONLINE

 

Das Sprechen fällt Ladar Levison nicht leicht. Wie auch, wenn jeder falsche Satz im Interview bedeuten könnte, in Handschellen abgeführt zu werden? Immer wieder presst der Gründer des E-Mail-Providers Lavabit die Lippen zusammen, schaut auf den Boden oder hilfesuchend zu seinem Anwalt. Der sitzt direkt neben ihm und nickt hin und wieder unterstützend.

Levison hat erstmals öffentlich mit dem nicht-kommerziellen Politikmagazin Democracy Now über das gesprochen, was ihm in den letzten Wochen widerfahren ist. Lavabit war ein E-Mail-Dienst, der die Nachrichten seiner Nutzer nur verschlüsselt speicherte, Whistleblower Edward Snowden war deshalb einer der Nutzer. Vielleicht deshalb interessierte sich die US-Regierung zuletzt zunehmend für Levisons Unternehmen. Sie hatte bereits in der Vergangenheit wiederholt die Herausgabe von Nutzerdaten verlangt, Levison hat dem nach eigenen Angaben stets Folge geleistet. Doch nun wollte er das nicht länger hinnehmen. Er schloss Lavabit und löschte, was er von seinen Kunden gespeichert hatte.

Das alles musste sich die Öffentlichkeit mehr oder weniger zusammenreimen aus einem kryptischen Brief, den Levison verfasst und auf der Homepage seines Dienstes veröffentlicht hatte. Darin deutete er bereits an, in seiner Redefreiheit rechtlich eingeschränkt zu sein. Trotzdem gab er jetzt das Interview.

„Letztlich musste ich zwischen dem kleineren von zwei Übeln wählen. Den Service zuzumachen, wenn er nicht sicher ist, war die bessere Wahl“, so Levison. Was wäre die andere gewesen? Das dürfe er nicht sagen. Nicht einmal mit seinem Anwalt dürfe er alle Informationen teilen. „Wenn die amerikanische Öffentlichkeit wüsste, was unsere Regierung macht, dann hätte sie wohl längst nicht mehr die Befugnis dazu.“

Levison droht bei einer falschen Antwort Gefängnis

Levison bestätigt, dass es auf Lavabit einen Account mit Snowdens Namen gab. „Ich habe immer das Gesetz befolgt. Aber in diesem speziellen Fall hatte ich das Gefühl, dass genau das…“ Er bricht ab. Stille. Levisons Anwalt Jesse Binnall schaltet sich ein. „Wir müssen wirklich vorsichtig sein.“ Sein Mandant stecke in einer Situation, in der sich ein Amerikaner eigentlich nicht befinden dürfte, so der Anwalt. „Aus Angst davor, ins Gefängnis zu kommen, muss Ladar jedes Wort abwägen, wenn er mit der Presse spricht. Wir können nicht einmal über die Bedingungen sprechen, die dazu führen, dass er auf seine Worte achten muss. Es gibt einige schmale Linien, die er nicht übertreten darf.“

Levison erzählt, wie er den Dienst „von Geeks für Geeks“ vor rund zehn Jahren aufgebaut hat. Lavabit habe eine Nische besetzt, indem man sichere E-Mails anbot. Zum Zeitpunkt der Schließung habe es 410.000 registrierte Nutzer gegeben.

Wie Lavabit hat auch der Dienst Silent Circle reagiert. „Wir haben uns entschlossen, ihn zu zerstören, bevor wir Informationen rausgeben mussten“, teilte Silent Circle mit. Die Interviewerin Amy Goodman fragt Levison nach seiner Meinung zu dem Fall. Levison setzt an, stockt. „Can I say that?“ Nein, kann er nicht, urteilt der Anwalt.

Auch Edward Snowden selbst hat sich zum Fall Lavabit geäußert und den Blick auf die Großen der Branche gelenkt: „Die Internet-Titanen müssen sich fragen, warum sie nicht in derselben Weise für unsere Rechte kämpfen, wie kleinere Unternehmen dies machen.“ 

 

Gruß Hubert

 

 

 

Veröffentlicht 16. August 2013 von hubert wenzl in Politik

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