Archiv für 8. September 2013

„Uns geht’s gut“   Leave a comment

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Ich (ich glaube ich könnte auch man sagen) kann das „Uns geht’s gut“-Gequatsche von Frau Merkel nicht mehr hören. Mit „uns“ ist ja nur eine kleine privilegierte Schicht gemeint. Es ist eine Unverschämtheit wenn dieser Satz vom gut gehen gebetsmühlenartig von Merkel, vor allem jetzt vor den Wahlen, wiedergekäut wird, wenn man weiß wie viele Leute im Niedriglohnsektor arbeiten und trotz Vollzeitarbeit oft nicht davon leben können (Aufstocker). Neoliberale Apologeten sprechen sich ja vehement gegen Interventionen des Staates in die Wirtschaft aus, bei den Aufstockern stört es sie hingegen nicht, dass die Steuerzahler den zu niedrigen Lohn der Unternehmer aufstocken müssen. Merkel sagte auch, dass es den Leuten besser gehe als vor vier Jahren. Gysi wies zurecht darauf hin und sie ja schon 8 Jahre an den Schalthebeln der Macht schaltet und waltet und man fragen muss ob sie vorher Mist gebaut hätte.

Hier ein Artikel von nachdenkseiten.de

„Uns geht’s gut“

So lautet das Motto über einem mehrseitigen Abschnitt im Tchibo-Bestell-Magazin vom Juli 2013. „Uns geht’s gut“ ist die die Basisbotschaft des Wahlkampfs von Angela Merkel. Nicht nur Tchibo hilft bei der Indoktrination. „Satt, sorglos, Deutschland“ lautete die Überschrift eines Artikels von Matthias Geis in der „Zeit“. Unter dem Eindruck eines Gesprächs mit guten und überaus intelligenten Freunden komme ich auf diesen am 11.7.2013 erschienenen Artikel zurück. Sie fanden diesen Beitrag gut, der Realität entsprechend und sogar kritisch. Mir ist an dieser positiven Wertung noch einmal klar geworden, wie dünn bei uns die Schicht jener Zeitgenossen geworden ist, die wirklich noch kritisch hinterfragen und deshalb die manipulativen Elemente eines Beitrags wie jenes von Matthias Geis und vor allem seine Funktion als Träger von Merkels wichtigsten Kampagnenelementen durchschauen.

Dazu ein paar Hinweise und Hilfen zum kritischen Lesen eines solchen Textes:

Uns, den Deutschen geht es gut. „Die Deutschen“ kommt öfter vor, wenn vom großen Erfolg und „zweiten Wirtschaftswunder“ die Rede ist. „Die Republik wirkt satt und sorglos“, heißt es.

Dass es über 3 Millionen registrierte Arbeitslose gibt und viele nicht registrierte, dass ca. 6 Millionen aufstocken müssen, dass jeder vierte Deutsche für Niedriglohn arbeiten muss und dass dies nicht an mangelnder Berufsausbildung liegt, wird einfach ausgeblendet, wenn ein Journalist eines als hervorragend geltenden Presseorgans vom Wirtschaftswunder für „die Deutschen“ schreibt.

Am 25. Juli wurde von einer Studie des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit berichtet. Danach gibt es nur in Litauen europaweit mehr Geringverdiener als bei uns. Das stört offenbar den Eindruck nicht, den beispielhaft Journalisten der „Zeit“ vermitteln und der auch von kritischen Zeitgenossen geteilt wird, so jedenfalls meine Erfahrung.

Dass junge Menschen sich von Praktikum zu Praktikum hangeln, dass viele ausgenutzt werden, dass Minijobber ihre Rechte nicht durchsetzen können – siehe hier Bericht in „Der Tagesspiegel“ http://www.tagesspiegel.de/politik/leiter-der-minijobzentrale-viele-minijobber-bekommen-ihre-rechte-nicht/8558680.html – stört die Beschönigung der Lage nicht.

Die Erfolgsmeldungen im Artikel der „Zeit“ blenden die Misserfolge der in Deutschland gemachten Wirtschafts-, Währungs- und Finanzpolitik einfach aus. Dass wir Arbeitslosigkeit mithilfe des Ausbaus des Niedriglohnsektors und durch hohe Exporte exportiert haben, dass andere Länder, die mit uns in der Wirtschafts- und Währungspolitik verflochten sind, in schrecklichen Wirtschaftskrisen mit extrem hoher Arbeitslosigkeit stecken, interessiert die Autoren und Leser solcher Beiträge offensichtlich nicht. Obwohl der Zusammenhang extrem eng ist, obwohl die europäische Einigung eigentlich verlangen würde, bei der Suche von Erfolg und Misserfolg das Ganze und nicht nur die wirtschaftliche Lage in Deutschland zu beobachten und zu werten. Nicht ein Hauch von Solidarität stört die Schreiber solcher Artikel.

Wie üblich bei den Kampagnen zu Gunsten der neoliberalen so genannten Reformpolitik wird auch vom Autor des Zeit-Artikels das „zweite Wirtschaftswunder“ den „anstrengenden Reformen“ von Schröder und Rot-Grün zugeschrieben. Und dann wird der SPD und den Grünen vorgeworfen, sie hätten sich im Interesse der innerparteilichen Befriedung von dieser Erfolgsgeschichte abgekoppelt.
Dazu wird auch die Mär vom „kranken Mann Europas“ verbreitet. Krank seien wir gewesen, bevor 2003 die Agenda 2010 durchgesetzt wurde. Selbstverständlich berichtet der Autor nicht, dass die Story vom kranken Mann Europas eine Erfindung von Leuten wie Gabor Steingart und des so genannten besten Wissenschaftlers Deutschlands Hans-Werner Sinn war. Diese haben damals Bücher geschrieben, in denen sie den Niedergang des Superstars Deutschland und den Verlust deutscher Wettbewerbsfähigkeit behauptet haben. Aber das war damals schon gelogen. In meinen Büchern „Die Reformlüge“ von 2004 und in „Machtwahn“ von 2006 habe ich diese Manipulationen ausführlich und mit Fakten belegt.
Der Slogan „mehr Gerechtigkeit“ könnte glatt von Angela Merkel stammen, behauptet der Autor. Damit wird die bewusst geplante und verbreitete Botschaft, Angela Merkel sei sozialdemokratisiert, jedenfalls sozial orientiert, weiter gefestigt. Fakten zum Beleg fehlen wie immer.

Das waren nur einige wenige Anmerkungen zu einem unglaublich clever geschriebenen Artikel. Ich wollte auf einige der Manipulationen aufmerksam machen, weil vermutlich auch in Ihrem Umfeld intelligente Zeitgenossen auf solche Texte herein fallen.
Verantwortlich: Albrecht Müller

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18139#more-18139

 

Gruß Hubert

„Kommunisten-Arzt“ und „verrückter Sexdoktor“   Leave a comment

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Dieser Wilhelm Reich war eine interessante Persönlichkeit. Er wurde in den USA in der McCarthy-Ära als „Kommunisten-Arzt“ stigmatisiert und verfolgt (er landete zum Lebensende im Gefängnis) und zeigt wie die USA gegen Andersdenkende vorging und vorgeht. Die psychoanalytischen Schriften Reichs, die er vor seiner Emigration in die USA verfasste, sind klar von seinen abstrusen späteren Orgon-Verirrungen (siehe dazu weiter unten im Text) zu trennen.
„Der Fall Wilhelm Reich“ läuft ab 5. September in den deutschen Kinos.

Hier ein Artikel aus hintergrund.de
Auszug.

Der Fall Wilhelm Reich –
Von SUSANN WITT-STAHL, 30. Juni 2013

Die von Antonin Svoboda in Szene gesetzte tragische Lebensgeschichte des österreichischen Psychoanalytikers, Psychiaters, Sexualforschers und Soziologen ist nicht nur ein „biographisches Denkmal ganz aus Film” (Wiener Bezirksblatt). „Der Fall Wilhelm Reich“ ist auch ein bedrückendes Sittengemälde der McCarthy-Ära. Ein Wissenschaftler wie Reich, der angewidert war von der Idee, sein Können zum Zwecke der Auslöschung, Unterdrückung oder Kontrolle von Menschen zur Verfügung zu stellen, und der die Ansicht vertrat, „Ängste lassen sich nicht durch Massenvernichtungswaffen beseitigen“, lebte gefährlich in jener Zeit – als die Kalten Krieger der Überzeugung waren, dass sie aus einem totalen Atomkrieg als „Sieger“ hervorgehen könnten.

Reich zahlte einen hohen Preis für sein vom antikommunistischen, bellizistischen und sexualfeindlichen Konsens abweichenden Verhalten: Er fristete sein Dasein als „einsamer Rebell“ – wie ihn Film-Produzent Alexander Glehr nennt –, der „unaufhörlich an die Grenzen des menschlichen Verstandes und Moralempfindens“, die „bestehenden Gesetze der Medizin und der Physik“ und „an die Grenzen der Akzeptanz der Autoritäten im Amerika der 1950er-Jahre“ stieß.

Der „Tausendsassa und Querulant“, wie ihn Reich-Darsteller Klaus Maria Brandauer bezeichnet, überschritt aber auch den Rubikon. Er verlor sich im Irrationalen, möglicherweise im Wahnsinn. Nicht nur mit den von ihm in die Welt gesetzten Neologismen wie „Orgon“ katapultierte Reich sich in den Kreis von Personen, die nicht ganz zu Unrecht in Verdacht stehen, in ihrem Garten einen Landeplatz für Klingonen-Raumschiffe zu unterhalten. Auch ein Teil seiner „Entdeckungen“ gilt als wissenschaftlich fragwürdig.

Während Reich in Svobodas Filmbiographie lediglich als ein von glühendem Forschergeist und Weltretter-Emphase Besessener dargestellt wird, bescheinigt ihm der Psychologe und Wissenschaftsjournalist Colin Goldner „verrückt“ geworden zu sein (das gelte zumindest für die letzten Lebensjahre): „Seine abstrusen Orgon-Akkumulatoren und seine zunehmende Verstrickung in Verschwörungstheorien – unter anderem glaubte er die Erde von bösartigen Außerirdischen bedroht, die die Atmosphäre mit tödlicher negativer Orgon-Energie vergifteten (1954 wollte er gar eines der feindlichen UFOS höchstpersönlich vertrieben haben) – deuten sehr auf wahnhaftes Geschehen hin“, meint Goldner.

Gleichzeitig verwahrt er sich aber dagegen, Reichs wissenschaftliche Leistungen gering zu schätzen, geschweige denn sein Lebenswerk in toto zu verwerfen: „Die psychoanalytischen Schriften Reichs, die er vor seiner Emigration in die USA verfasste, insbesondere seine Studie zur ,Massenpsychologie des Faschismus‘, sind von seinen späteren Orgon-Verirrungen klar getrennt zu sehen; auch der Wert seiner in den späten 1920er-Jahren begründeten sozialistischen Sexualaufklärungsarbeit ist unbestritten.“

Sexualwissenschaft – politisch und links

Reichs Jugend war gezeichnet von traumatischen Erfahrungen. Der Gutsbesitzer-Sohn wurde 1897 in Dobzau in Galizien (das sich damals noch unter österreichischer Herrschaft befand) geboren. Die Mutter beging Suizid, als er gerade einmal 14 Jahre alt war. Der Vater litt an Depressionen, wurde schwer krank und starb 1914. Während des Ersten Weltkrieges floh der junge Reich vor den nahenden russischen Truppen und meldete sich zur K.u.K.-Armee.

Nach Kriegsende ging er nach Wien, studierte ein Semester Rechtswissenschaften und wechselte dann zur Medizin. Er fing an, sich für die Psychoanalyse zu interessieren. Noch als Student wurde er 1920 von Sigmund Freud in die Wiener Psychoanalytische Gesellschaft aufgenommen. Bereits im Alter von 23 Jahren begann der begabte junge Mann zu praktizieren. Ab 1924 leitete er das Wiener Seminar für Psychoanalytische Therapie, in dem Behandlungsprobleme systematisch erforscht wurden.

Er arbeitete an der Freudschen Libido-Theorie und entwickelte eine Orgasmus-Theorie. Danach sind alle Neurosen eine Folge von angestauter Sexualenergie. Die hat ihre Ursachen in der gesellschaftlichen Unterdrückung des Individuums im Kapitalismus, in der entfremdeten Arbeit und Unfreiheit, im Bereich der Sexualität in falschen Tabus und rigiden Moralvorstellungen. Ausweg sei die Erlangung „orgastischer Potenz“, die zur Humanisierung des Individuums führt. „Orgastische Potenz“ lässt sich aber, so Reichs Überzeugung, nicht durch Einzeltherapien, sondern nur durch fundamentale gesellschaftliche Veränderungen erreichen.

So war es eine logische Konsequenz, dass Reich sich für eine Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse aussprach, die später als „Freudomarxismus“ bekannt wurde und nicht zuletzt durch die Kritische Theorie beachtliche Verbreitung erfuhr. Zu den zentralen Thesen des Freudomarxismus gehört, dass die sexuelle Befreiung des Einzelnen Voraussetzung und Resultat einer revolutionären Bewegung für die gesellschaftliche Befreiung des Menschen sei. Das hieß für Reich, dass die Sexualwissenschaft „politisch und links ist, ob sie will oder nicht“.

1930 zog er nach Berlin, trat der KPD bei und gründete 1931 den Deutschen Reichsverband für Proletarische Sexualpolitik, eine kommunistische Plattform für Sexualreformer und -revolutionäre. Die von ihnen propagierte Sexualpolitik (Sexpol) beinhaltete Forderungen nach Lockerung von Gesetzen, die Vorschriften und Verbote zum Sexualverhalten, zur Ehe und zu Schwangerschaftsabbrüchen enthielten.

Ressentiment und Hass

1932 veröffentlichte Reich seine Studie „Der Einbruch der Sexualmoral“. Mit seinen Vorstellungen von befreiter Sexualität machte er sich in der KPD Feinde: „Reich will, dass wir aus den Turnhallen unserer Vereine Bordelle machen“, war ein verbreitetes Ressentiment. Sein 1933 erschienenes Buch „Massenpsychologie des Faschismus“, in dem er auch psychologische Gründe für die Wahlniederlage der KPD anführte, bescherte ihm den Parteiausschluss.

[…]

Im Visier von McCarthys Ermittlern

Eine Würdigung seiner Arbeit durch den Physiker Albert Einsteins blieb Reich verwehrt. Aber nicht nur das: Bald wurde er vom Establishment der US-amerikanischen Wissenschaft offen bekämpft. Im Film ist der Psychiater Donald Ewan Cameron sein erbittertster Feind. Cameron hatte sich in den Dienst der Herren des Kalten Krieges gestellt und ab 1953 für die CIA eine Reihe äußerst brutaler, zum Teil tödlich endender Menschenversuche zur Bewusstseinskontrolle (Name des Programms: MK ULTRA) an mutmaßlich schizophrenen, aber auch anderen völlig ahnungslosen Krankenhauspatienten mit Elektroshocks durchgeführt.

Reich – der derartige Praktiken verabscheute, zudem entschiedener Gegner der kriegerischen Nutzung der Atomkraft war –, geriet ins Visier von McCarthys Ermittlern und der Gesundheitsbehörde. Er wurde bespitzelt, beschattet, bedroht, denunziert. Galten die Repressionen mehr dem „verrückten Sexdoktor“ und dem gefährliche Therapien praktizierenden „polternden Agitator“, für den ihn ZEIT-Redakteur Stefan Müller hält, oder dem „Kommunisten-Arzt“, als welcher Reich in den Vereinigten Staaten nicht zuletzt stigmatisiert und gejagt wurde? Die Hauptmotive für die gerichtlichen Anordnungen gegen Reich, die etwa die Anwendung und Distribution der „Orgon-Akkumulatoren“ untersagten, bleiben nicht nur im Film weitgehend im Dunkeln.

Schließlich landeten seine Apparaturen und (erneut, diesmal im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“) seine Bücher unter Aufsicht der amerikanischen Lebensmittelüberwachung, Food and Drug Administration, im Feuer – und Reich, nachdem er immer wieder Verfügungen der Gerichte ignoriert hatte, 1956 im Gefängnis. Das Ende seiner zweijährigen Haftstrafe sollte er nicht mehr erleben. Er starb am 3. November 1957 in Lewisburg, Pennsylvania.

[…]

Als Freudomarxist ein radikaler Aufklärer

Sein umfangreiches interdisziplinäres Werk wurde zehn Jahre später von der 68er-Bewegung wiederentdeckt und Reich als politischer Psychoanalytiker und sexueller Revolutionär gefeiert: Dem „Tagträumer“, „Wunderheiler“ und „genialischen Außenseiters“ sei ein „später Triumph“ beschert. „Durch die Straßen Berlins trugen rebellierende Studenten Transparente mit dem Namen Wilhelm Reichs. Apo-Verlage brachten in Raubdrucken seine Schriften neu heraus. Neben Mao, Marx und Marcuse wurde Reich zu einem Propheten der Neuen Linken“, vermeldete 1969 Der Spiegel. „Es waren die Mitglieder der Berliner Kommunen, die Reich zu ihrem Heros erkoren.“

[…]
Umso bedauerlicher, dass Svoboda Wilhelm Reich in seinem Film nur als apolitischen Weltverbesserer und kompromisslosen Menschenfreund, nicht aber als Freudomarxist zu Wort kommen lässt (dessen Bücher – erführen diese denn wieder eine nennenswerte Rezeption – die modernen Antiterror-Inquisitoren vermutlich nicht zögern würden, ein drittes Mal den Flammen zu übergeben). Damit bleiben dem Zuschauer leider auch brillante Diagnosen des fortgeschrittenen Kapitalismus und Kritiken des blinden Verharrens in den falschen idealistischen Vorstellungen vom Menschen als außernatürliches Wesen wie diese verschlossen:

„Die charakterliche Struktur des heutigen Menschen, der eine sechstausend Jahre alte patriarchalisch-autoritäre Kultur fortpflanzt, ist durch charakterliche Panzerung gegen die innere Natur und gegen die äußerlich gesellschaftliche Misere gekennzeichnet. Sie ist die Grundlage von Vereinsamung, Hilfsbedürftigkeit, Autoritätssucht, Angst vor Verantwortung, mystischer Sehnsucht, sexuellem Elend, neurotisch hilfloser Rebellion, ebenso wie krankhaft-widernatürlicher Duldsamkeit. Die Menschen haben sich dem Lebendigen in sich feindselig entfremdet. Die Entfremdung ist nicht biologischen, sondern sozial- ökonomischen Ursprungs.“

Hier weiterlesen:
http://www.hintergrund.de/201306302655/feuilleton/literatur/kommunisten-arzt-und-verrueckter-sexdoktor.html

Gruß Hubert