Archiv für 8. Februar 2014

Theory Of A Deadman – Not Meant To Be   Leave a comment

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Not Meant to Be – Übersetzung

 

Es hat nie gereicht zu sagen das es mir leid tut.
Es hat nie gereicht zu sagen das ich mich für dich Interessiere.
Aber ich bin zwischen dem gefangen was du von mir wolltest
und zu wissen das ich dir genau das gegeben habe.
Das Beste ist es wenn ich einfach verschwinden würde.

Niemand gewinnt, wenn alle verlieren.

Es ist als würden wir einen Schritt vor und zwei zurück gehen.
Es ist egal was ich mache, es hat dir nie gepasst.
Und ich, ich kann dich nicht verändern.
Oh, es ist als würde man versuchen auf einer Einbahnstraße umzudrehen.
Ich kann dir nicht geben was du willst.
Und das bringt mich um.
Und ich, ich fang an mir klar zu machen,
vielleicht sind wir nicht füreinander gemacht.

Es hat nie gereicht zu sagen das ich dich liebe.
Nein, es hat nie gereicht zu sagen das ich es versuche.
Es ist schwer zu glauben,
das es keinen anderen Weg für uns beide gibt.
Und es scheint die Geschichte unseres Lebens zu sein.

Niemand gewinnt, wenn alle verlieren.

Es ist als würden wir einen Schritt vor und zwei zurück gehen.
Es ist egal was ich mache, es hat dir nie gepasst.
Und ich, ich kann dich nicht verändern.
Oh, es ist als würde man versuchen auf einer Einbahnstraße umzudrehen.
Ich kann dir nicht geben was du willst.
Und das bringt mich um.
Und ich, ich fang an mir klar zu machen,
vielleicht sind wir nicht füreinander gemacht.

Wir haben immernoch Zeit das Ruder rum zu reißen.
Du könntest versuchen es mit aufzubauen, statt es niederzureißen.
Aber ich glaube immernoch
vielleicht ist es zu spät.

Es ist als würden wir einen Schritt vor und zwei zurück gehen.
Es ist egal was ich mache, es hat dir nie gepasst.
Und ich, ich kann dich nicht verändern.
Oh, es ist als würde man versuchen auf einer Einbahnstraße umzudrehen.
Ich kann dir nicht geben was du willst.
Und das bringt mich um.
Und ich, ich sehe es ein,
vielleicht sind wir nicht füreinander gemacht.

Es ist als würden wir einen Schritt vor und zwei zurück gehen.
Es ist egal was ich mache, es hat dir nie gepasst.
Und ich, Baby es tut mir leid das ich es endlich sehe,
vielleicht sind wir nicht füreinander gemacht.

 

http://www.songtexte.com/uebersetzung/theory-of-a-deadman/not-meant-to-be-deutsch-bd6912e.html

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 8. Februar 2014 von hubert wenzl in Musik

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Aus der Kapitalismus-Falle befreien!   1 comment

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Hier scheinen einige recht brauchbare Gedanken dabei zu sein und die Krise des Kapitalismus und Neoliberalismus wird einigermaßen gut analysiert. Fest steht für mich aber, dass man diese Probleme ganz sicher nicht mit sozialdemokratischer Politik lösen kann.

 

Eine neue Theorieströmung sucht die Beschleunigung im Kapitalismus. Der Akzelerationismus will eine linke Politik der Zukunft.

Kapitalismuskritik auf einer Demo in Bochum.  Bild: dpa

In den letzten 40 Jahren wurde die Vision eines ständigen Fortschritts unserer Gesellschaft bitter enttäuscht. Der seit den 1970ern und 1980ern immer aggressiver auftretende Kapitalismus, der in den 1990ern endgültig gesiegt zu haben schien, steht seit den späten 2000er Jahren vor massiven Problemen.

Heute ist es Common Sense, dass der Kapitalismus unsere Umwelt weiter zerstört, die Einkommen stagnieren, die Situation am Arbeitsmarkt prekärer wird, Pensionen immer unsicherer werden und Ungleichheit und Ausbeutung die Schwächsten unserer Gesellschaft immer stärker treffen werden. Ungefähr so sieht unsere „Zukunft“ in einer von der neoliberalen Ökonomie gesteuerten Politik aus.

Diese Auslöschung von Zukunft beobachten wir auch im Konservativismus großer Teile der politischen Linken, die sich verzweifelt darauf beschränkt, Überbleibsel des sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaats zu bewahren. „Gegen Austerität!“ lautet der beschauliche Schlachtruf des linken Mainstreams heute.

Die etablierte Linke in den führenden europäischen Nationen stützt sich fast ausschließlich auf eine ängstliche Politik, statt ein positives Projekt einer tatsächlich gerechten Gesellschaft zu verfolgen. Parallel dazu werden die an und für sich lobenswerten sozialdemokratischen Langzeitziele beständig durch den Einsatz innovativer Finanzinstrumente und einen stark flexibilisierten Arbeitsmarkt unterwandert. Gegen die nach der Finanzkrise von 2008 nur noch gewachsene Gier des Neoliberalismus kann die gute alte sozialdemokratische Politik höchstens kleine Teilerfolge verzeichnen.

Gleichzeitig zeigt sich an zahlreichen Erhebungen weltweit – von Griechenland bis Spanien, von den USA bis Großbritannien, von Brasilien bis in die Türkei, von Sudan bis Ägypten –, dass es doch noch einen Sinn für Zukunft gibt, eine Zukunft, die aber erst – und zwar nach ganz neuen Maßstäben – konstruiert werden muss. Für dieses offensive Begehren scheint uns „Akzelerationismus“ eine passende Antwort. Akzelerationismus ist der Name für ein neues (und gewiss in vielem noch unausgefeiltes) Projekt für eine linke Politik der Zukunft.

Mehr Leidenschaft

Zukunft wieder als zentrales Thema zu reklamieren bedeutet zugleich, gegen die Zukunftsvergessenheit in den von pessimistischen Kräften bestimmten politischen Parteien anzugehen; und gegen die Missverständnisse der bürgerlichen Presse, die Akzelerationismus mit althergebrachten Kategorien kritisiert und dabei untauglich gewordene Oppositionen bemüht: entweder die Horizontalität von Netzwerken oder die Vertikalität der alten Gewerkschaften, entweder die vorhandene parlamentarische Demokratie oder die Gefahr eines autoritären Staates, entweder praxisferner technologischer Utopismus oder letztlich apolitischer Primitivismus. Dazwischen soll es dem politischen Mainstream zufolge keine Optionen geben; alles andere sollen naive Träumereien oder frivole Hipster-Attitüden sein.

Einige Kommentatoren haben sich sofort bemüßigt gefühlt, Akzelerationismus als realitätsfernen Intellektualismus oder modischen Unsinn zu diffamieren. Aber ist es nicht ziemlich elitär, neue politische Ideen, nur weil sie von einer jüngeren Generation und etwas leidenschaftlicher als üblich vorgetragen werden, als Zeichen mangelnder Seriosität zu verstehen und – in Zeiten ständig abnehmender Parteimitgliedschaften und zunehmender Apathie der Wähler – stattdessen stur an den alten Konzepten festzuhalten?

Hier weiterlesen:

http://www.taz.de/Debatte-Akzelerationismus/!132225/

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 8. Februar 2014 von hubert wenzl in Politik

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