Hier möchte ich einen Artikel von pinksliberal.wordpress.com wiedergeben den ich nur voll unterstreichen kann. Es kann nicht sein, dass man die EU nicht kritisieren darf. Wer keine Kritik zulassen will muss sich diktatorisch nennen lassen. Es ist viel zu billig alle die Kritik an der EU anbringen oder die EU so wie sie ist, ablehnen, als Rechtspopulisten abzustempeln. Die Lüge vom Friedensprojekt kann ich schon nicht mehr hören, auch sie ist Teil der Desinformations-Propaganda.

Hier der Artikel.

Billige Propagandatricks bei der Europawahl

Am 25.05. wird wieder gewählt. Deshalb läuft die verlogene staaliche Journaille nun auf Hochtouren! Es fliegen Keulen und falsche Fakten durch den Raum.

Das radikaleuropäische Etablishement hat die Massenmedien voll auf seiner Seite. Das klappt deshalb so gut, weil man den Wählerinnen und Wählern das Denken abgewöhnt hat.

Statt Fakten gibt es nur noch Keulen. Wer die EU kritisiert oder Fehler des Euros aufzeigt, gilt automatisch und gnadenlos als Rechtspopulist. Dabei ist vor allem die Linke eine Partei, die die EU seit Jahren scharf kritisiert (Anmerkung: natürlich auch die NPD). Den sogenannten Rechtspopulisten wirft man vor, sie würden mit “Stimmungen gegen EU und Euro punkten”, wobei die EU stets als Friedensprojekt verkauft wird. Die Propaganda unterscheidet nicht mehr zwischen Rechtspopulisten, Rechtsextremen, Europaskeptikern, Euroskeptikern, EU-kritischen Parteien, Libertären oder Linken. Dieses Klima ist extrem giftig, denn es verallgemeinert zu sehr.

Die europaradikalen Freunde eines neuen EU-Reichs sind kein Gramm besser, wie andere Populisten. Sie vereinfachen, lügen, betrügen, zensieren und beschimpfen. Auch wird stets krampfhaft die EU mit Europa gleichgesetzt. Man will uns die zentralistische Bevormundung verkaufen und verpackt es geschickt in verlogene Phrasen.

Dabei ist der wahre Reichtums Europas seine Vielfalt. Wäre die EU ein Staat, dann würde sie mangels Demokratie nicht in die EU aufgenommen werden. Anders als bei der Bundestagswahl hat die “Europawahl” keinen Einfluss auf die europäische Regierungsbildung.

Die Mitglieder der EU-Kommission werden von den Regierungen der Nationalstaaten ernannt. Das was wir am 25.05 wählen sollen ist nur ein überteuerter Debattierverein!

Das elitäre Propagandapack bestimmt, was politisch korrekt ist und was nicht. Man muss sich mal überlegen, was in der Vergangenheit schon alles politisch korrekt war. Vieles davon wäre heute kriminell. Die meisten Gegner des EU-Großreiches sind nicht gegen Europa. Im Gegenteil:

Echte Demokraten wollten ein Europa der Mitbestimmung, frei von Zentralismus, bedingungslosen Bankenrettungen, Spardiktaten, NSA und Lügenpropaganda.
Wer das EU-Großreich ablehnt, will nicht automatisch einen Nationalstaat. Es gibt auch EU-Kritiker, die ein demokratisches Europa möchten. Es gibt nicht nur “pro” oder “contra”. Die neue europaradikale Propaganda implementiert gezielt eine gefährliche Stimmung zur Gründung des neuen EU-Großreiches: “Wer nicht bedingungslos und vollumfänglich mitmacht, ist dagegen”.

 

http://pinksliberal.wordpress.com/2014/05/03/billige-propagandatricks-bei-der-europawahl/

Gruß Hubert