Archiv für 2. Juli 2014

Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien   1 comment

 

.

Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein. Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun.

Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien

In muslimisch dominierten Schulen werden nicht-muslimische Frauen als „Prostituierte“ bezeichnet, Jungen und Mädchen sitzen getrennt – ein Schulskandal erschüttert das Vereinigte Königreich.

Der Islamisierung muss ein STOPP gesetzt werden.

Islamismus an englischen Schulen Zusammenprall der Kulturen

Geraten englische Schulen mit überwiegend muslimischen Schülern unter islamistischen Einfluss? Die Schulaufsicht schaut nun genau hin – und sieht sich Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Doch ihr Bericht gibt Grund zur Sorge.

10.06.2014, von Jochen Buchsteiner, London

© AFP ; Bildungsminister Michael Gove

.
Am Zaun der „Oldknow Academy“ hängt ein Plakat, das der Schulaufsichtsbehörde Ofsted Rassismus vorwirft: „Ofsted – Islam angreifen, Muslime verunglimpfen“ steht darauf. Die muslimisch dominierte Grundschule in Birmingham wehrt sich dagegen, dass sie schärfer kontrolliert werden soll. Wo sie dem Staat Verleumdung und Intoleranz vorhält, vermuten die Aufseher die islamische Indoktrination einer öffentlichen Bildungseinrichtung.

Die „Oldknow Academy“ steht zusammen mit vier weiteren Schulen im Zentrum einer Affäre, die seit nunmehr sieben Monaten das Königreich beschäftigt. Im November war ein Brief in die Hände der Stadtverwaltung von Birmingham geraten, in dem ein anonymer Autor unter dem Stichwort „Operation Trojanisches Pferd“ den Plan entwickelte, staatliche Schulen mit einem hohen Anteil muslimischer Kinder systematisch unter islamischen Einfluss zu bringen.

Bis heute wird gerätselt, ob der Brief echt ist, aber seine Wirkung hat er nicht verfehlt. Die Aufregung über den „Trojan Horse Letter“ zwang Ofsted, seine Kontrollen an 21 verdächtigen Schulen zu intensivieren. In fünf Einrichtungen – eine sechste war schon vorher auf der schwarzen Liste gelandet – fand sie nun „beunruhigende“ Zustände vor. In einer Schule sitzen die (überwiegend verschleierten) Mädchen getrennt von den Jungs, in einer anderen wird über Lautsprecher zum regelmäßigen Beten aufgerufen, in einer dritten schürten Lehrer antichristliche Ressentiments und etablierten Arabisch als Pflichtfach.

Weihnachtskarten waren ihr Ende

Die „Oldknow Academy“ ließ die muslimischen Schüler regelmäßig mit Sponsorengeldern nach Mekka reisen und kappte zugleich die Verbindungen zu den Kirchen in der Umgebung. Die wenigen Mädchen, die kein Kopftuch tragen, werden von Lehrern offenbar als „unislamisch“ beschimpft. „Wir versuchen, zu Hause ein Gegengewicht zu bilden, aber das arme Mädchen ist gefangen zwischen der Schule und uns“, erzählte Mohammed Zabar, der Vater einer zehn Jahre alten Schülerin an der „Oldknow Academy“, unlängst einer Zeitung.

Zabar zählt zu den wenigen Betroffenen, die die Zustände offen und mit vollem Namen kritisieren. Viele Eltern, aber auch Lehrer und selbst Schulleiter lebten in einer „Kultur der Angst und Einschüchterung“, stellten die Inspekteure von Ofsted am Montag fest. Anfang des Jahres hatte die langjährige Direktorin der „Oldknow Academy“, Bhupinder Kondal, die Schule verlassen. Sie war das sechste nichtmuslimische Mitglied des Lehrerkollegiums, das binnen eines halben Jahres die Segel strich. „Quellen“ aus dem Schulumfeld, die von britischen Zeitungen zitiert werden, wollen wissen, dass ihr Festhalten am Schreiben und Versenden von Weihnachtskarten das Ende besiegelt habe.

Lehrer lobt Al-Qaida-Ideologen

Frau Kondal verlor den Kampf gegen das einflussreiche Governor-Gremium, in dem Eltern, Angestellte der Schulverwaltung und Geldgeber über die Schulgeschicke bestimmen dürfen. Von „unerträglichem Druck“ auf die Direktorin war die Rede. Der Vorsitzende der Governors, Achmad da Costa, hatte das Lehrerkollegium mit strenggläubigen Muslimen besetzt. Zunächst wurde der Direktorin in Jahangir Akbar ein Islamlehrer als Stellvertreter an die Seite gestellt. Wenig später wurde dessen jüngerer Bruder Khalil ins Kollegium aufgenommen. Keine der beiden Stellen war ausgeschrieben worden. Quellen berichteten, dass weiße Frauen im Unterricht als „Prostituierte“ bezeichnet und Lieder gegen christliche Feste einstudiert wurden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/islamismus-an-englischen-schulen-zusammenprall-der-kulturen-12982581.html

 

———————

 

An der Park-View-Schule in Birmingham soll eine „Kultur der Angst und Einschüchterung“ durch die islamistisch eingestellte Schulleitung geherrscht haben.

Was ist los in einigen Schulen von Englands zweitgrößter Stadt, Birmingham? Die Metropole in den Midlands weist einen hohen Anteil muslimischer Bevölkerung auf, und in Wohngegenden mit starker Präsenz von Muslimen sind etliche Schulen zuletzt ins Visier der Behörden geraten. Der Vorwurf lautet, sie praktizierten eine exklusiv islamische Erziehung, zum Nachteil des obligaten Curriculums auf breiter säkularer Basis, und infiltrierten die Köpfe der Schüler mit extremistischem Gedankengut.

Ein anonymes Schreiben im März dieses Jahres machte zum ersten Mal diese Zustände publik, mit der Unterstellung, es handele sich um einen regelrechten Versuch, bestimmte Schulen islamistisch zu unterwandern und die Kinder zu radikalisieren.

[…]

Mädchen und Jungen sitzen getrennt

Die Wirklichkeit in den betreffenden Schulen sieht offenbar anders aus, wie auch der zweite jetzt bekannt gewordene Bericht der „Education Funding Authority“ des Erziehungsministeriums deutlich macht.

Mädchen und Jungen sitzen in den Klassen getrennt voneinander, Jungen vorne, Mädchen hinten, Freundschaften zwischen den Geschlechtern sind unerwünscht. Plakate mit Koran-Slogans zieren die Wände, und nicht muslimische Mitglieder des Lehrkörpers werden von der Gebetsversammlung in der Aula an Freitagen ausgeschlossen.

Sexualkunde wurde so gut wie verbannt. Alles dies sind Verstöße gegen die Forderung eines säkularen Erziehungsmusters auf der Grundlage der Toleranz gegenüber allen Religionen und anderer Aspekte der bürgerlichen Kultur Englands.

Fälle von Gehirnwäsche

Es gab auch Vorfälle von direkter Gehirnwäsche. Weiße Frauen, so wurde gelehrt, die zu den „Kaffirs“, den Ungläubigen, gehören, wurden als den muslimischen Frauen moralisch unterlegen dargestellt. Das war noch harmlos.

An einer der „Academies“ erfuhren Kinder schon im Alter von sechs Jahren, nicht muslimische Frauen seien „weiße Prostituierte“, denen das „Höllenfeuer“ drohe. In einer Schule gab es offenbar eine regelrechte „Medrese“, eine Schulung in fundamentalistischem Gedankengut anhand vermeintlicher Lehren des Koran.

An der Oldknow Academy mit ihren 600 Gesamtschülern muss der Versuch der Unterwanderung durch Fundamentalismus besonders weit gediehen gewesen sein. Bhupinder Kondal, Head Teacher im Kollegium, wurde herausgedrängt, weil sie die Islamisierung ihrer Schule nicht mitmachen wollte.

Ein Kollege von ihr, der Arabisch und Mathematik unterrichtete, raunzte eine muslimische Lehrerin dafür an, dass sie keine Kopfbedeckung trug. An einem Morgen vor Weihnachten stellte er der Schulversammlung die rhetorische Frage „Wir feiern doch nicht Weihnachten, oder?“, worauf ihm die Schüler wie im Chor antworteten: „No, we don’t.“

Ohrenschützer gegen Musik

Ein anderes Mitglied des Kollegiums legte sich während einer Musikstunde Ohrenschützer an, sehr zur Verwirrung der Schüler, die nicht wussten, dass nach strenger Interpretation des Koran das Musikhören untersagt ist.

 
Hier weiterlesen:
http://islamnixgut2.blogspot.it/2014/06/birmingham-islamisten-unterwandern.html

 

Gruß Hubert