Archiv für 3. September 2014

WDR2: Polen hatte im 2. Weltkrieg die meisten Opfer zu beklagen   1 comment

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Unglaublich welche Lügen von den Staatsmedien und von Gauck aufgetischt werden, nämlich, dass Polen im 2. Weltkrieg am meisten Kriegstote zu beklagen gehabt hätten. Russland, das mindestens drei mal so viele Opfer hatte, zählt als neu gekürter Staatsfeind Nummer eins wohl nicht mehr bei diesen Staatsmedien. Dass Gauck gegen Russland hetzt ist leider nichts Neues.
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Wer glaubt, es handele sich um Zufall, der glaubt auch an den Weihnachtsmann: In den stündlichen Nachrichten des Staatssenders WDR2 behauptet der Sprecher allen Ernstes, das Land Polen hätte im 2. Weltkrieg die meisten Opfer zu beklagen.

Wer nur halbwegs gebildet ist, weiß, dass Russland mindestens dreimal so viele Tote zu verschmerzen hatte. Aber Russland ist mittlerweile wieder Feindbild und da darf man die russischen Opfer des deutschen Faschismus gerne kleinreden oder verschweigen.

Der Mitschnitt beginnt mit einem Bericht über Gaucks Besuch auf der Westerplatte. Dass Nazi-Sohn Gauck sich anmaßt, dem russischen Präsidenten am Jahrestag des deutschen Kriegsbeginns Vorhaltungen über die Menschenrechte machen zu müssen, anstatt Mord und Vertreibung durch die Kiewer Junta zu kritisieren, ist eine weitere Unverschämtheit:

“Bundespräsident Gauck hat Russlands Präsident Putin zur Einhaltung des Internationalen Völkerrechts aufgerufen. Bei einer Feier zum Gedenken an den Beginn des 2. Weltkriegs auf der Westerplatte bei Danzig kündigte Gauck eine geschlossene Reaktion der europäischen Union gegenüber Russland an. Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft würden an die neuen Umstände angepasst. Gauck erinnerte auf der Westerplatte an die polnischen Opfer deutscher Kriegsverbrechen. In Polen kamen im 2. Weltkrieg rund 6 Miillionen Menschen ums Leben. So viele wie in keinem anderen Land.”

Hier gehts zum Nachhören!

Dieser widerliche Versuch der Geschichtsklitterung passt zu einer ähnlichen Meldung, die wir hier anlässlich des Jahrestags der Invasion in der Normandie veröffentlichen mussten. Im Juni wollten die Staatsmedien den Bürgern weißmachen, nicht Russland hätte die Wende im 2. Weltkrieg eingeleitet, sondern die Landung in der Normandie.

Dass es sich nicht um einen Zufall oder Versehen handelt beweist auch ZDF-Korrespondentendarsteller Armin Coerper in der 19.00 Uhr heute-Sendung. Dort behauptet er nach ca. 15min mit Blick auf den deutschen Kriegsbeginn:

“Kein Land wird unter deutschem Terror leiden wie Polen.”

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/09/01/wdr2-polen-hatte-im-2-weltkrieg-die-meisten-opfer-zu-beklagen/

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 3. September 2014 von hubert wenzl in Politik

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Welcher Elemente bedient sich Kiew?   Leave a comment

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Es wirft ein denkbar schlechtes Licht auf Kiew, wenn man sieht mit welchen Elementen es sich abgibt. Ich spreche hier vom rechten Sektor. Auch die Nationalgarde umgibt sich mit entlarvenden Symbolen. Wer Kriegsverbrecher wie Poroschenko unterstützt, wie es der Westen tut, macht sich zum Mittäter.

„Die Nationalgarde wurde am 12. März 2014 nach einer Umstrukturierung der ukrainischen Armee gebildet. Sie untersteht dem ukrainischen  Innenministerium.

Auf dem Abzeichen auf dem Ärmel des Kämpfers der Nationalgarde ist im unteren Teil ein als Hakenkreuz stilisiertes Symbol zu sehen.“

http://de.ria.ru/opinion/20140815/269297133.html

Hier ein Artikel von contra-magazin.com

Mitglieder des "Bataillon Asow". Bild: lb.ua
Mitglieder des „Bataillon Asow“. Bild: lb.ua

Ukraine: Europas Rechtsextremisten rekrutieren für das „Bataillon Asow”

Die ukrainische Regierung erhält militärische Unterstützung aus dem Westen. Dabei handelt es sich in diesem Fall jedoch nicht um Waffen und Kriegsmaterial von den verbündeten Regierungen, sondern um Freiwillige aus rechtsextremen Kreisen, die für die ukrainische Interimsregierung den Kampf gegen die Volksmilizen im Donbass ausfechten wollen.

Von Marco Maier

Das „Bataillon Asow“, welches aus Söldnern und Freiwilligen der ukrainischen Rechten besteht, erhält personelle Unterstützung aus dem Westen. Via E-Mail rekrutiert der Franzose Gaston Besson für die berüchtigte Miliz Kämpfer aus dem Westen. Man solle einfach nach Kiew kommen, so heißt es in Bessons E-Mail aus der Ukraine. Militärische Erfahrung sei zwar wünschenswert, aber nicht Voraussetzung für den Kampf gegen die Regierungsgegner im Osten des Landes.

Man solle, so Besson, so viel militärische Ausrüstung wie möglich in die Ukraine mitnehmen. Waffen für den Kampf im Osten erhält man dann vor Ort, doch alles andere was man im Felde so gebrauchen kann – wie Kochutensilien, Zelte, Schlafsäcke, usw. – ist offenbar Mangelware, so dass man dies selbst mitbringen muss. In Kiew könne man zunächst eine Nacht ausschlafen; am besten im Hotel Dnipro. Ansprechpartner und Handynummern befinden sich im Anhang  der Mail. Um dann auch dem Bataillon zugeteilt zu werden, sollen sich die Freiwilligen jedoch zuerst direkt bei Besson melden.

Das nach eigenen Angaben rund 500 Mann umfassende „Bataillon Asow“ ist eine Freiwilligen-Einheit. Nominell dem ukrainischen Innenministerium unterstellt, handelt es sich bei der Truppe in Wirklichkeit jedoch um den bewaffneten Arm der rechtsextremen Splitterpartei SNA (Sozial-Nationale Versammlung), die versucht Rechtsextremisten aus ganz Europa an die ostukrainische Front zu mobilisieren. Ansprechpartner für die Freiwilligen aus dem Westen ist der 47-jährige Franzose Gaston Besson.

In den letzten Wochen bekam Besson nach eigenen Angaben täglich bis zu 15 Anfragen per E-Mail, in denen sich Freiwillige aus ganze Europa für den Krieg gegen die Seperatisten im Osten meldeten. So kam wohl auch der Entschluss, die Rekrutierung der kriegslüsternen Rechtsextremisten durchzuorganisieren.

http://www.contra-magazin.com/2014/08/ukraine-europas-rechtsextremisten-rekrutieren-fuer-das-bataillon-asow/

Asow, Donbass, Rechter Sektor – die Symbole der ukrainischen Neofaschisten

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

11:16 15/08/2014
MOSKAU, 15. August (RIA Novosti).

Die Kiewer Regierung führt seit April im Osten des Landes einen Gewalteinsatz gegen die Einwohner der Region, die sich gegen den Machtsturz des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch im Februar aufgelehnt hatten.

Auf der Seite Kiews kämpfen die Sondereinheiten Asow und Donbass sowie die Vertreter der radikalen Bewegung Rechter Sektor. Die ukrainischen Patrioten werden häufig als Neofaschisten tituliert. Warum? Schaut man sich ihre Symbolik etwas genauer an, findet man eine Erklärung dazu.
Das Bataillon Asow wurde im Mai 2014 in Mariupol gegründet. Dazu gehört eine Sonderkompanie der Polizeipatrouille des ukrainischen Innenministeriums. Die Asow-Kämpfer sind im Internet ebenfalls als „Schwarzmänner“ bekannt.

[…]
Rechter Sektor – ein Bündnis aus rechtsradikalen nationalistischen Organisationen in der Ukraine. Zur Bewegung gehören Extremistengruppen, die an den ersten Protestaktionen auf dem so genannten Euro-Maidan (Unabhängigkeitsplatz in Kiew) im November 2013 teilgenommen hatten. Als Gründer dieser Bewegung gilt die ukrainische Stepan-Bandera-Organisation „Trisub“.

Sehen wir uns ihre Symbole und Wappen an (siehe Link).

http://de.ria.ru/opinion/20140815/269297133.html

 

Gruß Hubert