Für Springer und ZDF unter der Wolfsrune   1 comment

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Es ist kaum zu fassen wie unverfroren verschiedene Journalisten von ARD/ZDF versuchen die pro-russischen Separatisten schlecht darzustellen mit einer direkten Linie zu Putin. Eigendorf lobt das Asow-Bataillon, das von dem Oligarchen Igor Kolomoiski finanziert wird und das international rekrutiert. Auch die ARD Journalistin Golineh Atai versuchte die Banditen zu entschuldigen. ARD und ZDF bieten eine Plattform für ukrainische Extremisten.
„Das Asow-Bataillon wird von dem Oligarchen Igor Kolomoiski finanziert und rekrutiert international. Es wird von Andrei Biletski geführt, dem Chef der Sozialnationalen Versammlung (SNA). Die SNA nennt auf ihrer Web Site als ihre Mission, zwischenrassische sexuelle Beziehungen ‚schwer zu bestrafen‘…

Hier ein Auszug von Hinter der Fichte

Für Springer und ZDF unter der Wolfsrune: Die Eigendorfs

Wäre das denkbar?

Schwer bewaffnete Extremisten in Uniform und mit Bundeswehrhelmen, mit Schützenpanzerwagen und wehender Flagge der SS-Division „Das Reich“ wollen Deutschland vom Russen befreien. BILD, Welt, ARD und ZDF berichten über die aufopferungsvolle Arbeit dieser Miliz zur Befreiung des Landes und ihren Friedenswillen. Die Erklärungen der Freaks über eine russische Aggression werden über das staatliche deutsche Rundfunknetz verbreitet.
Was stimmt hier nicht? Nur eins: Es findet nicht in Deutschland statt, sondern in der Ukraine. Ein Skandal ohne Gleichen.
Russe mit drei rrr

So geschieht es täglich im ZDF. Es berichtet die diensthabende Frontberichterstatterin, Katrin Eigendorf. Eingebettet seit Tagen beim in Nationalgarde umbenannten „Rechten Sektor“ in Mariupol, der Armee der Putschisten und dem Asow-Bataillon. Einbettung, das heißt eingebunden in die Truppen und angebunden an ihre Propagandakompanie, kennen wir aus Afghanistan, Libyen oder Syrien von Gack, Ossenberg, Armbruster, dem Dusselblower Reichelt. Heute sind es auch Typen wie Ronzheimer und eben das dubiose Pärchen Eigendorf. Stets physisch und psychisch eingebettet auf der Putschisten-Seite. Herr Eigendorf (bei Springers „Welt“) wird ebenfalls vom staatlichen TV gebucht, wenn psychotische Russenfeindlichkeit benötigt wird. Ein Zuschauer schrieb an den NDR über Eigendorfs Auftritt bei Beckmann: „Das absolute Highlight ein gewisser Jörg Eigendorf (so genannter „Chefreporter” der „Welt” Gruppe), mit seiner Nachbemerkung an Ivan Rodinov, Zitat: „Im Gegensatz zu Ihnen bin ich Journalist.” Herrlich, dieses missverstandene Selbstverständnis des Schmierenschreiberlings vom Natokampfblatt „Welt”. Selten so was von dämlich und daneben. Wenn er gesagt hätte, eigentlich bin ich der Vollpfosten der WELT, keiner hätte ihm widersprochen. Aber „Journalist”! Das ist kein Journalist, sondern einer der miesesten Demagogen der deutschen Mainstreamjournaille….“.

Herr und Frau Eigentor

… und ihre Komplizen sorgen dafür. Die Berichterstattung des öffentlichen TV knallt im Ukraine-Krieg auf ein neues Niveau herunter: Von NATO-affin zu Terroristenpromotion und Faschismusleugnung. Lielischkies und Atai im Verein mit Virnich und den privat-öffentlichen Eigendorfs sind eine giftige Mischung.
Katrin Eigendorf macht seit Tagen keine Schalte aus Mariupol ohne die ukrainische Flagge im Hintergrund. Vor Tagen überraschte sie mit dem Statement, „die Bevölkerung“ bereite sich gemeinsam mit der Armee auf die Verteidigung der Stadt vor „pro-russischen Separatisten mit Unterstützung Russlands“ vor. Vom Charakter der „Armee“, nämlich des „Rechten Sektors“, Söldnern und bezahlten Banditen, erfährt der Zuschauer nichts. Das sind im ARD/ZDF/BILD-Duktus „Freiwillige“.

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Die Fahnen hoch…
Schauen wir uns den Eigendorf-Skandal am Beispiel ihres Stückes für ZDFs „heute nacht“ am 5. 9. 2014 an.
Eigendorf meldet sich wieder aus dem von den Putschisten gehaltenen Mariupol. Sie erzählt über das Bataillon „Asow“, das kürzlich erst Atai in der ARD gelobt und bedauert hatte. Was sie weder sagen noch selber stört ist, „Asow“ ist eine private Todesschwadron der Putschisten. „Das Asow-Bataillon wird von dem Oligarchen Igor Kolomoiski finanziert und rekrutiert international. Es wird von Andrei Biletski geführt, dem Chef der Sozialnationalen Versammlung (SNA). Die SNA nennt auf ihrer Web Site als ihre Mission, zwischenrassische sexuelle Beziehungen ‚schwer zu bestrafen‘ und ‚die Ukraine auf eine weitere Ausdehnung vorzubereiten und für die Befreiung der ganzen Weißen Rasse von der Dominierung durch das internationale Spekulationskapital zu kämpfen.‘ Von der BBC kontaktiert, verteidigte das Regime in Kiew das Asow-Bataillon. Geraschtschenko sagte: „Die Sozialnationale Versammlung ist keine Neonazi-Organisation.“ Er behauptete, die einzigen Nicht-Ukrainer in dem Asow-Bataillon seien „Journalisten aus Schweden, Spanien und Italien, die über die heroischen Taten der Kämpfer beim Kampf gegen den Terrorismus berichten wollen.“ schreibt WSWS
Der Eigendorf-ZDF-Bericht hier im Video.

ZDF als Plattform für ukrainische Extremisten unter der Flagge der SS-Division „Das Reich“

Ukrainischer Taliban
Der hier oben gezeigte schnauzbärtige „… Dmitriy Korchinskiy (Дмитрий Корчинский), ehemaliger Präsidentschaftskandidat und Russenhasser, Tschetschenienveteran an der Seite Saschko Biliys. …. Auf dem Maidan war Dmitriy Korchinskiy nicht wegzudenken. Er nahm am Sturm des Regierungsgebäudes ebenfalls teil. Er gilt als einer der Organisatoren der Provokationen gegen die Berkut (auch mit Radladern), Angriffe auf Abgeorndete und Progromen… Er verschwand über Transnistrien und andere europäische Länder, um in Israel wieder aufzutauchen, wo er zwar sofort festgenommen, jedoch auch schnell wieder freigelassen wurde.“
Korchynsky wörtlich: „Es ist die Zeit gekommen eine ukrainische Taliban zu gründen! Es wird eine christliche Taliban sein.“
Alle  Informationen inkl. Beweisvideos bei Hesika und bei der Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine.
Eigendorf weiß das alles. Solchen Korchynskys gibt man keine Plattform! Deshalb verschweigt sie den terroristischen Background ihres schwerstkriminellen „Freiwilligen“.

Propaganda, Lüge, Schande
Fortwährend wird in Eigendorfs Berichten melodramatisch als Hintergrund für die Bilder eine Flagge, diesmal sogar die Wolfsangel-Flagge gewählt. Warum wird die Bedeutung der Fahne nicht erwähnt, geschweige denn kritisch kommentiert? Natürlich weiß Frau Eigendorf: Die Wolfsangel, ein altes germanisches Zeichen, wurde in der Hitlerjugend verwendet und schließlich Symbol der SS-Division „Das Reich“. Die FAZ schrieb im Februar: „Tjahnyboks ‚Swoboda‘ hat in den neunziger Jahren noch erkennbar die Merkmale dieser Linie getragen. Sie hieß damals in Anlehnung an die NSDAP ‚Soziale Nationale Partei der Ukraine‘ und trug in ihrem Wappen die ‚Wolfsangel‘, das Symbol der SS-Division ‚Das Reich‘. Ihre Publikationen feierten die Ukraine als ‚Wurzel der weißen Rasse‘, als ‚Vorposten Europas‘ gegen Russland und die ‚asiatische Horde‘. Die Hauptrichtung war antirussisch, aber auch Antisemitismus und Feindschaft gegen sexuelle Minderheiten kamen zutage – nicht zuletzt in einer Rede Tjahnyboks, in der er noch 2004 die Partisanen der Kriegszeit dafür pries, dass sie nicht nur gegen Russen und Deutsche gekämpft hätten, sondern auch ‚gegen Juden und anderen Abschaum‘.“

ZDF-Eigendorf: „Freiwillige Milizen“ unter der Wolfsangel

Selbst die der Russlandfreundlichkeit völlig unverdächtige ForeignPolicy schreibt: “Pro-russische Kräfte sagen, sie kämpfen in dem Konflikt gegen ukrainische Nationalisten und ‘Faschisten’, und im Fall von „Asow“ und anderen Bataillonen ist das im Wesentlichen wahr.“ „Der stellvertretende Chef des Bataillons, “Odnorozhenko sagt, die Verteidiger der Stadt sind ‘zuerst und überwiegend Freiwilligen-Bataillone‘ weit mehr als Nationalgarde und reguläre ukrainische Truppen.“ „Das Asow-Battalion, dessen Emblem auch das von der Nazi-SS benutzte okkulte Symbol ‘Schwarze Sonne’ einschließt, wurde gegründet von Andriy Biletsky….“
Damit nicht genug. Während Golineh Atai die Banditen zu entschuldigen suchte und sogar Mitleid heischen wollte, lässt Eigendorf den alles entscheidenden Kern der Geschichte lieber ganz weg.
Im Bildtitel werden die Leute statt Extremisten, Radikale etc. mit „Ukrainische Miliz“ untertitelt.

„Freiwillige“/“Miliz“ auf der Oligarchen-Lohnliste

Eigendorf: „Es sind Bataillone von Freiwilligen, die bereit sind ihre Stadt zu verteidigen.“ Aber es handelt sich nicht um Bürger der Stadt. Es ist „Asow“, nicht aus Mariupol, sondern vom – von den Putschisten zum Gouverneur ernannten – Oligarchen Kolomoiskij aus eigener Tasche bezahlt. (Ausgerüstet von Deutschland, doch dazu später.)

Hier weiterlesen:

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/09/fur-springer-und-zdf-unter-der.html

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 11. September 2014 von hubert wenzl in Politik

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Eine Antwort zu “Für Springer und ZDF unter der Wolfsrune

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  1. hi Hubert,

    Die ukrainischen Streitkräfte haben sich einfach festgefahren. Sie sind zu tief in das Gebiet der Aufständischen vorgedrungen und haben sich von ihren Versorgungszentren zu sehr entfernt. Die logistische Kette der ukrainischen Armee wurde dadurch überspannt und musste automatisch zusammenbrechen. Deshalb hat die ukrainische Armee den Krieg im Südosten des Landes verloren.
    Schätzungen, die ich Ende Mai und Anfang Juni auf diesem Portal gemacht habe, nämlich dass die Aufständischen am Ende siegen würden, wenn sie die ersten Wochen der Offensive der ukrainischen regulären Armee ertragen, haben sich als richtig erwiesen.
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    Genau so war die Einschätzung, dass die pro-russischen Kräfte verlieren und vernichtet werden, wenn Russland nicht auf irgendeine Art den Aufständischen hilft. Ob Russland tatsächlich geholfen hat, dass sich das Blatt zu Gunsten der Aufständischen wendet, ist schwer zu sagen oder zu beweisen. Aber aus politischen, moralischen und humanitären Gründen hat Russland sicherlich versucht, den 11 Millionen Landsleuten zu helfen – den Russen in der Ukraine.
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    In der weißrussischen Hauptstadt Minsk wurde direkt zwischen den Aufständischen und der Regierung in Kiew eine Feuerpause ausgehandelt. Doch die ausgehandelte Waffenruhe erweist sich als brüchig. Das Kommando der mobilen Einheit „Warjag“ meldete, dass die ukrainische Armee trotz der Feuerpause die Verteidigungszone der Aufständischen um Donezk durchbrochen hat und ist bis auf drei Kilometer vom Stadtzentrum vorgerückt ist. Der Verteidigungsminister der „Donezker Republik“ warnte Kiew öffentlich: „Wenn Angriffe und Provokationen nicht aufhören, werde ich den Befehl zum Zurückschießen ohne Pardon, erteilen“.
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    Dies ist auch ein Beweis dafür, dass der Krieg in der Ukraine praktisch unmöglich aufzuhalten ist, jedenfalls nicht in dieser Phase wo die Auseinandersetzungen schon zu weit gegangen sind. Ein Ende wird nur ein Sieg des Stärkeren bringen.
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    Hat Russland entscheidend das Geschehen an der Front beeinflusst durch direkte militärische Unterstützung der Aufständischen im Krieg gegen Kiew?
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    Der Westen beschuldigt Moskau immer wieder und wirft ihm vor, eigene Truppen für die Unterstützung der Separatisten geschickt zu haben, aber bisher wurde kein Beweis für diese Anschuldigungen erbracht. Eigentlich gibt es gar keine handfesten Beweise für diese Vorwürfe.
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    Es ist einfach unmöglich auf dem Boden der südlichen Ukraine mit Hilfe von Satellitenbildern und Luftüberwachung die ukrainische von der russischen Kriegstechnik zu unterscheiden; Die Uniformen der Soldaten sind fast identisch, genauso wie die persönliche Bewaffnung. Die Artillerie- und Raketensysteme sind die gleichen, genauso wie die militärischen Lastfahrzeuge, Panzer und die gepanzerten Fahrzeuge der Infanterie. Nur der ukrainische Panzer „Bulat“ unterscheidet sich etwas von dem russischen T-80.
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    Der ukrainische Panzer „Bulat“ wurde aber überhaupt nicht bei den Kämpfen eingesetzt. Wer kann dann mit absoluter Sicherheit behaupten, dass sich auf den Bildern russische, ukrainische oder die pro-russischen Soldaten befinden? Warum haben Brüssel und Washington nicht präzise Satellitenbilder der russischen Truppen veröffentlicht, wie sie die Grenze zwischen Russland und der Ukraine überqueren?
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    All das, was von der Aufnahmen der Satellitenaufklärung bisher gezeigt wurde, bezieht sich auf die Aufnahmen von sechs russischen Panzerhaubitzen von 152 mm, die zwar neben der russisch-ukrainischen Grenze stationiert sind, aber auf der russischen Seite. Das reicht aber nicht für diese schweren Vorwürfe, mit denen uns Barack Obama, David Cameron oder Anders Fogh Rasmussen täglich bombardieren.
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    Dabei dürfen wir nicht vergessen, welche „Beweise“ damals der amerikanische Außenminister Colin Powell, über die im Irak geheimen Massenvernichtungswaffen, lieferte. Noch trauriger dabei ist die Tatsache, dass Powell vorher ein Vier-Sterne-General der amerikanischen Streitkräfte war. Am Vorabend des amerikanischen Angriffs auf Irak im März 2003, winkte Powell bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates mit Satellitenfotos von angeblichen irakischen „mobilen Labors zur Herstellung von chemischen Waffen“. Alle Teilnehmer dieser UN-Sitzung haben geschwiegen, auch die Russen, obwohl es sich um einen alten LKW für die Dekontamination von sowjetischer Herkunft handelte. Das waren die angeblich „erdrückenden Beweise“ durch die Aufklärung des amerikanischen Geheimdienstes, um ein Land anschließend zu zerstören und praktisch aufzuteilen.
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    Erst vor einigen Jahren gab General Powell zu, das er damals, vor dem UN-Sicherheitsrat, gelogen hatte – angeblich, aufgrund der höheren nationalen Interessen. Die Mitteilung, dass auch das US Außenministerium behauptet, dass es keine Beweise für eine direkte militärische Intervention Russlands in der Ukraine gibt, ist vielen entgangen.
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    Viele würden jetzt sagen, wie konnten die Aufständischen aus einer hoffnungslosen militärischen Lage und kurz vor der Niederlage ohne russische Hilfe, plötzlich eine Gegenoffensive starten und die Kräfte von Kiew sogar besiegen?
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    Erstens, der Krieg dauert viel zu lange, damit die ukrainische Armee ihre Kampfinitiative ständig aufrechterhalten kann. Die ukrainischen Streitkräfte haben sich einfach festgefahren und sind verstreut in die Tiefen des Gebietes der aufständischen Kräften vorgedrungen.
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    Der Zustand der Kampftechnik der ukrainischen Armee war auch vor dem Kriegsausbruch sehr schlecht. Die Moral der Truppen war ebenfalls problematisch; die Gehälter von Offizieren waren sehr niedrig und unregelmäßig, während sich der Staat und die Gesellschaft in einem Zustand von hoher Korruption befanden.
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    Die ukrainische Luftwaffe befand sich auch in einem sehr schlechten Zustand. Nur 20 Prozent der Kampfflugzeuge konnten starten; die Kampfpiloten hatten wenige Flugstunden und vor allem fehlten der Ukraine die Mittel, regelmässige Übungen bei dem Hochpräzisionsschießen von Bodenzielen durchzuführen. Unter solchen Umständen wurden die ukrainischen Kampfflugzeuge, in erster Linie vom Typ Su-25, massenweise mit den Handraketenwerfer der pro-russischen Kämpfer abgeschossen.
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    Die fehlende Kampfkraft seiner Luftwaffe versuchte die Kiewer Junta durch den weit verbreiteten Einsatz von Mehrfachraketenwerfer zu kompensieren, was sich im Nachhinein als eine Art von politischem Bumerang erwies. Der Beschuss von Wohnblocks in den Städten erwies sich militärisch als völlig kontraproduktiv. Deshalb wurde die Kiewer Junta von Amnesty International auch wegen Verbrechen an Zivilbevölkerung an den öffentlichen Pranger gestellt.
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    Die Aufständischen haben die Armee von Kiew in eine einzigartige Falle gelockt; Es gab mehrere Einkesselungen von Kiewer Truppen. Den Aufständischen kamen Freiwillige aus Russland und aus anderen Staaten zur Hilfe – genauso wie die Truppen aus Kiew die Unterstützung von ausländischen Söldnern und Ausbildern aus NATO-Staaten bekamen, wie auch Waffen aus einigen NATO-Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes.
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    Doch wie die ukrainische Armee in diesem Krieg eingesetzt wird, verdient eine gesonderte Analyse; Es ähnelt der alten sowjetischen Schule mit der Einkesselung der Städte und den schnellen Vormarsch in die Tiefe des feindlichen Gebietes, während für die Blockade der belagerten Städten nur die notwendigen Truppen bleiben mussten. Diejenigen, die auf diese Weise die Städte Neurusslands umzingeln wollten, wurden kurze Zeit später selbst eingekesselt. Offensichtlich haben sie vergessen, dass die Aufständischen diese Taktik sehr gut kennen, und dass der Zweite Weltkrieg schon lange beendet ist.
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    Kiew hat außerdem erlaubt, dass seine Spezialkräfte die gleichen Symbole, nämlich die Wolfsangel, wie die SS-Panzerdivision „Das Reich“ tragen, jene Division, die im Zweiten Weltkrieg genau das gleiche Gebiet stürmte. Die deutschen Staatsmedien – ARD und ZDF zeigten in den Tagesthemen und im Heute-Journal unverhohlen diese Nazi-Symbole der Kiew treuen Mörderbande, die gegen die Bevölkerung von Donbass den Krieg führt und bezeichnete sie völlig verharmlosend als „Freiwilligenverbände“.
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    Kurz um: Zu viel Amateurismus seitens der Kiewer Junta, um den Krieg noch zu gewinnen. Nebenbei gesagt, dieser Krieg ist, trotz der Unterzeichnung eines Waffenstillstandes in Minsk, noch nicht beendet. Es ist ein unvollendeter Konflikt, weil in der Ukraine ein Kampf der Antifaschisten gegen Faschisten geführt wird – ähnlich wie damals im spanischen Bürgerkrieg.

    Artikelbild: US DoD / wiki commons

    glG Sabine

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