Es ist kaum zu glauben wie blöd so eine Juraprofessorin sein kann, wenn sie sich für die Genitalverstümmelung bei Mädchen ausspricht. Es ist ja schlimm genug, wenn das zum Beispiel in Afrika gemacht wird, oder die männliche Beschneidung beim Islam und im Judentum praktiziert wird. Wenn man den Juden in Deutschland die Beschneidung von Säuglingen verbieten möchte, dann wird ja von ihnen gesagt, dass sie ihre Identität verlieren würden und antisemitisch wäre das dann sowieso. Man kann nicht im Namen von Religionsfreiheit es durchgehen lassen, dass die körperliche Unversehrtheit von Schutzbefohlenen verletzt wird. Wie so oft wird mit Religionsfreiheit auch Missbrauch getrieben. Religionen vergönnen den Menschen ja nicht mal das bisschen Lust, denn zu diesem Zweck wird verstümmelt. Zum Beschneidungs-Wahnsinn habe ich ja schon öfters geschrieben.
Aber zurück zu dieser von allen guten Geistern verlassenen Juraprofessorin Tatjana Hörnle.

 Berliner Professorin will Genitalverstümmelung bei Mädchen legalisieren

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Nein, es geht nicht um eine Forderung aus “Forderasien”, sondern aus dem bunten, toleranten Deutschland. Wie der Berliner Kurier berichtet, will Tatjana Hörnle (kl. Foto l.), Juraprofessorin an der Humboldt-Universität Berlin, die auch das Inzest-Verbot in Deutschland für nicht plausibel hält, beim Juristentag in Hannover den Vorschlag unterbreiten, die Beschneidung von Mädchen in Deutschland zu legalisieren.

(Von Buntlandinsasse)

Nachdem der Bundestag 2012 die Beschneidung bei Jungen aus religiösen Gründen legalisiert hatte, soll dies nach Hörnles Meinung nun auch, ganz im Stile der Gleichberechtigung, für Mädchen gelten. Woher der Wind bei dieser Idee weht, ist auch klar. Der “Friedensreligion” soll mal wieder der Hintern gepampert und Deutschland auf den nächsten Schritt Richtung Kalifat gebracht werden. Für jemand anderen als Allahs-Kämpfer müßte so ein Gesetz wohl nicht auf den Weg gebracht werden. Zwar schränkt Hörnle ein wenig ein und spricht nur vom Entfernen der Klitoris-Vorhaut, was in ihren Augen keine Verstümmelung darstellt. Dr. Roland Scherer, der im Krankenhaus Waldfriede in Zehlendorf beschnittene Frauen behandelt, hat zu dieser Einschränkung aber eine klare Meinung:

„Eine solche Beschneidung ist uns in dem Jahr unserer Tätigkeit nicht untergekommen.“ Es ginge bei der Beschneidung, die seit Jahrtausenden im nördlichen Afrika, dem Nahen Osten und Südostasien millionenfach praktiziert wird, um die Entfernung der Klitoris: „Und das ist so, als ob man einem Mann den Penis abschneidet.“ Deshalb hält er den Vorschlag Hörnles für eine extreme Verharmlosung. Er fürchtet, dass die Straflosigkeit, wenn das Klitoris-Vorhaut entfernt wird, einer echten Verstümmelung Vorschub leistet.

Auch von anderer Stelle kriegt Hörnle kräftig Gegenwind. Dr. Wolfgang Hartmann vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sagt:

„Eine Argumentation, bei der körperliche Gewalt an Mädchen durch Gewalt an Jungen gerechtfertigt wird, ist an Zynismus kaum zu überbieten.“

Und Katharina Kunze von der Frauenrechts- Organisation “Terre des Femmes” wird noch deutlicher:

Jede Form der Verletzung weiblicher Genitalien solle Frauen die Lust nehmen, sie Mann und Familie zu unterwerfen, dumm und arm halten: „Es ist die Manifestation einer frauenfeindlichen Kultur.“

Vermutlich handelt es sich bei Scherer, Hartmann und Kunze um rückwärtsgewandte, islamophobe Rassisten. Was linke Heuchler wie Berufsempörungswarze Fatima Roth oder einige ihrer perversen Parteigenossen, die ja gerne von Frauenrechten sprechen, zu diesem Vorschlag sagen, ist nicht bekannt. Vermutlich wird man zu Lasten der Mädchen die Klappe halten, weil man sonst ja schließlich auch den Islam kritisieren müßte und das verbietet sich ja selbstredend. Würde es mich überraschen, wenn der Bundestag den Ausführungen Hörnles Gehör schenkt und das Gesetz bald verabschiedet wird? Eher nicht.

Ich versuche normalerweise Kraftausdrücke und Beleidigungen in meinen Artikeln zu vermeiden, aber hier bleibt mir, als Vater einer Tochter, nur noch eins zu sagen: Dann mal los, Frau Hörnle. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und lassen Sie sich vom Ziegenhirten Ihres Vertrauens ihren Kitzler wegschnibbeln, Sie abartiges, perverses Stück!

http://www.pi-news.net/2014/09/berliner-professorin-will-genitalverstuemmelung-bei-maedchen-legalisieren/

 

Gruß Hubert