Archiv für 23. September 2014

Die Absurdität der Ukraine   Leave a comment

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Hier einige Gedanken zur Ukraine, die zwischen den westlichen und den russischen Interessen aufgerieben wird. Vor allem der östliche Teil hat sehr darunter gelitten und es ist zu hoffen, dass nun mit der Pufferzone einigermaßen Ruhe einkehrt. Eines ist aber ganz sicher: die USA hätte in der Ukraine überhaupt nichts zu suchen und dürfte nicht wie schon so oft auch in anderen Ländern, mit ihren Geheimdiensten für Unruhe sorgen.

Hier ein Artikel dazu von Heinz Sauren.

ukraine

Die Absurdität der ukrainischen Krise, ergibt sich aus den Ansprüchen, die die beteiligten Protagonisten gegeneinander erheben, ohne das sie auch nur im geringsten gewillt sind, diese gegen sich selbst gelten zu lassen.

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Wie zuvor in Kiev erheben sich Menschen in der Ostukraine gegen ihre Regierung um den Anschluss an eine wirtschaftspolitische, ausländische Macht zu erzwingen.

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In Kiev war die Zielrichtung Europa, in der Ostukraine ist es Russland. Die Aufständischen in Kiev wurden von Europa und Amerika politisch und finanziell unterstützt, so die Aufständischen in der Ostukraine nun von Russland. Die Aufstand in Kiev wurde von Russland kritisiert, sowie der ostukrainische von Europa. Sowohl Europa als auch Russland hatten und haben militärische, geheimdienstliche und logistische Unterstützung für die jeweils von ihnen bevorzugten Parteien geleistet und haben verdecktes personal in der Ukraine. Der Westen will die Ukraine in sein Bündnis einverleiben, sowie auch Russland das will. Beide Seiten werfen der jeweils anderen vor, die Ukraine und ihre Menschen für ihre eigenen Interessen zu missbrauchen, die Souveränität der Ukraine zu missachten und beide Seiten haben Recht damit.

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Auch innerhalb der Ukraine verhält es sich nicht anders. Die Westukraine hat ihre kulturhistorischen Wurzeln in der österreichischen Habsburger-Monarchie und fühlt sich als Europäer, während die Ostukraine dem russischen Zarenreich entstammt und sich als russisch stämmig versteht. Beide Volksgruppen sind nicht bereit, den politischen Zielrichtungen der jeweils anderen zu folgen.

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Die Ukraine als Staat ist ein künstliche Polit-Konstrukt, welches in der heutigen Form nicht dazu erdacht war autonom zu existieren, sondern nur als Teil eines größeren, der Sowjetunion und hat weder die wirtschaftliche Stärke noch die politische Kraft, sich zwischen den Machtblöcken, Russland und Europa autark zu behaupten und die Bevölkerung der Ukraine zeigt selbst keinen Willen dies zu versuchen. Die Ukrainer haben klare Vorstellungen wohin sie sich politisch orientieren wollen, doch diese ist entgegen dem Willen der internationalen Gemeinschaft gegensätzlich.

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Die Ukraine ist nun ein spätes Opfer des Zusammenbruchs der Sowjetunion und ihr Zusammenbruch ist nicht unverständlich, wenn der nicht zeitlich aus dem Zusammenhang gerissen wäre. Er hätte eigentlich im Anschluss an die Auflösung der Sowjetunion geschehen müssen, wurde aber durch politische und wirtschaftliche Interessen der Parteien verhindert, die sich heute um den Machteinfluss in der Ukraine streiten.

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Bei einer nicht ideologisch verfärbten Sichtweise auf die Geschehnisse in der Ukraine wird deutlich, das Europa und Amerika, Russland nichts vorwerfen können, was ihnen nicht mit der gleichen Berechtigung von Russland vorgeworfen werden kann.

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In der Ukraine wird aktuell ein Volk zwischen dem östlichen und dem westlichen Machtblöcken zerrieben. Nicht zum Wohl der Ukrainer und auch wohl nicht durch ihren Willen. Sie werden nun Opfer der Geister die sie riefen und die schon lange die tatsächliche Macht in dem Land ausüben. Die, die dieses europäischen und russischen Geister riefen, haben sich und ihrem Volk einen Bärendienst erwiesen.

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Kein Land sollte sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes einmischen, war einmal ein diplomatischer Glaubenssatz, der wie so vieles der Globalisierung geopfert wurde. Politische Verfolgung und Unfreiheit gibt es noch immer auf der Welt. Wird diese aber aus undurchsichtigen Gründen medial internationalisiert, droht dem betroffenen Volk noch viel größeres Leiden und das zynischer Weise im Namen der Freiheit und Gerechtigkeit. Der Balkan, Syrien, Libyen, Afghanistan, der Irak und nun die Ukraine stehen stellvertretend für die Länder, die nicht rechtzeitig ihr Wohl erkannten und denen dann ihr Wohl diktiert wurde. Zur Not auch mit Gewalt.

http://freigeistblog.com/2014/04/20/die-absurditat-der-ukraine/

Gruß Hubert

Veröffentlicht 23. September 2014 von hubert wenzl in Politik

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Islam – Wahre Lügen   Leave a comment

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Der Islam passt nicht in eine Demokratie. Scharia und staatliche Gesetze sind unvereinbar. Deshalb sollte man den Islam und den Koran ohne Scheuklappen sehen.

Ich glaube Heinz Sauren erklärt das sehr gut.

Koran

Lies den Koran ist das Motto der Kampagne „Lies!”, bei der deutsche Salafisten 25 Millionen Koran-Übersetzungen kostenlos verteilen wollen. 300.000 Exemplare wurden bereits unters Volk gebracht.

Generell gibt es nichts gegen das Glaubensbekenntnis zum Islam zu sagen. Religion ist Privatsache und das ist auch gut so. Problematisch wird die Werbung für eine Glaubensgemeinschaft, die die verfassungsrechtliche Ordnung dieses Landes in Frage stellt. Genau an diesem Punkt ist gegen den Koran und die Salafisten Stellung zu beziehen und diesem Treiben Einhalt zu gebieten.

Nach der Überzeugung der salafistischen Strömungen im Islam ist jede pluralistische Gesellschaft abzulehnen und zu bekämpfen, die Scharia das einzig geltende Gesetzeswerk, Gewalt gegen Frauen zur Züchtigung nach den Regeln des Koran und der Hadithen legitim und alle Bemühung auf die Errichtung eines Gottestaates zu richten.

Auch der Koran richtet sich gegen eine freiheitliche Weltordnung, zumindest gesteht er den Ungläubigen, also Christen keine Freiheiten zu und bedroht sie in ihrer Freiheit sowie ihr Leben.

Der Koran sagt dazu: Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.” Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpft des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“ Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“ Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie ungläubig sind, damit ihr gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo ihr sie findet, …“ Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und im Land eifrig auf Unheil bedacht sind , soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten.”
Dies war die Sure, die auf dem Zettel stand, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.

Sure 5, Vers 51: „Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; …”
Sure 8, Vers 12: “ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“ Sure 8, Vers 41: “ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und Verwandten und…“ Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“

Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“ Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. … Freut euch über euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt. Das ist dann das große Glück.“ Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird?‘ Und wir erwarten von euch, dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
Sure 61 , Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“ Sure 4, Vers 104: “ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen; leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“ Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“ Sure 5, Vers 38: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Es muss hier in aller Deutlichkeit betont werden, dass im Gegensatz zur Bibel der Koran von den Gläubigen und insbesondere die Salafisten bekennen sich ausdrücklich dazu, Buchstaben getreu verwirklicht werden muss und nicht interpretiert, oder an andere Regelwerke angeglichen werden darf. Behauptungen, die besagen, dass diese Koranstellen nicht befolgt werden müssten oder anders ausgelegt werden könnten, sind unwahr und stehen den Forderungen des Koran selbst entgegen, als auch den Lehrbriefen der höchsten islamischen Lehranstalt, der iranischen Universität von Quom.
Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

Diese Grundhaltung lässt sich auch in dem YouTube-Video, das eine salafistische Gruppe ins Internet stellte, erkennen. Darin sind Journalisten der „Frankfurter Rundschau” und des „Tagesspiegels” bedroht worden, die es gewagt haben, über die Koran Verteilung kritisch zu berichten.

Die Bibel auf diese Art in muslimischen Ländern zu verbreiten, wäre übrigens bei Starfe verboten, da der Koran zu solcher Art Missionierung in Sure 2, Vers 191 sagt: „Und erschlagt sie die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag,“  oder gänzlich unmöglich da die Einführung einer Bibel in einigen muslimischen Staaten wie Saudi Arabien, bei Strafe verboten ist.

http://freigeistblog.com/2012/04/13/true-lies/

Deutschland – ISLAM – Koran (SY)


http://www.4shared.com/video/Dm5V1d_Xba/Deutschland_-_ISLAM_-_Koran__S.html

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 23. September 2014 von hubert wenzl in Politik

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