Archiv für 1. November 2014

Ludwig Hirsch „Die gottverdammte Pleite“   Leave a comment

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Ludwig Hirsch – „Die gottverdammte Pleite“

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Als die Kinder Kröten nach Hause brachten
und im Zirkus nicht mehr lachten,
als sie ihr Brot nicht mehr aßen
und stattdessen die Kröten fraßen,
als sie Teddybären zerrissen
und in Autoreifen bissen,
als schließlich Kindergärten brannten
und Lehrer um ihr Leben rannten,
da wußten wir, es ist aus.

Begonnen hat sie damals,
diese gottverdammte Pleite,
Ende März,im vergangenen Jahr.
„Operation Tiger“ hieß das Manöver,
im Raum Waldburg und Umgebung,
wie üblich,der Grenze ziemlich nah.
Man steckte Felder in Brand,
man schoß Löcher in den Wald
und das Haus vom alten Förster traf man voll.
Doch das schlimmste an der Sache,
und das wußten wir noch nicht,
da hat ein Panzer einen Hasen überrollt.
Ja,das schlimme an der Sache,
und das wußten wir noch nicht,
da hat ein Panzer einen Hasen überrollt.

Lisa,das kleine Mädchen mit der großen rosa Schleife,
spielt im aGrten vor dem Haus mit ihrem Hund.
Die Eltern sitzen im Salon,
„Was,Herr Klavierlehrer,Sie gehen schon?“,
fragt die Mutter und schiebt ihm Marzipan in den Mund.
Da tritt Lisa durch die Tür,zieht ihren Hund hinterher,
ihren Hund,dem wer die Kehle durchgebissen hat.
Der Vater schreit,die Mutter weint,
der Klavierlehrer kotzt ihr Marzipan aufs Kleid,
nur Lisa lächelt,mit blutverschmiertem Mund,
Ja,im Raum Waldburg an der Grenze,
hat dieser gottverdammte Panzer
diesen gottverdammten Hasen überrollt.

Der kleine Thomas ist sieben Jahr,
und er freut sich jedesmal,
wenn ihn am Wochenende Großvater besucht,
der liest ihm schöne Mähren,
von Prinzessinnen und Zwergen,
aus dem mitgebrachten alten Märchenbuch.
Ja,dem Großvater, so sagen sie,
dem schlägt das Herz am rechten Fleck,
nur dieses Wochenende hat ihm wer den Schrittmacher versteckt.
In seinem Zimmer baut allein,
der kleine Thomas ganz geheim,
in seine Eisenbahn den Herzschrittmacher ein.
Ja,im Raum Waldburg an der Grenze,
hat dieser gottverdammte Panzer
diesen gottverdammten Hasen überrollt.

Bis auf die Zähne bewaffnet und zitternd vor Angst,
die Kerze wirft Schatten, die Kellerwand tanzt,
so hocken wir da unten und Tränen weinen wir,Tränen.
Unsere Kleinen da draußen verbrennen die Erde,
es kochen die Flüsse, es verdampfen die Meere,
oben am Himmel der kleine Bär, schläft auch nicht mehr.
Ja,unsere Kleinen, unsere Kleinen haben uns den Krieg erklärt,
haben dir, Mutter, mir, Vater, den Krieg erklärt,
weil im Raum Waldburg an der Grenze,
hat dieser gottverdammte Panzer
den Osterhasen überrollt.

 

http://www.golyr.de/ludwig-hirsch/songtext-die-gottverdammte-pleite-55581.html

 

Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 1. November 2014 von hubert wenzl in Musik

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Keiner hört ihre Schreie   Leave a comment

Von Gerd Haucke (Schauspieler, geb. 1929 in Berlin als Sohn eines Rechtsanwaltes)

 

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von der Fotografin Virginia Shue aus Hamburg
Copyright by Virginia Shue

 

Der Mensch ist ein grauenhafter Irrtum der Natur. Der Mensch ist ein Ungeheuer. Und zwar das einzige auf diesem Planeten. Von den höheren Tieren unterscheiden ihn zwei Fähigkeiten. Er allein weiß, daß er sterben muß. Und er besitzt ein moralisches Bewusstsein. Und trotz dieses Bewusstseins dreschen Menschen erbarmungslos auf alles ein, was lebt, zerstören in endlosen Amokläufen die ökologische Balance, die in Jahrmillionen gewachsen ist. Vergiften und verwüsten ganze Landstriche, ihre Flora, ihre Fauna.
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Zwei wichtige biologische Gesetze gibt es, die arterhaltend sind.

Erstens: Aggressionen gegen die eigene Art müssen ritualisiert ablaufen, so daß Verletzungen weitgehend vermieden werden. Zweitens: Jede Tierart muß aus eigener Kraft mit Über- oder Unterpopulation fertig werden. Zu erstens:
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der kurzen Spanne von nur einem halben Jahrhundert weltweit mehr als 200 Kriege, Massaker, politisch organisierte Todschlägereien. Zu zweitens: Anfang des 19. Jahrhunderts lebten auf der Erde rund eine Milliarde Menschen. Heute haben wir die Sechsmilliardengrenze fast erreicht. Wenn Tierarten ebenso unfähig wären, ihre Population zu regulieren, dann könnten wir wahrscheinlich vor Zebras, Elefanten, Großkatzen oder Nacktschnecken nicht retten.
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Die Geschichte des Menschen ist eine Geschichte der Gewalt. Und jahrtausendelang ist es vor allem die Geschichte von Gewalt, Ausbeutung und endlosen Misshandlungen gegen die Tiere.
250 Millionen Schlachttiere werden Jahr für Jahr quer durch Europa geschleift. Schier endlose Kilometer Todestransport mit brutal zusammengepferchten, halbverdursteten, zum Teil schwer verletzten Tieren, die mit Knüppeln, Elektrostäben und Forken in Waggons getrieben werden. Waggons voller Tierleiber, Todesschweiß und Kot. Milliardengeschäfte. Vom Norden und Osten Europas geht es in qualvollen Tagen und Nächten an die Mittelmeerhäfen. Zerschunden, von Wunden bedeckt, mit gebrochenen Gliedern, mehr tot als lebendig, werden die Tiere auf Schiffe in den Orient verladen.
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Bei diesem gnadenlosen Geschäft interessiert die skrupellosen Täter nur eins: die Belohnung aus Brüssel. So bezahlte die Europäische Union etwa 1994 dem subventionsgeilen Exporteur bei sogenannten Drittland-Ausfuhren einen Zuschuss von 2,38 Mark pro Kilo Lebendgewicht. Für einen Schlachtbullen zum Beispiel kassiert der Betreiber dieser Horrordeals bis zu 1500 Mark.
In einem einzigen Jahr sackten die deutschen Lieferanten für 130000 Rinder, die in den Libanon verschachert wurden, 150 Millionen Mark EU-Gelder ein. Steuergelder von Bürgern, die sich vor den Alptraumbildern dieser Folterfahrten entsetzen. Und was tun die politisch Verantwortlichen? Die Herren Fischler, Bangemann und Co., Brüsseler EU-Kommissare, vertreten ein EU-Recht, das Agrar-Diktatur bedeutet,
Verbrechen an Nutztieren legalisiert, Subventionsbetrügereien in Millionenhöhe möglich gemacht hat, Steuern in Milliardenhöhe verschleudert, mitverantwortlich ist für BSE-Skandallösungen. Der Katalog der Fehlentscheidungen aus Brüssel ist endlos.
Auch die politisch Verantwortlichen in Deutschland arbeiten als Erfüllungsgehilfen der EU-Politik. Es ist der dreckige Deal mit Abermillionen gefolterter Tiere aus Massentierhaltungen, es ist die Duldung von Herodesprämien für das Serienkillen von Kälbern.
Diese Verbrechen passieren millionenfach, legal, staatlich subventioniert, verklärt durch Schönrederei und Pharisäersprüche. Das ist die Moral von Metzgern, die Ideologie von Schlachthausbetreibern.
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Nicht nur den „Nutztieren“ bereitet der Mensch die Hölle. Auch für die Hätschelobjekte Hunde und Katzen haben sich aus Profitgier und Modewahnsinn kommerzielle Vermehrer Monstrositäten ausgedacht. Die sogenannten Zucht-Schauen präsentieren zunehmend teure Krüppel, Invaliden auf Lebenszeit. Weil mit normal gewachsenen, gesunden Hunden offenbar weniger Sensation, weniger Geld zu machen ist, werden todkranke Zwerge und Riesen herausmutiert: Hunde ohne Haare, Hunde, die nur aus Hautfalten bestehen, großvolumige Hunde mit Stummelbeinen und Hunde, deren Haarfülle jede Bewegung zur Qual macht. Große Augen werden züchterisch so vergrößert, daß sie dem Tier bei Erregung aus den Augenhöhlen fallen, kleine Augen so extrem verkleinert, daß die Augenlider nach innen kippen und lebenslang die Hornhaut penetrieren. Ergebnis: wahnsinnige Schmerzen, spätere Blindheit. Man hat riesige Ohren gezüchtet, die am Boden schleifen, normale Ohren abgeschnitten, Krüppelschwänze hergestellt und normal gewachsene amputiert.
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120000 Rassehunde werden in der Bundesrepublik offiziell Jahr für Jahr züchterisch „hergestellt“.Gleichzeitig werden Jahr für Jahr Zigtausende Hunde von überdrüssigen Besitzern erschlagen, ersäuft, aus fahrenden Autos geworfen, im Wald zum qualvollen Verrecken angebunden oder in Mülltonnen „entsorgt“. Die am wenigsten brutalen Hundehalter geben lästig gewordene Tiere wenigstens im Asyl ab und die Tierheime quellen über von Opfern.
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Auch Katzen bleiben nicht vom Irrsinn menschlicher Moden und Willkür verschont: Damit sie teure Möbel nicht verkratzen, operiert man ihnen die Krallen heraus. Ein überlanges Fellkleid macht das Jagen unmöglich, die rücksichtslos verkürzten Nasen schaffen schwere Atemprobleme. Es gibt Nacktkatzen und um als schicker Besitzer aufzufallen die reinweiße Züchtung: damit verbunden Taub- oder Blindheit, manchmal beides.
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Für Militär, Kosmetik, Medizin und sogenannte Wissenschaften werden in den Versuchslaboratorien jährlich Hunderttausende von Tieren verbrannt, verbrüht, vergiftet, erdrosselt, erstickt, ertränkt, mit Stromstößen umgebracht, rauschgiftsüchtig gemacht und als lebende Zielscheiben beschossen. Man zertrümmert ihre Knochen, implantiert in die Hirne Elektroden, steckt sie in Fesselungsapparate und Gipspanzer, damit sie nicht zappeln und zucken. Und um ihre qualvollen Schreie nicht hören zu müssen, zerschneidet man ihnen praktischerweise die Stimmbänder. Fachjargon: „entbellen“.
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In der modernen Massentierhaltung werden Schweine, Rinder, Kälber und Hühner in drangvolle enge Käfige und Koben gepfercht. Da stehen, schwanken und liegen sie auf Gittern, Spaltböden oder Beton, haben deformierte Gelenke, beißen sich gegenseitig Ohren und Schwänze ab, vegetieren unter Folterbedingungen. Bis zum Schlachthof.
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Kein Leben vor dem Tod auch für die Hunderttausende von Nerzen, Füchsen, Nutrias und Chinchillas in den Petztier-Farmen. Mit zerrissenen Pfoten, entzündeten Mäulern, vereiterten Augen, vollgepumpt mit Medikamenten gegen Infektionen, die den „Bestand“ vernichten könnten, warten sie auf den Erstickungstod mit Kohlendioxid, den Elektroschock, die Todesspritze oder Traktorabgase, bis sie zum eleganten Pelz für die Damen abgehäutet werden.
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Der gefeierte Philosoph Rene Descartes betrachtete Tiere als seelenlose Objekte, als bloße „Maschinen“ und resümierte folgerichtig: „Ihre Schmerzensschreie bedeuten nicht mehr als das Quietschen eines Rades“. Diese ethische Einstellung scheint noch 350 Jahre später gültig zu sein. Die kartesische Kälte beherrscht unsere Profit- und unsere Amüsiergesellschaft. Von der Kotelett-Mafia bis zu den Voyeuren in Stierkampfarenen.
Auch am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts quält unsere Gesellschaft Tiere so schamlos, als wären die Schreie der Gefolterten nur das lästige Geräusch quietschender Räder. Die Kaufleute des Todes betreiben erfolgreich wie nie ihr furchtbares Geschäft.
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Die Bibel erzählt uns die Entstehungsgeschichte der Welt und berichtet, wie der Schöpfer Tag für Tag schöpft, was das Zeug hält: Berg und Tal, Fluß und Meer, Himmel und Wolken und am Ende jeden Tages das Geschöpfte für durchaus gelungen hält. Bis zum Mittag des sechsten Tages hat der Herr aller Dinge sämtliche Tiere erschaffen und formt sodann ein Menschenpaar. Und zwar nach seinem Bilde. Der offensichtlich schon reichlich Ermüdete gibt dann noch den beiden Frischgebackenen den Auftrag, die Erlaubnis – so genau ist das nicht formuliert – mit allem bisher Erschaffenen nach Belieben zu verfahren.
Es war Samstagabend, der Schöpfer war auch an diesem Tag rundum mit sich zufrieden und ordnete den Sonntag als Ruhetag an, worauf er sich erschöpft zurückzog.
Hätte er nicht, wie jeder vernünftige Arbeitnehmer, am Samstagmittag Schluß machen können?
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http://aspects-and-reviews.npage.de/mensch_mit_herz_86155074.html

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Gruß Hubert

Für meine Katzenfreunde   Leave a comment

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James Bowen lebt in London mit seinem zugelaufenen Kater, der seinem Leben eine ganz andere Richtung gab. Ihm hat er es zu verdanken, dass er von den Drogen loskam und auch dass es ihm finanziell besser ging.

 

„Bob und wie er die Welt sieht“

Die wunderbare Freundschaft geht weiter: In „Bob und die wie er die Welt sieht“ erfahren wir vom Londoner Straßenmusiker James Bowen, wie er seinen Lebensalltag mit Hilfe des klugen Katers Bob meistert. Der Nachfolgeband des Bestsellers „Bob, der Streuner“.

Für James Bowen ist sein treuer Kater ein Seelenverwandter, der ihm immer wieder bei der Verarbeitung seiner schwierigen Vergangenheit als Drogenabhängiger und Obdachloser hilft. Aber James revanchiert sich bei Bob, dem ehemals herumstreunenden, heruntergekommenen und abgemagerten Kater: „Bob bekam von mir Zuwendung, Futter und ein Dach über den Kopf, und dafür schenkte er mir neue Hoffnung und eine sinnvolle Aufgabe“, berichtet James. Der Kater habe sein Leben mit Loyalität, Liebe und Spaß bereichert, „aber auch mit einem Verantwortungsgefühl, das ich bisher nicht gekannt hatte“. Dank Bob habe er sich wieder Ziele gesteckt und die Welt mit anderen Augen angesehen.

Ärger mit Polizisten und „Tierfreunden“

In „Bob und wie er die Welt sieht“ beschreibt Bowen die Abenteuer mit seinem tierischen Freund, der täglich mit ihm im Bus zur Arbeit fährt. Der Job von James ist es, an einer U-Bahn-Station eine Straßenzeitung zu verkaufen. Dort muss sich u.a. mit schlecht gelaunten Polizisten, neidischer Verkäufer-Konkurrenz oder sogenannten „Tierfreunden“ herumschlagen, die seinen Kater in großer Gefahr sehen und ihm vorwerfen, Bob nicht artgerecht zu behandeln.

James Bowens neues Buch handelt aber auch von seinem harten Leben als ehemaliger Drogenabhängiger, und krank zu sein kann sich der Straßenverkäufer kaum leisten. Als er eines Tages kaum mehr laufen kann, spitzt sich die Situation für ihn dramatisch zu …

Angst vor der Signierstunde

In „Bob und wie er die Welt sieht“ erzählt James Bowen auch, wie der riesige Erfolg seines ersten Bob-Buches sowie die Tatsache, dass er auf einmal ein berühmter Schriftsteller geworden ist, sein Leben durcheinanderwirbelt. So hatte er z.B. vor einer Signierstunde panische Angst: „Ich war kein Vorzeige-Autor, kein aufgestylter Publikumsliebling“, berichtet James. „Meine Welt war immer noch am Rande der Gesellschaft. Oder zumindest sah ich das so. Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass alle Leute Bob lieben würden. Aber ich zitterte vor Angst, dass sie mich hassen könnten.“ Natürlich stellte sich James Bowens Angst als unbegründet heraus. Bereits die erste Signierstunde war ein grandioser Erfolg!

James and Bob


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Bob & James als Kinostars

Mittlerweile sind Bob und James nicht mehr auf der Straße aktiv. Wie der britische Guardian berichtet hat, arbeitet der Bestsellerautor momentan an einem Kinderbuch-Projekt. Auch ein Film über die beiden außergewöhnlichen Freunde ist angeblich in Planung, Hollywood soll schon Interesse angemeldet haben … Doch bis zur Kinopremiere ist bestimmt noch genügend Zeit, in „Bob und wie er die Welt sieht“ zu schmökern und an den mal lustigen, mal dramatischen Abenteuern von James und seinem Kater Bob teilzuhaben.
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Klappentext zu „Bob und wie er die Welt sieht“

Seit Bob da ist, hat sich mein Leben sehr verändert. Ich war ein obdachloser Straßenmusiker ohne Perspektive und ohne eine Idee, was ich aus meinem Leben machen sollte. Nun stehe ich wieder mit zwei Beinen auf der Erde, ich habe die Vergangenheit hinter mir gelassen, aber ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird. Ich brauche wohl immer noch Unterstützung, um auf meinem Weg zu bleiben. Zum Glück steht mir Bob mit seiner Freundschaft und seiner Klugheit zur Seite.
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Die wunderbare Geschichte der Freundschaft zwischen James und seinem Kater wurde mit „Bob, der Streuner“ zum Welt-Bestseller. In seinem neuen Buch erzählt James, wie Bob ihm in harten Zeiten und selbst in lebensgefährlichen Situationen immer wieder den Weg weist.

http://www.weltbild.de/3/18408769-1/buch/bob-und-wie-er-die-welt-sieht.html
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Katzen- und Tierfreund Hubert