USA – Sex – gefährlich und illegal   1 comment

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Man kann diese Amerikaner als Europäer überhaupt nicht verstehen. Unglaublich diese Prüderie, dieser hohe prozentuelle Anteil an christlichen Fundamentalisen, an Evangelikalen, an Waffennarren und an Kriegsgeilen.
Hier ein Artikel der Berliner Zeitung über „gefährlichen und illegalen Sex“.

 

Sex – gefährlich und illegal

SEDONA. Wer in Huntsville, Alabama in Sherri Williams´ Laden „Pleasures“ ein Sexspielzeug erwerben möchte, der muss erst einmal einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. „Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten“, heißt es darauf, „ist das ein Hinweis, dass Sie dieses Produkt für medizinische Zwecke erwerben.“ Die Fragen reichen vom Themenbereich unerfülltes Sexualleben bis zu Fruchtbarkeitsproblemen. Doch Sherri Williams ist weniger um die Gesundheit ihrer Kunden als um ihre eigene Sicherheit besorgt. Denn in Alabama ist der Verkauf von Sexspielzeug, genauer: von „Geräten, die zu dem Zweck entworfen oder angeboten werden, menschliche Genitalien zu stimulieren“, seit zehn Jahren illegal. Und seit zehn Jahren zieht Sherri Williams gegen dieses Verbot vor Gericht, unter Berufung auf das Recht auf Privatsphäre. Zweimal gewann die 43-Jährige, beide Male wurde das Urteil in der Revision gekippt. Begründung: Das Verbot halte die öffentliche Moral aufrecht. Zuletzt zog Williams sogar vors Oberste Bundesgericht – und wurde abgewiesen.
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Brüste von Skulpturen bedeckt Die öffentliche Moral in den USA zeichnet sich nicht nur in Alabama durch ein überaus feindseliges Verhältnis zur Sexualität aus. 2002 ließ der damalige Bundesanwalt John Ashcroft die nackten Brüste zweier lebensgroßer Justitia-Skulpturen im US-Justizministerium verhängen. Im Sommer 2006 zahlte der US-Fernsehsender CBS eine Strafe von über einer halben Million Dollar wegen des „Garderobenunfalls“ von Janet Jackson in der Halbzeit der Superbowl-Übertragung, bei dem für Sekunden ihre immerhin noch mit einem Stern bedeckte Brust zu sehen war. Und im selben Jahr wurde in Maryland ein Fünfjähriger, der ein Mädchen in den Po gekniffen hatte, wegen sexueller Belästigung aus dem Kindergarten verwiesen. „Wir sind alle zu Opfern der Christian Coalition geworden, die ihre Schuldgefühle und ihre Scham auf uns übertragen“, klagt Sexshop-Betreiberin Sherri Williams.

 
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Viele bibeltreue Christen in den USA sind tatsächlich auf einer Mission, das öffentliche Leben den Standards ihrer persönlichen Moralvorstellungen zu unterwerfen. Der „Parents Television Council“ – der christliche Eltern-Fernsehrat – etwa hat bereits hunderttausende Fernsehstunden nach Unflätigkeiten und nackten Körperteilen durchkämmt, um „Anstand in der öffentlichen Unterhaltung wiederherzustellen“. Mit der aktiven Unterstützung von Verbänden wie „Focus on the Family“, der Eltern Bücher wie den „Elternratgeber zur Verhinderung von Homosexualität“ nahe legt, stimmten 2004 die Bürger von elf US-Bundesstaaten für ein Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen. Und weil sich die Bibeltreuen in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen oder ihre Kinder moralisch verderblichen Einflüssen ausgesetzt sehen, müssen Kunstgalerien Warnschilder vor womöglich nicht kindertauglichen Exponaten aufstellen, und gilt öffentliches Urinieren, auch von kaum windelentwöhnten Kleinkindern, vielerorts als Sexualdelikt.

 
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Doch es geht längst nicht mehr bloß um Ansichtssachen. Die öffentliche Tabuisierung von Sexualität hat erschreckende Folgen. Die USA haben die höchste Teenager-Schwangerschaftsrate aller Industrieländer und die Durchseuchung mit Geschlechtskrankheiten ist bedenklich hoch. Grund dafür dürfte nicht zuletzt ein von der Regierung Bush gefördertes öffentliches Sexualkunde-Programm sein, das man eher in einem islamistischen Gottesstaat als in einer modernen Industrienation vermuten würde: Es ruft die Jugendlichen zur Enthaltsamkeit auf und erwähnt Verhütungsmittel, wenn überhaupt, bloß als schlechtere Alternative. Die Regierung von George W. Bush, der sich selbst als bibeltreuer Christ begreift, förderte 2006 sogenannte Abstinenz-Programme mit 206 Millionen Dollar. Bundesstaaten, die von diesen Geldern Gebrauch machen, müssen Teenagern zur Vermeidung von ungewollten Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten zur Enthaltsamkeit raten und dürfen keine Anleitung zum Umgang mit Verhütungsmitteln geben.

 
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Dem Fachmagazin Perspectives in Sexual and Reproductive Health zufolge hatte 2002 ein Drittel aller Teenager vor dem ersten Sex keine Unterweisung im Gebrauch von Verhütungsmitteln. 2007 lehnten nur sieben Bundesstaaten die Abstinenz-Fördermittel ab. Irrsinn? Im Gegenteil, sagt Linda Klepacki von „Focus on the Family“. „Enthaltsamkeit ist der gesündeste Ansatz im Umgang mit dem Problem – in körperlicher, geistiger, emotionaler und spiritueller Hinsicht.“ Gott habe Sex als intime Vereinigung zweier Menschen, und nur dieser beiden, bestimmt. Christliche Verbände wie ihrer betonten die Gefahren von sexueller Aktivität vor der Ehe und die Fehlerrate gängiger Verhütungsmittel, um der Jugend die ganze Wahrheit über Sexualität zu vermitteln. „Wir bringen unseren Kindern ja auch nicht bei, wo sie die besten Drogen finden, wenn sie schon Drogen nehmen müssen“, sagt Klepacki.

 
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Shandelle Wolters, 27 Jahre alt, aus Phoenix im Bundesstaat Arizona, war gerade 15 geworden, als sie schwanger wurde. Arizona macht von „abstinence-only“-Fördergeldern Gebrauch – und liegt seit Jahren in den Statistiken zu Teenagerschwangerschaften ganz vorn. „Wir hatten in der Schule Anatomie-Unterricht: so sind Mädchen gebaut, so sehen Jungs aus“, erzählt Wolters. „Aber an Unterricht über Verhütungsmittel kann ich mich nicht erinnern.“ Sie sagt, sie habe die Pille genommen und sei dennoch schwanger geworden, wie auch mehrere andere Mädchen aus ihrem Jahrgang. Eine, erinnert sich Shandelle Wolters, brachte drei Kinder zur Welt, bevor sie den Schulabschluss in der Tasche hatte. Wolters zog ihre eigene Konsequenz. „Ich hatte lange, lange Zeit lieber gar keinen Sex mehr.“ Angst vor Sex als Alternative zu Aufklärung? „Kids müssen über ihren Körper Bescheid wissen“, fordert Jessica Sheets von der Nationalen Kampagne zur Verhinderung von Teenager-Schwangerschaften. „Klar ist Enthaltsamkeit die effektivste Methode zur Vermeidung von Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten. Aber viele Teenager werden dennoch Sex haben, und sie müssen wissen, wie sie sich schützen können.“ Doch Ignoranz ist ein mächtiger Gegner, und in einer öffentlichen Atmosphäre, in der Sexualität als diffus gefährlich betrachtet wird, ist die Kopf-in-den-Sand-Haltung noch immer das Mittel der Wahl.

 
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Erst kürzlich dehnte die US-Regierung ihr Abstinenz-Programm auf unverheiratete Erwachsene bis zu 29 Jahren aus, um sich des Problems außerehelicher Schwangerschaften anzunehmen. Und als im Dezember Jamie Lynn Spears, Britneys kleine Schwester und Teenagerstar aus der Fernsehserie „Zoey 101“, ihre Schwangerschaft bekannt gab, stand die Absurdität der amerikanischen Sexualerziehung plötzlich im grellen Rampenlicht. Sie sei überrascht von ihrer Schwangerschaft, sagte die 16-Jährige in aller Naivität. Und ihre Mutter Lynne, 52, gestand: „Ich war schockiert – dabei ist Jamie Lynn abends immer pünktlich zu Hause gewesen!“
Seit 1982 unterstützen die US-Regierungen die von konservativen Christen initiierten Abstinenz-Programme. In den vergangenen zehn Jahren wurden dafür etwa 1,5 Milliarden Dollar ausgegeben. Sie liefen auch unter Bill Clintons Regierung weiter. Eine Studie im Auftrag des US-Familienministeriums hat 2007 ergeben, dass die Teilnehmer der Programme im Schnitt mit 14,9 Jahren erstmals Sex hatten – im selben Alter wie andere Jugendliche auch.
Von Nina Rehfeld
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http://www.berliner-zeitung.de/archiv/konservative-christen-in-den-usa-fuehren-einen-feldzug-der-pruederie–und-schulen-propagieren-abstinenz-statt-aufklaerung-sex—gefaehrlich-und-illegal,10810590,10539202.html

 
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USA … ohne Worte


http://www.4shared.com/video/iOMT7sFFce/USA_____SY_.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 4. November 2014 von hubert wenzl in Medizin, Politik

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Eine Antwort zu “USA – Sex – gefährlich und illegal

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  1. Hi Hubert

    Was die Amerikaner für anstössig halten

    Wer schon mal in den USA war wird sich über die völlig verkehrte Moralvorstellung der Amerikaner wundern. Besonders auffällig ist ihr gestörtes Verhältnis zum menschlichen Körper und das Zeigen gewisser Stellen ist für sie absolut tabu. Andrerseits ist das Zeigen von Gewalt und das Töten von Menschen völlig in Ordnung, sehen Kinder den ganzen Tag im Fernsehen. Aber wehe eine Mutter wird dabei erwischt wie sie in der Öffentlichkeit ihrem Kind die Brust gibt. Das natürlichste der Welt ist für sie ein Skandal! Überhaupt ist das schockierenste für die Amerikaner, die Entblössung der weibliche Brustwarze. Die ganze Nation ist in Aufruhr wenn so ein Ereignis passiert. Siehe Nipplegate, der Auftritt von Janet Jackson und Justin Timberlake in der Halbzeitpause des 38. Super Bowls am 1. Februar 2004. Dabei wurde Jacksons rechte Brust ob mit Absicht oder nicht sichtbar. Viele Zuschauer riefen beim TV-Sender CBS an und beschwerten sich über die „unsittliche Entblössung“. Jackson und Timberlake baten daraufhin um Entschuldigung und MTV wurde für alle Zeit an der Beteiligung der Halbzeitshow der Super Bowl gesperrt.
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    Vor ein paar Wochen ereignete sich ein Vorfall der ähnliche absurde Reaktionen auslöste. Der Baseball-Spieler Jonathan Papelbon, Pitcher der Philadelphia Phillies, griff sich während des Spiels an den Schritt. Wegen dieser als „unanständig und anstössig“ beurteilte Geste wurde er sofort vom Schiedsrichter vom Platz gestellt, anschliessend für sieben Spiele gesperrt und mit einer saftigen Geldstrafe gebüsst. Die Vertreter der Baselball-Liga gaben als Begründung an, es soll sich um eine „lewd gesture“ handeln.
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    Dieses Foto ist in der Berichterstattung über das Ereignis in den USA selbstverständlich nicht zu sehen. Es ist typisch wie die Sportreporter drum herum reden, sich winden und auf indirekten Weg versuchen was vorgefallen ist zu erklären. Angeblich soll Papelborn die Geste gemacht haben, weil er von den Zuschauern ausgepfiffen wurde. „Ich verstehe völlig wie die Fans meine Geste auffassten als ich ausgepfiffen wurde, aber es war nicht meine Absicht die Fans von Philadelphia zu beleidigen,“ sagte Papelborn. „Sollte es so verstanden worden sein, dann entschuldige ich mich.“
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    Wie oft greifen sich Fussballspieler in Europa an den Schritt und rücken ihr „Gelärsch“ (Hessisch) zurecht? Anfang 2014 gab es eine ähnliche Szene im spanischen Fussball. Der argentinische Nationalspieler Angel di Maria (25) von Real Madrid hatte sich bei seiner Auswechslung im Spiel gegen Celta Vigo (3:0) in den Schritt gefasst, nachdem er vom Publikum im Estadio Santiago Bernabeau ausgepfiffen worden war.
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    „Das war nichts. Ich fühlte mich unwohl, richtete meine Hose und lief normal weiter. Wenn ich wütend (mit den Fans) gewesen wäre, hätte ich nicht mit allen abgeklatscht“, äusserte sich Di Maria im Interview anschliessend. Er wurde vom Verdacht freigesprochen, die eigenen Fans beleidigt zu haben. Bei jedem 11-Meter und Freistoss greifen sich die Fussballer die in der Mauer stehen an den Schritt als Schutz. Oder die Fussball-Damen an die Brust. Igitt, nach amerikanischen Moralbegriff müssten die alle die rote Karte kriegen.
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    Als Konsequenz über das Ereignis mit Janet Jackson erhob die staatliche Rundfunkaufsichtsbehörde FCC im September 2004 gegen die MTV- und CBS- Muttergesellschaft Viacom eine Bussgeldforderung von insgesamt 550’000 Dollar. Der US-Kongress votierte nach dem Vorfall für eine deutliche Erhöhung der Bussgelder der FCC für unsittliche Fernsehinhalte. Die noch laufenden Verfahren gegen Viacom wurden nach Vergleichszahlungen in Höhe von 3,5 Mio. Dollar Ende 2004 eingestellt. Um bei ähnlichen Vorfällen künftig eingreifen zu können, beschlossen die grossen Fernsehsender der USA, die Verleihung der Grammys und der Oscars um einige Sekunden verzögert auszustrahlen. Auch der Super Bowl wird seitdem im Fernsehen mit fünf Sekunden Verzögerung ausgestrahlt, um genug Zeit zu haben zu zensieren.
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    Was für ein Aufwand wegen möglichen Gesten die als „anstössig“ empfunden und als „unsittliche Fernsehinhalte“ bezeichnet werden. Aber in jedem Cartoon kommt Gewalt vor und in jedem Western den Kinder im TV sehen oder Kriminal-, Gangster- und Kriegsfilm wird geschossen und sterben Menschen. Von den Horror- und Zombie-Filmen gar nicht zu sprechen. Diese Gewaltverherrlichung mit „blood and guts“ ist völlig in Ordnung. Es gilt die Ansicht, Probleme sollen mit Gewalt gelöst werden und nur mit der Pistole in der Hand muss man sich durchsetzen.
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    Diese Einstellung drückt sich dann bis in die amerikanische Aussenpolitik aus, in dem auf alle Konflikte mit Waffen, Bomben und Kriege reagiert wird. Sich an den Schritt fassen ist ein Skandal, aber zig Länder mit einem Bombenteppich plattmachen und mit Kriege überziehen, wobei Millionen sterben, ist nach Ansicht der amerikanischen Öffentlichkeit OK!
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    Wie ich in mehren Artikel schon aufgeführt habe, sind in den zahllosen Kriegen welche die USA in den letzten 70 Jahren geführt hat insgesamt 20 Millionen Menschen umgekommen. Auf Vietnam und Indochina überhaupt wurde dreimal so viel an Tonnage an Bomben abgeworfen als das US-Militär im gesamten II. Weltkrieg einsetzte. 7,66 Millionen Tonnen im Vergleich zu 2,15 Millionen Tonnen auf Deutschland und Japan zusammen. Im Vietnamkrieg starben drei Millionen vietnamesische Zivilisten und über 1,3 Millionen vietnamesische Soldaten. Dazu wurden Millionen von Vietnamesen verstümmelt und dem hochgiftigen Entlaubungsmittel Agent Orange ausgesetzt.
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    Durch die beiden Kriege gegen den Irak wurden 1,4 Millionen Zivilisten getötet, davon alleine eine halbe Million Kinder. Zahllose Menschen sind durch den Einsatz von Uranmunition schwer erkrankt und an Krebs gestorben, unzählige Babys durch die radioaktive Verseuchung der Eltern als Missgeburten und völlig abartig entstellt auf die Welt gekommen. 80’000 Zivilisten sind im Bombenkrieg gegen Libyen gestorben, über 200’000 Menschen in Syrien, einen Krieg den auch Washington zu verantworten hat. Tagtäglich sterben Zivilisten durch Obamas Drohnenkrieg und das Töten geht immer so weiter!
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    Was ist mit dem Abu-Ghuraib-Folterskandal? Während der Besetzung des Irak durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten wurden irakische Insassen des Abu-Ghuraib-Gefängnisses vom Wachpersonal auf brutalste Weise gefoltert und abscheulich erniedrigt. Anfang 2006 tauchten hunderte Fotos mit Bildern und Videos bislang ungeahnter Brutalität auf. Auf den Fotos werden Menschen während Misshandlungen beziehungsweise in entwürdigenden Stellungen gezeigt.
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    Es wurden dann bekannt, männliche und weibliche irakischen Gefangenen wurden im Abu Ghuraib durch US-Soldaten vergewaltigt. Sie wurden danach zur Belustigung nackt abfotografiert. Es wurde systematische bis zum Tod gefoltert, wobei hunderte Iraker umkamen. Lieutenant Colonel Steven L. Jordan war der höchstrangige US-Offizier, der in diesem Skandal angeklagt wurde. Im Laufe des Verfahrens wurden alle Anklagepunkte fallengelassen.
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    Darüber regen sich die Amerikaner kaum auf, aber einen Griff in den Schritt finden sie anstössig.

    glG Sabine

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