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Wieder mal werden Tausende und Abertausende von Vögeln umgebracht, pardon gekeult, weil man Panik erzeugt.

Wildvögel: Die Wurzel allen Übels dieser Welt?
Wildvögel: Die Wurzel allen Übels dieser Welt?

Die Geflügel-Keulungswelle rollt derzeit über Europa. Nach 31.000 vorsorglich gekeulten Puten in Mecklenburg-Vorpommern, wurden in Holland gleich 150.000 (!) Legehennen in einem Massen-Betrieb (von den Medien euphemistisch „Bauernhof“ genannt) umgebracht und jetzt hat angeblich auch England seinen ersten Fall in einer Entenzuchtfabrik in der Grafschaft East Yorkshire. Nach der weltweiten Vogelgrippe-Hysterie der Jahre 2005 bis 2008, wo auch regelmäßig die Übertragung auf den Menschen heraufbeschworen wurde und damit millionenfache Keulungen angeordnet wurden, scheint sich jetzt die nächste politgesteuerte Panikwelle über ein kleines Virus aus Ostasien anzubahnen.

Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT: „Die Vogelgrippe hat es praktisch schon immer gegeben, sie gleicht großteils in den Symptomen der menschlichen Grippe und wurde erstmals 1878 in Italien festgestellt. In der heute vorherrschenden Intensivtierhaltung entsteht sie jedoch in verschiedenen Subtypen v.a. durch die tierquälerischen und großteils katastrophalen hygienischen Bedingungen der Massentierhaltungen, welche eindeutig gefährliche Seuchenbrutstätten darstellen! Die Tiere leben hier zusammengepfercht unter Dauerstreß, haben kaum Immunabwehr, sind krank gezüchtet und vielfach schwer verletzt – viele anonym aufgenommene Videos belegen das immer wieder. Durch die weltumspannenden, völlig undurchschaubaren Kontakte der Geflügelkonzerne können Infektionen selbst aus Fernost spätestens nach wenigen Wochen in den abgeschotteten Intensivställen Europas auftauchen – wie nun geschehen mit dem angeblich aus Südkorea stammenden H5N8-Subtyp…“

Lesen Sie die ganze Aussendung hier:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141118_OTS0070/vogelgrippe-panikmache-die-zweite

Quelle:
http://www.animal-spirit.at/aktuelles/aktuelles_single/artikel/vogelgrippe_panikmache_adventfest_und_weihnachtskrippe_elefanten_petitionen_tierarzt_gesucht/

 

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Hier wundert sich die kanadische TV-Moderatorin Eva Shockey, dass es einen Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite gab, nachdem sie einen Bär erschossen hatte und neben dem Bär in Jägermanier dämlich lacht. Der Shitstorm kann gar nicht zu groß sein, denn von einer Frau würde man ein bisschen mehr Gefühl erwarten. Es sind ja schon Jäger äußerst unbeliebte Zeitgenossen. Ich kann Jäger nicht verstehen – Jägerinnen schon gar nicht.

Ich bin nur nicht auf Facebook, weil ich Facebook nicht mag, sonst würde ich dieser Jägerin schon auch einen gesalzenen Kommentar hinterlassen, auch wenn sie ihn dann gleich löschen würde (sie löscht da ja massenweise) – aber gelesen hätte sie ihn ja einmal.
Man sollte sie als  TV-Moderatorin entlassen, damit die Zuschauer nicht in dieses unsympathische Jägerin-Gesicht sehen müssten. Das ist ja eine Zumutung! Wie kann man denn ein/e Liebhaber/in der Jagd sein… oder ein leidenschaftlicher Jäger? Oft geben sie auch gerne als Natur-Liebhaber. Wozu braucht es da eine Flinte? Oder die Mär vom hegen und pflegen… Auch das Argument von den tatsächlichen oder angeblichen Schäden, die Bauern erleiden müssten. Müsste man dann alle Tiere die einem Bauern einen Schaden machen erschießen? Die Bauern kann man ja entschädigen. Die Jäger sind definitiv eine überflüssige und schädliche Gattung von Menschen. Dass es auch ohne Jagd geht zeigt Holland wo die Jagd verboten ist. Die Natur braucht keine Hobby- und Lustmörder.

Eine kanadische TV-Moderatorin hat sich mit einem von ihr erlegten Bären fotografieren lassen. Sie veröffentlichte das Foto auf und erntet seitdem harsche Kritik.

Dieses Bild hat die 26-jährige Eva Shockey auf Facebook gepostet. Die Jagdliebhaberin, die in Kanada vor allem als Co-Gastgeberin der Fernsehsendung „Jim Shockey’s Hunting Adventures“ bekannt ist, strahlt in die Kamera, während sie ihre Hand auf den rund 230 Kilogramm schweren Bären legt, den sie soeben erschossen hat. Sie war mit ihrem Vater in einem Wald im amerikanischen North Carolina jagen, als ihr der bislang größte Bär, den sie je gesehen hatte, vor die Flinte lief, wie sie dem Magazin „Field and Stream“ erzählte. Auf Facebook erklärt sie, dass die Bären für umfangreiche Ernteschäden in der Region verantwortlich sind und die Jagd somit Abhilfe schafft.

Diese Argumentation kommt im Netz nicht wirklich an. Shockey verbrachte laut dem Magazin die letzten Tage damit, die bösartigen Kommentare zu löschen, „damit andere sie nicht lesen müssen“.  Der Shitstorm gegen die 26-Jährige nahm jedoch kein Ende. Der Tod des beeindruckenden Tieres erregte viel Aufmerksamkeit, hunderte Menschen kommentierten auf der Facebook-Seite von Shockey.

Auch dieses Foto wurde zur Zielscheibe der Kritik. (Bild: Facebook)

Auch dieses Foto wurde zur Zielscheibe der Kritik. (Bild: Facebook) Dort präsentiert sich die 26-Jährige mit zahlreichen privaten Fotos. Darunter dieses Foto (links) mit ihrem Hund. Der Nachrichtenseite „The Blaze“ erzählte Shockey, dass ein Kommentator auch Bezug auf dieses Foto nahm: „Du hättest stattdessen diesen wertlosen Hund töten sollen“, schrieb er. Mit derartigen Reaktionen habe sie allerdings schon gerechnet, sagte Shockey: „Mein Vater hat mich gewarnt, dass ich es mit Jäger-Gegnern zu tun bekommen werde. Ich bin eine große Zielscheibe für sie, weil ich eine lächelnde junge Frau bin und anders bin, als diejenigen, mit denen sie es sonst zu tun haben“, sagte Shockey dem Magazin. 

https://de.nachrichten.yahoo.com/tv-moderatorin-posiert-mit-erlegtem-b%C3%A4r-085738617.html

Hier dieses unsympathische Flintenweib auf Facebook. Ich kann meine Abscheu vor solchen Weibern gar nicht genug ausdrücken.

 

Die Bärenkillerin (wär doch sie vorne dran)

 

Und hier die stolze Hirsch (oder Elch)-Mörderin.

und hier das Flintenweib


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Was gibt es da stolz zu sein? Auf ein wehrloses Tier zu schießen?

 

 

 

foto di John Shinsky.

John Shinsky

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http://www.facebook.com/evashockeyfanpage

 

Gruß Hubert