Archiv für 26. Februar 2015

Mega-Zoff bei Maischberger   Leave a comment

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Es ist unglaublich wie sich die Grünen von einer ehemals pazifistischen Bewegung zur Kriegstreiber-Partei entwickelt haben. Sie gehören mit zu den größten Russland-Hetzern. Der Grüne Werner Schulz tritt vehement für Waffenlieferungen an die Ukraine ein.

Werner Schulz setzt sich vehement für eine militärische Aufrüstung der Ukraine durch den Westen ein. „Die Ukraine muss Paroli bieten können“, sagt er. Oder: „Manchmal muss man Waffen eben mit Waffen zum Schweigen bringen.“
Dass die Grünen sich vom Pazifismus schon länger verabschiedet haben, das macht der frühere EU-Parlamentarier hier jedenfalls mehr als deutlich.
http://www.welt.de/vermischtes/article137805565/Dann-machen-Sie-Ihre-Sendung-doch-alleine.html

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Sandra Maischberger verlor am Dienstagabend fast die Kontrolle über ihre Talk-Runde zum Thema „Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?“.

Vor allem die Ex-Moskau-Korrespondentin der ARD Gabriele Krone-Schmalz (65) und der Bündnis 90/Die Grünen-Politiker Werner Schulz (65) gerieten heftig aneinander.

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Werner Schulz (l.) und Gabriele Krone-Schmalz bei „Maischberger“ (Bild: WDR/Max Kohr)
Werner Schulz (l.) und Gabriele Krone-Schmalz bei „Maischberger“ (Bild: WDR/Max Kohr)

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Talkshow-Moderatorin Sandra Maischberger hatte sich das Ziel gesetzt, über Wladimir Putin als „machthungriger Diktator“ und weltpolitisches Phänomen zu diskutieren. Dabei sollte besonders die Rolle des Kreml-Chefs im Konflikt in der Ostukraine thematisiert werden, doch gleich zum Start der Sendung wurde es parteipolitisch.

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Maischberger-24.02.2015-Zar Wladimir… (Video © Sabine)
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http://www.4shared.com/video/xIQx7Tmoba/Maischberger___24022015___Zar_.html
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Werner Schulz von Bündnis 90/Die Grünen warf durch die Blume auch der Bundesregierung vor, die Diplomatie habe im Ukraine-Konflikt versagt. Das Friedensabkommen Minsk II sei erfolglos geblieben. Dass ein Bürgerrechtler wie Schulz sich für Waffenlieferungen an die ukrainischen Truppen als einzige Lösung ausspricht, konnte schon als außergewöhnlich polarisierende These aufgegriffen werden.
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Da ließ sich Gabriele Krone-Schmalz nicht zweimal bitten. Es sei ein Irrglaube, „dass sich die kämpfenden Milizen aus Moskau bzw. Kiew etwas diktieren lassen.“ Gemeinsam mit dem einzigen Russen in der Runde, Ivan Radionov, Journalist von „RTDeutsch“, dem deutschsprachigen Programm des russischen Staatsfernsehens, regte sie Gespräche zwischen den verantwortlichen Militärs an. Als Maischberger nach der Rolle und den Motiven der russischen Regierung in der Ukraine fragte, kochten die Gefühle hoch. Russland wolle eine Großmacht sein, wetterte Schulz, die versuche, die Anbindung der Ukraine an den Westen zu verhindern. Krone-Schmalz hingegen zog die Europäische Union und den ehemaligen Kommissionschef José Manuel Barroso zur Verantwortung:
„Die Ukraine hätte nicht gezwungen werden sollen, sich zwischen der EU und Russland entscheiden zu müssen.“

Der darauf folgende Dialog um die Westanbindung der Ukraine endet in persönlichen Spitzen; Krone- Schmalz zu Schulz: „Können wir Ihren Intellekt einmal aktivieren?“ Die ehemalige ARD-Russland-Korrespondentin musste aber auch ordentlich einstecken. Sie haben eine solche schulmeisterliche Art und wollen alle belehren. Sie haben doch keine Ahnung“, warf Historiker Arnulf Baring ein. Krone-Schmalz geriet immer wieder in die Defensive und drohte zwischendurch, die Sendung zu verlassen.
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Alles in allem wurde in der Talk-Runde viel Küchenpsychologie über die Lage eines im Stolz verletzten politischen Systems (Russland) und einer machtbesessenen Persönlichkeit (Putin) betrieben. Am stärksten hallte ein Satz des russischen Redakteurs nach: „Ein schlechter Frieden ist besser als ein guter Krieg“.

Mega-Zoff bei „Maischberger“

 

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 26. Februar 2015 von hubert wenzl in Politik

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Barbie hört Gespräche mit   Leave a comment

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Es ist unmöglich wie heute schon mit Fernsehgeräten und jetzt auch noch mit Puppen in den eigenen vier Wänden spioniert wird.

Spion im Kinderzimmer: Barbie hört Gespräche mit

Eine neue Barbie soll via Internet mit ihrem Besitzer sprechen. Dazu zeichnet sie die Fragen von Kindern auf und sendet sie an Mattel. Mittels Spracherkennung soll so eine passende Antwort zurück an die Puppe gesendet werden.
Siehe Video im Link (in englisch).
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Der Spielzeug-Hersteller Mattel hat eine smarte Barbie vorgestellt. Die Puppe ist durch einen W-Lan-Zugang mit dem Internet verbunden und soll so zum „Smart Toy“ werden. Allerdings lernt die Puppe durch diese technologische Intelligenz nicht nur zu sprechen, sondern auch zu spionieren: Ein eingebautes Mikrofon hört Gespräche im Kinderzimmer mit, schickt sie via Internet an Mattel, wo dann eine Stimmerkennungssoftware die entsprechende Antwort generiert und an die Puppe zurückschickt. So können Kinder mit der Barbie sprechen.
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Spion Barbi.avi (Video © Sabine – in englisch)


http://www.4shared.com/video/PocyZap8ce/Spion_Barbi.html
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Erst kürzlich war Samsung durch einen Hinweis aufgefallen, der Benutzer von Smart-TVs davor warnt, vertrauliche Gespräche vor dem Fernseher zu führen, da dies aufgezeichnet und übertragen werden. Das dazugehörige Stimmerkennungs-Programm funktioniert ähnlich wie bei dem Spielzeug. Bei Mattels Technologie-Anbieter ToyTalk gibt es auch einen ähnlichen Warnhinweis.
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Für Werbezwecke werde das aufgezeichnete Material jedoch nicht genutzt, versichert der Hersteller gegenüber dem Technologie-Magazin Register. Allerdings könnten Eltern künftig bei Bedarf etwa eine wöchentliche E-Mail Zusammenfassung der Gespräche ihrer Kinder mit der Puppe haben.
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Spion im Kinderzimmer

Gruß Hubert

Veröffentlicht 26. Februar 2015 von hubert wenzl in Politik

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