Archiv für 11. März 2015

Juncker und die EU-Armee   1 comment

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Man fängt eine Provokation nach der anderen gegen Russland an. Jetzt kommt Juncker auch noch mit der unmöglichen Idee einer EU-Armee angetanzt. Ich frage mich aber schon ob Deutschland einige der dümmsten Politiker in Europa hat, wenn diese Idee in Deutschland und da vor allem auch bei Kriegsministerin von der Leyen Zuspruch findet – und Merkel ist da natürlich auch nicht abgeneigt. Bei den vielen US-Militärbasen in Deutschland, die man den „transatlantischen Freunden“ errichten ließ, wäre doch Deutschland an erster Stelle das Ziel von einem russischen Gegenschlag. Unverantwortlich wie man da mit einem Auslöschen von Deutschland spielt. Solche Politiker müsste man ja von einem Psychiater untersuchen lassen, denn kein normal tickender Mensch ginge solche Risiken ein. Diese EU-Armee stünde auch noch in Konkurrenz zur NATO, was die USA an erster Stelle ablehnt.

EU-Armee: Moskau erinnert Juncker an russische Atom-Waffen

Ein hochrangiger russischer Politiker hat den EU-Chef Jean-Claude Juncker daran erinnert, dass Russland über Atomwaffen verfüge. Juncker hatte den Aufbau einer EU-Armee gegen Russland angeregt. Doch origineller Weise bekommt Moskau in diesem Fall Unterstützung aus Washington und London: Auch die USA und Großbritannien sind entschiedene Gegner einer EU-Armee. Sie fürchten die Verwässerung der Nato.
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EU-Chef Jean-Claude Juncker weiß, dass die Gründung einer EU-Armee ein kompliziertes Vorhaben ist. (Foto: dpa)

EU-Chef Jean-Claude Juncker weiß, dass die Gründung einer EU-Armee ein kompliziertes Vorhaben ist. (Foto: dpa)

 

Der erste stellvertretende Vorsitzende der Duma-Fraktion „Einiges Russland“, Frants Klintsewitsch, hält die Idee des EU-Chefs Jean-Claude Junckers, eine eigenständige EU-Armee aufzubauen, für eine Provokation. „In einem nuklearen Zeitalter verschaffen neue Armeen keine zusätzliche Sicherheit. Doch sie können sicherlich eine provokative Rolle spielen“, zitiert die Nachrichtenagentur TASS Klintsewitsch.
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Eine derartige Armee würde wahrscheinlich eine Ergänzungsfunktion für die Nato haben, so der russische Politiker. Die Idee einer EU-Armee findet vor allem in Deutschland Zuspruch. Bundesverteidigungsministern Ursula von der Leyen ist der Ansicht, dass der Frieden in Europa nur mit einer eigenständigen EU-Armee gesichert werden kann. „Die Idee einer gemeinsamen europäischen Armee hat Zukunft“, so von der Leyen.
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Allerdings dürften vor allem die USA – mehr als Russland – gegen die Schaffung einer EU-Armee sein. Denn eine EU-Armee hätte eine andere Befehls- und Organisationsstruktur als die Nato.
Sie würde unabhängig von der Nato agieren und hätte eine gesonderte Kommando-Zentrale in Brüssel.
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Die US-Denkfabrik The Heritage Foundation berichtet, dass die Gründung einer EU-Armee zur Schwächung der transatlantischen Beziehungen führen würde. Die EU würde völlig unabhängig von der Nato internationale Missionen durchführen und ausschließlich Befehle von EU-Befehlshabern erhalten. Eine Loslösung der EU aus dem transatlantischen Bündnis wäre die logische Folge.
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Doch auch Großbritannien ist traditionell gegen die Gründung einer EU-Armee. Es sei eine Illusion zu glauben, dass die Nato und eine europäische Armee in einer effektiven Weise koexistieren könnten, berichtet The Telegraph. Die Umsetzung dieser Idee würde die „Totenglocken“ für die Nato und damit der transatlantischen Sicherheit einläuten lassen. Washington und London lehnen jedwede Entwicklung, die zu einer eigenständigen gemeinsamen „EU-Verteidigungsidentität“ führen könnte, ab.
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Der ehemalige französische Verteidigungsminister, Charles Millon, ist sich der Rolle Großbritanniens in Europa bewusst. Die Festlegung einer gemeinsamen europäischen Sicherheitspolitik und die Gründung einer EU-Armee müsse unter Ausschluss Großbritanniens erfolgen, schreibt er in einem Artikel der Brüsseler Denkfabrik Geopolitical Information Service.
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Juncker und die EU-Armee

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 11. März 2015 von hubert wenzl in Politik

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Die Dämonisierung Putins nimmt krankhafte Dimensionen an   Leave a comment

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Die Ukraine wird nur als Vorwand genommen um gegen Putin und Russland vozugehen. Das Ziel ist Russland zu schwächen und einen „Regime-Wechsel“ einzuleiten.
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Auszug.
Regelmäßig warnt die russische Seite vor den Versuchen aus dem Westen, einen Putsch gegen Putin vorzubereiten. Der russische Außenminister Lawrow sieht hinter den Sanktionen ein Bestreben, einen „Regimewechsel“ in Moskau herbeizuführen: „Was das Konzept hinter den Sanktionen betrifft, so zeigt der Westen, dass er nicht Russland zu einer Änderung seiner Politik bewegen will, sondern dass er einen Regimewechsel bewirken will“, sagte Lawrow bereits im Herbst.
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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/08/russischer-nato-botschafter-nato-will-eine-revolution-in-russland/

Die Dämonisierung Putins nimmt krankhafte Dimensionen an

Mowitz

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Seit der Ermordung von Boris Nemzow am 27. Februar 2015 in Moskau, findet ein Wettlauf zwischen Putinhassern statt, die mit ihren Verschwörungstheorien so tun, als wüssten sie wer für den Mord verantwortlich zeichnet. Als hätten sie selbst den Mord in Auftrag gegeben; was nicht auszuschließen ist. Morde unter falscher Flagge auszuführen, gehören zum Tagesgeschäft des intérnationalen Geheimdienstunwesens und treten noch häufiger auf als Operationen unter falscher Flagge, die man durchführt um folgenschwere Kriegsgründe zu erfinden. (S. hier).
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Ein ehemaliger russischer Schachweltmeister, Garri Kasparow, durfte vor einem Senatsausschuss des Wall Street-Imperiums auftreten, und zur Freude der anwesenden „lupenreinen“ Demokraten, die erst mit immensen Wahlkampfspenden von finanzkräftigen Wall Street-Oligarchen in die politischen Schaltstellen des Imperiums aufsteigen konnten, zu mehr Waffenlieferungen an die ukrainischen Putschisten aufrufen und den russischen Präsidenten „Putin und seine Eliten“ ein Krebsgeschwür nennen. Und das vor einem Ausschuss gekaufter Politiker, die sich in erster Linie ihren Geldgebern verpflichtet fühlen, die nicht einen Augenblick zögern, die Gelder auch andersweitig einzusetzen, wenn ihre Politikvorgaben nicht umgesetzt werden. Rund 5,8 Milliarden Dollar soll die Wahl 2012 in den Vereinigten Staaten von Nordamerika gekostet haben.
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Rekord! Nächste Wahl, neuer Rekord. Das sind die „unabhängigen“ Saubermänner die ihre Wahl als „demokratisch“ empfinden und bezeichnen, die uns allen Ernstes glauben machen wollen, die Macht gehe vom Volke aus.
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Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

 
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Das wichtigste Interesse der Wall Street-Oligarchen das es mit allen Mitteln zu verteidigen gilt, auch um den Preis eines Kernwaffenkrieges, ist die Aufrechterhaltung ihrer finanziellen Vormachtsstellung, flankiert vom militärischen Arm der US-Army und von der in den letzten Jahren immer stärker auftretenden Privatarmeen, die mit ihren Einsätzen Steuergelder schlucken und den Gewinn an die mafiösen Strukturen einer noch mafiöseren Branche weiterreichen. Ein Geschäftsmodell, wie es die Welt in diesem Ausmaß noch nicht erlebt hat. Diese Firmen haben nicht mal die Verpflichtung, die Verluste ihrer gefallenen Angestellten zu veröffentlichen. Gleiches gilt auch für Verletzte. Private Kriege ohne eigene Verluste. Nur Gewinn für die Privaten. Effektiver gehts nimmer. Die Strategie der Privatisierung, mit der man öffentlichen Wohlstand zerstört, und zwar zu Gunsten der wirtschaftlichen und finanziellen (Ä)lite, die die wirkliche Macht innehat, ist auch für den Krieg gültig.
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Auch deutsche Ehemalige tragen viel dazu bei dieses Mafiasystem am Leben zu erhalten. So soll der Ex-Kanzlerkandidat und immer noch Mitglied des Bundestages für die S?PD, Peer Steinbrück, laut eines Zeitungsberichts künftig auch im Kreise ukrainischer Oligarchen arbeiten. Als Mitglied eines Beraterklubs mit prominenten Mitgliedern. Noch nie eine Wahl gewonnen. Und jetzt das. Der Mann war einfach zu gut fürs Volk und passt wohl besser ins gleiche Bett – zuammen mit Hedge-Fonds-Spezialisten.
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Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist. (Tacitus)
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Die Dämonisierung Putins nimmt krankhafte Dimensionen an

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 11. März 2015 von hubert wenzl in Politik

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