Archiv für 2. April 2015

Jean Ziegler: „TTIP ist das Armageddon   Leave a comment

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Jean Ziegler warnt zurecht vor TTIP. Die Börsenspekulation auf Grundnahrungsmittel, die unkontrollierte Macht der Großkonzerne sowie die immer größere Ungleichheit der weltweiten Vermögensverteilung sieht er als Folge der „neoliberalen Wahnidee“.

Hier ein Auszug aus wirtschaftsblatt.at

Massaker, Mord und Diktatur: Der prominente Globalisierungsgegner Jean Ziegler spart in seinem neuen Buch nicht mit harscher Kritik an der globalen Finanzoligarchie: „Die großen Konzerne haben heute mehr Macht als es Kaiser oder Päpste je hatten.“ Und: „Wenn TTIP in dieser Form durchkommt, ist die entscheidende Schlacht verloren.“

WirtschaftsBlatt: Der Untertitel ihres neuesten Buches heißt „Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen“. Was ist kannibalisch an der Welt?

Jean Ziegler: Erstens: Die totale Ungleichheit. Laut OXFAM-Bericht besitzen ein Prozent der Weltbevölkerung so viele Vermögenswerte wie die restlichen 99 Prozent zusammen. Zweitens: In den 122 sogenannten Entwicklungsländern stirbt alle fünf Sekunden ein Kind an Hunger, das ist ein tägliches Massaker. Obwohl der World Food Report der UN bestätigt, dass die Landwirtschaft heute zwölf Milliarden Menschen ernähren könnte, also deutlich mehr als die aktuelle Weltbevölkerung. Das sind die Folgen der globalisierten Diktatur des Finanzkapitals, unter der wir leben. Das ist die kannibalische Weltordnung, die ich angreife.

Ich besitze auch Aktien. Bin ich deshalb ein Kannibale

Ziegler: Wenn Sie ihr erspartes Geld der Wirtschaft für Investitionen zur Verfügung stellen, ist das sinnvoll. Aber es kommt natürlich auf das Unternehmen an: Es muss Teil der Realwirtschaft sein und etwas sinnvolles produzieren, also keine Waffen. Und wenn Sie viele Aktien besitzen und hohe Dividenden kassieren, ohne zu arbeiten, dann kommen Sie in die Gefahrenzone.

Sind an jedem Kind, das in Afrika verhungert, die großen Konzerne schuld?

Ziegler: Die 500 größten Konzerne kontrollieren 52,8 Prozent des weltweiten Bruttosozialproduktes. Die haben mehr Macht als ein Kaiser oder Papst je hatte, das ist historisch einmalig.

Also sind diese Unternehmen schuld am Hunger in der Welt?

Ziegler: Ganz so simpel ist es nicht, es geht um die dahinter stehenden Strukturen. Diese Konzerne funktionieren nach nur einem Prinzip: Der Profitmaximierung, völlig ohne soziale oder politische Kontrolle. Dahinter steckt ein System der strukturellen Gewalt. Ich kenne Nestle-Chef Peter Brabeck-Letmathe, das ist ein hochanständiger Mann. Aber wenn er den Shareholder Value nicht jedes Jahr um 15 oder 20 Prozent hinaufjagt, ist er schnell weg. Das gilt für alle anderen Top-Manager auch. Deshalb gibt es Börsenspekulation auf Grundnahrungsmittel, was deren Preise in die Höhe treibt und Essen für viele Millionen Menschen unerschwinglich macht. Der Preis für eine Tonne Weizen hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Dort werden gigantische Profite gemacht, ganz legal. Auch das Agrar-Dumping der EU, das die Entsorgung von Überschüssen nach Afrika subventioniert, verschärft das Problem. Dadurch kann man in Dakar je nach Saison deutsches Gemüse um die Hälfte billiger kaufen als einheimische Produkte, verrückt.

Wäre es besser, diese Lebensmittel zu vernichten?

Ziegler: Franz Fischler war ein sehr guter Landwirtschaftskommissar, wahrscheinlich der beste, den es gegeben hat. Er hat die chemische Entsorgung der Überschüsse erfunden. Doch da hat es einen öffentlichen Aufschrei gegeben, woraufhin das Dumping wieder aktiviert wurde. Viele afrikanische Bauern rackern sich auf ihren Feldern ab und haben nicht die geringste Chance, auf ein Existenzminimum zu kommen. So produziert die EU Hunger in Afrika. Und wenn die Flüchtlinge dann nach Europa kommen, werden sie zurück ins Meer geworfen. Das ist absolut verlogen.

Hinzu kommt die totale Überschuldung der ärmsten Länder. Sie können kein Geld in die Landwirtschaft investieren, weil alles bei den Gläubigerbanken landet. Vergangenes Jahr sind in Schwarzafrika 41 Millionen Hektar Ackerland von Konzernen mit Unterstützung der Weltbank aufgekauft worden. Wenn dort sozial verantwortlich investiert werden würde, wäre das ja nicht schlimm. Tatsächlich werden die Bauern aber vertrieben und es werden Blumen und Lebensmittel angepflanzt, die dann nach Europa und in anderen Regionen mit hoher Kaufkraft exportiert werden. Das ist reinster Landraub.

Was können nationale Regierungen dagegen tun?

Ziegler: Es gibt keinen Mechanismus, keine Struktur, die nicht von Menschen gemacht worden ist – und deshalb auch von Menschen geändert werden kann. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie, diese wird uns nur eingeredet. Es gehört zur neoliberalen Wahnidee, dass das Wirken der Marktkräfte ein Naturgesetz ist, das man nicht ändern kann. Aber das ist falsch, das ist Ideologie. Wenn der österreichische Finanzminister im Juni zur Weltwährungskonferenz nach Washington fährt, hindert ihn nichts daran, einmal nicht für die großen Gläubigerbanken zu stimmen, sondern für die hungernden Kinder, also die Totalentschuldung der ärmsten Länder. Die Börsenspekulation mit Grundnahrungsmittel kann morgen früh per Gesetz verboten werden, wenn wir das wollen.

Ist es wirklich so einfach? Nicht die Politik schafft Arbeitsplätze, sondern die Unternehmen. Dadurch haben sie automatisch eine gewisse Macht, die sich per Parlamentsbeschluss nicht abschaffen lässt.

Ziegler: Die Unternehmen erbringen enorme Leistungen hinsichtlich technologischer Entwicklungen, es gibt dort unglaubliches Wissen, das bestreite ich nicht. Aber das darf nicht ohne Kontrolle geschehen. Die Bilanzsumme der UBS ist drei Mal so groß wie das Nationalprodukt der Schweiz – das ist lebensgefährlich für das Land.

Was kann eine Regierung dagegen tun?

Ziegler: In Frankreich hat das Parlament beschlossen, dass Unternehmen keine Mitarbeiter kündigen dürfen, wenn der Betrieb Gewinn macht. Das ist eine sinnvolle Maßnahme gegen die Arbeitslosigkeit. In Griechenland ist es richtig, dass sich die Regierung wehrt. Mit dieser Verschuldung ist das Land in zwei Monaten zerstört, wenn es keinen Schuldenschnitt gibt.

Der deutsche Finanzminister Schäuble würde dazu sagen: Wenn jemand 1.000 Euro im Monat verdient und regelmäßig 2.000 ausgibt, wird man sein Problem nicht lösen, indem man ihm einmalig die Schulden erlässt. Hat er Unrecht?

Ziegler: Frühere Regierungen haben sich durch das gewaltige Ausmaß an Korruption und der tolerierten Steuerflucht schuldig gemacht gegenüber dem griechischen Volk, das ist absolut wahr. Aber die Zustände sind dort wirklich dramatisch, die Menschen in Athen suchen in Abfalleimern nach Nahrung, es herrscht echtes Elend. Und denen jetzt zu sagen, ihr müsst noch mehr sparen, damit ihr der Deutschen Bank Zinsen zahlen könnt, das ist zutiefst unmenschlich und bringt das Land um. Denn diese Banken sind ja mitschuldig an der Situation. Die Banken haben großzügig Kredite vergeben, obwohl sie wussten, dass die das Geld nicht zurückzahlen können. Das ist eine Illegitime Schuld.

Hier weiterlesen:
Jean Ziegler: „TTIP ist das Armageddon

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 2. April 2015 von hubert wenzl in Politik, Wirtschaft

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Verdingkinder in der Schweiz – misshandelt und bestohlen   Leave a comment

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Sklaverei in der Schweiz: Bis etwa 1950 wurden in der Eidgenossenschaft Waisen, Scheidungskinder und uneheliche Sprösslinge als billige Arbeitskräfte an Bauern vergeben.
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Mit „Der Verdingbub“ (2011) verfilmte der Schweizer Regisseur Markus Imboden ein Tabuthema:
Von 1800 bis etwa 1950 wurden in der Schweiz Waisenkinder, aber auch Nachwuchs aus nichtehelichen Verbindungen und Sprösslinge geschiedener Eltern gegen möglichst geringes Kostgeld als sklavenähnliche Arbeitskräfte an Bauern vergeben. Erst 2013 entschuldigte sich die Schweizer Regierung öffentlich bei den ehemaligen Verdingkindern.
http://www.bluewin.ch/de/entertainment/tv/2015/3/6/drangsal-auf-dem-schattenhof.html
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In der Schweiz wurden jährlich bis zu 10.000 Waisen, Scheidungs- und unehelich geborene Kinder in landwirtschaftlichen Betrieben, meist im Berner Oberland, untergebracht, oft auf sogenannten Verdingmärkten wie Tiere versteigert. Die Bauern bekamen Kostgeld von der Gemeinde und eine unbezahlte Arbeitskraft. Praktisch besaßen die Kinder Sklavenstatus, da die Behörden bei Ausbeutung und Missbrauch beide Augen zudrückten.
Und da kein Schweizer Charles Dickens einen anklagenden Alpen- Oliver-Twist verfasste, dauerte es zwei Generationen, bis das Schweigekartell aufgebrochen wurde, die ehemaligen Verdingkinder sich trauten, den Makel ihrer Lebensgeschichte zu offenbaren und von ihrer gestohlenen Kindheit zu berichten.
http://www.zeit.de/kultur/film/2012-10/film-der-verdingbub
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Der Spielfilm, „Der Verdingbub“, war am 29.03.2015 im ARD zu sehen.
http://www.ardmediathek.de/tv/Fernsehfilme-im-Ersten/Der-Verdingbub-Video-tgl-ab-20-Uhr/Das-Erste/Video?documentId=27376954&bcastId=1933898
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Zu all diesem Elend kommt noch dazu, dass Schwweizer Banken sich an Sparbüchern von Verdingkindern „vergreifen“, das heißt sie wollen sie nicht rausrücken. Das ist die gleiche Masche wie man es schon mit den Juden machte. Dort hatten auch Angehörige, die von Konten wussten, Anspruch auf diese erhoben. Von den Schweizer Banken wurden dann Belege gefordert, wie zum Beispiel Todesurkunden. Solche hat man im KZ Auschwitz oder anderen Konzentrationslagern wohl nicht ausgestellt.
Diese Sparbücher, Konten… wurden „Nachrichtenlose Vermögen“ genannt.

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Hier ein Artikel aus blick.ch

Verdingkinder Misshandelt, versklavt – und dann noch bestohlen«Wo ist unser Geld?»

Verdingkinder finden in ihren Akten Sparhefte. Es sind nachrichtenlose Vermögen – wohl in Milliardenhöhe.

Oft erhielt sie Prügel. Nachts nässte sie das Bett. Vor dem Frühstück musste die Sechsjährige ihr Laken waschen. Als sie zu Tisch kam, waren Butter und Konfitüre bereits weg. Ihr blieb nur hartes Brot. Nach dem Essen schrubbte sie die Treppen, bohnerte die Böden. Hungrig ging sie zur Schule.

Als uneheliches Kind kam Renata Hanslin 1941 zur Welt. Sie erhielt einen Vormund und wurde verdingt. Jahrelang schuftete sie bei Pflegefamilien – unentgeltlich.

Anfang 2013 sah sie die Akten ihrer Fürsorge. Und fand darin Geld.

Der Kindsvater hatte Alimente auf ein Sparheft der Thurgauer Kantonalbank ( TKB ) einbezahlt, ausgestellt auf den Namen Renata Hanslin. Die Nummer des Heftes: 6939.

Ihr Vormund erstellte 1953 eine Schlussrechnung. Damals heiratete ihre Mutter. Auf Renatas Konto lagen 3525 Franken. Die Behörden wiesen die Mutter an, «das Sparguthaben weiterhin im Depot des Waisenamts» zu belassen. Seither fehlt vom Geld jede Spur.

Verschollene Sparhefte sind eine neue Dimension in einem dunklen Kapitel Schweizer Geschichte. Hunderte Verdingkinder lernen derzeit aus ihren Akten: vor 50, 60, 70, 80 Jahren gab es Sparhefte auf ihren Namen. Diese sind verschwunden.

Neuerdings wissen misshandelte und versklavte Schweizer: Sie sind zusätzlich bestohlen worden.

Als Täter kommen der Vormund in Frage, der Pflegevater, der Pfarrer, Behörden. Oder die Vermögen  wurden liquidiert, da sie jahrzehntelang nachrichtenlos waren. Banken spürten die Besitzer nicht auf. Sie stammten aus zerrütteten Familien, oft wechselten ihre Namen.

Renata Hanslin heisst heute Renata Nydegger. Sie wandte sich im August 2013 an die TKB, hoffte auf Hinweise auf ihr Konto. Ernüchternd die Antwort der Bank, verfasst am 13. September: «Wir verfügen über keine Informationen betreffend das von Ihnen erwähnte Sparheft Nr. 6939 aus dem Jahr 1953.» Die Kantonalbank weiter: «Wir müssen davon ausgehen, dass das Sparheft rechtmässig aufgelöst oder gar nie ausgestellt wurde.»

Für Nydegger «ein Hohn», sagt sie. Das Konto erscheint mehrmals in ihren Akten. Sie verlangte 1957 und 1968 Einsicht. Die Behörden lehnten ab. Seit 1953 warf ein Sparkonto im Schnitt 2,65 Prozent Zins ab. Demnach wäre Nydeggers Vermögen auf 17 380 Franken angewachsen. «Geld, das ich gut gebrauchen könnte», sagt die einstige Schauspielerin und Souffleuse.

Nydegger ist kein Einzelfall. «Es melden sich viele ehemalige Verdingkinder, die in ihren Akten Sparhefte entdecken», sagt Walter Zwahlen (65), Präsident vom Netzwerk Verdingt. Alle wollen wissen: Wo ist unser Geld? «Es ist meist gestohlen worden.»

Mit 5 Jahren begann Armin Leuenberger auf einem Hof in Fribourg Tiere zu füttern, Ställe zu reinigen, Heu zu holen. Lohn erhielt er nie.

Und doch hatte er Geld. In den Akten fand der heute 69-jährige Chauffeur einen Eintrag für ein Konto bei der Schweizerischen Volksbank, Heftnummer: 76 207. Am 9. Mai 1966 betrug sein Vermögen 1481 Franken und 75 Rappen. Seither ist es nachrichtenlos. Ob das Konto noch besteht, weiss er nicht. Mit Zinseszinsen hätte es heute einen Wert 5197.40 Franken.

Ein Betrag, um den Leuenberger wohl betrogen worden ist. Sein Vormund hielt jeweils fest, das Konto sei leer. Aus der Vormundschaft entliess er Armin als einen «ohne Vermögen». Eine klare Lüge.

Rund eine halbe Million Kinder waren in der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert verdingt worden. Die Behörden rissen sie aus armen Familien, platzierten sie als Gehülfen und Mägde auf Höfen. Sie leisteten Gratisarbeit im Umfang von 20 Milliarden Franken, so ein UBS-Ökonom 2011 im SonntagsBlick.

Die Höhe ihrer verschollenen Vermögen zu beziffern, ist komplex. Hätte aber eine halbe Million einstiger Verdingkinder je ein Sparheft in der Höhe von 2000 Franken gehabt, wären das mit Zinsen nach 50 Jahren 3 697 836 333 Franken, also 3,7 Milliarden Franken.

Woher stammt das Geld? Pflegefamilien erhielten nicht nur kostenlose Arbeitskräfte, sondern Kostgelder von Eltern oder Gemeinden. Sie zahlten sie auf Sparhefte ein.  Vormunde verwalteten die Vermögen. Brauchte ihr Mündel einen warmen Mantel oder Schuhe, bedienten sie sich an seinem Konto.

Viele traten mit 14 Stellen an, als Knechte oder Haushaltshilfen. Ihr karger Lohn verwaltete der Vormund über ein mündelsicheres Konto. Von 60 Franken Monatsgehalt überliess er ihnen 5 Franken, so der Zürcher Historiker Thomas Huonker (60). «Das reichte für Most am Sonntag.» Wer rauchte, kam finanziell in die Klemme. «Deshalb wurden einige Verdingkinder kleinkriminell. Sie hatten zwar Geld, konnten aber nicht darüber verfügen.»

Nach Ende der Fürsorge musste der Vormund jeweils eine Schlussrechnung erstellen – und das Geld aushändigen. In vielen Akten aber fehlt diese Rechnung, oder sie ist schlicht falsch. Wohl, weil eine Unterschlagung vertuscht wurde.

Das Bundesamt für Justiz geht von 400 Millionen Franken nachrichtenloser Vermögen auf Schweizer Banken aus. Ab 1. Januar 2015 liquidieren Banken diese Gelder nach fünfzig Jahren. Sie fallen dem Staat zu. Das Gesetz gilt rückwirkend – zum Nachteil der etwa 10 000 noch lebenden Verdingkinder. Viele sind betagt, ihre Konti seit über 50 Jahren nachrichtenlos. Rasch müssten deren Besitzer gefunden werden.

Die Forschung dazu ist aufwendig. Schweizer Grossbanken kennen sich darin aus. Mitte 90er-Jahre zahlten UBS und Credit Suisse 1,25 Milliarden Dollar an Flüchtlinge aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs – auf Druck der USA. Hunderte Berater beschäftigten die Banken, um Gelder aufzuspüren. Ein Aufwand, der Verdingkindern ebenfalls zustünde. Obwohl für sie niemand Druck ausübt.

 

Sparheft im Thurgau

 

Renata Rezia Hanslin kam am 12. Juli 1942 zur Welt. Heute heisst sie Nydegger. Ihr Kindsvater musste monatlich 40 Franken Unterhalt leisten. Er zahlte das Geld auf ein Sparheft der Thurgauer Kantonalbank ( TKB ) ein. Kontonummer: 6939. Der letzte Kontostand von 1953: 3525 Franken. Das Geld ist weg. «Wir hätten Frau Nydegger gerne bessere Nachrichten gegeben, aber das Konto existiert nicht mehr bei der TKB», so TKB-Sprecher Jens Wiesenhütter.

Verdingkinder in der Schweiz – Nachrichtenlose Vermögen

 

Gruß Hubert

Thomas Bergersen – Rada   2 comments

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glG Hubert

Veröffentlicht 2. April 2015 von hubert wenzl in Musik

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