Max Uthoff über sozialstaatliches Waterboarding Hartz IV   1 comment

.

Eine brillante Lagebeschreibung von Max Uthoff zum sozialstaatliches Waterboarding Hartz IV. Ganz abgefeimt und hinterhältig ist der SPD-ler Franz Müntefering, der die Bibel absichtlich falsch zitiert mit: wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, aber es richtig heißen muss: wer nicht arbeiten WILL, soll auch nicht essen. Das ist ein feiner Unterschied. Der feine Herr Müntefering ist heute Ehrenpräsident des Arbeiter-Samariterbundes. Er hat ja durch seine Politk dafür gesorgt, dass er diesen Job verdammt lange noch machen wird können.
Früher hieß es da ist jemand arbeitslos geworden, man hat also etwas verloren. Beim Hartz IV Empfänger da empfängt jemand was.

Hartz IV Empfänger müssen immer erreichbar sein, immer ihren Kontostand offenbaren, jede noch so schwachsinnige Fördermaßnahme mitmachen. Wenn Hartz IV Empfänger mal öfter bei Mama ihr Mittagessen einnehmen, sollten das auf dem Amt nicht aus Versehen ausplaudern, weil es sonst zu einer Kürzung ihrer Bezüge kommen kann. Jeder zweite Hartz IV Empfänger ist psychisch krank. Die Armut ist in Deutschland so weit angestiegen, dass es „Tafeln“ gibt. In einem der reichsten Länder der Welt (natürlich statistisch gesehen), müssen Tausende von Leuten einmal in der Woche um Essen betteln. Dann kommt auch noch Katrin Göring-Eckardt, die mit ihrer Partei, den Grünen, das Hartz IV-Gesetz erst ermöglicht hat und schreibt in einem Buch: „Es ist ein Glück, dass es die Tafeln gibt. Sie sind die Antwort auf die Armut, die es in unserem Land gibt“.

 

Max Uthoff über sozialstaatliches Waterboarding Hartz IV

 

 

Franz Müntefering. Mit der Aura eines Missionars.

Katrin Göring-EckardtKatrin Göring-Eckhardt

.

Gruß Hubert

Eine Antwort zu “Max Uthoff über sozialstaatliches Waterboarding Hartz IV

Abonniere die Kommentare per RSS.

  1. Es ist einigen Meinungsmachern und Politikern gelungen bei großen Teilen der Bevölkerung, diese gegen Hartz IV Empfänger aufzubringen und sie als arbeitsscheues Gesindel hinzustellen. Und die Dümmsten glauben das dann auch was Blöd-Zeitung & Co. vorexerzieren. Immer schön auf den nächsten darunter treten… – und nach oben ducken.
    Was das Hartz IV-Gesetz bewirken kann, zeigt diese Geschichte.

    Wussten Sie schon ?

    Strafgesetzbuch § 211

    http://dejure.org/gesetze/StGB/211.html

    .
    Der Fall Andre K.:
    .

    Ruhe in Frieden und vergiss die Gleichgültigkeit und den Zynismus der Mitmenschen.

    .

    Nicht lange nach „Müntes“ “ Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“ markiger Lektion in christlicher Arbeitsmoral verhungerte tatsächlich ein junger Mann in seiner Wohnung. Das Jobcenter hatte ihm nach und nach die Bezüge bis auf null gekürzt, weil er sich nicht meldete. Der 20-Jährige war psychisch krank, lernbehindert und litt unter Depressionen. Warum er nichts von sich hören ließ und wovon er lebte, danach fragte keiner. Nachdem er über Monate zu wenig gegessen hatte, starb er. Aber wem sollte man einen Vorwurf machen – alles war nach Recht und Gesetz gelaufen. Hier stellte das Hartz-Prinzip seine grausame Logik unter Beweis.
    .
    Wie immer weisen auch im Fall von Andre K. . die Behörden alle Schuld von sich.
    .
    Die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke eingeräumt, die Streichmaßnahmen der örtlichen GfA wären „rechtsfehlerhaft“ gewesen. Konsequenzen, um etwaige zukünftige Todesfälle zu vermeiden, will man aber offenbar nicht daraus ziehen.
    .
    Das rheinland-pfälzische Sozialministerium hatte zuvor ein Verschulden der örtlichen Behörden ausgeschlossen. Die Bundesregierung sieht auch keinen Anlass, der ebenfalls durch Unterernährung betroffenen Mutter des Verstorbenen mit Entschädigungsleistungen für den rechtswidrigen Verwaltungsakt entgegenzukommen.
    (Anmerkung: ich kann mich nur wundern über die Härte, Unnachgiebigkeit und Sturheit der Bundesregierung und der Behörden).
    .
    Die Mutter des Toten klagt, dass sie kein Geld gehabt hätten, um Lebensmittel zu kaufen. Der Sohn hatte keinen Anspruch mehr auf Zahlungen. Andre K. hatte mit seiner ebenfalls arbeitslosen Mutter in der Wohnung zusammengelebt. Nach Angaben der Stadt waren die Betroffenen bis Ende 2004 vom sozialen Dienst der Stadt betreut worden.
    .
    Nach In-Kraft-Treten der Hartz IV Gesetze sei die neu geschaffenen Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration (GfA) für Mutter und Sohn zuständig gewesen.
    .
    Der Mitmensch, der gestorben ist, ist verhungert, und zwar in einer deutschen Stadt, einer traditionsreichen deutschen Stadt mit einem Dom, nämlich in Speyer.
    .
    Mit Trauer und Anteilnahme – das „Zur Erinnerung an die Opfer der Agenda 2010“ Team.
    .
    http://plus.google.com/+HeinzSauren/posts

    .

    .
    Ursprünglich von Richard Georg Albrecht Graf von Albrechtshaus
    http://plus.google.com/+RichardGeorgAlbrechtGrafvonAlbrechtshaus/posts/1VQoKyDQctY
    .

    Gruß Hubert

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: