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Luise Pusch von der Frauenzeitschrift „Emma“ unter der Ägide der männerphoben Alice Schwarzer, will eine Frauenquote im Cockpit. Ihr ist nichts zu schäbig und sie benützt den Fall vom Germanwings wo es einen Selbstmord-Piloten gegeben haben soll. Ihr geht es auch noch darum ob unter den Toten mehr weibliche oder männliche Opfer waren. Die männlichen Opfer scheinen sie nicht zu berühren. Nennt man so was nicht rassistisch? Oder sexistisch in der umgekehrten Bedeutung wie es in diesem Frauen-Organ Emma immer lamentierend gebraucht wird, wenn Frauen die Abo-Opferrolle einnehmen.
„“Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch.“ (Luise Pusch ist feministische Linguistin)

Hierzu ein Kommentar von Arne Hoffmann:
Hier geht es weiter mit der Veranschaulichung, was dabei herauskommt, wenn man jede Katastrophe in sein ideologisches Raster hineinzuhämmern versucht. Vom weiblichen Opfer-Abo bis zu „Frauen sind bessere Menschen“ ist in dieser Wundertüte wirklich alles dabei. Und auch für die EMMA ist die vielfache Selbstmordrate unter Männern nur dann relevant, wenn dabei auch weibliche Opfer zu Schaden kommen, die es zu schützen gilt.

Gut auch der Spruch der Kopfzeile der Seite:
„Auf die Revolutionäre von heute werden keine Scharfschützen mehr angesetzt, Attentate zielen heute auf den Ruf eines Gegners.“ (Mathangi „Maya“ Arulpragasam)

EMMA zum Absturz der Germanwings: Mit Frauenquote im Cockpit wäre das nicht passiert!
http://genderama.blogspot.co.uk/2015/03/emma-zum-absturz-der-germanwings-mit.html

Emma

Emma. Der Name Emma, steht für einen erstaunlichen intellektuellen Verfall. Einst hat Jane Austen „Emma” als Titel einer ihrer brillianten Novellen gewählt, ihrer Novellen voller Gesellschaftskritik und freundlichem Spott, voller intelligenter Analysen gesellschaftlicher Regeln und Normen. Heute ist „Emma” der Name einer Zeitschrift für alternde Genderisten, in der sich die Irrationalität ein Stelldichein gibt. Nichts ist geblieben, von der intellektuellen Brillianz, dem gutmütigen Spott und der subtilen Ironie, die noch Jane Austen’s Emma auszeichnen.

Statt dessen gibt es einen brachialen Unsinn, der jedem halbwegs mit Verstand Begabten Schmerzen bereitet und nach einer Intelligenz-Quote für die Emma-Redaktion rufen lässt.

Wir sind mittlerweile gestählt und erfahren im Analysieren von Unsinn. Wir haben uns daran gewöhnt, das man Unsinn dann, wenn er genderistisch daherkommt, tatsächlich steigern kann. Bei weniger erfahrenen und abgehärteten Lesern mag dies nicht der Fall sein. Deshalb schalten wir dem folgenden Text eine Warnung vor: Ihr Verstand kann um Hilfe schreien, wenn sie den folgenden Unsinn, Unsinn aus Emma, Unsinn von Luise Pusch lesen.

Seien Sie gewarnt.
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„Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch. 14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler” sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer” sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.”

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Die Logik kennt den Fehlschluss der voreiligen Verallgemeinerung. Aber der Pusch-Fehlschluss, den wir hier vor uns sehen, ist ein Fehlschluss, der bislang noch nicht erfasst wurde. Die Erklärung ist wohl die, dass Logiker, die Fehlschlüsse beschrieben und gesammelt haben, mit Verstand begabte Wesen sind, und mit Verstand begabte Wesen finden sich regelmäßig, wenn es um Unsinn geht, mit einer Grenze dessen, was sie sich noch vorstellen können, konfrontiert. Nennen wir sie die Pusch-Grenze.

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Während Luise Pusch diese Grenze nach unten problemlos zu nehmen im Stande ist, sperrt sich der herkömmliche Verstand, und zwar aus gutem Grund: An Bord von Germanwings 4U9525 waren 150 Menschen. Pusch weiß von 16 davon, dass Sie weiblich waren, daraus schließt sie: „Die Opfer sind überwiegend Frauen”.
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Das macht sprachlos. Denn es stellt u.a  die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf den Kopf und führt die Pusch-Wahrscheinlichkeit ein, die es erlaubt, von 5% Information auf die fehlenden 95% zu schließen. Ein völlig neues Verfahren, das Luise Pusch in Windeseile reich machen würde, denn die Kenntnis von nur einer richtigen Zahl im Lotto, erlaubte ihr den Schluss auf die restlichen sechs. Erlaubte, wäre der Pusch-Schluss nicht derart monströser Unsinn.
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Niemand in der Öffentlichkeit weiß, wie viele Männer und Frauen an Bord von Flug 4U9525 waren, denn das Passagier-Manifest ist (war) nicht veröffentlicht.
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Ob mehr Männer oder Frauen gestorben sind, das interessiert außer geübten zwischen die Beine Blickern, die sich für nichts zu schäbig sind, auch niemanden. Denn im Tod sind alle gleich.
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chickenchoice
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Nur für Luise Pusch nicht.
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Sie versucht sogar Tote noch zu missbrauchen und ihre Leichenfledderei führt sie zu immer neuen Höhen der Geschmacklosigkeit:

„Ich möchte einen Vorschlag machen. Die Lufthansa sollte sich nicht nur für ihren Aufsichtsrat, sondern auch für ihre Cockpits eine Frauenquote verordnen. Höchste Zeit ist es allemal, denn zur Zeit gibt es bei der Lufthansa nur 6 Prozent Pilotinnen.”

Was Luise Pusch nicht weiß: Man kann nicht einfach zu Carsten Spohr gehen und sagen: Du, Carsten, ich will Pilotin werden. Pilot ist ein Ausbildungsberuf und wie bei MINT-Berufen, wollen sich mehr Männer der entsprechenden Ausbildung unterziehen als Frauen. Und Quotenfrauen als Pilot würden wir nur für Flugzeuge zulassen, in denen Luise Pusch und sonst niemand sitzt.
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Warum Pusch eine Frauenquote im Cockpit will, sagt sie auch noch – wie gesagt, ihr ist nichts zu schäbig:

„Amokläufe […] sind Verbrechen, die nahezu ausschließlich von Männern begangen werden. Für Amokflüge, die offenbar häufiger vorkommen, als der Öffentlichkeit bewusst ist, gilt dasselbe. Die Lufthansa sucht verzweifelt nach Maßnahmen, um Katastrophen wie die mutmaßlich durch ihren Germanwings-Co-Piloten verursachte in Zukunft auszuschließen oder wenigstens unwahrscheinlicher zu machen. Auf das Nächstliegende – Frauenquote im Cockpit erhöhen – kommt niemand.”

Nun ist Luise Pusch auf diese ihr „nächstliegende” Idee gekommen, ist aber dennoch der Meinung, niemand komme auf dieses „Nächstliegende”, was nur den Schluss zulässt, dass Luise Pusch sich für niemand hält.
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Nun zur Behauptung, Amokflüge kämen anscheinend häufiger vor, als der Öffentlichkeit bewusst ist. Dies Behauptung bedeutet schlicht: Frau Pusch hat keine Ahnung, wie oft derartige Amokflüge vorkommen, will das aber zum einen nicht zugeben, zum anderen will sie es nutzen, um Angst zu verbreiten, Angst vor den suizidalen Männern in den Cockpits.
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Das was da Luise Pusch schwadroniert, impliziert, dass alle Nase lang Lufthansapiloten sich und die Passagiere bewusst in den Tod reißen.
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Hier weiterlesen:
Längst überfällig: Intelligenzquote für Redaktionen!

 

Gruß Hubert