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Hier einmal eine positive Geschichte zum Thema Flüchtlinge. Wenn man von vornherein negativ gegen Flüchtlinge eingestellt ist findet man immer das berühmte Haar in der Suppe. Das Problem mit den Flüchtlingen ist auf keinem Fall kleinzureden und es braucht außer dem Herz auch Verstand. Vor allem muss die Politik auch darauf achten die soziale Balance einzuhalten, denn sonst könnte sozialer Sprengstoff entstehen.
Hier aber zur positiven Geschichte wo ein 17-jähriger Syrien-Flüchtling seinen Husky-Welpen 500 km im Handgepäck trägt – und er ist ja noch nicht angekommen. Ich würde es auch nicht über’s Herz bringen ein Haustier einfach seinem Schicksal zu überlassen. Man kann sich vorstellen wie viele Haustiere von ihren Besitzern zurück gelassen werden. Dieser Junge samt Husky-Welpen haben jedenfalls meine besten Wünsche und ich wünsche ihnen alles Gute. Allzu leicht werden bei den Flüchtlingsproblemen die Tiere vergessen.

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Unzertrennlich: Aslan und sein Hund Rose.

CF – Unzertrennlich: Aslan und sein Hund Rose.

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Eine wirklich herzergreifende Geschichte: Der 17-jährige Syrien-Flüchtling Aslan wollte seine Heimat nicht ohne seinen geliebten Hund Rose verlassen. Deshalb transportierte er den Vierbeiner kurzerhand 500 Kilometer weit im Handgepäck von Damaskus bis nach Griechenland – größtenteils zu Fuß.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtet auf seiner Facebook-Seite von einer außergewöhnlichen Freundschaft, die es nicht nur Tierfreunden warm ums Herz werden lässt.

Aslan war gezwungen, seine syrische Heimat wegen des Kriegs zu verlassen. Doch allein trat er die Reise über das Mittelmeer in eine ungewisse Zukunft in Europa nicht an: Er nahm seinen kleinen Husky mit und ist inzwischen in Griechenland auf der Insel Lesbos eingetroffen.

In einem Video wird der 17-Jährige gefragt, warum er seinen Hund mitnimmt, obwohl er weiß, dass er ihn den ganzen Weg lang tragen muss. Die einfache Antwort: Er liebt seinen tierischen Begleiter einfach. Er habe alles Nötige dabei, etwas Wasser, Hundefutter und sogar einen eigenen Pass für den Welpen. Anscheinend kann nichts die beiden Freunde trennen.

Aslan ist einer von mehr als vier Millionen Flüchtlingen aus Syrien, die seit dem Kriegsbeginn 2011 das Land verlassen haben. Viele dieser Menschen zieht es nach Deutschland.
Quelle: CF/Yahoo

Syrischer Flüchtlingsjunge trägt Hundewelpen 500 Kilometer zu Fuß

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Vor einigen Tagen war zu lesen, dass ein syrischer Flüchtling sein junges Kätzchen auf der Flucht mitgenommen hat.

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Gruß Hubert