Archiv für November 2015

Mit der muslimischen Zuwanderung wird auch das Schächten zunehmen   Leave a comment

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Hier ein Dokument von pro iure animalis, das darauf hinweist, wie sehr das Schächten mit muslimischen Einwanderern zunehmen wird. Juden und Moslems unterliegen auch einem Irrtum, wenn sie glauben, dass das Fleisch mit dem Schächten ohne Blut wäre. Sie berücksichtigen nicht, dass das Blut aus den Kapillaren (feinste Verästelungen in den Arterien und Venen) nicht heraus fließen kann. Das müsste sich im 21. Jahrhundert eigentlich herumgesprochen haben. Konsequenterweise dürften sie dann kein Fleisch essen.

Liebe Freunde der Tiere,

geben wir uns keiner Illusion hin und schauen dem Kommenden ins grausame Gesicht. Die massive Zuwanderung aus überwiegend islamischen Ländern wird das Tierelend in Europa in eine neue Dimension heben, denn es ist nun einmal Fakt, dass der Islam die Schächtung von Tieren als Schlachtmethode seinen Glaubensanhängern vorschreibt. Und es wird weiter Fakt sein, dass die europäische Politkaste diese Schlachtmethode aus Gründen der „Religionsfreiheit“ zunehmend tolerieren und flächendeckend akzeptieren wird – willkommen in der frühmittelalterlichen Geisteswelt des siebten Jahrhunderts!

Wir haben zu diesem Thema deshalb zwei Gesichtspunkte zusammengestellt, die in der bisherigen Sichtweise noch nicht gebührend hervorgehoben wurden. Beginnen wir mit einer Ausarbeitung von Dr. Karim Akerma und runden das Bild der Grausamkeiten mit Bemerkungen zu diversen Bibelstellen aus dem AT als wesentlichen Baustein der drei monotheistischen Religionen ab.

Warum Juden und Moslems kein Fleisch essen dürfen und das Schächten überflüssig ist

Beim Schächten wird der Blutkreislauf eines Tieres durch einen Kehlenschnitt so unterbrochen, dass das schlagende Herz das Blut nach draußen pumpt. Juden und Moslems schächten Tiere deswegen, weil ihre Religion es ihnen gebietet, kein Blut zu verzehren. „Allein esset das Fleisch nicht mit seinem Blut, in dem sein Leben ist“, heißt es im ersten Buch Mose (9,4). Im Koran ist es die fünfte Sure (Vers 3), die allen Moslems den Verzehr von Blut verbietet.

Als die Bücher des Alten Testaments und der Koran niedergeschrieben wurden, hatte man vielleicht guten Grund zu der Annahme, dass ein geschächtetes Tier tatsächlich blutleer ist. Etwa im Jahr 1618 entdeckte der Engländer William Harvey den Blutkreislauf und 1661 sah der italienische Anatom Marcello Malpighi, dass Arterien und Venen feinste Verästelungen haben, die Kapillaren. Für das Schächten hat die Entdeckung des Kapillarnetzes eine ungeheure Bedeutung: Die Kapillaren sind so dünn, dass das Blut nicht hinauslaufen kann. Weshalb sie auch nach dem Schächten Blut enthalten.
Ganz gleich wie lange der Todeskampf des Tieres bei schlagendem Herzen nach dem Kehlenschnitt gedauert haben mag und unabhängig davon, wie lange man das Tier nach dem Schächten mit dem Kopf nach unten aufgehängt haben mag: Das Blut aus den Kapillaren tritt nicht aus. Für jeden Juden und Moslem, der es mit seiner Religion ernst meint, ist dies eine äußerst wichtige Information. Die folgende Aufstellung zeigt die Konsequenzen:

    Ihre Religion gebietet es Juden und Moslems, kein tierisches Blut zu verzehren, weil es als unrein gilt. Gläubige Juden und Moslems wollen daher kein tierisches Blut zu sich nehmen.
    Aufgrund der jüdischen und moslemischen Glaubensvorstellungen werden somit täglich Millionen Tiere geschächtet und verspeist.
    Seit längerem ist bekannt, dass geschächtete Tiere und abgehangenes Fleisch nicht blutleer sind.
    Bislang schlecht informierte Juden und Moslems, denen jetzt bekannt wird, dass das von ihnen verspeiste Fleisch stets bluthaltig ist, müssen sofort aufhören es zu verzehren, wenn sie dem Gebot ihrer Religion weiterhin Folge leisten wollen.
    Nun könnten manche Juden und Moslems die religiösen Gebote weniger ernstnehmen und sagen, dass man das Gebot der Blutlosigkeit allen Fleisches ruhig übergehen kann. Wenn dem aber so ist, dann benötigt man auch das Schächten nicht mehr.

Zusammengefasst:

Juden und Moslems, die die Gebote ihrer Religion ernstnehmen, werden aufhören, Fleisch zu essen, sobald ihnen bekannt wird, dass es stets Blut enthält. Juden und Moslems, die meinen, dass man das Blutverbot nicht so ernst nehmen sollte, haben auch keinen Grund mehr, zu verlangen, dass Tiere geschächtet werden. Das Schächten hätte seinen Sinn verloren, da Blut im Fleisch nun doch akzeptiert wird.
Im Endeffekt müssen also alle informierten Juden und Moslems entweder zu Vegetariern werden oder das Schächten einstellen. Vielleicht verstoßen zahlreiche Juden und Moslems unwissentlich gegen das Gebot, kein Blut zu essen. Weisen wir sie also darauf hin. Gute Juden und Moslems werden uns dafür dankbar sein.

Karim Akerma, 20. April 2014, http://www.akerma.de/

 

Schächten – die verlogene Begründung durch Religionen

 

Schächten ist eine der grausamsten Methoden, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu ca. 2.800 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt.
Angebliche Gottesvorschriften aus der gleichen Zeit, die Brutalität, Genozid und Mord gegen Menschen fordern, befolgt man heute so gut wie nicht mehr, da diesem abstrusen Treiben die weltliche Gesetzgebung inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat.
Damit Sie sich gezielt einmal über die Grausamkeit der „heiligen“ Vorschriften informieren können, haben wir eine Zusammenstellung aus den ersten Büchern der Bibel erstellt, die Grausamkeiten gegen den Mensch fordern.
Urteilen Sie also selbst, mit welcher Begründung diese „Gottesbefehle“ nicht mehr vollzogen werden, die Grausamkeiten jedoch gegen die Wehrlosesten, gegen die Tierwelt, beibehalten werden.

Die Liste der Bibelstellen und weitere Infos zur Schächtproblematik finden Sie hier:

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54

http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten

für pro iure animalis
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

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Gruß Hubert

Horror am Schlachthof   Leave a comment

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Hier ein Interview von der Albert Schweitzer Stiftung.

Schlachthaus-Interview mit einer Mitarbeiterin

 

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Hunderttausende unzureichend betäubte Tiere pro Jahr, geschlachtete Kühe, deren Föten im Mutterleib qualvoll ersticken – immer wieder wird auch in den Medien von einem brutalen Umgang mit den Tieren und mangelnden Kontrollen berichtet.

Wie erleben die MitarbeiterInnen der Schlachthäuser die dortigen Zustände? Wir veröffentlichen hier ein exklusives Interview mit der ehemaligen Schlachthaus-Mitarbeiterin Anna (Name geändert). Sie gibt uns einen Einblick in den Alltag des Schlachtbetriebs, berichtet über die mangelhafte Versorgung der Tiere und von Verstößen gegen Tierschutzauflagen. Lesen Sie hier das komplette Interview:

Was genau waren Ihre Aufgaben im Schlachthaus?
Mein Aufgabengebiet umfasst die Unterstützung und Überprüfung von Überwachungstätigkeiten eines Schlachthauses, inklusive der Schulung von Labormitarbeitern und der Einarbeitung amtlicher Tierärzte und Fachassistenten. Hierbei überprüfe ich die Einhaltung der QS- und HACCP-Vorgaben [Anmerkung: Zwei Prüfsysteme, die die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleisten sollen] sowie alle notwendigen Dokumentationen, gestützt durch Verordnungen zu Tierschutz, Transport, Anlieferung, Schlachthygiene, Fleischbeschau und Weiterem.
Ich verfüge zudem über einen Nachweis als Tierschutzbeauftragte bei der Tötung von Schlachttieren.

Wie viele Tiere werden dort jährlich geschlachtet und welche?
Insgesamt etwa 60.000 Tiere. Rinder und Schweine (ca. 35.000), Pferde, Schafe und Ziegen.

Wie ist der gesundheitliche Zustand der Tiere bei der Anlieferung und welche Verstöße kommen hierbei vor?
Der gesundheitliche Zustand der Tiere ist sehr unterschiedlich. Es gibt regelmäßig überladene Transporter mit wesentlich mehr Tieren als erlaubt. Manche Tiere können den LKW nicht mehr durch eigene Kraft verlassen, da sie beim Transport verletzt wurden oder bereits beim Verladen krank
waren. Auch werden Bullen verschiedener Lieferanten oder landwirtschaftlicher Betriebe zusammen in die Warteboxen gestellt (Anmerkung: Die Tiere sehen sich häufig als Rivalen und gehen dann aufeinander los), ebenfalls häufig mehr Tiere als erlaubt. Das führt oft zu tot getrampelten oder schwer verletzten Tieren. Auch sind es ein und dieselben Landwirte, die immer wieder schwer kranke Tiere anliefern oder Tiere, die starken Parasitenbefall in den Organen haben.

Werden solche Verstöße dokumentiert und gemeldet?
Es werden nur selten Verstöße dokumentiert und wenn doch, dann nur, um eine realistische Dokumentation vorzuweisen. Der zuständigen Behörde werden Verstöße jedoch nie gemeldet.

Wieviel Zeit vergeht von der Ankunft der Tiere bis zu ihrer Schlachtung?
Teilweise vergehen bis zu 15 Stunden. Die Großlieferanten liefern, wann es in ihren Zeitplan passt. Nur Pferde werden so terminiert, dass sie direkt nach der Anlieferung geschlachtet werden, da unter den Schlachtpferden häufig Einzeltiere sind, bei denen die Besitzer Wert auf eine schnelle Schlachtung legen.

Werden die Tiere bei längeren Wartezeiten versorgt?
Ja, sie werden mit Wasser versorgt. Gefüttert werden die Tiere nicht, es wird aber dokumentiert, dass Futter zur Verfügung stehen würde.

Was geschieht mit verletzten Tieren, die zum Beispiel nicht mehr richtig laufen können?
Da sie das Schlachthaus nicht mehr verlassen dürfen, werden sie geschlachtet und untauglich gestempelt. Es ergeht eine Meldung laut EU-Verordnung in welcher die Gründe angegeben werden und der Tierhalter hierüber informiert wird. Normalerweise müssten sie unter Berücksichtigung der Tierschutzvorgaben sofort getötet werden, aber das lässt der Schlachtablauf oft nicht zu. Die Tiere müssen deshalb manchmal bis zum Ende des Schlachttages Qualen erleiden.

Wie gründlich werden die Tiere von den amtlichen Tierärzten untersucht?
Eine Lebendbeschau erfolgt selten bis nie, wird aber immer dokumentiert, da diese gesetzlich vorgeschrieben ist. In 70% der Fälle ist kein Veterinär anwesend, wenn die Tiere abgeladen werden oder in den Boxen stehen. Die Fleischbeschau am toten Tier wird sorgfältig nach altem Standard durchgeführt, das heißt es werden immer Organe und Gewebe angeschnitten, nicht nur bei Verdacht oder stichprobenartig. Unsere amtlichen Tierärzte stehen der visuellen Fleischbeschau (Anmerkung: Fleischuntersuchung in Form lediglich einer Besichtigung der Oberfläche), die nun neu in die Verordnung aufgenommen wurde, sehr skeptisch gegenüber, da sie nicht praxistauglich ist, aber umgesetzt werden muss.

Was passiert, wenn ein Tier nicht richtig betäubt wurde?
Bei den Rindern wird nachbetäubt. Unsere Schlachtzahlen sind niedrig, so dass es zu keinem Zeitdruck für die Arbeiter kommt. Bei den Schweinen kommt es vor, dass die Tiere nur leicht betäubt oder wieder bei vollem Bewusstsein in der Brühmaschine landen. Ich schätze bei 20 Prozent der Tiere ist das der Fall! Die Brühmaschine ist ein Bad mit kochend heißem Wasser, in welches die Tiere eingetaucht werden, um die Haare vom Körper zu entfernen und die Haut aufzuweichen.

Wie gehen die Arbeiter mit den Tieren um? Gibt es Verstöße gegen Tierschutzauflagen?
Die Arbeiter im Treibgang sind rüde und grob und benutzen den Elektrotreiber häufiger als nötig. Sie treiben die hinteren Tiere immer weiter an, so dass die vorderen Tiere oft fast erdrückt werden und panisch gegen die Wände rennen.
Bei der Tötung von Rindern und Pferden gibt es wenige bis keine Verstöße, nur die Elektrobetäubung der Schweine verläuft mangelhaft.

Die Überfüllung der Warteboxen ist ein schwerwiegender Verstoß ebenso wie die überladenen LKWs bei der Anlieferung. Regelmäßig, also an jedem Schlachttag, werden kranke Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen oder schweren Erkrankungen angeliefert. Alle diese Fälle müssten gemeldet werden, aber dies passiert nie. Ich schätze, es sind bis zu 8 Tiere jeden Tag!

Wie schätzen Sie den Einfluss der Tätigkeit des Schlachtens auf das Allgemeinbefinden der Mitarbeiter ein?
Eine Verrohung und Gewöhnung findet natürlich statt. Dies kann ich ja selbst bei mir beobachten. Ich habe mich auch an den Anblick des vielen Blutes, der abgehackten Beine und Schwänze gewöhnt. Allerdings zeigen die Mitarbeiter kein Schuldbewusstsein oder schlechtes Gewissen. Sie essen alle gerne und viel Fleisch und sehen ihre Tätigkeit als ganz normal an.

Ich möchte noch eine kurze persönliche Stellungnahme abgeben:
Auf unserem Schlachthaus wird wahrscheinlich noch am korrektesten gearbeitet. Der Umgang mit den Tieren und die Qualität des Fleisches sind überdurchschnittlich. Doch auch bei uns passieren täglich Dinge, die nicht passieren dürften! Ich litt unter psychosomatischen Beschwerden. Das Gefühl zu ersticken, zunächst nur beim Betreten des Schlachthauses, später beim bloßen Gedanken. Ich hatte Schlafstörungen und Alpträume.

Ich habe viele Missstände angesprochen, Verbesserungen erarbeitet und umgesetzt. Dies lag in meinem Verantwortungsbereich. Bauliche Zustände, Geräte und Equipment wurden (leider nie zeitnah) notgedrungen verbessert. Das Verhalten (tierschutzrelevantes Verhalten) der Mitarbeiter war nur so lange korrekt, wie kontrolliert wurde. Danach hörte ich an der Art der Schreie der Tiere, wenn sie fehlbetäubt oder misshandelt wurden (Elektrotreiber, Schläge).

Der Schlachthausbetreiber ist in dieser Branche einer der “Guten“. Seit sich tierschutzrechtliche Verstöße beim Treiben und Betäuben der Tiere gehäuft haben, wird der Betrieb videoüberwacht, um die Mitarbeiter zu korrektem Arbeiten zu zwingen. Zum Beispiel wurde festgestellt, dass Schweine nicht vorschriftsmäßig betäubt wurden.

Unser Schlachthaus verfügt über gut ausgebildete und gut bezahlte Fachkräfte im Gegensatz zu vielen Großschlachtbetrieben, die 3 €-Hilfsarbeiter aus dem Ausland beschäftigen.

Wir haben zwei sehr erfahrene und zuverlässige amtliche Tierärzte, die ihr Bestes geben, aber in dieser Branche ist das immer eine Gratwanderung. Der Schlachthofbetreiber lässt sich nicht diktieren, wie er zu arbeiten hat. Sobald der Druck zu groß wird, droht er mit Schließung und dem Verlust unzähliger Arbeitsplätze für diesen Standort.

Deshalb wende ich mich an Sie. Wenn in unserem kleinen, doch recht vernünftig arbeitenden Schlachthaus viele Dinge im Argen liegen, dann kann in den Großschlachtereien unmöglich alles korrekt und tierschutzrechtlich einwandfrei ablaufen. Das kann nur eine Lüge sein, die wir alle gerne glauben wollen.

Die Aufgabe der amtlichen Tierärzte, der Veterinärfachassistenten und der Qualitätsmanager ist es, in ihrer Dokumentation zu schreiben, dass der Schlachtbetrieb einwandfrei arbeitet, damit dieser rechtlich auf der sicheren Seite ist. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.

Neulich habe ich mich mit unserem amtlichen Tierarzt über die Tötung hochtragender Kühe und das Absterben der Kälber durch Sauerstoffverlust unterhalten und wir sind zum gleichen Fazit gekommen: Dies ist der gnädigste Tod, den ein Tier im Schlachthaus haben kann!

 

Horror am Schlachthof

 

Hier noch ein Video vom NDR.

7 Tage… unter Schlachtern – 7 Tage – NDR

 

Ein Metzger: Ich liebe meine Job. Er freut sich schon, wenn er nach einer Woche Urlaub wieder an die Arbeit kann. Man muss einfach nur Spaß dabei haben. Ein ehemaliger Meister sagte zu ihm: weißt du was, du lernst eigentlich gar nicht Fleischer, du lernst Künstler, denn das was du da machst ist Kunst. Der Metzgermeister behauptet auch noch, wenn es keine Metzger gäbe würde, würde die Menschheit verhungern. Dass es auch Menschen gibt, die ohne Fleisch leben ist scheinbar noch nicht bis zu ihm vorgedrungen.

Was sind das für Menschen????

 

Gruß Hubert

 

Hamed Abdel-Samad: Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren   1 comment

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Islamophobie ist keine Krankheit, denn Phobie ist eine Krankheit und diese Leute haben berechtigte Ängste vor dem Islam, sagt Hamed Abdel-Samad – und damit hat er zu hundert Prozent recht. Über die Hälfte der deutschen Gesellschaft hat die Nase gestrichen voll vor dieser Verniedlichung des Islam bei jeder Gelegenheit, Verharmlosung und unter dem Teppich kehren. Der Islamismus ist genau so alt wie die islamische Geschichte selbst. Die Moderatoren wollen ihn abwürgen, aber er wehrt sich und sagte er verlasse die Diskussion, wenn er nicht zu Ende reden dürfe. Er hält dieser deutschen konvertierten Muslimin auch die Sure Nummer 47 unter die Nase, wo steht: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann enthauptet sie“.
Hamed Abdel-Samad ist der Sohn eines ägyptischen Imams und der Name heißt übersetzt „der dankbare Sklave Gottes“.

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Hamed Abdel-Samad: Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren

 

Videotext.
Was Deutsche sich nicht trauen zu sagen, sagt Hamed Abdel-Samad in einer öffentlichen Talkshow. Nachdem Abdel-Samad am 4. Juni 2013 bei einem Vortrag in Kairo der Muslimbruderschaft „islamischen Faschismus“ vorgeworfen und gesagt hatte, „dass dieser Faschismus in der Entstehungsgeschichte des Islams zu begründen“ sei, wurden am nächsten Tag im Internet Mordaufrufe gegen ihn veröffentlicht. Am 7. Juni rief Assem Abdel-Maged, ein Führer der Gamaa Islamija und Verbündeter von Staatspräsident Mohammed Mursi, im ägyptischen Fernsehen zum Mord an Abdel-Samad auf, weil dessen Äußerungen eine Beleidigung des Propheten gewesen seien. Übliche Aufenthaltsorte von Abdel-Samad in Kairo wurden im Internet veröffentlicht. Abdel-Samad forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle öffentlich auf, den Mordaufruf schärfstens zu kritisieren und den ägyptischen Präsidenten Mursi aufzufordern, diesen ebenfalls zu verurteilen. Mahmoud Shaaban, Professor an der al-Azhar-Universität in Kairo, wiederholte den Mordaufruf, und Abdel-Samad forderte in der Zeitung al-Ahram seinen Schutz durch die ägyptische Justiz. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung wandte sich über die Süddeutsche Zeitung an die ägyptische Regierung, und das Auswärtige Amt erklärte dem Geschäftsträger der ägyptischen Botschaft, die ägyptische Regierung solle Veröffentlichungen von Mordaufrufen unterbinden. Unterdessen verkündete Assem Abdel-Maged, bei den für den 30. Juni angekündigten Demonstrationen gegen Präsident Mursi seien seine Mitstreiter nicht für Gewalt verantwortlich. Abdel-Samad war derweil in Ägypten untergetaucht und berichtete sowohl von falscher Gleichsetzung der Opposition mit seiner Meinung als auch von der Unterstützung durch Andersdenkende. Weder der Präsident noch die Justiz von Ägypten reagierten auf seine Bedrohung. Schließlich forderte Außenminister Westerwelle über Facebook, die ägyptische Regierung solle gegen die Urheber des Mordaufrufs vorgehen, das Auswärtige Amt sei in direktem Kontakt mit Abdel-Samad und habe ihm konkrete Hilfe angeboten. Als die angekündigten Demonstrationen gegen Präsident Mursi stattfanden, war Abdel-Samad wieder in Deutschland und begann eine Vortragsreise. Am 7. Juli 2013 wurde wegen Straßenschlachten nach der Absetzung Präsident Mursis ein Haftbefehl auf Assem Abdel-Maged ausgestellt, der zum Mord an Abdel-Samad aufgerufen hatte.

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Der Prophet Mohammed – eine Abrechnung von Hamed Abdel-Samad


http://youtu.be/8BinUZPa9n4
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Islamkritiker Hamed Abdel Samad Die meisten, die herkommen, denken nicht an Integration_xvid.avi
(Video von Sabine)

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http://www.4shared.com/web/embed/file/LXWXwOCTce

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Gruß Hubert

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Das mutmaßliche Bekennerschreiben des IS im Wortlaut   4 comments

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Terror-Attacke in Paris

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129 Menschen sind einer Terror-Attacke in Paris zum Opfer gefallen. Auf Twitter verbreitete sich die französische Version eines Bekennerschreibens der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) – ob es tatsächlich von den Drahtziehern stammt, ist nicht verifiziert. Hier lesen Sie den Wortlaut in einer deutschen Übersetzung.

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„Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen,

Allah der Höchste hat gesagt: Und sie dachten tatsächlich, ihre Festungen würden sie vor Allah verteidigen. Aber Allah kam zu ihnen; dort, wo sie ihn nicht erwartet hätten, und hat den Terror in ihre Herzen geworfen. Sie haben ihre Häuser mit eigenen Händen zerstört, mit den Händen der Gläubigen. Zieht daraus eine Lehre, Ihr, die klar sehen könnt. Sure 59, Vers 2 
In einer gesegneten Attacke, die Allah ermöglichte, nahm eine Gruppe von Gläubigen, Soldaten des Kalifats, Allah gab ihnen Macht und Sieg, die Hauptstadt der Abscheulichkeit und der Perversion zum Ziel, die Hauptstadt, die das Banner des Kreuzes in Europa trägt, Paris.
Eine Gruppe, die sich vom Diesseits losgesagt hat, ist auf den Feind zugegangen, hat den Tod gesucht in Allahs Weg, hat seiner Religion Hilfe geleistet, seinem Propheten und seinen Getreuen, und wollte so seine Feinde erniedrigen. Sie waren wahrhaftig mit Allah, wir betrachten sie so. Allah hat es durch ihre Hände geschafft und Angst in die Herzen der Feinde in ihrem eigenen Land gebracht.

Acht Brüder, die Sprengstoffgürtel und Sturmgewehre trugen, haben minutiös vorher ausgewählte Ziele im Herzen der französischen Hauptstadt anvisiert, das Stade de France während des Spiels Frankreich-Deutschland, bei dem der Dummkopf Frankreichs François Hollande anwesend war, Bataclan, wo sich hunderte Götzendiener in einer perversen Feier versammelt hatten, genauso wie andere Ziele im zehnten, elften und 18. Arrondissement und das alles simultan.

Paris zitterte unter ihren Füßen und die Straßen von Paris wurden zu eng für sie.

Die Bilanz dieser Attacken sind mindestens 200 Tote und noch mehr Verletzte, die Lobpreisung und der Verdienst gebühren Allah.

Allah hat unseren Brüdern, das ermöglicht, was sie sich erhofften (den Weg der Märtyrer), sie haben ihre Sprengstoffgürtel ausgelöst, inmitten der Ungläubigen, nachdem sie ihre Munition verschossen hatten. Möge Allah sie als Märtyrer akzeptieren und uns ermöglichen, ihnen nachzufolgen. Frankreich und alle, die seinem Weg folgen, müssen wissen, dass sie die Hauptziele des „Islamischen Staates” bleiben, und dass sie weiter den Geruch des Todes riechen werden, weil sie den Kreuzzug anführen, weil sie es wagten, unseren Propheten zu beleidigen, weil sie sich damit brüsteten, den Islam in Frankreich zu bekämpfen und Muslime auf dem Boden des Kalifats anzugreifen, mit ihren Flugzeugen, die sie in den übel riechenden Straßen von Paris nicht schützen konnten. Diese Attacke ist nichts weniger als der Anfang des Sturms, und eine Warnung für alle, die meditieren und daraus eine Lektion lernen wollen.

Allah ist der Größte. Die Macht geht allein von Gott und seinem Gesandten und den Gläubigen aus. Aber die Heuchler wissen nicht Bescheid. Sure 63, Vers 8“

Das Bekenntnis ist kritisch zu betrachten. Denn der IS spricht unter anderem von Anschlägen im 18. Arrondissement. Dort ist jedoch nach Aussagen der Polizei nichts passiert. Die Ermittlungen laufen.

Die französische Version des Bekennerschreibens hatte sich über Twitter verbreitet.

Das mutmaßliche Bekennerschreiben des IS im Wortlaut

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 15. November 2015 von hubert wenzl in Politik

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Die USA und der IS – Freiheit der Gewalt   1 comment

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Freiheit der Gewalt

Gestern Abend, zur besten Fußballsendezeit, bumste es einige Male gewaltig in der Nähe des „Stade de France“ (Frankreich-Stadion) in Saint-Denis, einem nördlichen Vorort von Paris und aus den gewöhnlichen Spaß-Böllern die sonst mangels gefährlicheren Kalibers bei Fußballspielen abgeschossen werden, wurde bitterer Ernst. Diesmal nicht in Syrien, sondern während des Länderspiels Frankreich-Deutschland 2:0, außerhalb des Frankreich-Stadions im nördlichen Paris.

Der Terror gegen Syrien, mit dem das Imperium jetzt schon seit Jahren zusammen mit seinen ebenso „freiheitlichen“ Komplizen Saudi Arabien, Türkei, Katar, Israel, Islamischer Staat, die Zivilbevölkerung Syriens leiden lässt, schlägt in gewissen Intervallen immer wieder auch auf die Auslöser der Terror-Kriege zurück. Anscheinend, um uns, die westlichen Untertanen unserer Konzernregierungen daran zu erinnern, dass der Imperium-Terror ein Muss ist, um unsere Gewaltbereitschaft wach zu halten.

Dass die USA den Islamischen Staat (IS) direkt unterstützen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auch nicht, dass ihr Geheimdienst, die CIA, ihn wie auch andere Terrorgruppen zuvor, geschaffen hat, kein Geheimnis mehr ist. US-Flugzeuge werfen beispielsweise regelmäßig Munitions- und Waffenpakete in Gegenden ab die unter IS-Kontrolle stehen. Schon seit einiger Zeit werden solche Vorwürfe gegen die USA erhoben. Nur weil unsere Konzern- und Staatsmedien sie verschweigen, gibt es diese kriminellen Handlungen trotzdem. [Siehe hier]. Auch das ein treffender Grund warum die hiesige Presse zurecht als Lügenpresse bezeichnet wird.
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Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

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Natülich verfolgen die USA auch einen geostrategischen Plan mit ihrem Syrien-Terror, u.a. um dafür zu sorgen, dass Israel größere Kontrolle über die Golanhöhen bekommt, besonders seit dort große Ölvorkommen entdeckt wurden. Und ähnlich wie Israel Gebiete auf der Westbank den Palästinensern völkerrechtswidrig entreißt, damit nicht aufhört und bereits okkupierte Gebiete auch nicht an die Palästinenser zurückgeben will, will es die okkupierten Golanhöhen auch nicht an Syrien zurückgeben. Man will sich einen Weg für eine Pipeline von Katar über Saudi Arabien und Syrien nach Europa sichern, um mit russischen Erdgaslieferungen konkurrieren zu können. [Siehe hier] All das geht nur unter Anwendung von Gewalt und Terror. Und die „Freiheit“ nimmt sich das Wall Street-Kapital mit seinem militärischen Arm, der Regierung in Washington. Israel wird einer der richtig großen Gewinner des „Neuen Nahen und Mittleren Osten“ werden, falls die USA es schaffen ihn durchzusetzen. An fehlender krimineller Energie der Koalition der Willigen wird es nicht mangeln um dieses Ziel zu erreichen. Die einzigen Kräfte welche potent genug wären es zu verhindern, wären China und Russland. Aber der Preis den wir alle zu zahlen hätten, wäre ein finaler Atomkrieg.

All das ist gemeint wenn Drohnen-Präsident Obama sich zusammen mit anderen betroffen gibt und die Pariser Anschläge als „abscheulichen Versuch“, bezeichnet um unschuldige Zivilisten zu terrorisieren. Es seien nicht nur Anschläge auf Paris oder das französische Volk, sondern auf die gesamte Menschheit. So als würde es den globalen US-Terror nicht geben. Die USA sollten die letzten Terroristen im Universum sein, die den Terror anderer anprangern und verurteilen. Nochmal zur Erinnerung. Der IS, der sich zum gestrigen Terrorattentat in Paris bekannt haben soll, ist eine Schöpfung der USA und seiner Verbündeten, und nur eine neben vielen anderen von den USA kreierten Terrorbanden, mit dem Ziel, die Vorherrschaft des Wall Street-Kapitals auf unserem Planeten zu sichern.

Nur das zählt und ist von Gewicht. Das bislang größte Völkerrechtsverbrechen dieses Jahrhunderts, ist der völkerrechtswidrige US-Terrorkrieg gegen den Irak gewesen der eine Million Tote und Millionen Flüchtlinge forderte, samt ein Land das immer noch an den Folgen des damaligen US-Terrors leidet und weiter im Chaos lebt.

Ja, und im Gegensatz zu allen Schönrednern die heute in Funk und Fernsehen genervt haben, und die Auffassung vertreten, sich unsere „freie“ Gesellschaft nicht von Terroristen kaputtmachen zu lassen, vertrete ich die Auffassung, wir sollten uns von unseren eigenen staatstragenden Terroristen befreien, die unzweifelhaft zu noch größeren Verbrechen in der Lage sind, als selbst der IS mit US-Hilfe anrichten kann. So barbarisch die islamistischen Kopfabschneider auch sein mögen. Die Verantwortung liegt bei denen, welche die Büchse der Pandora öffneten und sie auch weiter offen halten. Darüber sollte unsere „freie Gesellschaft in unserer freien Welt mal ganz frei“ und nachhaltig diskutieren und Fragen an unseren bellizistischen Hegemon stellen dürfen.

Ich beklage alle unschuldig Ermordete und ihre Angehörigen. Die gestrigen in Paris und die vielen in Palästina, Irak, Libyen, Syrien und Afghanistan. Und alle diejenigen die beim US-Umbau zum „Neuen Nahen und Mittleren Osten“ noch als Opfer folgen werden.

„Woher nehmen wir uns das Recht, Menschen in einem anderen Staat, den wir nicht mögen, umzubringen?“ (Noam Chomsky)

Die USA und der IS – Freiheit der Gewalt

Mehr zum Thema:
Gegenmeinung: US-Bodentruppen in Syrien? Das Pentagon will den Islamischen Staat retten…..

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 15. November 2015 von hubert wenzl in Politik

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Stephan Remmler – Keine Angst, hat der Papa mir gesagt – 1988   Leave a comment

 
 

 
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glG Hubert

Veröffentlicht 14. November 2015 von hubert wenzl in Musik

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Erdogan geht hart gegen angebliche kurdische Terroristen vor   Leave a comment

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Es ist schon ein gewaltig saurer Apfel, wenn man wegen der Flüchtlinge bei so einem …. wie Erdogan, ein freundliches Gesicht machen muss. Wenn es da heißt: „Türkei riegelt kurdische Stadt ab“, dann müsste es richtig heißen: Erdogan riegelt kurdische Stadt ab, er ist die Türkei (der Staat bin ich). Menschenrechte, Pressefreiheit oder die Immunität von gegnerischen Abgeordneten kosten ihm nur ein spöttisches Lächeln. Er ist ein absolutes Brechmittel für mich. Wieder einmal missbraucht er den Begriff Terroristen. Eher ist schon er ein Staats-Terrorist.
Es war völlig falsch von Merkel Erdogan schon vor den Wahlen mit ihrem Besuch aufzuwerten, das hätte sie unbedingt erst nach den Wahlen tun sollen. So hat sie Wahlfilfe für ihn geleistet.

Aus tageschau.de

In der kurdischen Stadt Silvan im Südosten der Türkei geht die Regierung hart gegen mutmaßliche Terroristen vor. Mehrere Stadtviertel sind abgeriegelt. Die Opposition kritisiert, die Türkei bestrafe damit die gesamte Bevölkerung.

Das türkische Fernsehen zeigt verstörende Bilder aus der umkämpften Stadt Silvan im Südosten der Türkei. Schüsse sind zu hören, gepanzerte Fahrzeuge der Armee patrouillieren durch menschenleere Straßen. Man sieht zerschossene Hausfassaden, überall Scherben und zerstörte Geschäfte.

Stadtteile abgeschirmt

Seit elf Tagen schon gilt in drei Stadtteilen Silvans Ausgangssperre – Tag und Nacht. Viele Bewohner suchen in Kellern Schutz. Der Strom ist abgestellt, allmählich wird das Trinkwasser knapp.

Kein Journalist darf in die abgesperrten Stadtteile hinein. Ein Kamerateam der Nachrichtenagentur Reuters interviewte am Stadtrand einige Bewohner. „Alle sind aus diesen Stadtteilen geflüchtet, wenn sie noch konnten“, schildert ein älterer Mann die Lage. Die Stadtteile seien belagert, es gebe keinen Frieden mehr. „Wir sind unter Beschuss und nicht mehr sicher. Wir haben Angst.“ Ein anderer erzählt: „Ich wohne im Stadtteil Konak, aber ich darf da nicht rein. Ich kann nicht zu meinem Haus, nicht zu meiner Familie. Viele meiner Verwandten sind noch da. Doch ich darf nicht zu ihnen.“

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Panzerfahrzeug der türkischen Armee in Silvan, Bild vom 12.11.2015 | Bildquelle: dpa

Panzerfahrzeug der türkischen Armee in Silvan, Bild vom 12.11.2015

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Mindestens sechs Bewohner wurden schon getötet. Die türkische Regierung sagt, die Getöteten zählten zu den Terroristen, die sich der Polizei und der Armee entgegenstellten und Gräben und Barrikaden bauten, um die Staatsmacht aufzuhalten. Bei den Kämpfen wurden zudem bereits ein Soldat und ein Polizist getötet.

Auch für Abgeordnete kein Zugang

Oppositionspolitiker aber kritisieren, die Regierung bestrafe hier eine gesamte Stadtbevölkerung. Das gehe eindeutig zu weit, meint Ilhan Cihaner von der sozialdemokratischen CHP: Es seien „Bilder wie aus dem Bürgerkrieg in Syrien“ – mit all den Panzern auf den Straßen. „Noch schlimmer aber ist, dass die Menschen im Westen der Türkei so tun, als würde es dieses Problem gar nicht geben. Die schauen nicht hin.“

Die stellvertretende Vorsitzende der prokurdischen Partei HDP, Figen Yüksekdag, wollte sich selbst ein Bild von der Lage machen und gemeinsam mit HDP-Parlamentsabgeordneten die eingeschlossenen Bewohner besuchen. Doch die Sicherheitskräfte verhinderten das mit Gewalt:
Die Polizei schoss Tränengas auf die Abgeordneten und setzte Wasserwerfer ein.

Parteichefin Yüksekdag wurde dabei leicht verletzt. In Silvan herrschten Gesetzlosigkeit und Unmenschlichkeit, prangert sie an. Sie fürchtet um das Leben der eingeschlossenen Einwohner. Die Menschen dort sind von der Außenwelt abgeschnitten, denn die Behörden haben auch das Handynetz abgeschaltet.

Weiter harte Linie der Regierung

Innenminister Selami Altinok aber bleibt bei der harten Linie: „Wir werden diesen Kampf fortführen, solange Waffen gegen die Sicherheitskräfte der Republik Türkei gerichtet werden.“ Die Operation werde weitergehen, bis das Ziel erreicht sei: „Die Terrorgruppen in Silvan müssen vollständig ausgehoben werden – solange wird die Operation in den drei Stadtteilen von Silvan fortgesetzt.“

Der sozialdemokratische Oppositionspolitiker Ilhan Cihaner hält das für grundfalsch: „Wir haben doch eigentlich in den letzten 30 bis 40 Jahren gelernt, dass dieses Problem nicht mit Gewalt zu lösen ist. Viele Menschen vor allem in den kurdischen Gebieten der Türkei fürchten, die Gewalt und die Kämpfe könnten sich auf den gesamten Südosten des Landes ausbreiten. Sie hoffen, dass möglichst bald wieder über eine friedliche Lösung des Konflikts verhandelt wird.“
Von Thomas Bormann, ARD-Hörfunkstudio Istanbul

Erdogan geht hart gegen angebliche kurdische Terroristen vor

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Gruß Hubert

Stephan Remmler – Vogel der Nacht   Leave a comment

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glG Hubert

Veröffentlicht 12. November 2015 von hubert wenzl in Musik

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Flüchtlingskrise – Merkel, von der mächtigsten Frau der Welt zur einsamsten?   1 comment

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Ein Minister nach dem anderen wendet sich von Merkel und ihrem angerichteten Flüchtlingschaos ab, jetzt auch Schäuble.
Wird die „mächtigste Frau der Welt“ zur einsamsten Frau der Welt? Aber das alles hat sie mit ihrer vernunft- und verantwortungslosen „Willkommenskultur“ sich selbst zuzuschreiben und sie ist alleinverantwortlich dafür.

Flüchtlinge: Schäuble verschärft Gangart gegen Merkel

Angela Merkel gerät in die Defensive: Wolfgang Schäuble spricht im Zusammenhang mit den Flüchtlingen von einer Lawine. Angela Merkel beharrt dagegen ausdrücklich auf der Willkommenskultur.

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Angela Merkel und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

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Der Flüchtlingszustrom könnte nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Deutschland dramatisch in Bedrängnis bringen. Die Herausforderung durch den Zustrom an Migranten bezeichnete der Minister am Mittwoch in Berlin als „ein Rendezvous unserer Gesellschaft mit der Globalisierung“. Jetzt stehe Deutschland plötzlich vor einer Flüchtlingskrise.

Schäuble beschrieb die gegenwärtige Lage mit der Gefahr einer Lawine.

„Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer … ein bisschen Schnee in Bewegung setzt“, erläuterte er bei einer Veranstaltung des Zentrums für Europäische Politik (CEP). „Ob wir schon in dem Stadium sind, wo die Lawine im Tal unten angekommen ist oder ob wir in dem Stadium im oberen Ende des Hanges sind, weiß ich nicht“, sagte er. Wenn man noch im oberen Teil sei, dann sei die Herausforderung eine ziemlich große. Diese Situation könne Deutschland nicht alleine meistern, das gehe nur im europäischen Verbund, unterstrich er.

Angela Merkel beharrt dagegen auf ihrer bisherigen Linie, muss jedoch einräumen, über wichtige Entscheidungen zu dem Thema gar nicht mehr informiert worden zu sein.

Die Rückkehr zum Dublin-Verfahren für syrische Flüchtlinge stellt nach Darstellung von Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz keine Abkehr vom bisherigen Kurs von Kanzlerin Angela Merkel dar. „Es hat nichts damit zu tun, dass in irgendeiner Form die politische Richtung sich geändert hat und irgendwie die Willkommenskultur oder ähnliches sich verändert hätte“, sagte Wirtz am Mittwoch in Berlin. Sie betonte zudem, es handele sich um eine Entscheidung, die Bundesinnenminister Thomas de Maiziere in seiner Zuständigkeit getroffen habe. Merkel selbst oder Kanzleramtsminister Peter Altmaier seien nicht informiert gewesen. „Das ist auch kein Faktum, über das im Einzelnen dann das Kanzleramt oder eben die Bundeskanzlerin persönlich informiert werden müsste“, fügte sie hinzu.

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Anmerkung.
Unglaublich welchen Unsinn Regierungssprecher von sich geben, wie diese Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz. Da versucht man Dinge noch zu verteidigen, die nicht mehr zu verteidigen sind, weil es zu offensichtlich ist, dass das Gegenteil wahr ist.

Flüchtlingskrise – Merkel, von der mächtigsten Frau der Welt zur einsamsten?

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Siehe auch N24.de

Mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ hat Kanzlerin Angela Merkel Geschichte geschrieben. Doch das Mantra bekommt Risse. Die CDU-Chefin steckt in der Krise. Es wird gar über einen Putsch spekuliert.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7602184/das-merkel-dilemma.html

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Flüchtlingskrise Das Merkel-Dilemma – N24.de_xvid


http://www.4shared.com/video/Fs7KqDW7ba/Flchtlingskrise_xvid.html
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Flucht nach Deutschland Von märchenhaften Erzählungen angelockt_xvid


http://www.4shared.com/video/ujqpyg7nce/Flucht_nach_Deutschland_xvid.html
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Gruß Hubert

EU-Kommission will Verlinkungen verbieten   Leave a comment

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Was soll eine EU, die einem einem sukzessive alles nimmt und auf der anderen Seite x-Dinge aufzwingt?
Ein Internet ohne Verlinkungen verliert seinen Sinn. Ich hoffe dass da genügend Widerstand aufkommt und die EU einen Rückzieher machen muss. Schon dieses Ansinnen ist skandalös.

Die EU-Kommission hat offenbar Pläne, das Urheberrecht im Internet auch auf Verlinkungen auszuweiten. Das geht aus einem geleakten EU-Dokument hervor. Die Vernetzung, die das Internet derzeit zu dem macht, was es ist, würde damit zerstört.

Der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger (hier mit VR-Brille), will ein Leistungsschutzrecht in der EU einbringen, das Links auf andere Seiten erschwert. (Foto: dpa)

Der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger (hier mit VR-Brille), will ein Leistungsschutzrecht in der EU einbringen, das Links auf andere Seiten genehmigungspflichtig machen könnte. (Foto: dpa)

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Die EU-Kommission hat offenbar Pläne, das Urheberrecht im Internet auch auf Links auszuweiten. Das gehe aus einem geleakten EU-Dokument zur Urheberrechtsreform hervor, so die deutsche EU-Abgeordnete Julia Reda von der Piratenpartei in einem Blogbeitrag.

Reda zufolge wolle die Kommission ein erweitertes Leistungsschutzrecht durchsetzen, und damit vor allem die Verlage schützen. Dabei erwäge die Kommission “entgegen der bisherigen Rechtsprechung und aller Vernunft das bloße Verlinken von Inhalten unter Urheberrecht zu stellen.”, so Reda. Sollte die Verlinkung unter das Urheberrecht fallen,  würde jeder Link im Internet genehmigungspflichtig: Die Vernetzung, die das Internet derzeit zu dem macht, was es ist, würde zerstört.

Der Entwurf sieht Klärungsbedarf bei der Frage, ab wann etwas eine “öffentliche Zugänglichmachung” darstellt, die dem Rechteinhaber vorbehalten ist. laut Reda beklage die Kommission damit, dass unklar sei, welche Handlungen im Internet einer Erlaubnis bedürfen und welche nicht. Diese Überlegungen legten der Abgeordneten zufolge nahe, dass die Kommission immer noch der “abstrusen Idee” nachhänge, “dass Suchmaschinen und Nachrichtenportale Medien dafür bezahlen sollen, wenn sie deren Inhalte anpreisen.” Insbesondere Digital-Kommissar Günther Oettinger sei dafür verantwortlich.  Diese Idee habe bereits hinter dem Versuch der Durchsetzung des so genannten Leistungsschutzrechts gesteckt, sei aber trotz klarer Ablehnung durch die Gerichte “nicht totzukriegen”.

Konkret steht dazu in dem entsprechenden Auszug aus dem Entwurf der EU-Kommission:

“Die Kommission reflektiert über die verschiedenen Faktoren rund um die Aufteilung der Wertschöpfung durch neue Formen der Online-Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Werken auf die verschiedenen Marktteilnehmer und wird  bis zum Frühjahr 2016 Maßnahmen in diesem Bereich prüfen. Das Ziel wird sein, dass der Wert den Akteuren zugeteilt wird, die zu seiner  Erzeugung beitragen, und dass die Verwendung von urheberrechtlich geschützten Inhalten für die Online-Nutzung angemessen vergütet wird.

In diesem Zusammenhang wird die Kommission prüfen, ob Handlungsbedarf besteht bezüglich der Definition der Rechte auf “öffentlichen Wiedergabe” und der “zur Verfügung-Stellung”. Sie wird auch andere mögliche Maßnahmen prüfen, einschließlich einem Eingriff bei Rechten im Allgemeinen. Die Rolle von alternativen Streitbeilegungsverfahren wird ebenfalls bewertet. Die Kommission wird die verschiedenen Faktoren berücksichtigen, die diese Situation über das Urheberrecht hinaus beeinflussen, um einvernehmliche und wirksame politische Antworten zu gewährleisten.

Initiativen in diesem Bereich werden im Einklang sein mit der Arbeit der Kommission zum Thema Online-Plattformen als Teil der digitalen Binnenmarkt-Strategie. Die Kommission wird auch prüfen, ob Lösungen auf EU-Ebene erforderlich sind, um die Rechtssicherheit, Transparenz und das Gleichgewicht in dem System zu verbessern, welches die Vergütung von Autoren und Akteuren in der EU regelt, mit Blick sowohl auf die EU als auch auf nationale Kompetenzen.”

EU-Kommission will Verlinkungen verbieten

Gruß Hubert

Veröffentlicht 11. November 2015 von hubert wenzl in Netzpolitik, Politik

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