Mit dem Abschuß des russischen Kampf-Jet wollte Erdogan den Ölhandel der IS-Terroristen sichern   Leave a comment

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Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es mit mit Militärflugzeug so war wie Putin sagte. Es ist ja schon seit langem bekannt, dass Erdogan nicht nur nichts gegen den IS tut, sondern auch noch fördert.

Die Türkei hatte wiederholt verlauten lassen, man habe nicht gewusst zu welchem Land der Kampf-Jet gehörte. Wer soll denn diesen Schmarrn glauben, dass es eventuell dann auch ein US_Militärflugzeug hätte sein können. Die wussten ganz genau was sie taten und dass es ein russischer Kampf-Jet war.

Putin: Türkei schoss russischen Jet ab, um Ölhandel der IS-Terroristen zu sichern

Veröffentlicht: 30/11/2015
PUTIN

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Es ist ein doppelt schwerwiegender Vorwurf, den Russland Präsident jetzt erhebt. Wladimir Putin sagte laut einem Bericht der französischen Nachrichtenagentur AFP, die Türkei habe am Dienstag vergangener Woche den russischen Kampfjet abgeschossen, um den Ölhandel des Islamischen Staates (IS) zu sichern.

Wörtlich sagte Putin: „Wir haben jeden Grund zu glauben, dass die Entscheidung zum Abschuss unseres Flugzeug von dem Willen bestimmt war, die Öl-Lieferrouten zum türkischen Territorium zu sichern.“

Putin unterstellt damit erstens, dass die Türkei den russischen Jet absichtlich abgeschossen habe. Die Türkei hatte wiederholt verlauten lassen, man habe erstens nicht gewusst, zu welchem Land der Jet gehörte und zweitens die Piloten wegen der Luftraumverletzung mehrmals erfolglos gewarnt.

Putin unterstellt damit zweitens, dass die Türkei die international geächteten IS-Terroristen stützt. Als ganz abwegig gilt dieser Vorwurf nicht. So soll die Türkei den Ölhandel der Terroristen mindestens tolerieren, während etwa Russland und Frankreich versuchen, den Terroristen diese Geldquelle durch Bombardements zu zerstören. Außerdem scheint Präsident Recep Tayyip Erdogan ein größeres Problem in den Kurden nahe der türkischen Grenze zu sehen denn in den IS-Kämpfern. Dabei sind die kurdischen Kämpfer derzeit die einzigen, die dem IS wirklich etwas entgegenzusetzen haben.

Mit den Vorwürfen hat Putin die Situation noch weiter verschärft. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass Putin ein von Erdogan erbetenes klärendes Gespräch abgelehnt hat. Erdogan sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu in Paris, er habe noch am Tag des Abschusses um ein Gespräch gebeten. „Wir warten immer noch auf Antwort.“

Putin hatte am Wochenende auch Sanktionen gegen die Türkei erlassen. Alle Charterflüge in die Türkei würden eingestellt. Agenturen dürfen keine Reisen mehr in das Land anbieten. Zudem benötigen Türken ab 2016 wieder ein Visum für Reisen nach Russland. Die Einfuhr von Gemüse und Obst soll erst in mehreren Wochen verboten werden. Russland kauft der Agentur Interfax zufolge etwa 20 Prozent seines Gemüse- und 25 Prozent seines Bedarfs an Zitrusfrüchten in der Türkei ein.

 

Mit dem Abschuß des russischen Kampf-Jet wollte Erdogan den Ölhandel der IS-Terroristen sichern

 

Gruß Hubert

 

 

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