Wenn die Menschen bekommen, was sie verdient haben   2 comments

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und die Tiere zurück schlagen… Solche Menschen die nichts weiter als Dreck sind verdienen nichts anderes. Außer die Szenen die ab dem Löwen kommen, wo es auch Unschuldige erwischt bin ich mit dem Video einverstanden.

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Solange der Mensch denkt,
dass Tiere nicht fühlen können,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken können…

Von Unbekannt.

 

 

Einblicke in Tierseelen

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 7. Dezember 2015 von hubert wenzl in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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2 Antworten zu “Wenn die Menschen bekommen, was sie verdient haben

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  1. „Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.“
    Autor unbekannt

    Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben.
    Mark Twain,
    1835-1910, Schriftsteller
    .
    Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
    von Assisi, Franziskus
    Kath. Heiliger
    .
    Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.
    Lincoln, Abraham
    1809-1865: 16. Präsident der USA
    .
    Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.
    Darwin, Charles
    Naturforscher
    .
    Unsere Aufgabe ist es, uns selbst zu begreifen, indem wir die Sphäre des Mitleids auf alle Lebewesen ausdehnen.
    Einstein, Albert
    Physiker
    .
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
    Gandhi, Mahatma
    Rechtsanwalt und Pazifist
    .
    Die Seele der sanften Tiere soll durch keinen Übergriff angetastet werden.
    Zarathustra
    .
    Die Tiere standen dann beim Abladen ganz still, erschöpft,
    und eins, welches blutete, schaute dabei vor sich hin
    mit einem Ausdruck in dem schwarzen Gesicht
    und den sanften schwarzen Augen wie ein verweintes Kind.
    Es war direkt der Ausdruck eines Kindes,
    das hart bestraft worden ist
    und nicht weiß, wofür,
    und auch nicht weiß,
    wie es der Qual und der rohen Gewalt entgehen soll.
    Luxemburg, Rosa
    Politikerin
    .
    Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese so genannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen? Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.
    von Humboldt,
    Naturforscher
    .
    Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen.
    Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren, lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.
    Schopenhauer, Arthur
    Philosoph

    .


    glG Babette

    Liken

  2. Danke Babette für deine ausgezeichnete Auswahl von Sprüchen und Aphorismen.

    Es ist so wie es Mark Twain sagte:
    Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben.

    glG Hubert

    Liken

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