Archiv für 9. Januar 2016

Erschütternder Geheimbericht der Kölner Polizei   2 comments

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Feuerwerkskörper und Flaschen werden auf dem Bahnhofsvorplatzin Köln in die Menge gefeuert -Foto: HansPaulEnterprise

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„Spießrutenlauf für Frauen, wie man es nicht beschreiben kann.“ ++ „Es hätte Tote geben können.“

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Es war noch viel schlimmer, als bisher zugegeben: Ein interner Polizei-Bericht, welcher der Bild zugespielt wurde, zeichnet ein dramatisches Bild der Kölner Silvesternacht: Die Polizei war machtlos, befürchtete Tote und wurde selbst massiv attackiert. Passanten hätten vollendete Vergewaltigungen verhindert. Flüchtlingsbetreuer samt Gruppen waren vor Ort. Der Express berichtete Festnahmen von 15 Asylbewerbern. Die Kölner Polizei vermutet einen politischen Plot.

Die wirklich brisanten Fakten zur Kölner Silvesternacht sind jetzt nicht mehr zu verheimlichen. In einem internen Bericht ist nicht mehr von 1.000, sondern einigen Tausend Männern mit Migrationshintergrund die Rede. Die Bild-Zeitung zitierte daraus:

„Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen…Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne „Spießrutenlauf“ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann…Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sex. Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich…

Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.“

14 Syrer und 1 Afghane festgenommen

Ein erfahrener Beamter, der als Verstärkung hinzugerufen wurde, gab dem Kölner Express ein anonymes Interview in dem er sagte, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen von Personen gegeben, die „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen seien: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“ Die vorläufig Festgenommenen hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt. Ihre Personalien seien aufgenommen worden, würden aber jetzt als Sammellisten unter Verschluss gehalten und seien geheim.

Ein anderer Beamte beschrieb, dass die Polizei machtlos war und ihren Schutzauftrag nicht mehr ausführen konnte: „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

Der Express zitierte einen anderen anonymen Insider, der sagte, Flüchtlingshelfer seien vor Ort gewesen, die die „arabischen Personen“ begleitet hätten. Auch „Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“.

 

[…]

Erschütternde Details 

Der Kölner Stadt-Anzeiger und die „Bild“-Zeitung zitierten weiter aus dem oben genannten Bericht eines leitenden Beamten, der mit der ihm unterstellten Hundertschaft als Unterstützung zum Hauptbahnhof gerufen wurde. Schon bei der Ankunft am Vorplatz wurde er „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern“ über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Einsatzfahrzeuge wurden mit Böllern beworfen, doch selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und ihre Maßnahmen hätten die Massen nicht von ihrem Tun abgehalten. Wahlloses Herumwerfen von Flaschen und Feuerwerkskörpern, sowie Gewalt gegen Frauen gingen weiter.

„Wir kamen zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten führen würde“, schreibt der Beamte, weshalb man beschlossen habe Bahnhofsvorplatz und Domtreppe „mit einfacher körperlicher Gewalt“ zu räumen. Dabei wurden die Polizisten immer wieder mit Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen.

Machtlos gegen Sex-Attacken

„Zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen“ hätten bei den Beamten sexuelle Übergriffe durch „mehrere männliche Migranten/-gruppen“ geschildert. Man habe nicht jedem Opfer helfen und den Täter dingfest machen können: „Dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“ Der Mob agierte offenbar koordiniert:

Personengruppen hätten Opfer, Zeugen oder Tätern umzingelt, um die Polizisten daran, zur Hilfe zu eilen oder zu ermitteln, schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger. „Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt“, so der Beamte.

Die Dreistigkeit der Täter

„Maßnahmen der Kräfte begegnete einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“, so der Einsatzleiter. Alle eingesetzten Polizisten seien „ziemlich schnell an die Leistungsgrenze gekommen“.

Stadt-Anzeiger wörtlich:

Mutmaßliche Täter hätten vor den Augen der Polizisten mit einem Grinsen im Gesicht ihre Aufenthaltstitel zerrissen. „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen“ oder „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“ sollen sie gesagt haben.

Erteilten die Beamten Platzverweise, hätten sich die betreffenden Personen einen Spaß daraus gemacht. Irgendwann hätten sie niemanden mehr in Gewahrsam nehmen können, da die Dienststelle an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen sei.“

(rf)

Quellen: epochtimes.de und BILD

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Gruß Hubert

 

Jungen Männern ist die Lust auf Sex vergangen   Leave a comment

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Na wenn den jungen Hengsten die Lust auf Sex schon vergangen ist müssen für über 65-jährige mit nachlassender Potenz und eventuell auch noch ED wohl mildernde Umstände gelten. Ein Mann vor 65 und nach 65 (jetzt mal die Grenze vereinfachend und willkürlich gezogen) sind sowieso zwei verschiedene Männer. Wobei man den zweiten „Mann“ (auf Sex-Gebiet) unter Anführungszeichen setzen muss.

Der Mensch funktioniert eben mal materiell, biochemisch – ein paar Hunderstel eines chemischen Stoffes weggenommen und schon sind es verschieden reagierende Personen, gleich ob Mann oder Frau. Da nützt es auch nichts mehr, wenn gesagt wird Sex passiert zuerst im Kopf. Wenn die materiellen Voraussetzungen nicht gegeben sind dann ist es auch vorbei mit der Phantasie und dem sexuellen Verlangen.

Aber zurück zu den leistungs-gestressten jungen Männern, die vor lauter Leistungsdruck am Tage in der Nacht dem nächsten Sex-Stress lieber aus dem Wege gehen und mit Unlust reagieren.

Einiges haben vielleicht die Feminismus-Debatten, die den soften Mann forderten, auch zum Problem beigetragen.

 

Jungen Männern ist die Lust auf Sex vergangen

Viele junge Männer leiden an sexueller Unlust. Grund dafür seien zu hohe Ansprüche und der Leistungsdruck.

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Junge Männer haben vermehrt keine Lust auf Sex.

 

Lustlosigkeit wird bei Männern zunehmend zum Problem. Viele haben keine Lust mehr auf Sex, obwohl sie eine anziehende Partnerin haben, mit der sie eine gute Beziehung führen. Die Vorstellung des Mannes, der bei jeder Gelegenheit Sex will, gilt heute als überholt.

Dieses Bild skizziert Ulrich Clement, Professor für medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg und Leiter des Instituts für Sexualtherapie, in einem Interview mit dem «Magazin». Als er vor mehr als 30 Jahren als Sexualtherapeut angefangen habe, habe man sich einen lustlosen Mann gar nicht vorstellen können. «Es gab lediglich Männer mit Erektionsstörungen, aber es herrschte die Vorstellung, wenn sich dem Mann eine attraktive Gelegenheit bietet, dann will er auch.» Diese «Geschlechtervorschrift» habe sich inzwischen relativiert.

Männer unter Leistungsdruck

Auch Schweizer Kollegen haben diese Entwicklung bemerkt. So etwa Paarberaterin Rita Schriber: «In meine Praxis kommen in letzter Zeit mehr Männer, die an Lustlosigkeit leiden.» Die Gründe würden sich dabei bei jedem Patienten ähneln: «Die meisten Männer stehen schon den ganzen Tag lang unter enormen Leistungsdruck und haben das Gefühl, Sex sei eine zusätzliche Leistung, die sie am Abend noch erbringen müssen.»

Markus Theunert, Präsident von Männer.ch, sieht ebenfalls in der Überforderung der Männer die Hauptursache für die schwindende Sexlust: «Die Ansprüche an Männer sind gewachsen – im Bett und im Job. Sie müssen im einen Moment den potenten Hengst, im nächsten den kommunikativen Bären geben.» Viele würden da einfach nicht mehr mithalten wollen und ihnen vergehe die Lust auf Sex – oder sie würden ihn kaufen.

Auch Pornofilme hätten zum Schwinden der Lust beigetragen. «Wenn Sex online permanent und problemlos verfügbar ist, sinkt der Anreiz, eine Frau offline sexuell zu umwerben.»

«Wenig Sex ist nicht schlimm»

Für Paar- und Sexualberater Bruno Wermuth ist Unlust bei Männern hingegen kein neues Phänomen: «Früher sprach man einfach nicht darüber, weil ein Mann sich über seine Sexualkraft definierte und nicht schwach wirken wollte.» Heute habe sich das Bild des Mannes gewandelt, weshalb man dieses Tabuthema ansprechen könne.

Ausserdem sei es völlig normal, dass in einer Beziehung die Lust mit der Zeit langsam kleiner werde. Dies könne man einerseits als Aufforderung deuten, etwas an der Beziehung zu ändern, oder es andererseits einfach akzeptieren, wenn man damit leben könne: «Wenig Sex zu haben, ist ja an sich nichts Schlechtes.»

Schriber pflichtet ihm bei. Gleichzeitig sei aber Sex oft sehr wichtig, um eine tiefere Verbindung zum Partner aufzubauen: «Ohne Sex ist es wie eine Beziehung zwischen Bruder und Schwester.»

 

Jungen Männern ist die Lust auf Sex vergangen

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Gruß Hubert