Nach Silvester-Übergriffen in Köln – Hetze gegen Selina   6 comments

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Es ist unfassbar, dass jetzt auch noch ein Opfer der Sex-Attacken von Köln gehetzt wird. Perverser und verwerflicher kann ich es mir nicht mehr vorstellen. Sie wurde als Faschistin und rechtsradikal beschimpft, nur weil sie sagte die Angreifer waren südländischer Herkunft. Sollte sie vielleicht sagen die dunkelhäutigen Grabscher wären leider nicht „mitteleuropäischer Herkunft“, wie es jemand in einem Video (ich glaube es war von Tagesschau) sagte, deren Freundin diese Nordafrikaner oder Arabischstämmigen begrabscht hatten und er ihr nicht helfen konnte, weil eine ganze Horde über sie herfiel. So kann’s wohl nicht gehen!

 

Nach Silvester-Übergriffen in Köln Online-Hetze gegen Selina

Beschimpft, belästigt und bedrängt: Die 26-jährige Selina aus Koblenz berichtete vergangene Woche von den Übergriffen, die sie in der Silvesternacht in Köln am eigenen Leib erfahren hatte. Danach wurde sie im Internet massiv angefeindet.

 Hier kann man ein Video runterladen.

Video herunterladen (6,46 MB | mp4)

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Selina ist geschockt und unglaublich wütend, wenn sie an das Video denkt, das ein wildfremder Mann über sie ins Internet gestellt hat. Zu sehen sind darin Ausschnitte aus ihrem Fernsehinterview. Darin erzählt sie, dass die Männer, die sie an Silvester belästigt haben, südländisch aussehen und arabisch gesprochen haben. Dafür wird die 26-Jährige als rassistisch und rechtsradikal beschimpft.

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Selina aus Koblenz (wurde an Silvester in Köln bedrängt)

Selina aus Koblenz

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„Ich hätte gesagt, es wären Muslime gewesen“, erzählt sie dem SWR in einem zweiten Interview. „Aber das habe ich nirgendwo gesagt, würde ich auch nie sagen, da man vom Aussehen her niemals die Religion festmachen kann.“ Die Macher des Videos hätten ausgiebig recherchiert und sogar ihren vollen Namen im Internet veröffentlicht. „Das hat mir schon sehr Angst gemacht“, sagt die junge Frau.

Das Hetz-Video verbreitet sich rasend schnell im Internet und landet und sogar auf der Seite des islamistischen Predigers Pierre Vogel. „Als ich das gesehen habe, musste ich wirklich schlucken und ich hatte Angst. Ich war mir nicht sicher, was passiert, wenn jetzt jemand vor meiner Tür steht“, sagt sie. „Was wenn das jemand sieht, der das sofort glaubt oder einen radikalen Hintergrund hat?“

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Instrumentalisiert für salafistische Zwecke

Facebook-Seite von Pierre Vogel

Facebook-Seite des Hasspredigers Pierre Vogel

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Die Hetze ging sogar soweit, dass sie auf der Arbeit Drohanrufe bekommt. Doch Selina lässt sich das nicht gefallen und wehrt sich auf ihrer Facebookseite gegen die Vorwürfe. Schließlich meldet sich der Mann, der sie in dem Video beschimpft hat. Ob das etwa nicht stimme, was er in dem Video behaupte, fragt er sie. „Ich habe ihm dann erklärt, dass das alles nicht stimmt und ihm gedroht, zum Anwalt zu gehen und wegen Rufmordes und Geschäftsschädigung anzuzeigen“, erzählt Selina. Eine Ansage die Wirkung zeigte: Das Video wurde aus dem Netz genommen.

Selina hat den Mann nicht angezeigt. Dass es solche Reaktionen auf ihren öffentlichen Auftritt geben könnte, damit hätte die 26-Jähirge niemals gerechnet. Doch sie würde immer wieder so handeln: „Ich lasse mich davon nicht unterkriegen und genau deshalb spreche ich offen darüber“, sagt sie.

 

Nach Silvester-Übergriffen in Köln – Hetze gegen Selina

 

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https://twitter.com/hashtag/ausnahmslos?src=hash&lang=de

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Hier noch zwei Seiten von den feministischen #ausnahmslos-Tanten

https://twitter.com/hashtag/ausnahmslos?src=tren

http://ausnahmslos.org/

 

Zu den 300 Erstunterzeichnern des Appells gehörten auch Manuela Schwesig (SPD), Grünen-Politikerin Claudia Roth oder Linken-Chefin Katja Kipping. Auch die Netzaktivistin Kübra Gümüsay, Autorin Laurie Penny und Musikerin Inga Humpe sind dabei.

Die Anne Wizorek, die den #aufschrei hashtag initiert hatte, ist natürlich auch mit dabei. Es ging damlas um Rainer Brüderle von der FDP (kurz vor Wahlen): Demnach habe Brüderle in einer Hotelbar auf den Busen einer Journalistin (Laura Himmelreich – Stern) geschaut und gesagt: „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.“ Danach gab es endlose Sexismus-Debatten.

 

 

 

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Es wäre zu wünschen, wenn deutsche Medien auch so offen und schonungslos berichten würden wie die Briten das können.

The Arabic gang-rape ‚Taharrush‘ phenomenon

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3395390/The-Arabic-gang-rape-Taharrush-phenomenon-sees-women-surrounded-groups-men-crowds-sexually-assaulted-spread-Europe.html

 

Das Phänomen „taharrush gamea“ ist in Deutschland angekommen

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

 

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Linke, Grüne und Feministen stellen die sexuellen Übergriffe so hin, als wenn die Sex-Attacken ein Phänomen auch der westlichen Gesellschaften wären.

Und was ist dann mit dem Begriff

„Taharrush gamea“?

Taharrusch gamea ist eine arabisierte Bezeichnung für koordiniertes Vorgehen mehrerer Männer zu sexuellen Übergriffen an Frauen bei Menschenansammlungen im öffentlichen Raum. Das Vorgehen hat sich auch insbesondere unter männlichen Jugendlichen verbreitet. Es ist seit 2011 im Zusammenhang mit der Revolution in Ägypten auch international bekannter geworden. Das Bundeskriminalamt bezeichnete die sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 vor allem in Köln mit diesem Begriff.

Auszug aus Wikipedia (mal sehen wie lange dieser Eintrag noch zu sehen ist?)

https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

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Gruß Hubert

 

6 Antworten zu “Nach Silvester-Übergriffen in Köln – Hetze gegen Selina

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  1. Leider gibt es auch unter Katholiken inakzeptable Kleriker, wie dieser Erzbischof aus Toledo in Spanien.

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    Ungehorsame Frauen.

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    Nach Ansicht des Erzbischofs von Toledo, Braulio Rodriguez Plaza, sind Frauen selbst schuld, wenn sie von ihren Männern körperlich misshandelt werden. Häusliche Gewalt habe ihren Ursprung darin, dass Frauen ihren Männern nicht gehorchten oder gar um eine Scheidung bäten.

    […]
    Aber auch ein Gegenmittel hatte der Erzbischof im Angebot: “Frauen können verhindern, dass sie geschlagen werden, indem sie einfach das tun, was die Männer von ihnen verlangen.”

    http://hpd.de/artikel/12617
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    Und hier noch die liebe Claudia Roth.

    Claudia Roth, eigentlich eine verkrachte Existenz, die auf dem freien Arbeitsmarkt kaum 800€ mtl verdienen würde….
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    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1684797185129566&id=1665796410362977
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    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1684797185129566&id=1665796410362977

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    Gruß Hubert

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  2. Hier ein Beispiel von feministischer Seilschaft.

    Das ZDF bot der feministischen Bloggerin Anne Wizorek auch noch eine Bühne und diese konnte ihr feministisches Geschwätz vom Alltagssexismus loswerden, wo sie deutsche Männer unter Generalverdacht stellt, unter anderem, dass es auf dem Oktoberfest ja auch sexistisch zuginge, also um nichts besser wäre. Man kann das nur als Frechheit bezeichnen Köln mit dem kollektiven sexuellen Übergriffen (The Arabic gang-rape ‘Taharrush’ phenomenon, nannte es eine britische Zeitung, die ohne Scheuklappen – anders als deutsche Medien, berichtete) von Nordafrikanern und Arabischstämmigen mit dem Oktoberfest auf einen Nenner zu bringen.
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    Auszug.
    Barbara Vorsamer ist Redakteurin bei Süddeutsche.de und Kolumnistin von kleinerdrei. Kleinerdrei ist ein Projekt der Feministin Anne Wizorek, die jüngst dabei erwischt wurde, die Übergriffe von Köln mit Zahlen vom Oktoberfest zu relativieren, die man nur als Unwahrheit bezeichnen kann. Dessen ungeachtet bringt die kleindrei-Kolumistin Vorsamer als Redakteurin bei Süddeutsche.de einen Beitrag über das neueste Projekt von Anne Wizorek und lässt sie freudlichst zu Wort kommen, ohne dass Leser ahnen könnten, dass hier Bekannte zusammen arbeiten. Es wird gerade viel über Schweigekartelle gesprochen – dabei wäre eine Betrachtung solcher Schreibkartelle auch wichtig.
    http://sueddeutsche.de/panorama/feminismus-ausnahmslos-ein-neuer-aufschrei-nach-koeln-1.2813048/
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    Konkret geht es bei Wizoreks Trittbrettveranstaltung „Ausnahmslos“ nach den Exzessen von Köln um den Versuch einer Gruppe weisser und muslimischer Aktivistinnen, unter anderem Stellen in den Medien für ihre Sache und Anhänger zu fordern, wo dort doch zu viele weisse Männer seien; es geht um die Erwartung an die Medien, nach der Kölner Krawalle alle sexuelle Gewalt gleich welcher Herkunft gleichzusetzen, wie es Wizorek im ZDF unwidersprochen vormachen durfte, und als Medium lieber mal das Maul zu halten, wenn es um die Herkunft der Täter geht. Weil: Sonst Rassismus. Keine aufreizenden Wörter wie Sex-Mob, erst recht keine aufreizenden Bilder.
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    Im von nun an schönzuredenden Orient nennt man so etwas übrigens eine Fatwa – der neue Netzfeminismus und Islamismus werden sich prächtig verstehen.
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    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/01/12/schweigen-ueber-willkommenskulturell-nicht-wertvolle-darbietungen-5933/

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    Gruß Hubert

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    • Nachtrag zu Anne Wizorek.

      Warum diese feministische Bloggerin Anne Wizorek (#aufschrei) Männer unter Generalverdacht stellt, und wie unschwer zu erkennen ist, nicht mag, wird klarer, wenn man liest, dass sie lesbisch ist.
      Das ZDF kann man nur dafür kritisieren solchen Leuten eine Bühne zu geben, wo sie ihr feministisches Geschwätz loswerden, die angeblich große Opferrolle von Frauen breittreten und Männer unter Generalverdacht stellen (alles sexuelle Belästiger oder gar Vergewaltiger). Also die schlechtere Hälfte der Menschheit (man braucht eigentlich nur ihr Sperma zur Fortpflanzung).
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      Solche Frauen sollten sich raushalten wenn es um Sex zwischen Männern und Frauen geht. Sie haben ja ein falsches, verzerrtes Bild von Männern und sind unweigerlich voreingenommen. Sie schauen Männer immer mit anderen Augen an, selten realitätsnah. Sie sind, wenn es um Männer geht, unobjektiv, einseitig, parteiisch und befangen. Nicht selten sind sie auch richtige Männerhasserinnen, siehe A. Schwarzer, die ja auch lesbisch ist. Lesbische Frauen brauchen einem Mann nur zu sagen dass sie lesbisch sind und sie sind sicher vor sexuellen Belästigungen (oder auch nur Komplimenten). Bei A. Schwarzer kommt außerdem auch noch ihre Unattraktivität dazu – die muss dann nicht mal sagen, dass sie lesbisch ist um ihre Ruhe vor Männern zu haben. Ich kann mir nicht vorstellen dass Wizorek viele sexuelle Belästigungen von Männern erlebt hat. Ein Mann hat auch ein Gespür, wenn von einer Frau Kühle ausgeht und „riecht“ es sozusagen, dass er eventuelle Avancen besser sein lässt, weil sinnlos und uninteressant.
      Um nicht falsch verstanden zu werden. Mir ist es egal welche sexuelle Orientierung jemand hat, ob lesbisch oder schwul. Aber man sollte dann nicht über das andere Geschlecht urteilen, werten und es schlecht machen.

      Man schaue sich auf ihrer Seite kleinerdrei.org um.

      […]
      Will ich raus?

      Als ich dann nach langen Irrungen und Wirrungen doch noch verstand, warum ich „als einzige“ in meinem Umfeld nicht glücklich in heterosexuellen Beziehungen lebte, war ich erstmal baff. Ich war bei einem Freund zu Gast, der als Freiwilliger in der Gedenkstätte eines Konzentrationslagers arbeitete. Er machte mich mit einer US-Amerikanerin bekannt, die dort ebenfalls Führungen machte. Ich stand neben dieser tollen Frau ausgerechnet auf dem Appellplatz der Gedenkstätte, während sie englischsprachigen Besucher_innen etwas erklärte, und dachte „Ich will dich küssen.“ Ich wurde – glaube ich – knallrot und dachte „Hoffentlich hat das keine_r gemerkt.“ Und sagte – natürlich – erst mal nichts. Kurz darauf verließ ich die Stadt, in der ich nur zu Besuch gewesen war, und ließ auch die Frau – meines Wissens eine Hetera – dort zurück. Und bekam einen massiven Migräneanfall. Danach sah ich klarer und akzeptierte das Unausweichliche: Ich hatte eine Frau küssen wollen und war, wenn ich ehrlich war, in sie verliebt. Und dachte scharf darüber nach, ob ich das irgend jemandem erzählen wollte.

      http://kleinerdrei.org/2015/12/bin-ich-schon-draussen/

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      Gruß Hubert

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  3. Es zeichnen sich jetzt mehrere Extreme ab.
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    1. Alles herunterspielen und relativieren,
    Oktoberfest, häusliche Gewalt etc. um nicht fremdenfeindlich zu sein.
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    2. Feministin die das zum Anlass nehmen jegliche Berührung und seien es nur Blicke, durch eine männlichen Person, als sexuelle Übergriffe und damit als strafrechtlich relevant einzustufen. Alle Männer werden unter Generalverdacht gestellt, Vergewaltiger zu sein.
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    3. Man gibt vor, Konsequenzen zu ziehen (Verschärfung Sexualstrafrecht, schnellere Abschiebung von straffällig gewordenen Ausländern) was aber vollkommen unrealistisch und damit Placebo ist, um das aufgebrachte Volk ruhig zu stellen.
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    Ich vermissen seitens der Politik Maßnahmen um eine Wiederholung dieser Ereignisse auszuschließen.
    (Schluss mit der Narrenfreiheit von Muslime, Schluss damit, den öffentlichen Dienst kaputt zu sparen, Schluss mit den offenen Grenzen . . . )
    Und auch Konsequenzen gegenüber Personen die das erst ermöglicht haben.
    Die In diesen Mengen unkontrolliert Menschen aus einem anderen Kulturbereich in unser Land geholt und damit den inneren Frieden und die nationale Sicherheit in einem noch die da gewesenen Ausmaß gefährdet haben.
    Das kommt einer Kriegserklärung gegenüber der eigenen Bevölkerung gleich – sprich Hochverrat.
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    Es wird sich also gar nichts ändern.

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    glG Sabine

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    • Auf jedem Fall müssten alle Maßnahmen ergriffen werden solche kollektiven islamischen Jagden auf deutsche Frauen zu verhindern. In der es neben den Sex-Attacken und den Diebstählen auch darum ging diese Mädchen und Frauen zu erniedrigen und zu verhöhnen. Solche Vorkommnisse sind auch eine Folge des Kaputtsparens von öffentlichen Diensten (schlanker Staat), wo dann die nötigen Polizeikräfte fehlen. Die Politik muss aufhören die Herkunft dieser Kriminellen zu vertuschen. Offene Grenzen darf es nicht mehr geben, um nicht den inneren Frieden zu gefährden. Was aus den Ankündigungen der Betroffenheits-Politiker wird, wird man sehen. Meist gibt es anfangs einen Sturm der Entrüstung und nach drei bis vier Wochen sieht dann alles wieder anders aus.

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      glG Hubert

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