Archiv für 16. Januar 2016

„Seid wütend auf die muslimischen Frauen!“   Leave a comment

.

Wenn man das liest, ws Zana Ramadani hier im Interview sagt, braucht man sich nicht mehr zu wundern was in Köln in der Silvesternacht geschah. Es entspricht muslimischen Werten, dass sich Männer so verhalten und benehmen. Eine Frau im Minirock ist für sie verfügbar. Ich habe großen Respekt und große Achtung vor solchen muslimischen Frauen die da ausbrechen aus der muslimischen Werteordnung. Traurig ist, dass muslimische Mütter den Löwenanteil an dieser folgenschweren Werteordnung von Jungen haben, denn sie sind es die Jungen so erziehen. Deshalb sagt Ramadani auch man solle auf muslimische Frauen wütend sein.

Unter anderem erklärt sie auch was in einer Sure steht und welche Folgen das hat:

‚Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.‘ Die Frau als Saatfeld, als Sexobjekt zur freien Verfügung des Mannes – wenn man das seinen Söhnen und Töchtern beibringt, wundert einen nicht, was da in Köln und überall im muslimischen Kulturkreis passiert. Für mich steht fest: Diese Angriffe haben also etwas mit dem Islam zu tun.

 

Die ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani glaubt, dass Vorfälle wie in Köln überall möglich sind, wo Muslime leben. Schuld sind die islamischen Werte – und Mütter, die ihre Kinder danach erziehen.

.

.

Die Welt: Also ist an der sexuellen Unterdrückung auch die Mutter schuld?

Ramadani: Ja. Jede islamische Mutter bringt ihrer Tochter bei, dass sie nur dann etwas wert ist, wenn sie als Jungfrau in die Ehe geht. Man hat in der Ehe zu bleiben, man hat sich nicht zu trennen, man hat sein Schicksal immer zu ertragen.

Die Welt: Ist dieser Wahn neu oder war das schon immer so?

Ramadani: Das war schon immer so, nur hat es niemanden interessiert. Die Medien sind darüber hinweggegangen, solange sich die Frauenverachtung in den geschlossenen islamischen Milieus zutrug. Jetzt, durch die Vorfälle von Köln, werden wir auf ein Phänomen aufmerksam. Das Phänomen, dass Frauen im Islam nichts gelten. Aber jeder, der mit dem Islam aufgewachsen ist wie ich, der kennt es nicht anders.

Die Welt: Der Koran gilt ja als Wurzel des Übels. Das Verschleierungsgebot, die Überlegenheit des Mannes werden aus ihm abgeleitet. Andererseits gibt es im Koran auch Frauenhuldigung. Die Mutter hat Heiligenstatus. Wie passen Frauenverehrung und Frauenverachtung zusammen?

Ramadani: Die Frau ist in manchen Suren und Hadithen die Heilige. In anderen ist sie das Gegenteil, da ist sie die Schamlose, das Saatfeld des Mannes, der sich an ihr sexuell bedienen darf. Es ist so, dass die Frau gut ist, solange sie sich rein und züchtig verhält, solange sie sich unterordnet und gehorcht und funktioniert. Man wird geehrt und gut behandelt, wenn man sich fügt.

Aber der muslimische Alltag ist auch abartig, er kommt gut in folgender Sure zum Ausdruck: ‚Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.‘ Die Frau als Saatfeld, als Sexobjekt zur freien Verfügung des Mannes – wenn man das seinen Söhnen und Töchtern beibringt, wundert einen nicht, was da in Köln und überall im muslimischen Kulturkreis passiert. Für mich steht fest: Diese Angriffe haben also etwas mit dem Islam zu tun.

.

Von Mädchen, die schon in der Schule Kopftuch tragen und verächtlich auf die herabsehen, die das nicht tun, geht oft ein wahnsinniger Gruppenzwang aus, glaubt Zana Ramadani

 

Die Welt: Fühlen sich die Frauen in den islamischen Kulturen vielleicht doch ganz wohl in ihrer Rolle?

Ramadani: Es gibt ja verschiedene Frauen. Die meisten halten still, die akzeptieren alles, ihre Rolle und auch ihre eigene Minderwertigkeit. Die tragen von klein an, zum Beispiel in Berlin auf dem Schulhof, freiwillig das Kopftuch und verachten schon als Schülerinnen Mädchen, die das nicht tun. Von diesen Mädchen geht oft ein wahnsinniger Gruppenzwang aus. Und es gibt die anderen, die gegen ihre Eltern rebellieren, so wie ich zum Beispiel. Ich wurde dafür jahrelang bestraft, mit Prügel, so hart, dass ich tagelang nicht sitzen konnte. Übrigens hat mich immer meine Mutter verprügelt, nie mein Vater. So ist es fast immer. Die Mutter schlägt zu. Die Mutter demütigt und misshandelt die ungehorsame Tochter. Nach einer Weile hatte ich gelernt: Ich halte besser den Mund, aus Angst vor Schlägen und Schmerzen.

Die Welt: Wie ist es, als muslimisches Einwanderkind von einer freien Gesellschaft umgeben zu sein?

Ramadani: Na ja, viele nehmen die freie Gesellschaft ja gar nicht wahr. Die leben ihr muslimisches Leben einfach weiter, die sprechen weiter ihre Sprache und leben weiter ihre Kultur. Die stellen nichts infrage, höchstens die westlichen Werte, also die Werte des Landes, in dem sie leben. Sie verachten die Werte ihres Gastlandes. Das ist weit verbreitet. Verachtung für die Kultur, deren Vorteile sie gern in Anspruch nehmen. Dann gibt es aber auch Frauen (und Männer) wie mich. Auf mich übten die westlichen Werte, die ich in der Schule, auf der Straße, bei meinen Freundinnen sah, eine unglaubliche Anziehungskraft aus. Für uns wird dann das Leben in der Familie zur Hölle.

Die Welt: Was kann man denn in Deutschland tun, um sich nicht dieses Mittelalter mit der Migrationsbewegung reinzuholen?

Ramadani: Da kann man viel machen. Wir müssen damit aufhören, zu glauben, dass das mit dem Islam nichts zu tun hat. Das hat mit dem Islam sehr viel zu tun. Wir müssen von den Migranten ganz viel fordern. Wir müssen vor allem von den Migrantinnen viel fordern.

.

Radikale Islamisten versuchen oft junge Muslime zu ködern. Das gelingt leichter, wenn diese nicht viel über ihren Glauben wissen. Deshalb soll der Islamunterricht in Deutschland ausgebaut werden. Quelle: Die Welt

.

Die Welt: Was denn?

Ramadani: Sprachkurse reichen nicht. Wir müssen den Wertewandel in ihren Köpfen einleiten. Westliche Werte müssen ihnen nahegebracht werden. Wir müssen die Frauen stark machen gegen ihre Männer. Heute ist es ja so: Eine muslimische Familie kommt aufs Amt. Die Frau schweigt, der Mann redet irgendein unverständliches Zeug. Hätten die Frauen mehr Kompetenzen, wären die Männer plötzlich auf sie angewiesen.

Die Welt: Wie soll das in der Realität gehen?

Ramadani: Bürgerkurse. Verpflichtend für jede Frau. Wer sich weigert, kriegt kein Geld. Die Frau ist der Schlüssel zur Familie. Wir brauchen mehr Mut, um unsere Werte zu verteidigen. Wir müssen die Muslime zwingen. Ohne Zwang wird es nicht gehen. Wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam. Der Islam macht unsere Werte kaputt, und das müssen wir verhindern.

.

„Seid wütend auf die muslimischen Frauen!“

.

Gruß Hubert