Archiv für 9. Februar 2016

The BossHoss – Jolene – ft. The Common Linnets   Leave a comment

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Jolene

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Jolene, Jolene, Jolene, Jolene
Ich flehe dich an, nimm mir meinen Mann nicht weg.
Jolene, Jolene, Jolene, Jolene
Bitte nimm ihn nicht, nur weil du es könntest.

Deine Schönheit ist unvergleichbar,
Mit leidenschaftlichen Locken in rostrotem Haar.
Mit elfenbeinfarbener Haut und smaragdgrünen Augen…

Dein Lächeln ist wie ein Atemzug des Frühlings,
Deine Stimme ist sanft wie ein Sommerregen.
Ich kann nicht mit dir mithalten, Jolene.

Er redet von dir im Schlaf,
es gibt nichts, was ich tun kann um nicht zu weinen,
wenn er deinen Namen ruft, Jolene

Ich kann gut verstehen,
wie leicht du meinen Mann nehmen könntest.
Aber du weißt nicht, was das für mich bedeuten würde.

Jolene, Jolene, Jolene, Jolene
Ich flehe dich an, nimm mir meinen Mann nicht weg.
Jolene, Jolene, Jolene, Jolene
Bitte nimm ihn nicht, nur weil du es könntest.

Du könntest ein ganzes Sortiment an Männern haben,
aber ich könnte nicht noch einmal lieben.
Er ist der einzige für mich, Jolene.
Ich musste einfach mit dir sprechen,
Mein Glück liegt bei dir,
für was immer du doch entscheiden wirst, Jolene.

Jolene, Jolene, Jolene, Jolene
Ich flehe dich an, nimm mir meinen Mann nicht weg.
Jolene, Jolene, Jolene, Jolene
Bitte nimm ihn nicht, nur weil du es könntest.

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Veröffentlicht 9. Februar 2016 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Der lächerliche Jihad   Leave a comment

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Hier ein guter Kommentar aus der PRESSE (österr. Tageszeitung). Vorausgeschickt: es darf auch über religiöse Inhalte gelacht werden. Über solchen abergläubischen Irrsinn zu lachen kann auch erleichternd sein.  Man kann nur sagen „zum Glück“, wenn ein geplanter Selbstmordanschlag missglückt und nur der Attentäter getötet wurde. Und 72 Jungfrauen warten ganz sicher nicht auf ihn. Es ist den Religionen vorbehalten solche und ähnliche schwachsinnige Behauptungen unter ihren Gläubigen zu verbreiten. Aber selbst schuld, wenn man den Kopf nicht zum denken benutzt und es vorzieht blind zu glauben. Die religiösen Führer profitieren jedenfalls davon.

 

Der lächerliche Jihad

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Symbolbild Jihad

Symbolbild Jihad / Bild: REUTERS 
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Und was ist jetzt mit den versprochenen 72 Jungfrauen, kriegt er sie, oder kriegt er sie nicht?

Und was ist jetzt mit den versprochenen 72 Jungfrauen, kriegt er sie, oder kriegt er sie nicht? Diese böse Scherzfrage – den Attentäter betreffend, der sich in einem somalischen Passagierflugzeug selbst in die Luft gesprengt hat – kursiert derzeit wohl nicht nur ein Mal in den sozialen Medien.

Bevor noch jemand fragt, ob Lachen über einen vermutlichen Jihadisten nicht geschmacklos sei oder eine religiöse Minderheit kränken könnte, sei hier behauptet: Ja, man darf sich, soll sich sogar über Dummheit und Gemeinheit lustig machen, auch wenn sie sich auf religiöse Inhalte berufen.

Man darf, man soll es sogar offensiv lächerlich finden, wenn Mörder glauben, sie würden für ihre Verbrechen im Paradies mit ihnen zur Verfügung gestellten Jungfrauen belohnt, denen Schriftgelehrte u. a. volle Brüste und zurückhaltenden Blick attestieren. (Vielleicht bekommt der ungeschickte Möchtegernattentäter jetzt zur Strafe welche zugeteilt, die ihn frech anschauen? Oder warten im Paradies gar, wie alternative Exegeten glauben, nur 72 Weintrauben?) Über solchen abergläubischen Irrsinn zu lachen kann auch erleichternd sein, es kann uns kurz von der Anspannung befreien, die die Jihadisten uns aufzwingen.

Genauso wie es erleichternd ist, dass der Anschlag diesmal gescheitert und vom geplanten Mord nur ein Selbstmord übrig geblieben ist. Gott sei Dank. Atheisten und Agnostiker dürfen formulieren: Zum Glück. Und Moslems sagen (hoffentlich): Allah sei Dank.

07.02.2016   (Die Presse)

thomas.kramar@diepresse.com

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Der lächerliche Jihad

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Gruß Hubert