Die üblen Machenschaften des IWF   1 comment

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Es wird in den Videos gezeigt mit welchen üblen Maschen der IWF spielt.

Er sieht aus wie Robert Redford in „Die Unbestechlichen“ und er ist genauso brillant. Die Rede ist von Ernst Wolff, einem Journalisten, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Machenschaften der Geld-Elite bis ins kleinste Detail auszugraben und einer breiten Öffentlichkeit zuzuführen.
Das geschieht, wie für einen Autoren üblich, in Buchform, oder indem sich der Journalist Wolff für ein Interview vor die Kameras von KenFM begibt.

Wolff will den Dreck, den er zutage fördert, aber auch erlebbar machen. Die Wut über den Irrsinn bei den Usern verstärken, auf dass sich endlich der überfällige Widerstand regt. Nur so ist Wandel möglich.

Was trocken klingt, erhält, wenn Wolff es präsentiert, einen gewissen Unterhaltungswert, wie dieser Ausschnitt beweist.

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Ernst Wolff erklärt den IWF in 5 Minuten

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Die unglaubliche Wahrheit über den Dollar, FED und IWF

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Gruß Hubert

 

Eine Antwort zu “Die üblen Machenschaften des IWF

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  1. Täglich wandern zig Billionen nutzlose Scheingeld von Fondkontos zu anderen um diesen Planeten mit dem einzigen Ziel, sich selbst zu vermehren. Das ist die eigentliche Perversion. Geld war in seinem ursprünglichen Sinne vorgesehen, als Ersatz für materielle Tauschmittel zu dienen. In den Anfangszeiten war jeder Geldschein noch gedeckt, heute ist jeder Geldschein nur noch der Schein eines Geldes. Ursprünglich noch an Goldreserven gebunden – einem Edelmetall, das sich nicht leicht vermehren lässt – wurde das menschliche Bewusstsein im globalen Zeitalter nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems – Opfer eines hemmungslos kapitalistischen Erfolgs- und Profitstrebens mit den Zentren in New York, London, Singapur, etc. Vollkommen losgelöst vom eigentlichen Sinn und Zweck des Geldes und unbehelligt von korrupten Politikern, und wirksam durch deren allstündlich medial-auftretenden Bewusstseinswäscher unterstützt, suchen sich die Machtsüchtigen einen Platz in der ersten Reihe zu sichern, um die Religion des Geldes weiter zu verbreiten.
    Die Ursache der “Finanzkrise” liegt im verzinsten Schuldgeldsystem
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    Ursprünglich vermieteten Banken nur ihre sicheren Tresore den reichen Bürgern, die darin ihre Goldstücke aufbewahren wollten. Danach begannen sie mit folgenden historischen Betrugsmodellen:
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    1) Sie verliehen Gold, das nicht ihnen gehörte, gegen Zinsen. Als die Eigentümer dahinter kamen, wurden sie zu einem geringen Prozentsatz, an diesen Zinsen beteiligt.
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    2) Als die Banken merkten, dass die Menschen am Markt die Depotscheine (Lagerscheine) ihrer Goldstücke als Zahlungsmittel verwendeten (anstatt sich die Goldstücke abzuholen, und danach vom Empfänger der Zahlung gegen neue Depotscheine wieder neu einlagern zu lassen), brachten sie mehr Depotscheine in Umlauf, als Gold in ihren Tresoren lag.
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    Diese betrügerische Methode wurde einerseits durch die rechtliche Regel der “Sammelverwahrung” abgesichert (der Sparer verliert das Eigentum an seinem Geld und besitzt nur noch eine Forderung auf Geld gegenüber der Bank), andererseits wurde diese Praxis als “Mindestreservesystem” allgemein üblich.
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    3) Die Depotscheine (= Banknoten) waren ursprünglich Schuldscheine der Bank gegenüber ihren Kunden: die Bank schuldete ihren Kunden Gold, das sie für die Kunden in ihren Tresoren verwahrte oder gegen Zinsen weiter verlieh.
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    Irgendwann (als das gesamte Gold bereits verliehen war) begannen die Banken dies einfach umzudrehen, d.h. sie verwandelten ihre eigene Schuld in eine ihrer Kunden.
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    Die Bankkunden mussten plötzlich “Sicherheiten” für Kredite hinterlegen, die mit wertlosem Papiergeld (das völlig ungedeckt war) hinterlegen. So war das “verzinste Schuldgeld” geboren, in dem Geld immer nur als verzinster Schuldschein entsteht, die Geldmenge zur Bezahlung der Zinsen aber niemals geschöpft wird.
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    Dies ist die wahre Ursache des Zusammenbruchs unseres Finanzsystems: Geld, das als verzinster Schuldschein von privaten Monopolisten (Geschäftsbanken) geschöpft wird, wobei die Geldmenge zur Bezahlung der Zinsen niemals erzeugt wird.
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    Da dieses Geld aber durch Vermögen der Kreditnehmer “besichert” wird, handelt es sich um eine legale Zwangsenteignung von Nichtbanken!
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    In den beiden Videos:
    Das perfekte Verbrechen (SY)
    Drei Professoren erklären das GELDSYSTEM (SY)
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    Das perfekte Verbrechen (SY)
    http://www.4shared.com/web/embed/file/sFCXvxL4
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    Drei Professoren erklären das GELDSYSTEM (SY)
    http://www.4shared.com/web/embed/file/DfqyBkIo
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    Wird das hervorragend erklärt und charakterisiert.
    Besonders hervorheben möchte ich die Selbstdarstellung unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. A. Merkel im 2. Video. Dies Person verkündet dort der Welt, dass sie eine ausgebildete Finanzexpertin sei. Mit Verlaub, das ist gelogen. Was soll man von einer Person halten die in Physik promoviert haben soll und andererseits Naturgesetze leugnet.
    Diese Frau ist nichts weiter als eine Marionette im Spiel der Bilderberger.
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    Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: „Die Geldschöpfung aus dem Nichts.” Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten, Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen.
    Die Wahrheit ist, dass mit diesen Maßnahmen lediglich die Kontrolle über die Völker intensiviert werden soll, George Orwell lässt grüßen.
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    Zurück zum Geldsystem was mit real vorhandenem Geld nichts mehr zu tun hat.
    Man verwaltet Schulden.
    Die Bundesrepublik ist mit über 2 Billionen Euro verschuldet (mehr als Griechenland, Portugal und Spanien zusammen)
    Die Schulden der USA belaufen sich auf 18 Billionen US-D
    Ähnlich sieht es mit der EU aus
    Europa und das Acht-Billionen-Problem: Die 17 Eurostaaten ächzen unter einem gigantischen Schuldenberg, Deutschland trägt fast ein Viertel davon. Die Billionen-Schulden der Banken könnten uns endgültig des Genick brechen, fürchten Wissenschaftler. Ein Streifzug durch die Zahlen des Horrors.
    http://www.news.de/politik/855327255/schulden-in-europa-die-horrorzahlen-der-eurokrise/1/
    Die Schulden der EU werden sich auf über 200 Billionen aufschaukeln, da Schulden nur noch mit neuen Schulden beglichen werden können.
    Das gesamte Finanzsystem muss und wird Kolabieren.

    Die Krankheit des Kapitalismus (S)

    http://www.4shared.com/web/embed/file/nT1Qs925ce

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    glG Sabne

    Liken

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