Archiv für 22. Juni 2016

Linke Tierfeinde und das Schächtverbot   Leave a comment

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Dann bin ich in diesem Fall auch gerne rechtsextrem, wenn Kritik am Schächten rechtsextrem sein sollte und das in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung gebracht wird. Da kochen Linke ihr Süppchen auf dem Rücken der Tiere. Da kann ich nur sagen: Linke, schämt euch! Linke betreiben tierquälerische Politik auf dem Rücken der Tiere.

Hier aus einem Newsletter von animal-spirit.at

„Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot“

"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot"

Schächtkritik hat nichts mit Nazigesinnung zu tun

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Entgegnung von Ulrich Dittmann auf einen Artikel auf der marxistischen Seite www.marx21.de:

„Es bedeutet schlicht Meinungszensur, Poltical-Correctness-Diktatur und blanke Negierung des Grundgesetzes, wenn – wie hier in diesem Beitrag – Kritik am betäubungslosen Schächten von Tieren in irgendeine Verbindung mit der Begrifflichkeit “ausländerfeindlich”, oder politisch “rechts stehend” gebracht wird. Zudem letztere Einstufung dann nur all zu gerne zielorientiert zu diffamierenden Terminologien wie „rechts-extrem“, „neonazistisch“ etc. mutiert…

So scheut man sich nicht, auf diskreditierende Weise Schächtkritiker in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung zu bringen, mit der Behauptung, “…das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933, sei das Schächtverbot gewesen.” Dies ist unrichtig. Hier wird auf die Stellungnahmen der Historikerin Renate Brucker und Prof. Dr. jur. Wolfgang Karnowsky verwiesen. Einfach mal „googeln“!

Die Ausgabe von “Der Tierfreund” vom 1.Jan. 1906 (!) belegt, daß bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,” etc., kritisierten. Hierzu sei auch der KZ-Überlebende Samuel Dombrowski zitiert: “Das Schächtproblem ist wie eine Eiterbeule, die nicht abheilen wird, solange Tiere ohne Betäubung qualvoll getötet werden.“

Tierschutzengagement orientiert sich weder an “rechts” noch “links” sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere. Gegner des Vogelmordens in Italien, Gegner des Stier”kampfes” in Spanien sind keine “Anti-Italiener” oder “Anti-Spanier” etc. – ebensowenig Gegner der Schächtquälerei “ausländerfeindlich” oder “Anti-Semiten” sind. Denn unzweifelhaft leiden Tiere immer gleichermaßen furchtbar, gleich von welchem Personenkreis sie gequält , hier betäubungslos abgemetzelt werden…“.

Lesen Sie den ganzen Kommentar von Ulrich Dittmann HIER

Auszug:

Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

[…]

Schlußanmerkung: Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften ?

Ich habe “normales” Schlachten und “Schächten” sehr wohl – mit Tränen in den Augen – beobachtet und weiß wovon ich rede.

Mehr Infos zum Thema Schächten HIER

HIER noch eine aktuelle Petition gegen Koscher- und Halal-Schächtungen in Großbritannien