Archiv für Juni 2016

Tierrechte – Säuberung von politischer Ideologie   Leave a comment

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In vielen Dingen bin ich mit Ulrich Dittmann einer Meinung, wenn mir auch der Begriff vom Gutmenschentum nicht gefällt. Dieser wird ja gerne aus der rechte Ecke in der Intention verwendet, um weniger „Hartgesottene“ abzuwerten und lächerlich zu machen. Allgemein scheint mir Dittmann schon ein wenig rechtslastig zu sein. Aber mir geht es um die Tiere und da zählt für mich, wer versucht die Sache zum Guten der Tiere weiterzubringen. Wenn linke Grüppchen versuchen einen Tierrechtsethiker wie Dr. Helmut Kaplan zum Feindbild erklären, dann kann ich diese nur scharf verurteilen.

Hier ein Artikel von Ulrich Dittmann bei Fellbeisser.net

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Bildquellenangabe: Jürgen Nießen / pixelio.de
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Ernsthafte Tierfreunde werden beständig von vielerlei Tierschutzzeitungen, Magazinen, Mitgliederbroschüren, oder mit Internetinformationen flächendeckend schlicht überrollt.
Die – ihrem Herzensbedürfnis folgend – ohnehin umfassend informierten Tierfreunde lesen so vielfach immer die gleichen bekannten Beiträge von immer den gleichen bekannten Autoren über die immer gleichen schrecklichen Tierschindereien. Andere Bevölkerungsteile hingegen erhalten kaum gezielt nachhaltige Informationen über all das Tierelend.

Doch ALLE Menschen, ob gut oder böse, dumm oder gescheit, atheistisch oder religiös, dem christlichen, buddhistischen, islamischen oder mosaischen Glauben zugehörig, politisch links oder rechts stehend, haben Anspruch, über alle Tierquälereien aufgeklärt zu werden – MÜSSEN im Sinne der Sache aufgeklärt werden. Beispielsweise über perverse sinnlose Tierexperimente, das Verkrüppeln der Wildtiere in Fallen und bei der Jagd, über die Qualen der Tiere in den KZ-Massentierhaltungen (Lt. OLG Düsseldorf RdL 1977, 42 f. – rechtmäßige Titulierung für Tierhaltung in Engstkäfigen) bei Transport und Schlachtung, oder über die Schinderei des betäubungslosen Schächtens, usf.

Oder nicht? Darf nur eine ganz bestimmte auserwählte Bevölkerungsschicht, eine gewisse ethische oder geistige Elite – resp. die, die sich dafür hält – in Tierschutzdingen informieren oder Informationsbegehren beanspruchen? Darf nur eine “politisch-korrekte” Medien-Phalanx Information betreiben oder Kritik üben? Und dies auch nur in ganz bestimmten auserwählten Druckorganen oder Internetplattformen?
Niemand hat die Weisheit gepachtet, doch dieses Monopol wird leider besonders gerne vom links positionierten intellektuellen Möchte-gern-Gutmenschentum beansprucht.

Aber es besteht kein Anlass, nur einigen Auserwählten, in auserwählten Medien eine ausgewählte Informationsgebung, oder Wehklage-Erlaubnis zuzubilligen. Das heißt, es ist richtig und wichtig, gerade dort in der Öffentlichkeit Tierschutzthemen zu platzieren, wo bisher solche Tierschutz-Themen weitgehend negiert wurden. Konkret: Es darf keine Berührungsängste geben, beispielsweise (auch) in Fleischerzeitungen, Jagdmagazinen, Pharmazeitschriften etc. oder linken und rechten Presseorganen und Partei-Infoblättern, in verschiedensten Internetforen unser Anliegen “den Tierschutz – die Tierrechte” immer wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

(Anmerkung: da muss ich U. Dittmann widersprechen. Was soll der Unsinn den Kontakt mit Tierschutzthemen auch bei „Fleischerzeitungen“ und Jagdmagazinen oder auch Pharmazeitschriften zu suchen. Die sind nicht einsichts-fähig und auch nicht -willig. Da kann ich nur den Kopf schütteln).

Ernsthaft betriebener Tierschutz orientiert sich grundsätzlich weder an “links” noch an “rechts” – sondern am Geradeaus.
Und nur wo man sich politisch und gesellschaftlich offen und frei artikulieren und positionieren kann, kann man auch von Demokratie sprechen. Wo jedoch eine omnipräsente Meinungsdiktatur inflationär die Political-Correctness-Zuchtrute schwingt, ist man von diesem Ideal weit entfernt.
Wenn es eine “Mitte” gibt, gibt es zwangsläufig auch ein “links” und “rechts” – und keine politische Einstellung muss per se gut oder schlecht sein. Wer weit rechts steht, für den ist bereits die CDU ein “linker Haufen”. Umgekehrt sieht mancher Linksextreme bereits die SPD im Sumpf des Rechtsradikalismus versinken. Der Standpunkt macht eben die Sichtweise aus – und zersplittert tragischerweise die ohnehin schwache Tierschutzbewegung noch mehr.
Selbstredend ist Distanzierung von jeglichen extremistischen, gewalttätigen Gruppierungen unabdingbar – denn für die Opfer ist es gewiss nebenrangig, ob ihnen von linken, rechten oder religiösen Radikalen und Fanatikern und dem in ihrem Dunstkreis marodierenden Pöbel die Zähne eingeschlagen werden. Siehe z.B. die alljährlich stattfindenden, mittlerweile “rituellen” 1.Mai-Kravalle der sogenannten “autonomen” Linken – mit vielen Verletzten – in Berlin.

Grotesk und schlicht Schnappatmung erzeugend das Verhalten auch linker Grüppchen von gewalttätigen Meinungsterroristen, die unter dem Deckmäntelchen, angeblich „Tierrechte“ zu verteidigen, selbst einen Tierrechtsethiker wie Dr. Helmut Kaplan zum Feindbild erklären und versuchen, ihn randalierend zu hindern, eine Rede zu halten. Siehe traurige Vorkommnisse am 14. Mai 2011 beim Aktionstag „Deine Stimme den Stimmlosen“ in Köln. Wirrer und schizophrener geht es wirklich nicht mehr: Vorgebliche „Tierrechtler“ greifen ernsthafte Tierschützer mit Hasstiraden an! Die Tiernutzerindustrie ist gewisslich sehr erfreut über eine solche Schützenhilfe. Oder man terrorisiert förmlich mit irrsinnigen, oft gewalttätigen Aktionen die Urchristengemeinde des Universellen Lebens, die basierend auf christlicher Grundlage allumfassende Nächstenliebe und Mitgeschöpflichkeit im Sinne Albert Schweitzers „Ehrfurcht vor ALLEM Leben“ nicht nur propagiert, sondern praktisch vorlebt – analog den Glaubensgemeinschaften der Jaina und Bishnoi in Indien. Letztere werden auch von Tierrechtlern in Deutschland hochverehrt, während man erstgenannte seltsamerweise ketzerisch diffamiert. Gnadenlose Dummheit ist in manchen Kreisen offenbar in solchem Übermaß vorhanden, dass man sehr freigiebig damit umgeht – und damit der gesamten Tierrechtsbewegung unendlichen Schaden zufügt.

Seinen Glauben frei ausleben zu können, nennt man Religionsfreiheit. Doch dieses Grundrecht findet seine Grenzen immer an der Nasenspitze des Gegenübers und dessen religiös-kultureller Vorstellung – die in Westeuropa auf einem Ethik-Verständnis basiert, das dem Mitgeschöpf Tier nicht vorsätzlich und bewusst eine vermeidbare Qual auferlegt werden darf.

Der Begriff “Tierfreund” beinhaltet unmissverständlich ein “Freund des Tieres“ zu sein. Und Freunde verteidigt man nach besten Kräften.
Wichtig so, bei einem tabuisierten Bereich des Tierschutzes, dem betäubungslosen Schächten, auch Klartext zu reden: Hier weicht Toleranz und Gleichgütigkeit der Öffentlichkeit “… es sind ja nur Tiere”, häufig erst dann einem empörten Gejaule, wenn orientalische Polit-Terroristen nicht mehr Schafen und Rindern, sondern westlichen Geiseln die Kehle durchschneiden. Wenngleich diese Erkenntnis in den Gehirnwindungen unserer politischen Entscheidungsträger noch keinen Einzug gehalten hat – sind Tiere doch gleichermaßen leidensfähig wie Menschen.
So (Schächt-)Juden und (Schächt-)Muslime, die entgegen dem regulären Tierschutzgesetz und entgegen hier geltenden Normen, vorsätzlich Tiere qualvoll betäubungslos abmetzeln, nicht gerade mit Sympathie überschüttet werden – müssen diese Bevölkerungsgruppen das auch aushalten. Zu durchsichtig, wenn dann von diesen (mangels stichhaltiger Argumente) entrüstet – auf schlicht inflationäre Art und Weise – wieder mal die Ausländerfeindlichkeits- oder Antisemitismuskeule hervorgekramt wird.
Von Tierschutzseite muss der Zuzug von Bevölkerungsgruppen zwangsläufig sehr skeptisch gesehen werden, die eine hier bislang unbekannte Tierquälerei im Gepäck tragen – wie betäubungsloses Schächten. Und man braucht wegen dieser Einstellung auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Mit übelsten Tierqualpraktiken (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) sind wir in Deutschland, Österreich und Schweiz wahrlich zur Genüge geschlagen. Es wäre aus Tierschutzsicht schlicht schizophren, Menschen, die weitere zusätzliche Varianten von Tier-Qualzufügungen nach hier einschleppen und praktizieren, freudig zu begrüßen.

Wenn aus Fleischesgier die “Dornenkrone der Schöpfung” Tiere schon abmurkst, so muss dies zumindest möglichst rasch und qualmindernd vonstatten gehen – analog ein Mensch gewisslich den Tod durch eine “gnädige” Kugel dem Tod durch langsame Folter vorzieht. (Auf die kleine, aber eindringliche Geschichte aus dem letzten Weltkrieg – siehe unten – wird in diesem Zusammenhang hingewiesen.)

Solange wir die Fesseln der Tiersklaven nicht lösen können, müssen wir zumindest pragmatisch versuchen, die Ketten zu lockern. Keinesfalls reicht es, lediglich edle maximale Gesinnungsethik wie eine Fahne mit der Aufschrift „Ich bin vegan und gegen jegliches Töten“ vor sich her zu tragen, sondern es gilt mit praktischer Handlungsethik in die Niederungen des Alltagsgeschehens hinabzusteigen und zunächst alle Qualverminderungsmöglichkeiten auszunutzen – ohne natürlich je das Ziel, die Tiere von allen Fesseln zu befreien, aus den Augen zu verlieren. “…Der praktische Tierschützer muss immer wieder auf Kompromisse eingehen, weil der Alles-oder-Nichts-Grundsatz besonders im Tierschutz immer nur zum ‘Nichts’ und niemals zum ‘Alles’ führt.“ (Gotthard M. Teutsch: Mensch und Tier. Lexikon der Tierschutzethik)

Gelebte Demokratie heißt auch im Tierschutz, sich emanzipiert zu positionieren, mit offen artikulierter Meinungsäußerung – und das in allen Medien. Selbsternannte Moralwächter aller Couleur sollten sich in diesem Zusammenhang endlich den ideologischen Schaum vom Mund abwischen.
Wer das als erklärter “Tierschützer” oder “Tierrechtler” oder als Tierschutzorganisation nicht so sieht, wer hier herumnörgelt, exzessiv Gesinnungsselbstbefriedigung zelebriert, hat nicht verstanden (oder WILL nicht verstehen), dass es hier nicht um Vorlieben und Vorstellungen persönlicher, religiöser, weltanschaulicher oder politischer Vorstellungen und Phantasien geht – sondern um Publikmachung, Geltungmachung und praxisorientierte Durchsetzung von elementaren Tierrechten. Nur gemeinsam und bei Hintenanstellung eigensüchtiger persönlicher Interessen werden wir hier vorankommen.

V.i.S.d.P.: Ulrich Dittmann / 10.06.2011

Siehe auch Glosse “Mit Tierbefreiern unterwegs – oder die Geschichte von “Michi” dem Käfighuhn” (Internet:
www.fellbeisser.net/authors/mi…).

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Von der Gnade und Barmherzigkeit eines raschen Todes

Zweiter Weltkrieg: In der Weite der russischen Wälder hatte eine größere Partisanengruppe eine kleine Anzahl deutscher Soldaten gefangengenommen. Diese mussten sich ausziehen, man band ihnen Steine an die Geschlechtsteile und schoss auf ihre Beine, um so die verhassten Deutschen noch zum “tanzen” zu zwingen, bevor man sie liquidierte.
Ein zufällig vorbeikommender Aufklärungstrupp der regulären sowjetischen Armee wurde auf die Geschehnisse aufmerksam. Der befehligende Offizier griff ein, rügte mit scharfen Worten das menschenverachtende Verhalten der Partisanen und stellte sich mit seinem Körper schützend vor die geschundenen Deutschen, um sie in die Gefangenschaft zu überführen.
Doch die durch Alkohol enthemmten Partisanen wollten sich ihren “Spaß” nicht nehmen lassen und drohten auch ihm Gewalt an, so er sie bei ihrem Tun hindern wolle. Mit seinen nur wenigen Männern an der Seite, sah der russische Offizier keine Möglichkeit, sich gegen den zahlenmäßig übermächtigen Partisanentrupp durchzusetzen und die Deutschen vor weiteren Folterungen zu bewahren oder gar ihr Leben zu retten.
Als Konsequenz aus diesem furchtbaren Dilemma sah der Offizier nur eine Lösung: Mit gezielten Kopfschüssen tötete er die deutschen Soldaten, bewahrte sie so vor einem schrecklichen, qualvollen Martyrium – gewährte ihnen die Gnade eines schnellen barmherzigen Todes in einer auswegslosen Situation.

Quelle: Gedächtnisprotokoll einer Radiodokumentation, Ausstrahlung Anfang der 1970er Jahre – U. Dittmann / 10.06.2011

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Tierrechte – Säuberung von politischer Ideologie

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Gruß Hubert

Menschen sterben weil sie schuldig sind   Leave a comment

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Unglaublich welche Aussagen dieser TV-Pastor Wegert von der „Arche, Evang.-reformierte Freikirche“ aus Hamburg kurze Zeit nach dem Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine in Frankreich machte. Ich frage mich ob solche Menschen nicht psychisch gestört sind. Wehe, wenn man solchen Klerikern Macht geben würde. Man kann sich nur wundern, wenn solche Leute Anhänger haben.

Der Kirchenlehrer und heilige Augustinus meinte ja auch mal:

„Was, in der Tat, ist denn überhaupt so falsch am Krieg? Dass Menschen sterben, die ohnehin irgendwann sterben werden?“

Hier ein Auszug aus Atheist Media Blog

TV-Pastor Wegert predigte nach dem Flugzeugabsturz des Germanwings-Flugzeugs in Frankreich dass sie sterben weil sie schuldig, weil sie sündig seien.

Das war am 19. April 2015, 2 Tage nach der Trauerfeier für die Absturzopfer.

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Auszug aus blasphemieblog2.wordpress.com

Wenige Wochen nach der Germanwings-Tragödie wählte Wegert sehr fragwürde Worte.

So predigte er:

„Denn wenn Menschen sterben, ob im Altersheim oder bei einem Flugzeugabsturz, sterben sie, weil sie schuldig sind. – EVENTUELL MUSS DAS AUS DER SENDUNG NOCH RAUSGESTRICHEN WERDEN.“

Aber es bleibt wahr. Wenn Menschen sterben, ob im Altersheim oder bei einem Flugzeugabsturz, sterben sie, weil sie schuldig sind. Denn auf Grund unserer Sünde haben wir alle den Tod verdient. Ohne Aufschub. Unsere Frage sollte nicht lauten „Warum mussten diese sterben?“, sondern sie müsste lauten „Warum dürfen wir noch leben?“.

[…]

Update: Der gelbe Teil wurde tatsächlich rausgeschnitten.

Quelle:

https://blasphemieblog2.wordpress.com/2015/04/22/tv-pastor-wegert-germanwings-opfer-haben-den-tod-verdient/

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Video – ins Bild klicken.

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Gruß Hubert

 

Linke Tierfeinde und das Schächtverbot   Leave a comment

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Dann bin ich in diesem Fall auch gerne rechtsextrem, wenn Kritik am Schächten rechtsextrem sein sollte und das in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung gebracht wird. Da kochen Linke ihr Süppchen auf dem Rücken der Tiere. Da kann ich nur sagen: Linke, schämt euch! Linke betreiben tierquälerische Politik auf dem Rücken der Tiere.

Hier aus einem Newsletter von animal-spirit.at

„Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot“

"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot"

Schächtkritik hat nichts mit Nazigesinnung zu tun

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Entgegnung von Ulrich Dittmann auf einen Artikel auf der marxistischen Seite www.marx21.de:

„Es bedeutet schlicht Meinungszensur, Poltical-Correctness-Diktatur und blanke Negierung des Grundgesetzes, wenn – wie hier in diesem Beitrag – Kritik am betäubungslosen Schächten von Tieren in irgendeine Verbindung mit der Begrifflichkeit “ausländerfeindlich”, oder politisch “rechts stehend” gebracht wird. Zudem letztere Einstufung dann nur all zu gerne zielorientiert zu diffamierenden Terminologien wie „rechts-extrem“, „neonazistisch“ etc. mutiert…

So scheut man sich nicht, auf diskreditierende Weise Schächtkritiker in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung zu bringen, mit der Behauptung, “…das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933, sei das Schächtverbot gewesen.” Dies ist unrichtig. Hier wird auf die Stellungnahmen der Historikerin Renate Brucker und Prof. Dr. jur. Wolfgang Karnowsky verwiesen. Einfach mal „googeln“!

Die Ausgabe von “Der Tierfreund” vom 1.Jan. 1906 (!) belegt, daß bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,” etc., kritisierten. Hierzu sei auch der KZ-Überlebende Samuel Dombrowski zitiert: “Das Schächtproblem ist wie eine Eiterbeule, die nicht abheilen wird, solange Tiere ohne Betäubung qualvoll getötet werden.“

Tierschutzengagement orientiert sich weder an “rechts” noch “links” sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere. Gegner des Vogelmordens in Italien, Gegner des Stier”kampfes” in Spanien sind keine “Anti-Italiener” oder “Anti-Spanier” etc. – ebensowenig Gegner der Schächtquälerei “ausländerfeindlich” oder “Anti-Semiten” sind. Denn unzweifelhaft leiden Tiere immer gleichermaßen furchtbar, gleich von welchem Personenkreis sie gequält , hier betäubungslos abgemetzelt werden…“.

Lesen Sie den ganzen Kommentar von Ulrich Dittmann HIER

Auszug:

Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

[…]

Schlußanmerkung: Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften ?

Ich habe “normales” Schlachten und “Schächten” sehr wohl – mit Tränen in den Augen – beobachtet und weiß wovon ich rede.

Mehr Infos zum Thema Schächten HIER

HIER noch eine aktuelle Petition gegen Koscher- und Halal-Schächtungen in Großbritannien

Das traurige Ende von Chiku   Leave a comment

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Chiku war ein Serval-Hybride. Er wurde seinem Besitzer aus Südtirol genommen weil er durch unglückliche Umstände entwischte und eine Katze tötete. Herr Herbert Raich hatte keine Genehmigung für einen reinrassigen Serval. Aber wie Herr Herbert Raich sagte war es ja ein Serval-Hybride. Jedenfalls wurde Chiku in ein Aufnahmezentrum für Wildtiere nach Semproniano bei Grosseto in der Toskana verbracht, wo ihm aber die Bezugsperson fehlte. Am vorletzten Freitag wurde Chiku in seinem Käfig tot aufgefunden. Herr Raich (aus dem Ultental, nahe Meran) sagte er sei aus Heimweh gestorben. Ich würde auch sagen an gebrochenem Herzen.

Das traurige Ende von Chiku ist ein Armutszeugnis für die daran beteiligten Richter und die Gutachterin. Hier waren herzlose Bürokraten am Werk. Chiku würde noch leben, wenn er bei Herrn Raich hätte bleiben können.

Ich ärgere mich auch sehr über die LAV (eine Tierschutzorganisation, die sich hauptsächlich gegen Tierversuche wendet), die sich bei  Chiku als Tierquäler betätigt haben statt als Tierschützer. Die LAV bezeichnete auch das Aufnahmezentrum in Semproniano als geeignete Struktur und dass dort alles bestens gewesen wäre. Wahr ist, dass Chiku in Semproniano bei Grosseto alleine in einen Käfig gesperrt war, ohne je jemanden gesehen zu haben. Ich bin wie Herr Herbert Raich davon überzeugt, dass Chiku an Heimweh starb, oder ich würde auch sagen an gebrochenem Herzen.

Chiku war ja noch jung, nicht mal fünf Jahre alt.

Die LAV hatte sich als Nebenkläger eingelassen. Es gibt schon seltsame „Tierschützer“.

Er war ja noch ganz jung. Eine artgerechte Haltung war das sicher nicht. Ich hoffe dass die Schuldigen an seinem Tod zur Verantwortung gezogen werden.

Die Verteidigung hatte bis zuletzt darauf verwiesen, dass es sich bei Chiku um einen Hybriden handelt. Der Kaufpreis von 2500 Euro sollte ein weiteres Indiz dafür sein, denn für reinrassige Servals würden Preise auch über 8000 Euro bezahlt. Es schaut so aus, dass eine Gutachterin genommen wurde (unwissenschaftliches Gutachten), die dem Gericht passte, weil da behauptet wurde Chiku wäre reinrassig.

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Aus suedtirolnews.it

Chikus Käfig unter der Lupe

 

stheute

Autopsie beantragt – Foto: stheute

Bozen – Die Autopsie am Serval-Kater Chiku wurde noch nicht durchgeführt. Eine solche wurde aber bei der Staatsanwaltschaft von Grosseto von Flavio Moccia, Anwalt von Chiku-Besitzer Herbert Raich, beantragt.

 

Außerdem soll untersucht werden, ob das Tier in seinem Exil in der Toskana artgerecht gehalten wurde, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Moccia hat beim tierärztlichen Dienst in Neapel beantragt, die gesamte Dokumentation zu Chikus Aufenthalt in Semproniano sowie das Gehege, in dem er untergebracht war, unter die Lupe zu nehmen.

Bekanntlich, war Chiku vergangenen Freitag tot in seinem Gehege im Aufnahmezentrum für Wildtiere in Semproniano aufgefunden worden. Besitzer Herbert Raich fordert nun Gerechtigkeit. „Die Schuldigen an Chikus Tod sollen verurteilt werden.“

WAS BISHER BERICHTET WURDE (16.6.2016)

Der Tod seines Serval-Katers „Chiku“ war für Herbert Raich ein schwerer Schlag. Für ihn ist klar: „Chiku ist an Heimweh gestorben“.

Der Serval ist – wie berichtet – am Freitagmorgen in seinem Gehege im Aufnahmezentrum für Wildtiere von Semproniano tot aufgefunden worden. Dort lebte er seit seiner Beschlagnahme im Februar 2015.

Anwalt Flavio Moccia, der die Interessen von Tierbesitzer Raich von Anfang an vertreten hat, sieht sich Medienberichten zufolge bestätigt: „Wir haben immer gesagt, dass das Aufnahmezentrum in Semproniano für Chiku ungeeignet ist. Chiku war den ständigen Kontakt mit Menschen gewohnt. Dort wurde er alleine in einen Käfig gesperrt, ohne je jemanden gesehen zu haben. Auch wenn die Verantwortlichen sagen, dass er ständig überwacht wurde, so hat Chiku doch drastisch an Gewicht verloren. Wir werden jetzt das Ergebnis der Autopsie abwarten, dann Schadenersatz fordern und eine Anzeige wegen Tierquälerei stellen.“

Nach Chikus Tod geht der Rechtsstreit also erst richtig los. Herbert Raich verlangt Gerechtigkeit und will, dass die Schuldigen verurteilt werden.

Für Anwalt Moccia ist klar: Zu Hause bei Herbert Raich wäre es dem Serval weitaus besser gegangen.

 

Aus einem anderen Blickwinkel sieht Eros Torbol, Präsident der Tischutzorganisation Lav in Südtiol die Sache.

 

Die Lav hatte sich damals auch für die Überstellung Chikus nach Semproniano starkgemacht. „Wir würden dies auch jetzt wieder tun. Chiku war ein Serval, dessen Haltung nicht erlaubt ist. Von daher war die Beschlagnahme richtig. Semproniano ist eine geeignete Struktur. Es wurde alles zum Wohl des Tieres unternommen.“

Alle Fotos: stheute

WAS BISHER BERICHTET WURDE (15.6.2016)

Traurige Nachricht aus Grosseto: Chiku ist tot. Der Serval wurde schon am Freitag leblos in seinem Käfig im Auffangzentrum für Wildtiere in Semproniano in Grosseto aufgefunden.

Rätselraten gibt es zur Todesursache: Laut Tierarzt Marco Aloisi ging es Chiku bis Donnerstagabend bestens. „Er war weder alt noch krank. Sein Tod ist für uns ein Mysterium.“

Medienberichten zufolge soll eine Autopsie die Ursache für den Tod des Tieres aufdecken.

Chiku lebte seit rund einem Jahr im Auffangzentrum in der Proviz Grosseto. Das Tier wurde Besitzer Herbert Raich weggenommen und beschlagnahmt, weil die Haltung eines Servals in Italien nicht ohne Genehmigung erlaubt ist. Chiku war vor über einem Jahr in Ulten entwischt und Tage später in Lana eingefangen worden.

Rund um Chiku entbrannte in der Folge ein Rechtsstreit. Punkte wie die Reinrassigkeit wurden vor Gericht samt Gutachten behandelt.

Von: ©luk

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Das traurige Ende von Chiku

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Siehe auch:

VIDEO

http://www.stol.it/Media/Videos/Intern/Ich-erwarte-mir-dass-Chiku-heimkommt

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http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Serval-Chiku-ist-tot

https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Chiku-halte-durch-ich-geb-nicht-auf

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Solche Leute gibt es in Südtirol natürlich auch. Für die haben Tiere keinen Wert. Ich glaube aber auch nicht, dass die sonst viel für die Gesellschaft tun. Ist ja immer saublöd, wenn man bei Tieren alles GEGEN die Tiere ausspielen will. Für solche Idioten ist jeder Finger, den man für Tiere krümmt, zu viel. Um es kurz zu sagen: Speziesisten, wie sie im Lehrbuch stehen. Es kann ja nichts Verwerfliches sein Tieren eine Stimme zu geben, die sie selber ja nicht haben. Ich weiß ja aus welcher Ecke das hauptsächlich kommt. Ich erspare mir genauere Hinweise. Wer hören kann, der höre.

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Es gibt aber auch solche Leute in Südtirol, die pietätlosen Menschen wie
Herrn Gasser einen Spiegel vor die Nase halten.

Serval-Kater Chiku

Gefühle der Tiere

von Dr. Thomas Unterkofler, Völs am Schlern

Bezug nehmend auf den Leserbrief
von Herrn Josef Gasser aus Mühlwald
– „Dolomiten, Dienstag, 21. Juni:
Ich empfinde Herrn

…geht weiter mit der Grafik…

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 21. Juni 2016 von hubert wenzl in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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Abscheuliche Wilderer in Afrika   Leave a comment

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Außer den verwerflichen Jägern gibt es auch noch Wilderer in Afrika, die Jagd auf Stoßzähne der Elefanten und auf die Hörner von Nashörnern und auf anderes Großwild machen. Oft geht es auch um Trophäen. Hier hatte ein Elefant einmal außergewöhnliches Glück. Ich würde für solche Wilderer härteste und drastische Strafen einführen, die wirkliche Abschreckung bewirken würden. Das sind verdammenswerte Individuen. Elefanten, Nashörner und anderes Großwild ist in Gefahr von solchen Verbrechern ausgerottet zu werden.

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Nach wie vor machen Wilderer in den Nationalparks Afrikas Jagd auf Elfenbein. Ein Elefant in Simbabwe wurde nun jüngst das Opfer der Wilddiebe – allerdings glücklicherweise mit glimpflichen Ausgang. Der Dickhäuter überlebte einen Kopfschuss.

Der Elefant aus dem Mana Pools National Park wurde von Veterinärmedizinern der Tierschutzorganisation Aware Trust Simbabwe gefunden. Wie die Organisation unter anderem auf Facebook mitteilte, mussten die Ärzte mit Entsetzen feststellen, dass sich die Kugel bereits sechs Wochen im Kopf des Tieres befand. “Wir denken, dass er außerhalb des Parks angeschossen wurde und den Park dann als Zufluchtsstätte aufsuchte”, erklärt Dr. Lisa Marabini im Gespräch mit “BBC”.

Der Dickhäuter, der den Spitznamen “Pretty Boy” erhielt, zu Deutsch “hübscher Junge”, habe keinerlei aggressives Verhalten an den Tag gelegt. Ganz im Gegenteil: Der Aware Trust Simbabwe habe das Gefühl gehabt, dass der Elefant auf die Tierärzte bewusst zugegangen sei. “Es war, als ob er wüsste, dass wir mit der Intention da waren, ihm zu helfen”, so Marabini weiter. Das Tier hatte wahnsinniges Glück gehabt: Wäre der Einschuss nur wenige Millimeter tiefer erfolgt, hätte die Kugel sein Gehirn getroffen und der Elefant wäre verstorben. Und damit noch nicht genug: Er erlitt ebenfalls eine Wunde an der Schulter.

“Wir vermuten, dass er zunächst in den Kopf geschossen wurde, dann floh und der Wilderer dann seiner Seite eine Kugel verpasste”, erläutert Dr. Lisa Marabini, wie es zu den Wunden kommen konnte. Die Tiermediziner konnten die Kugel aus dem Schädel des Elefanten entfernen, inzwischen ist das Tier wieder wohlauf im National Park unterwegs.

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Der Dickwanst sollte an Herzverfettung sterben und sie an was anderem, egal an was.

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Abscheuliche Wilderer in Afrika

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Gruß Hubert

 

Die schwarzen Gesellen und die „Erbsünde“   Leave a comment

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Hey ihr schwarzen Gesellen, ihr Märchenerzähler und Unterdrücker, ich schulde euch und einem ebenso von euch erfundenen Gott einen Dreck – von wegen Erbsünde. Ist schon eine unerhörte Frechheit so etwas in die Welt zu setzen, ein Neugeborenes wäre schon mit Schuld und Sünde belastet. Das ist die frechste Sippenhaftung seit Menschengedenken, nicht mal in totalitären Systemen gibt es eine so weitreichende Sippenhaftung. Was soll mich das angehen was euer erfundener Adam und eure erfundene Eva vor Urzeiten getan hätten? Ob sie ……. oder nicht.
Aber es geht diesen schwarzen Gesellen darum, dass Menschen Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie das und jenes tun. Solche Menschen kann man leichter manipulieren, beherrschen und unterdrücken. Den Mensch zum Wurm machen ist ihr Ziel mit ihrem ewigen Gerede von der Sündhaftigkeit des Menschen. Der Mensch soll sich als Wurm im Dreck winden vor einem großen Gott.

Eine weitere unerhörte Anmaßung: der Papst gibt sich als Stellvertreter Jesu Christi und somit von Gott aus. Weitere Bezeichnungen sind Heiliger Vater, Pontifex Maximus sowie weitere Titel.

Erbsünde (lat. peccatum originale) ist ein Begriff der christlichen Theologie für einen Unheilszustand, der durch den (seit der Aufklärung häufig auch nur symbolisch verstandenen) Sündenfall Adams und Evas herbeigeführt worden sei und an dem seither jeder Mensch als Nachfahre dieser Ureltern teilhabe.

[…]
Die von Augustinus von Hippo formulierte Lehre von der Erbsünde ist zentral für das westliche Christentum. Ohne Freiheit kein Verdienst: Trotz der Erbsünde könne der Mensch sich zum Guten entscheiden, jedoch nur mit Hilfe der Gnade Gottes. Da der Mensch an die Zeit gebunden ist, ist Reue und Vergebung während der Lebenszeit möglich. Aus der Erbsünde als Mangelzustand ergibt sich die Notwendigkeit der Erlösung des Menschen, die durch die Menschwerdung (Inkarnation), Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi ermöglicht wurde.

(Anmerkung: und nach 3 Tagen wieder auferstanden. Was soll das bitte für ein Opfer sein? Und gebracht hat es gar nichts. Oder ist etwa dadurch die Menschheit besser geworden?)

[…]
Der zugrundeliegende lateinische Ausdruck peccatum originale (wörtlich ‚ursprüngliche Sünde‘, ‚Ursünde‘) umfasste in seiner Bedeutung sowohl die Sünde Adams und Evas infolge ihres Sündenfalls (lapsus Adami, peccatum primorum parentum, primum peccatum) als auch die dadurch entstandene Erbsünde der Menschheit allgemein. Zur begrifflichen Unterscheidung zwischen dem aktiv begangenen peccatum originale der ersten Eltern und dem nur passiv durch Abstammung aus leiblicher bzw. libidinöser Zeugung erworbenen peccatum originale ihrer Kinder und Nachfahren unterschied die Scholastik seit Alain de Lille zwischen dem (peccatum) originale active (Erbsünde ‚im aktiven Verständnis‘) und (peccatum) originale passive (‚im passiven Verständnis‘), seit Petrus von Tarantasia auch zwischen (peccatum) originale originans (‚erzeugend‘) und (peccatum) originale originatum (‚erzeugt‘). Beide Unterscheidungen wurden seither zum Gemeingut der theologischen Literatur und werden zu Begriffsklärungen auch in neuerer Zeit noch herangezogen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde

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Wir sind nicht hier auf der Welt um zu büßen und um Gnade vor einem erfundenen Gott zu betteln. Jede noch so kleine Freude möchten einem diese schwarzen Gesellen verleiden und verbieten. Eure hohe Zeit geht aber einem Ende entgegen. Und das ist gut so.

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Schert euch zu eurem erfundenen Teufel. Hmmm, eigentlich schade um die Zeit für so einen christlichen Quatsch.

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„Ich kann ohne das mindeste Zögern sagen, daß, wer behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet.“
Mahatma Gandhi

„Was soll nicht alles meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanität, der Gerechtigkeit; ferner die Sache meines Volkes, meines Fürsten, meines Vaterlandes; endlich gar die Sache des Geistes und tausend andere Sachen. Nur meine Sache soll niemals meine Sache sein. Pfui über den Egoisten, der nur an sich denkt.“

Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum

Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn’s ihm gut geht und eine, wenn’s ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.
Kurt Tucholsky

 

Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, nennt man es eine Krankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, nennt man es Religion.

Richard Dawkins

 

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Aber die sind noch schlimmer.

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 19. Juni 2016 von hubert wenzl in Religionskritik, Uncategorized

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Georg Danzer – Weiße Pferde   Leave a comment

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Georg Danzer – Weiße Pferde

 

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 19. Juni 2016 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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