Archiv für 25. August 2016

Allmacht ist für Erdogan nur der Anfang   Leave a comment

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Erdogans Machthunger ist noch lange nicht gestillt. Es hätte ihm nichts besseres als der fehlgeschlagene Militärputsch passieren können. Ich habe starke Zweifel ob eine Militärdiktatur schlimmer gewesen wäre als die Diktatur von Erdogan. Biden, der gestern (24.08.) in der Türkei war, lehnt Kurdenstaat in Syrien ab. Ist ja klar, die geostrategischen Interessen sind wichtiger, als dem türkischen Sultan zu widersprechen.

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Der „Neuen Türkei“ ein Stück näherAllmacht ist für Erdogan nur der Anfang

Von Issio Ehrich

Der gescheiterte Putsch ist für den türkischen Präsidenten ein Segen. Erdogan nutzt den Aufstand auch für eine neue historische Erzählung, in der Atatürk, der Vater der modernen Türkei, keinen Platz mehr hat.

Recep Tayyip Erdogan weiß um die Macht von Symbolen. Und seitdem es dem türkischen Präsidenten gelungen ist, einen Staatsstreich von Teilen des Militärs abzuwenden, setzt er sie mit noch höherer Frequenz ein. Zu allererst sind die allabendlichen Massenkundgebungen in Istanbul und Ankara zu nennen, die „Demokratie-Wachen“, zu denen Erdogan aufgerufen hat. Der Präsident lässt zudem die Namen von Brücken, Straßen und Plätzen ändern. Sie werden den Menschen gewidmet, die ihr Leben verloren haben, als sie sich den Panzern der Putschisten in den Weg stellten. Den 15. Juli, den Tag des Aufstands, hat er zum Feiertag erklärt. Bis zum ersten Jahrestag dürften dann auch schon diverse Statuen und Gedenkstätten stehen.

Erdogan versucht, diese Zeichen unwiderruflich zu setzen, er lässt sie in Stein meißeln und in Stahl gießen, um eine Erzählung für die Geschichtsbücher zu etablieren, eine Erzählung von der Geburt einer neuen Nation.

Wer glaubt, dass es Erdogan dabei allein darum geht, seine Befugnisse als Präsident auszubauen, um vollends ungestört zu regieren, verkennt die gewaltigen Ambitionen dieses Mannes. Die Implementierung eines Präsidialsystems ist nur ein Schritt auf seinem Weg. Erdogans Ziel ist es, zum Übervater der Nation zu werden.

Er will Republik-Gründer Mustafa Kemal Atatürk übertrumpfen. Wie, zeichnet sich längst ab. Sogar der Zeitplan ist offensichtlich.

Kampf gegen die „Mutter alles Bösen“

Erdogans Kurs stand von Anfang an im Konflikt zur Politik Atatürks, der die moderne Türkei von ihren historischen Wurzeln des Sultanats und Kalifats im Osmanischen Reich löste und an den Werten Westeuropas ausrichtete. Insbesondere auf die Trennung von Staat und Religion legte Atatürk wert. Und er setzte sie radikal um. Konservative Muslime hatten in seiner kemalistischen Türkei nichts zu melden.

Viele Politiker vor Erdogan versuchten, sich die große Schar der Menschen, die sich dadurch marginalisiert fühlten, zu Nutze zu machen. Doch keinem gelang es so wie dem Mann, der erst Istanbuler Bürgermeister, dann mehr als ein Jahrzehnt Ministerpräsident der Türkei war und nun ihr Präsident ist.

Erdogan schuf 2001 die Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) und punktete vor allem damit, den Interessen der Religiös-Konservativen Ausdruck zu verleihen, sei es nun mit der Debatte über das Kopftuchverbot an Universitäten, dem Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit oder gemischte Studentenwohnheime.

Seine Rhetorik, aus der man noch seine Herkunft aus dem Arbeiterviertel Kasimpasa in Istanbul heraushört, hob ihn dabei stets von anderen Politikern ab. Alkoholkonsum nannte er in einer Parlamentsdebatte einmal die „Mutter alles Bösen“. Eine Journalistin, die gefragt hatte, ob die überwiegend muslimische Gesellschaft in der Türkei überhaupt in der Lage sei, ihre Autoritäten infrage zu stellen, bezeichnete er einmal als „schamlose Frau“. Und fügte hinzu: „Erkenne deinen Platz.“

Im Präsidentenpalast rasseln die Seldschuken-Säbel

Gewissermaßen stellt Erdogan mit seiner Karriere auch den Gegenbeweis zur Autoritätshörigkeitsthese dar. Nachdem er sich anfangs allein durch seinen Islamisierungskurs gegen Atatürk stellte, etablierte er vor allem in den vergangenen fünf Jahren auch einen Kult um die Kultur des Osmanischen Reiches, die Atatürk zu überwinden suchte. Erdogan setzte schon da sehr auf Symbolik. Er machte sich daran, Atatürks Erbe auszuhöhlen, erst sehr behutsam, dann immer offensichtlicher.

So setzte Erdogan sich dafür ein, wieder ein Staatswappen einzuführen. Er forderte, das ausgesprochen papierene Osmanisch, das Atatürk einst abschaffte, als Pflichtfach einzuführen. Besonders sichtbar werden seine Ambitionen, Atatürks Wirken infrage zu stellen, beim Blick in seinen gewaltigen Präsidentenpalast. Dort zieren Gemälde und Ornamente die Wände, die an die früheren Herrscher der Türkei erinnern, nicht nur Osmanen sondern auch seldschukische Türken. Im vergangenen Januar sorgte er zudem für Aufsehen, als er Männer in historischen Rüstungen, mit Speeren und Säbeln zum „regulären Bestandteil“ von Staatsempfängen erklärte. Mit Verve setzt Erdogan sich dafür ein, die großen Schlachten der alten Türken zu zelebrieren.

100. Jahrestag der Republik ist ein entscheidendes Datum

Erdogan weiß, dass es nicht ganz einfach ist, den Heldenkult zu überschreiben, der um Atatürk besteht. Auch wenn es längst paradox wirkt, hängt wohl auch deshalb in seinem Präsidentenpalast ein Gemälde des „Vaters der Türken“.

Ob das als Zugeständnis an die Kemalisten im Land so bleiben wird? Und falls ja, wie lange? Ungewiss. Aber es ist ein offenes Geheimnis, dass Erdogan seine Träume von einer „Neuen Türkei“ bis zum 100. Jahrestag der Republik-Gründung durch Atatürk erfüllen will. Bereits in den Präsidentschaftswahlkampf 2014 ging er mit dem Slogan „Vision 2023“. Er versprach den Türken, bis dahin Bürger einer der zehn größten Volkswirtschaften zu sein. Er prophezeite 50 Millionen Touristen und eine blühende Exportwirtschaft, die jährlich 500 Milliarden US-Dollar ins Land spülen sollte. Das Ziel: eine moderne, aber islamisch geprägte Türkei.

Von diesen wirtschaftlichen Eckdaten ist gerade eher selten zu hören. Umso häufiger von der islamischen Prägung. Bei den allabendlichen „Demokratie-Wachen“ in Istanbul und Ankara sind islamische Glaubensbekenntnisse allgegenwärtig. Natürlich weiß Erdogan auch um diese Symbolik und befördert sie. Eine muslimische Mehrheitsgesellschaft feiert dort ihre Stärke. Demokratie und Islam passen doch zusammen. Das ist die Botschaft.

Der Putsch ist für Erdogan so im dreifachen Sinne ein Segen. Erstens, weil er sich und seine Anhänger jetzt als ganz große Demokraten in Szene setzen kann. Zweitens, weil er noch rigoroser gegen seinen wohl mächtigsten sunnitischen Gegenspieler, Fethullah Gülen, vorgehen kann. Und drittens, weil das Militär, das in der Türkei immer als Verteidiger von Atatürks Erbe aufgetreten ist, nun endgültig entmachtet wurde. Etwas Besseres hätte Erdogan auf seinem Weg zum neuen Vater der Nation kaum passieren können.

Quelle: n-tv.de

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Allmacht ist für Erdogan nur der Anfang

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 25. August 2016 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Ivo Sasek Holocaustleugner und Schweizer Laienprediger   Leave a comment

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Ich möchte hier einen Holocaustleugner und von mir aus religiösen Spinner vorstellen. Es ist schon ein interessanter Lebenslauf, wenn man vom Automechaniker sich zum Laienprediger wandelt. Außerdem hatte er wohl viel Zeit mit seiner Frau verbracht, weil er 11 (elf) Kinder zeugte. Kein Wunder, dass ihm da auch Homos nicht geheuer sind.

Er gründete auch die ANTIZENSURKOALITION – folgend der Youtube-Kanal
https://www.youtube.com/user/ANTIZENSURKOALITION

und die Organische Christus-Generation (OCG).

Außerdem ist er auch noch  Esoteriker, Verschwörungstheoretiker, Geschichtsrevisionist und Holocaustleugner. Ein vielbeschäftigter Mann, in jeder Beziehung.

Hier ein Auszug aus Wikipedia.

Ivo Sasek (* 10. Juli 1956 in Zürich) ist Schweizer Laienprediger und Autor religiöser Schriften. Er ist Gründer der Anti-Zensur-Koalition (AZK), eines Forums für Esoteriker, Verschwörungstheoretiker, Geschichtsrevisionisten und Holocaustleugner, sowie der Organischen Christus-Generation (OCG), einer religiösen Bewegung, welcher in der Schweiz und in Deutschland rund 2000 Personen angehören. Das sogenannte Panorama-Zentrum im schweizerischen Walzenhausen ist administrativer Sitz der AZK und der OCG.

Ivo Sasek ist gelernter Automechaniker, gab jedoch 1978 den Beruf auf, um sich ausschliesslich als Laienprediger zu betätigen. Von 1979 bis 1982 besuchte er die New Life Bibelschule in Walzenhausen, musste diese aber wegen theologischer Differenzen ohne Abschluss verlassen. 1983 kam es zur Eheschließung mit Anni. Das Paar hat heute elf Kinder. 1984 gründeten die Saseks die Reha-Station Obadja. 1997 gründete Sasek den Elaion-Verlag und den Gemeinde-Lehrdienst. 2006 führte Sasek Regie an dem von ihm initiierten Monumentalfilm Helden sterben anders, einem Film über Arnold Winkelried, eine mythische Figur der Schweizer Geschichte. Seit 2008 organisiert und moderiert Sasek Veranstaltungen der von ihm gegründeten Anti-Zensur-Koalition (AZK).

Medienaktivitäten

Ivo und Anni Sasek gehört das Panorama-Film-Café, dessen Adresse lange im Impressum der Online-Sender klagemauer.tv und jugend-tv.net angeführt wurde. Die Portale warten mit Inhalten über verschiedene Verschwörungstheorien, Chemtrails, Neue Weltordnung, Hochfinanzverschwörungen, Verschwörungstheorien um den 11. September 2001 und analoge Themen auf. Auch wird die Existenz von HIV/AIDS geleugnet und zu Impfungen abwegige Ansichten verbreitet. Beiträge offenbaren auch eine homophobe Grundhaltung. Holocaustleugner wie Sylvia Stolz werden explizit in Schutz genommen.

Klagemauer.tv veröffentlicht zahlreiche Videos zu aktuellen politischen Ereignissen aus aller Welt. In einem professionell anmutenden Studio verliest eine Sprecherin diverse „Nachrichten“, die die „Mainstreammedien“ laut Klagemauer.TV angeblich unterdrücken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Sasek

Holocaust

Als Holocaustleugnung bezeichnet man das Bestreiten oder weitgehende Verharmlosen des Holocausts. Dabei wird gegen gesichertes historisches Tatsachenwissen behauptet, der geplante, systematische, auf Ausrottung zielende Völkermord an etwa sechs Millionen europäischen Juden habe nicht stattgefunden oder er sei nur ein Massenmord oder Massensterben ohne historische Besonderheiten gewesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung

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Bericht über „OCG“ und „AZK“- Erfinder Ivo Sasek.

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leider schlechte Video-Qualität

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Sektengründer Ivo Sasek hat auch einer deutschen Nazisympathisantin an einer Veranstaltung in Chur eine Plattform geboten.

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Der grosse Auftritt der Holocaust-Leugnerin

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Sektengründer Ivo Sasek hat einer deutschen Nazisympathisantin an einer Veranstaltung in Chur eine Plattform geboten. Für Strafrechtsprofessor Marcel Alexander Niggli wurde damit das Antirassismusgesetz verletzt.

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Unterschrieb juristische Schriften mit «Heil Hitler»: Die deutsche, mit einem befristeten Berufsverbot belegte Rechtsanwältin und Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz. (20. März 2007) Bild: Keystone

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Ivo Sasek aus Walzenhausen AR, Gründer der christlichen Sekte Organische Christus-Generation, ist ein Freund verfemter Personen mit einem Missionsdrang. Um ihnen ein Podium zu bieten, hat er vor knapp zehn Jahren die umstrittene Organisation Anti-Zensur-Koalition (AZK) gegründet. Seither lädt er jährlich Antisemiten, Sektenführer, Verschwörungstheoretiker und Impfgegner ein, um «Wahrheiten» zu verkünden, welche die Medien unterdrückten.

Beim jüngsten Treffen in der Stadthalle Chur, an dem gegen 2000 Gäste teilnahmen, setzte der 56-jährige Sasek noch einen drauf: Er lud die deutsche, mit einem befristeten Berufsverbot belegte Rechtsanwältin und Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz ein, die das Publikum aufforderte, Nazis kennen zu lernen, um sich ein eigenes Bild von diesen für sie offensichtlich wertvollen Menschen zu machen. Der Holocaust könne nicht gerichtlich bewiesen werden, dazu fehlten die Leichen, die Spuren der Täter und die Waffen, sagte Stolz in Chur. Sasek dankte der Referentin mit tränenerstickter Stimme und bezeichnete sie als Frau mit dem Mut eines Löwen.

Veranstaltung geheim gehalten

Speziell war auch die Mobilisierung für die Veranstaltung. Da Sasek bei früheren Treffen ins Visier der Medien geraten war, hielt er diesmal den Veranstaltungsort geheim und lud die Besucher handverlesen ein. In diesen Tagen wurden die Referate ins Internet gestellt, wie die «Südostschweiz» berichtete.

In seiner Begrüssungsansprache betonte Sasek, der von seinen rund 1500 Anhängern in der Schweiz und Deutschland als Prophet Gottes verehrt wird, dass die AZK in Chur ein hohes Ansehen geniesse, und er prangerte eine «Meinungsmanipulation» durch die Medien an. Seine Organisation bezeichnet er als Europas grösste Plattform für unzensurierte Information. Ziel sei es, das Volk zu erwecken, damit es zum Lichtträger und Kampftrupp der Wahrheit werde. «Ich bin stark durch die Wahrheit», rief er und forderte das Publikum auf, den Leitspruch im Sprechchor zu wiederholen.

Rechtsextreme verteidigt

Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt der Nationalsozialistin Sylvia Stolz. Die 49-jährige Deutsche ist die Lebenspartnerin von Horst Mahler, dem früheren RAF-Anwalt und heutigen Holocaust-Leugner. Stolz verteidigte immer wieder Rechtsextreme, so auch Mahler, der einst wegen Zeigens des Hitlergrusses angeklagt war. Manchmal unterschrieb sie juristische Schriften mit «Heil Hitler», wie verschiedene Quellen besagen.

Bei der Verteidigung des Holocaust-Leugners Ernst Zündel drohte sie den beiden Gerichtsschöffen die Todesstrafe wegen Volksverleumdung und Feindbegünstigung an. Das wäre natürlich erst möglich, wenn die BRD wieder eine «Reichsmacht» würde, wie sie es sich erhofft. In Chur sagte sie dann auch: «Die Zeiten sind vorbei, dass sich das deutsche Volk unterdrücken lässt.» Weil sich Stolz damals gegen die Anordnung des Gerichts widersetzt hatte, trugen Polizisten sie aus dem Gerichtssaal. Später wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt und verlor das Anwaltspatent.

Begeistertes Publikum

Sylvia Stolz genoss den Auftritt in Chur sichtlich, denn in Deutschland ist die Luft für sie dünn geworden. Um das schweizerische Rassismusgesetz zu umschiffen, packte sie ihre politischen Ansichten in ein juristisches Konstrukt. Das Publikum in der Stadthalle bedankte sich schliesslich mit einem enthusiastischen Applaus.

Marcel Alexander Niggli, Professor für Strafrecht an der Uni Freiburg und Experte für Rechtsextremismus, lässt die Ansicht von Stolz nicht gelten. Es gebe mehrere gross angelegte gerichtliche Beweisverfahren, in denen auch forensisch nachgewiesen worden sei, dass der Holocaust stattgefunden habe. Die Vernichtung der Juden zum Beispiel in Auschwitz sei gerichtlich festgestellt.Wer dies infrage stelle, liege falsch und argumentiere wider besseres Wissen. Somit leugne Stolz laut Niggli zumindest indirekt den Holocaust, und es sei der Anfangsverdacht gegeben, dass sie die Rassismusnorm verletzt habe. Seines Erachtens muss die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Stolz und gegebenenfalls den Veranstalter eröffnen.

Zweifelhafte Referenten

Es ist nicht das erste Mal, dass Sasek Referenten aus dem rechten Lager eingeladen hat. Vor zwei Jahren trat der deutsche Publizist Michael Vogt auf und referierte zum Thema «Geheimakte Hess». Dabei versuchte er, die Rolle von Hitler und seinem Stellvertreter Rudolf Hess zu beschönigen. Hess sei 1941 nach England geflogen, um Friedensgespräche zu führen, behauptete Vogt damals. Es gebe Indizien, dass Hitler diese Friedensaktion initiiert habe.

Ein Jahr zuvor hatte Ivo Sasek den Schweizer Holocaust-Leugner Bernhard Schaub nach St. Gallen in die Olma-Halle eingeladen und ihm hinterher zur mutigen Rede, die rechtsextremes Gedankengut enthielt, gratuliert. Schaub war 2007 vom Bezirksgericht Dornach SO wegen Verstosses gegen die Rassismusnorm verurteilt worden. Und 2009 trat Jürg Stettler an der AZK-Konferenz auf. Der Präsident von Scientology Schweiz und Pressesprecher der Sekte in Deutschland geisselte damals vor allem die Medien.

Musizierende Kinder

Offenbar ist es für Ivo Sasek nicht leicht, einen Saal für seine Veranstaltungen zu finden. Frühere Vermieter wollten sich nicht äussern, weil sie befürchten, von AZK-Aktivisten bedrängt oder juristisch belangt zu werden. Von der Stadthalle Chur war am Dienstag niemand erreichbar.

An den Veranstaltungen treten jeweils auch die 11 Kinder von Sasek musizierend auf. Der Sektengründer geriet immer wieder in die Schlagzeilen, weil er in einer Broschüre geschrieben hatte, wer seine Kinder liebe, züchtige sie mit der Rute. (Tages-Anzeiger

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Ivo Sasek Holocaustleugner und Schweizer Laienprediger

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Gruß Hubert