Archiv für 19. September 2016

TTIP + CETA-Großdemos: ANIMAL SPIRIT war auch dabei   Leave a comment

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Aus einem Newsletter von animal-spirit.at Kritik an der EU muss erlaubt sein, sonst ist es Diktatur.

Aufgrund unseres EU-kritischen Transparentes (siehe Foto) wurden wir von einer Gruppe von schwarz gekleideten Linksextremisten mit physischer Gewalt attackiert.

Von solchen Linksradikalen muss man sich klar und ganz deutlich distanzieren.

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ttip-ceta-demo20salzburg2017091620004_mgrAnimal spirit bei TTIP/CETA-Demo, vor dem Salzburger Festspielhaus

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Laut Global 2000 waren letzten Samstag bei den internationalen Großdemos gegen die „Freihandels“-Abkommen TTIP und CETA in ganz Österreich über 25.000 Menschen mit der wichtigen Botschaft auf der Straße: „Herr Bundeskanzler, stoppen Sie CETA und TTIP!“ In Deutschland sollen es gleichzeitig sogar 320.000 gewesen sein! ANIMAL SPIRIT war – trotz strömenden Regens – diesmal in Salzburg (als einzige Tierschutz-Organisation) mit dabei, weil die geplanten bzw. sogar unterschriftsreifen (CETA) Abkommen nicht nur Arbeitsplätze, Gesundheit, Konsumenten- und Umweltschutz massiv gefährden bzw. vernichten würden, sondern auch die über die letzten Jahrzehnte mühsam errungenen Tierschutz-Verbesserungen in Österreich und Europa (siehe auch Dr. Planks Schrift „EU und Tierschutz“). Und bereits kommenden Donnerstag und Freitag treffen sich in Bratislava die EU-Handelsminister und wollen über die „vorläufige Anwendung“ von CETA entscheiden. Damit würde CETA bereits in Kraft treten, obwohl die Parlamente noch gar nicht über das Abkommen abgestimmt haben!

Leider hat sich am Rande der ansonsten friedlichen Demo eine sehr unschöne Begebenheit ereignet: aufgrund unseres EU-kritischen Transparentes (siehe Foto) wurden wir von einer Gruppe von schwarz gekleideten LinksextremistInnen attackiert, die sich uns in den Weg stellten und uns unter Einsatz von physischer Gewalt das Transparent entrissen.

Offenbar hat unser Transparent das Mißfallen dieser Linksradikalen hervorgerufen, da es angeblich „rechtsradikal“ sei (wozu nun offenbar auch bereits Kritik an der EU gehört, die ja Hauptbetreiberin eben dieser ruinösen „Freihandels“-Abkommen ist, von denen praktisch nur die multinationalen Konzerne profitieren würden)!

Nur durch das Einschreiten eines anwesenden Polizisten, der sofort per Funk Verstärkung anforderte, wurde Schlimmeres verhindert. Glücklicherweise hatten wir ein Ersatztransparent mit dabei und konnten so die Teilnahme an der Demo fortsetzen bzw. bei der Abschluß-Kundgebung am Max-Reinhardt-Platz – quasi unter Polizeischutz – dieses dann ungehindert in die Höhe halten. Traurig nur, daß man als normaler Demo-Teilnehmer heutzutage auch schon Angst haben muß, von Mitdemonstranten, die eigentlich dasselbe Ziel vertreten sollten, physisch attackiert zu werden, nur weil sie offenbar die verquere Mission zu erfüllen glauben, „politisch korrekter“ zu sein als andere Teilnehmer. Profitieren würden daraus nur jene, die man eigentlich gemeinsam anprangern sollte…

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Quelle: animal-spirit.at

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 19. September 2016 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized, Wirtschaft

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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an   Leave a comment

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Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht?

Wenn es um Tierquälereien geht ist endgültig Schluss mit Religionsfreiheit!

Hier ein erschreckender Bericht aus krone.at unter welchen Umständen Muslime Schafe in der Steiermark geschächtet haben.

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Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

14.09.2016, 16:55

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten.

Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur.

Die Gesetzeslage in Österreich ist eindeutig: Schächten ist verboten. Außer in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wo dem Schnitt sofort die Betäubung folgt. In der Oststeiermark wurden 79 Schafe mit fünf Messern regelrecht niedergemetzelt. Ein Täter wurde ausgeforscht, weitere Erhebungen laufen.

„Wollte Kollegen einen Gefallen tun“

„Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert“, sagt der Besitzer, der die Weide samt Unterstand zur Verfügung gestellt hat. „Einem türkischen Arbeitskollegen von mir, der gesagt hat, er braucht sie für einen Monat. Ich wollte ihm halt den Gefallen tun.“ Dann habe man ihn aber mit der Menge überrumpelt. Und auch damit, dass die Besitzer der insgesamt 131 Schafe allesamt selbst angereist waren, um ihre Tiere zu töten. „Das war ein Dilemma.“

Zum Glück ist das Tierdrama jemandem aufgefallen, der Hilfe holte. 52 Schafen wurde so das Leben gerettet, doch 79 sind tot.

 

Experten fordern politisches Statement

Wieder folgen nun Forderungen von Experten und Tierfreunden, dass dazu endlich ein unmissverständliches politisches Statement kommt. Denn unsere Gesetze sind einzuhalten. Und den Gerichten muss erlaubt werden, bei jeglichen Verstößen aus dem Vollen schöpfen zu dürfen!

Kommentar von „Krone“ Tierexpertin Maggie Entenfellner: Unsere Gesetze gelten für alle!
Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht? In Beantwortung dieser Frage wurde das Schächten, bei dem Tieren die Halsunterseite durchschnitten wird, in Österreich zusätzlich geregelt. Denn bei der Schächtung kann es oft Minuten dauern, bis der Tod eintritt. Immer wieder kommt es vor, dass die Tiere im Todeskampf wieder aufstehen, herumlaufen.

Deshalb schreibt bei uns das Gesetz vor, dass Tiere sofort nach dem Schnitt betäubt werden das alles natürlich nur von Fachkundigen. Was da in der Steiermark passiert ist, ist schlichtweg ein Skandal. Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo jeder ein Tier niedermetzeln kann. Ich erwarte, dass die Staatsanwaltschaft mit größter Härte in dieser Sache agiert!

14.09.2016, 16:55
Eva Stockner, Kronen Zeitung/krone.at
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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

 

Zusatz-Info: Zahlreiche illegale Schächtungen (von animal-spirit.at)

Überall medial „flach gehalten“ wird, daß wegen des muslimischen Bayram-Festes Diebstähle und illegales Schächten von Schafen offensichtlich massiv zunehmen. Bei der Deutschen Tagespost wurde einiges dazu veröffentlicht.

In diesem Zusammenhang sei George Orwell zitiert  „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“

Siehe auch:

Polizei ermittelt: Tiere ohne Betäubung geschlachtet

Unerlaubtes Schächten im Lkr. Würzburg
Wie auf diesem Archiv-Foto aus Spanien sollen vier Männer im südlichen Landkreis Würzburg mehrere Tiere geschächtet haben – ohne Erlaubnis. Nun laufen Ermittlungen. Foto: F G Guerrero (EFE)

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Sie sollen im südlichen Landkreis Würzburg mehrere Tiere ohne Betäubung geschlachtet haben – jetzt laufen Ermittlungen gegen vier Männer im Alter von 22 bis 54 Jahren.

Polizei ermittelt: Tiere ohne Betäubung geschlachtet

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Gruß Hubert