Die Neue Rechte – Götz Kubitschek   12 comments

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Götz Kubitschek ist ein geistiger Vordenker der Neuen Rechten. Der aus den Reihen der Jungen Freiheit kommende Kubitschek ist Mitbegründer der neurechten Denkfabrik Institut für Staatspolitik.
Götz Kubitschek träumt von germanischer Größe, von Kraft und Herrlichkeit noch „richtiger Deutscher“. Dass er eine Vorliebe für vergangene Zeiten hat, zeigt folgender Abschnitt:

„Wo die Menschen noch lebten „wie vor fünfzig Jahren“. Also hockt Kubitschek da, im Stall, und lässt die Ziegenmilch vom Euter in den Kochtopf spritzen, damit seine nach den Helden germanischer Sagen benannten Kinder sie am nächsten Morgen über ihr Müsli schütten können“.

Ich kann mit solchen Gesinnungen absolut nichts anfangen. Für eine Welt von gestern oder vorgestern habe ich absolut nichts am Hut. Lucke hatte schon vor Kubitschek gewarnt. Wenn er seine Frau beim Essen um die Butter bittet, siezt er sie. Was soll so ein Unsinn in der heutigen Zeit? Ich weiß noch von meinen Großeltern, dass es da Usus war dass Eheleute „dös“ (Südtiroler Dialekt), für ihr, und damit war Sie gemeint, sagten.

Aus Wikipedia:

„Seit 2002 ist er Geschäftsführer des heute in Schnellroda ansässigen Verlags Antaios (bis 2012 Edition Antaios), seit 2003 außerdem verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Sezession und Betreiber des später hinzugekommenen Blogs Sezession im Netz. Er initiierte mehrere politische Kampagnen wie die Konservativ-subversive Aktion (KSA) und Ein Prozent für unser Land; nach Einschätzung von Beobachtern war er überdies federführend an der inhaltlich-konzeptionellen Fundierung der als rechtsextrem beurteilten Identitären Bewegung (IB) in Deutschland beteiligt. Im Jahre 2015 trat er mehrfach bei den rechtspopulistischen Pegida-Demonstrationen in Sachsen als Hauptredner auf.“

Kubitschek vertritt völkische Positionen und gilt als einer der maßgeblichen Akteure der Neuen Rechten in Deutschland.

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Kubitschek

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Hier ein Artikel aus der FAZ

Die rechten Fäden in der Hand

Bernd Lucke hatte noch vor ihm gewarnt, doch nun ist Götz Kubitschek der geistige Führer der neuen Rechten in der AfD. Sein Rittergut in Sachsen-Anhalt sieht er als Zentrum für die Veränderung Deutschlands. Ein Ortsbesuch.

16.04.2016, von Justus Bender und Reinhard Bingener, Schnellroda

politik

„Ein Gewebe, das sich über die Dinge legt“: Götz Kubitschek und Ellen Kositza beim Abendessen in Schnellroda.

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Bernd Lucke war entsetzt. Als Götz Kubitschek und seine Frau Ellen Kositza im Januar 2015 der AfD beitreten wollten, schrieb der damalige AfD-Vorsitzende eine E-Mail an seine Vorstandskollegen. „Bei Pegida und bei Legida ist Kubitschek im schwarzen Hemd und offener brauner Uniformjacke aufgetreten. Ein Narr, wer darin nicht eine bewusste Anspielung auf die faschistischen Bewegungen im Europa der zwanziger und dreißiger Jahre sieht“, schrieb Lucke. Die AfD dürfe „Leuten wie ihm keine Plattform geben“. Damals wurden die Mitgliedsanträge der beiden abgelehnt. Heute gehört Lucke der AfD nicht mehr an, während die Kubitscheks mehr Einfluss haben als je zuvor.

Ihr Rittergut im sachsen-anhaltischen Schnellroda ist zu einer Chiffre für den Rechtsruck der Partei geworden, zu einer Art geistigem Zentrum. Während Navigationssysteme das Dorf für so unbedeutend halten, dass sie nur das benachbarte Albersroda anzeigen, hat es auf der geistigen Landkarte von Nationalrevolutionären einen hohen Rang. „Schnellroda“ ist für sie mehr als ein Ortsname. Schnellroda steht für ein anderes Deutschland. Für ein Milieu, in dem die Lebensart von Kubitschek mindestens so wichtig ist wie seine Worte.

Selbstgemachter Ziegenkäse auf dem Tisch

An einem Abend im April, als sich die Sonne über Schnellroda senkt, nimmt der Hausherr einen Kochtopf in die Hand und betritt den Stall. Schmutzig ist es dort, von den Wänden bröckelt der Putz, und an den Gummistiefeln klebt der Kot. Kubitschek hat sich dieses Leben ausgesucht. Eigentlich stammt er vom Bodensee, aus dem Land der Schwaben, die, wie er sagt, „in hohem Maße fein“ seien.

Doch er lebt lieber auf dem Land, wo es „herrliche Kämpfe“ in der Dorfkneipe gibt, „um Dreck an den Stiefeln“. Wo eine „Derbheit“ und „Grobheit“ in der Sprache herrscht, die ihn, den feinen Schwaben, anfangs „schockiert“ hat. Wo das Landleben „voller Streit und Aversion“ sei. Wo die Menschen noch lebten „wie vor fünfzig Jahren“. Also hockt Kubitschek da, im Stall, und lässt die Ziegenmilch vom Euter in den Kochtopf spritzen, damit seine nach den Helden germanischer Sagen benannten Kinder sie am nächsten Morgen über ihr Müsli schütten können.

Auch beim Abendessen steht selbstgemachter Ziegenkäse auf dem Tisch, daneben Brot, Wurst, Butter und Bier für die Eltern. Wie das ganze Rittergut hat auch das Wohnzimmer eine fremdartige Aura. An den Wänden hängen symbolistische Gemälde und orthodoxe Ikonen. Die Holzdecke und die breiten Dielen sind mehrere Jahrhunderte alt, durch die Sprossenfenster fällt ein Abendlicht, das lange Schatten wirft. Im Rücken von Götz Kubitschek stehen seine Bücher. Die Memoiren von Leni Riefenstahl, „Preußische Soldaten“ von Rudolf Thiel, die „Edda“ natürlich und dicht daneben ein Buch des Rechtsextremisten Karl-Heinz Hoffmann, bekannt durch seine gleichnamige, 1980 verbotene Wehrsportgruppe.

Kubitschek setzt sich zum Essen und fordert eines der Kinder auf, einen Tischspruch zu sprechen, dem die Familie mit gesenktem Haupt lauscht. Als Kubitschek seine Frau beim Essen um die Butter bittet, siezt er sie, so halten es die Eheleute seit Jahren. Man könnte solche Eigenarten für Marotten halten, wenn Kubitschek seine Pläne für eine Umgestaltung der Gesellschaft nur auf seine Familie beschränken wollte. Aber das will er nicht. Kubitschek hat Großes im Sinn.

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Die Neue Rechte – Götz Kubitschek

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Momente der Zurückweisung

Nach Jahrzehnten des Wartens sieht er seine geistige Saat aufgehen. Flüchtlingskrise und der Aufstieg der AfD lassen auch die „Neue Rechte“ wachsen. Die Seminare in Schnellroda sind oft überbucht, auch Kubitscheks Verlag „Antaios“ floriert. Besonders gut verkauft sich im Moment das Buch „Zurüstung zum Bürgerkrieg. Notizen zur Überfremdung Deutschlands“. Auch die Auflage von Kubitscheks Zeitschrift „Sezession“ steigt. Doch das reicht Kubitschek noch nicht. „Bis auf ein klein bisschen Ausweitung des Resonanzraums und einer gewissen parteipolitischen Erschütterung ist noch gar nichts gelaufen“, sagt er. Deutschland müsse verändert werden, auch wenn es Rückschläge gebe, etwa wenn es wieder einmal heiße, er sei ein Radikaler.

 In solchen Momenten der Zurückweisung, sagt Ellen Kositza, schaue sie gerne in die Namenskartei der „Sezession“-Abonnenten. Das sei „immer eine Genugtuung“, weil so viele „prominente Leute“ darunter seien – Schriftsteller, Wissenschaftler, Journalisten. Wer, das sagt das Ehepaar nicht. „Weil man sich ständig zu rechtfertigen hat, macht man das in der Sicherheit des Schweigens“, sagt Kubitschek. Die AfD sei dabei „nur ein Baustein eines Milieus, das plötzlich breiter dasteht, als es die Leute von außen geahnt haben“. Kubitschek raunt, die von Schnellroda ausgehende geistige Bewegung sei „wie ein Gewebe, wie ein Netz, das sich über die Dinge legt“.

Ort der geistigen Regeneration“

Vor einem solchen Netz hatte Bernd Lucke die AfD gewarnt. Viele Vorstandsmitglieder, die der Partei heute nicht mehr angehören, hatten ihm damals zugestimmt. Kubitschek sei ein „brandgefährlicher Mann“, schrieb die damalige stellvertretende Bundesvorsitzende Patricia Casale in einer E-Mail an Lucke. Ihr Vorstandskollege Hans-Olaf Henkel sagte sogar, jeder, der für die Aufnahme von Kubitschek sei, solle die AfD verlassen. Henkel könnte André Poggenburg gemeint haben, den AfD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt. Er intervenierte nach der Ablehnung Kubitscheks als Parteimitglied persönlich. In einer E-Mail an den Bundesvorstand schrieb Poggenburg am 19. Februar, er sei über die Ablehnung der Aufnahmeanträge „verwundert, um es höflich auszudrücken“ und sprach von einem „schweren, hoffentlich gut begründeten Eingriff in die Landesautonomie“. Auch mehrere Kreisverbände aus Niedersachsen forderten den Bundesvorstand auf, die Entscheidung zu überdenken. Das Gewebe von Schnellroda hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon über die Partei gelegt.

Mittlerweile wollen die Kubitscheks nicht mehr Mitglieder der AfD werden. Das ist auch nicht mehr nötig. Die Partei nähert sich der „Neuen Rechten“ von sich aus an. Der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke hat seinen Vortrag, in dem er das Reproduktionsverhalten von Afrikanern implizit mit dem von Mäusen und Kaninchen gleichsetzte, bei Kubitschek in Schnellroda gehalten. Höcke ist ein Duzfreund von Kubitschek, er sagt, Schnellroda sei für ihn ein „Ort der geistigen Regeneration“, er empfange dort sein „geistiges Manna“. Auch Kubitschek und Poggenburg kennen sich gut. Kubitschek nennt ihn kumpelhaft „Pogge“.

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bp6csgvuvrw

Von diesem Rittergut aus arbeiten die Kubitscheks

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http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zu-besuch-bei-goetz-kubitschek-14180792-p2.html

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 17. Januar 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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12 Antworten zu “Die Neue Rechte – Götz Kubitschek

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  1. So was ist doch aber Ansichtssache Hubert. Die frühere Zeit ist nicht DEINE… Ist doch okay. Aber es gibt eben Menschen, für die es wohl okay ist und die genau so leben möchten. 😉

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  2. JanJan, es ist erlaubt auch über eine Zeit sich zu interessieren und zu schreiben, in der man nicht gelebt hat. Man muss die Vergangenheit kennen, um daraus lernen zu können. Zumindest theoretisch – ich weiß schon, manche sind unbelehrbar und sterben dumm. Auch das ist erlaubt. Andere können so leben wie sie wollen. Aber ich weiß wie ich leben will und für wen ich Sympathien habe und für wen keine. Ehrlich gesagt, ist das mit der Zeit in der man lebt ein komisches Argument. Denn dann dürften auch Historiker nur über die Zeit schreiben, in der sie leben. Historiker beschäftigen sich mit der Erforschung und Darstellung der Geschichte, und die kann die Antike, das Mittelalter, die frühneuzeitliche Geschichte und Zeitgeschichte betreffen. Ich bin zwar kein Historiker, aber eine Meinung haben und schreiben darf ich schon trotzdem. 😉

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    • Selbstverständlich Hubert, aber mein Kommentar bezog sich auch auf dies :
      „Ich kann mit solchen Gesinnungen absolut nichts anfangen. Für eine Welt von gestern oder vorgestern habe ich absolut nichts am Hut. Lucke hatte schon vor Kubitschek gewarnt. Wenn er seine Frau beim Essen um die Butter bittet, siezt er sie. Was soll so ein Unsinn in der heutigen Zeit? …“
      Auch, wenn du darin keinen Sinn siehst, muss es nicht zwangsläufig Unsinn sein, wenn andere so leben möchten. Die schöne neue Welt ist auch nicht gerade das Non plus ultra… 😉 Warum musst du andere Ideale also abwerten?

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  3. Es fällt mehrfach der Begriff Rittergut.
    Wikipedia:
    Ein Rittergut (lat. praedium nobilium sive equestrium) war ein Landgut, mit dessen Besitz durch Gesetz oder Gewohnheitsrecht Vorrechte des Grundherrn, insbesondere Steuerbefreiungen und die Landtagsfähigkeit, verbunden waren.

    Ansonsten schließe ich mich „JanJan“ an.
    Ich weiß nicht was solche Bemerkungen sollen – und noch dazu hervorgehoben.:
    „Bei Pegida und bei Legida ist Kubitschek im schwarzen Hemd und offener brauner Uniformjacke aufgetreten. Ein Narr, wer darin nicht eine bewusste Anspielung auf die faschistischen Bewegungen im Europa der zwanziger und dreißiger Jahre sieht“, schrieb Lucke.

    LUCKE ist der, der die AfD als DM-Partei verrate hat:
    https://sabnsn.wordpress.com/2014/01/26/die-afd-hat-aufgegeben-eine-alternative-zu-sein-2/
    Nun fand ich folgende Quelle: http://www.wiso.uni-hamburg.de/lucke/?p=947#comments
    Danach sind Lucke und Dilger Teil eines Kreises von Volkswirten, die voll auf dem Klimatrip sind und sich als Optimierer von „Klimapolitik“ zu profilieren versuchen.

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  4. Okay JanJan, wenn du das als ganz normal ansiehst, dass sich Eheleuten siezen. Für mich bleibt das Unsinn und ich mag einfach Leute nicht die reaktionär sind, denn genau auf dies weist ein solches Verhalten hin. Was du unter der schönen neuen Welt verstehst weiß ich nicht, aber mir scheint du scheinst ein Faible für autoritäre Regime zu haben (Stichwort Putin, klare Regeln usw). Mir geht es darum dass ich die Demokratie von solchen Leuten wie Kubitschek in Gefahr sehe und ich nicht in einer Diktatur, eventuell sogar in einem Vierten Reich aufwachen möchte. 😉 Solche Leute sind ja mit dem Nationalsozialismus wesensverwandt. Andere Ideale…. ich hüstle.
    Desweiteren behalte ich mir vor deine Stänkereien in Zukunft eventuell nicht mehr zu beachten und nicht zu veröffentlichen, wenn sie nicht sachlicher sind. Du bist eine großartige Hundefreundin, aber politisch trennen uns Welten. Viel Glück in der alten Welt von vorgestern und bei „Starken Führern“.

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    • Okay Hubert, alles klar, ich sprach hier zwar weder von seiner (politischen) Gesinnung oder sonst wie über Politik, sondern über eine persönliche LEBENSWEISE und deren Akzeptanz, aber egal.
      Ich verabschiede mich dann auch und wünsche dir eine gute Zukunft in deiner neuen „deutschen“ DEMOKRATIE… Viel GLÜCK 😉

      P.S. In Holland siezt man im übrigen bis heute sogar seine Eltern…. Oh mein Gott wie schrecklich doch… Hat sicher was mit Gesinnung zu tun *lach
      Wir nennen das einfach RESPEKT…

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  5. @Sabine
    Bei Rittergut kann ich nur wiedergeben was bei der FAZ unter dem Bild stand. Eine Wertung habe ich nicht vorgenommen und auch nicht die FAZ. Ich weiß nicht warum du dich an dem Wort Rittergut so stößt.

    Zu den schwarzen Hemden und der braunen Uniformjacke. Schwarzhemden trugen in Italien die Faschisten unter dem Duce Mussolini. Aber das weißt du vielleicht ja nicht, da dir nur das deutsche (braune?) Hemd näher liegt und dich nur Deutschland interessiert. Die braunen Hemden kennst du ja, die trug ja die Sturmabteiling (SA), eine paramilitärische Kampforganisation der NSDAP. Aber okay Sabine, wenn du schwarze Hemden und braune Uniformjacken als völlig normal findest und du dich deshalb wegen der auch noch hervorgehobenen Bemerkung dazu wunderst. Da fällt mir dazu dann auch nichts mehr ein.
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    Die trug Herr Kubitschek ja nicht zufällig. Damit demonstrierte er seine Gesinnung.
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    Denis Schuld im Braunhemd
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    Emblem der SA. Heute verfassungsfeindliches Propagandamittel
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    Lucke war für mich ein vernünftiger Mann und hat die AfD verlassen als er sah welche Richtung sie einschlug.

    Bei der sogenannten Klimalüge fällt mir auch, dass da nur konservative und erzkonservative diese Ideologie vertreten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Klima-Kartell gibt, die aus welchen Gründen auch immer, ein Lügengebäude aufgestellt hätten. Es ist klar, dass für das Klima etwas tun etwas kostet. Diese Kosten wollen vor allem konservative oder erzkonservative Leute aus der Wirtschaft nicht auf sich nehmen und leugnen deswegen die Fakten. Es leuchtet wohl ein, dass es der Umwelt nicht egal sein kann, wenn man alles nur ungefiltert hinaus „gepufft“ wird. Die Natur vergisst nichts.

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  6. Wer nicht erkennen mag, welche Gefahr sich hinter solchen Menschen wie Kubitschek verbirgt, dem ist leider nicht mehr zu helfen. Die Gefahr besteht u.a. in deren Verbreitung von Ideologien, die uns allen nicht im Geringsten wohl bekommen werden, um es mal vornehm auszudrücken. Dabei ist das Siezen des Ehepartners oder andere Lebenseinstellungen, die uns ggf.fremd sind, für mich völlig sekundär. Man sollte sich primär mit der Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut und deren Folgen auseinandersetzen.
    Wir werden genug gewarnt. Reicht das noch nicht?

    Liebe Grüße an Dich,
    Sylvia

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    Sylvia Kling - Autorin
  7. Ja das sehe ich auch so, dass dem nicht mehr zu helfen ist, wer die Gefahr solcher Ideologien nicht erkennt, wie sie Menschen wie Kubitschek im Kopf herum schwirren. Stimmt schon, das Siezen zwischen den Ehepartnern kann man als Marotte sehen und man mag darüber den Kopf schütteln – aber zumindest sind solche Marotten und Bräuche von Zeiten unserer Großeltern nicht gefährlich.
    Am 20.01.2017 jährte sich ja auch zum 75-ten Mal der Tag der Wannsee-Konferenz, die unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich geführt wurde, um zu beraten wie mit den Juden zu verfahren sei und wie man „alles“ am besten koordiniere.
    „Vor 75 Jahren (20.01.1942) lud Reinhard Heydrich Ministerien, Partei, SS und Polizei zur Wannsee-Konferenz, um die Ausweitung des Völkermords an den Juden zu koordinieren. Elf Millionen Juden sollten beseitigt werden.“
    Aus der ZEIT
    http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2012-01/wannsee-konferenz

    Liebe Grüße auch an Dich,
    Hubert

    Gefällt 1 Person

  8. Komisch, ich bekomme Deine Antworten bei mir nicht angezeigt (ist leider bei manchen anderen Bloggern auch schon aufgetreten). Hätte ich jetzt nicht nachgesehen, wüsste ich nichts davon. 😢

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    Sylvia Kling - Autorin
  9. Nun, jetzt habe ich es gelesen. Gut, denn ich würde das gern in meiner FB-GRUPPE „Gegen das Vergessen“ thematisieren. Danke!

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    Sylvia Kling - Autorin
  10. Da weiß ich leider auch nicht Bescheid warum WordPress meine Antworten bei Dir nicht anzeigt. Etwas ähnliches habe ich auch mal bei jemand anderem gelesen. Schön, wenn Du das in deiner FB-Gruppe „Gegen das Vergessen“ thematisieren willst.

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