Archiv für 28. Februar 2017

Trump – einfach mal den Mund halten   Leave a comment

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Schon wieder etwas von den „Systemmedien“… 🙂  Aber Trump ist einfach ein unerschöpfliches Thema.
Trump’s Problem ist, dass er sich gezwungen fühlt, auf alles und jeden zu reagieren. Wenn er seinen Mut öfters mal halten würde, würde das allen gut tun. Er hat nicht wenige Gegner innerhalb seiner eigenen Partei, den Republikanern, die sich aber zurückhalten, weil sie ihn wieder brauchen könnten.

Auszug aus n-tv.de

Auf der Agenda der Republikaner stehen neben alten Vorhaben wie der Abschaffung der Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama auch eine Steuerreform sowie Änderungen in der Sozialpolitik. Ohne den Präsidenten können die Republikaner nichts davon in die Tat umsetzen. Aus diesem Grund zögern republikanische Abgeordnete und Senatoren, Trump öffentlich zu kritisieren.

„Einfach mal den Mund halten“

Für Shapiro ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Republikaner an den Punkt gelangen, an dem sie ihrem Präsidenten die Stirn bieten. Das überstürzte Vorgehen bei dem Einreiseverbot sowie zahlreiche unbedachte, teilweise offenkundig falsche Äußerungen des Präsidenten sind nicht nur für Demokraten schwer zu ertragen.

Wie einige republikanische Abgeordnete bei Veranstaltungen in ihren Heimat-Bundesstaaten in den vergangenen Wochen feststellen mussten, gibt es mittlerweile auch bei ihren Wählern Unmut über das unbedarfte Vorgehen der Regierung. Viele Bürger fordern von ihren Abgeordneten Antworten über die Zukunft von Obamacare sowie genauere Informationen über die Beziehung zwischen Regierungsmitgliedern und Russland.

Die amerikanische Verfassung gibt dem Präsidenten die Möglichkeit, Dekrete zu erlassen – 24 waren es in Trumps erstem Monat im Amt. In Washington geht man davon aus, dass Trump auch weiterhin versuchen wird, mit Erlassen die Grenzen seiner Macht auszuloten. Genau dies könnte den Widerstand seiner Parteifreunde anfachen. „Sollte Trumps Verhalten ins Rücksichtslose abdriften, wird dies den Druck auf die Republikaner erhöhen, sich ihm zu widersetzen“, sagt Shapiro. „Er beschäftigt sich zu sehr mit kleinen, unbedeutenden Dingen. Sein Problem ist, dass er sich gezwungen fühlt, auf alles und jeden zu reagieren. Er sollte eigentlich viel produktiver sein. Wenn er einfach mal den Mund halten würde, könnte er mehr auf die Beine stellen.“

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Trump – einfach mal den Mund halten

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Obamacare beliebt wie nie zuvor

Trumps Versicherungen, Obamacare durch eine bessere Regelung zu ersetzen, glaubt Knudsen nicht. „Er sagt eine Sache, und dann später, wenn es vor ihm wiederholt wird, sagt er: Nein, das habe ich nie gesagt.“

Trotz steigender Versicherungskosten, mit einer durchschnittlichen Beitragserhöhung von 22 Prozent in diesem Jahr, ist Obamacare beliebt wie nie zuvor in der US-Bevölkerung. Eine aktuelle Umfrage für den Sender NBC News und das „Wall Street Journal“ zeigt, dass 45 Prozent der US-Amerikaner das Gesundheitsgesetz für eine gute Idee halten. Es ist der höchste Wert seit dem Beginn der Umfrage zu diesem Thema im Jahr 2009. Noch bedenkenswerter für Trump ist die Tatsache, dass die Hälfte der Bevölkerung nur wenig oder gar kein Vertrauen darin hat, dass die Republikaner das aktuelle Gesetz verbessern werden.

http://www.n-tv.de/politik/Millionen-US-Buerger-bangen-um-Obamacare-article19589167.html

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 28. Februar 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Kirchliche Schandtaten   Leave a comment

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Ich hatte heute ein Erlebnis das mir wieder einige kirchliche Schandtaten in Erinnerung rief, die da zum Beispiel wären:

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Selbstmörder außerhalb der Friedhofsmauern zu begraben;

X ledige schwangere Frauen in den Tod getrieben zu haben, Frauen, die ins Wasser gingen;

Ledige „Bälge“ wurden in Südtirol (sicher auch anderswo) oft bei Bauern in Pflege gegeben. Wenn zu denen Besuch kam, sagten diese zu den Besuchern: das ist NUR ein Angenommenes, und diese Kinder wurden sehr oft schlecht behandelt. Es waren ja laut Pfaffen fast Kinder des Teufels;

Säuglinge, die noch ungetauft waren, vor der Friedhofsmauer begraben zu haben (das wurde erst unter Ratzinger abgeändert);

Frauen nach der Geburt eines Kinder der Pflicht unterworfen zu haben sich „aussegnen“ zu lassen. So lange durften sie die Kirche nicht betreten (das ist auch erst seit 3 bis 4 Jahrzehnten außer Brauch gekommen, der Ehemann blieb anscheinend beim Zeugungsakt „sauber“);

Bei der Kinderzahl ist auch noch zu beachten, dass Pfaffen die Frechheit hatten ins Haus zu kommen und die Eheleute zu ermahnen, wenn es vielleicht 2 Jahre keine Geburt gab;

Dazu kommen noch einzelne Härten, wie zum Beispiel bei der Sterbehilfe, wo das Leiden noch verklärt und Sterbehilfe strikt abgelehnt wird.

Schändlich auch, wie sich die Kirche vor allem hinter Witwen und alleinstehenden Personen hermacht(e), die ein Haus oder ein Grundstück zu vererben haben. Da wird ihnen vorgeredet sie würden dadurch schneller ins Paradies kommen und sie seien dann vor Höllenqualen sicher. Was wäre die Kirche ohne Angstmacherei? Wie kam sie zu ihrem Reichtum? Das fängt schon an bei der Konstantinischen Schenkung und weiteren Fälschungen in deren Folge sie Ländereien und Immobilien anhäufte.

Ich bin sehr froh aus der Kirche ausgetreten zu sein. Das einzige was ich bereue: nicht früher ausgetreten zu sein, um mit diesen Pfaffenärschen nichts mehr zu tun zu haben.

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Mit kirchenfeindlichen Grüßen – Hubert

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leske

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