Archiv für 10. März 2017

Jagd, Nein Danke   Leave a comment

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Aus Peta.de
Aus Beuteneid und der Lust am Töten werden jedes Jahr allein in Deutschland etwa 500.000 Füchse von Jägern getötet. Ein Grund für die massenhafte Bejagung der Tiere besteht jedoch nicht, denn die von den Jägern angeführten Argumente beruhen auf längst widerlegten Annahmen und dem Jägerlatein.
http://www.peta.de/fuchsjagd#.WMLKjX-Bw9o

Wild beim Wild:

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fuchs

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„Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.“

Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass die Jagd die Befallsrate der Füchse mit dem Bandwurm reduzieren kann.

Auch bei der Tollwut führten einzig flächendeckende Impfaktionen mit Auslegung von Impfködern zum Erfolg – die Fuchsjagd hatte sich Studien zufolge als kontraproduktiv erwiesen und zur Ausbreitung der Tollwut sogar beigetragen.

Die Füchse, die in freier Natur monogam und reviertreu sind, werden zum Ortswechsel gezwungen, um sich neue Partner zu suchen, da die Paare durch die Jäger auseinander geschossen werden. So werden durch Zerstörung sozialer Tierstrukturen nicht nur neue Paarbildungen verursacht, wo jedes weibliche Tier befruchtet wird und damit die Geburtenrate erhöht, sondern auch verstärkt Krankheiten übertragen, welche angeblich durch die Jagd bekämpft werden sollen. Deshalb kann festgestellt werden, dass die angebliche Bedrohung der Volksgesundheit mit Tollwut und Fuchsbandwurm nicht existiert – und auch nur als Rechtfertigung der Jäger für ihr Hobby dient.

Der Jäger liebt die Natur, wie der Vergewaltiger sein Opfer, erklärt sinngemäss K. H. (Name der Redaktion bekannt).

Die fadenscheinige Rechtfertigung der Jagd besteht normalerweise auch darin, dass Wildschweine usw. in die Städte und Dörfer vordringen würden, Gärten zerstören und die Bevölkerung gefährden. Diese Argumentation wird oftmals für die intensivierte Jagd herangezogen. Doch gerade bei Ansiedlungen am Waldrand sind häufig die Bewohner mit Schuld an den „Übergriffen“ der Wildschweine: Komposthäufen locken die Waldbewohner eben so an wie der gar nicht oder schlecht umzäunte Gemüsegarten.

Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, die Tiere von unerwünschten Plätzen fernzuhalten. Neben „Vergrämungsmitteln“ gibt es sanfte Methoden mit Menschenhaar (z.B: beim Frisörgang mit nach Hause nehmen und an den geeigneten Plätzen verteilen) oder das Ausbringen von menschlichem Urin, Zäune usw.

Durch unfachmännisches und sorgloses herumgeballere der Jäger, nebst anderen Faktoren, vermehren sich die Wildschweine unkontrolliert. Normalerweise hat nur die Leitbache einer Rotte Frischlinge (Junge). Bei ungestörten und jagdfreien Säugetierrevieren unterdrücken die dominanten Weibchen die Reproduktionsfähigkeit und -bereitschaft der unterlegenen Weibchen durch bestimmte Duftmarkierungen (Pheromone). Wird die Leitbache abgeschossen – was sehr oft der Fall ist, weil es sehr schwer zu bestimmen ist, welches eine Leitbache ist, kommt es auch zu diesen unnatürlichen Vermehrungen.

Die Jäger vergiften die Umwelt, Natur, Mensch und Tier mit ihrer Munition. Blei ist ein Schwermetall und tötet Tiere nicht nur grausam, sondern es gelangt auch durch chemische Umwandlung in die Nährstoffkreisläufe der Natur und landet schliesslich im Boden, Trinkwasser und Lebensmitteln.

Immer mehr Wildbiologen gelangen zu der wissenschaftlich untermauerten Ansicht, dass die Tiere ihre Populationsdichte selbst regeln und Überpopulationen vor allem auch durch die Jagd entsteht. Die heutige Jagd ist ein massives, zerstörerisches und gewalttätiges Eingreifen in natürliche Rhythmen und kann nicht als eine positive Notwendigkeit bezeichnet werden!

Der Stress und Manipulation welche die Jagd auf die Tiere ganzjährig ausübt – Lärm, Angst, Terror und Verfolgung – schränkt erheblich die Fähigkeit der Wildtiere ein, in Frieden und Ruhe zu essen, ein normales Sozialverhalten aufrecht zu erhalten, sich frei zu bewegen und die Population den gegebenen Ressourcen anzupassen.

Die heutige Jagd zerstört das normale soziale Zusammenleben der Wildtiere, das ökologische Gleichgewicht, die natürlichen Verhaltensweisen, Familienstrukturen und Sozialverbände, Benutzung von Bauten und Verstecken, Wechsel von Tag– zur Nachtaktivität, verstärkte Abwanderung in nicht bejagte Siedlungsgebiete, unnatürliche Tierkonzentrationen in den Wäldern und sogar in Städten.

Wussten Sie…

 

  • dass, die Waidgerechtigkeit der Jäger dem Tierschutzgesetz diametralisch widerspricht?

  • dass, Jagd Krieg ist, wo man tierische Konkurrenten einfach liquidiert?

  • dass, es unzählige illegale und nicht gekennzeichnete Hochsitze in unsere Natur gibt, welche zum Teil so morsch sind, dass sie eine Gefahr für Kinder darstellen, Menschen zu Tode kommen können?

  • dass, Jahr für Jahr unzählige Menschen durch Jägerwaffen getötet oder verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden müssen?

  • dass, jährlich in der Schweiz völlig gesunde rund 120’000 Rehe, Hirsche, Füchse, Murmeltiere und Gämsen meist sinnlos ermordet werden

  • dass, es wegen den Jägern heute kaum mehr möglich ist, mit den friedlichen Tieren in Harmonie zu leben, Wildtiere zu sehen?

  • dass, Schrotladungen die Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und „Geschosse“ Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die Nachsuche hinterlassen?

  • dass, die Behauptung der Jäger, diese grausamen Massaker seien notwendig, um die Tierbestände zu regulieren, wissenschaftlich widerlegt ist?

  • dass, die Jäger offen zugeben, dass es bei der Jagd um die „Lust am Töten“ und „die Freude am Beute machen“ einer krankhaften Passion geht?

  • dass, die Jäger keinen sechsten Sinn haben und dennoch regelmässig behaupten, sie schiessen nur kranke und schwache Tiere, was natürlich in der Praxis nicht stimmt?

  • dass, die gleichen Jäger auch ins Ausland zur Trophäenjagd fahren, fern aller Arten- und Jagdschutzbestimmungen, es sogar Reiseveranstalter für solch debile Jagdvergnügen gibt?

  • dass, die überwiegende Mehrheit keine legitimierten Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby-, Sport- und Freizeitvergnügen ausüben, was nicht sittlich ist und eigentlich dem Tierschutzgesetz widerspricht?

  • dass, 99.07 % der zivilisierten Menschen in der Schweiz keine Jäger sind, also nur 0.3 % Jäger Freude an diesen blutigen Aktivitäten haben?

  • dass, Jäger nicht anhand wissenschaftlichen Rechtfertigungen jagen?

  • dass, geschützte Arten eigentlich nicht ins Jagdrecht gehören, weil Jäger mit dem Artenschutz überfordert sind und immer wieder auf der roten Liste stehende Tiere wie Luchs, Wolf, Feldhase, Rebhuhn, Wachtel usw. aus Spass jagen.

  • dass, Jäger bestimmte Tierarten gezielt dezimieren, um keine Konkurrenz zu haben für ihr widernatürliches Verhalten (Fuchs, Luchs, Wolf, Beutevögel usw.) ?

 

Hier weiterlesen:

 

Jagd, Nein Danke

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Ein Adler, der bleivergiftetes Aas gegessen hatte.

Zu sagen ist noch dazu, dass es auch bleifreie Munition gibt, aber aus unerklärlichen Gründen (aber wahrscheinlich aus Tradition) verwenden die allermeistgen Jäger Blei-Munition.

Randbeitrag bei wildbeimwild.com

Wie Jäger mit ihrer hochgiftigen Bleimunition die Natur verschandeln, Grundwasser, Wildtiere, Böden, Wildbret usw. vergiften. Aufgrund der vielen Fehlschüsse der Jäger, hat dieser Adler mit Blei kontaminiertes Aas gegessen. Dieser schwer kranke Adler wurde gefunden und kam in eine Wildtierauffangstation. Laut den Tierärzten war es herzzerreissend traurig, wie der Adler nach Luft schnappen musste, beim Erbrechen, abmagern und er schlussendlich so schwach wurde, dass er nicht mehr stehen konnte. Niemand konnte ihr helfen, bis sie verstarb. Ihr Blut war dermassen mit Blei vergiftet, dass sogar die Geräte die Höhe der Dosis nicht mehr anzeigen konnten.

https://www.facebook.com/laxsoncj/videos/840718162382/

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Hier noch ein Video von Sabine – Füchse in Berlin

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https://www.4shared.com/video/lFtzH4Nice/Machen_Sie_mit_-_Fchse__Co__Wi.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/lFtzH4Nice

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 10. März 2017 von hubert wenzl in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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