Archiv für 24. April 2017

Man muss kein Mitleid haben mit Frauke Petry   2 comments

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Ich habe mir schon oft gedacht, dass es eines Tages Frauke Petry ebenso ergehen könnte, wie dem einstigen Afd-Chef Bernd Lucke. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering dass es Petry bald auch so ergehen könnte. Jedenfalls hat sie bei der AfD-Versammlung einen enormen Machtverlust hinnehmen müssen und sie ist nicht mehr die Nummer eins. Den Hass, den die AfD nach außen in die Gesellschaft  getragen hat, frisst sie jetzt von innen auf.

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Heribert Prantl von der SZ gibt in einer Videokolumne (siehe unten im Link) einen Kommentar zur Lage der derzeitigen AfD ab. Es ist mir schon klar, dass nicht jeder seiner Argumentation folgen wird.

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Prantls Politik. Man muss kein Mitleid haben mit Frauke Petry
Videokolumne von Heribert Prantl

Die AfD bricht zum zweiten Mal. So niederträchtig, wie die Parteiführung mit Flüchtlingen und Minderheiten umgeht, so geht sie auch mit sich selber um.

Frauke Petry hat die Partei nach rechts gerückt, sie hat den ersten Bruch in der AfD inszeniert, sie hat den Gründungsvorsitzenden Bernd Lucke gestürzt. Auch in anderen Parteien wird mit harten Bandagen gekämpft. Auch in anderen Parteien gibt es Gemeinheiten und der eine versucht dem anderen damit zu schaden. Aber es gibt ein paar Unterschiede: Erstens waren diese Parteien, im Unterschied zur AfD, innerlich gefestigt. Und zweitens: Sie zerlegten sich nicht im Führungsstreit, wie dies die AfD tut. Die Politik der AfD bestand und besteht darin, Angst zu verbreiten. Jetzt muss sie Angst vor sich und Angst um sich selber haben.

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Man muss kein Mitleid haben mit Frauke Petry

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 24. April 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Nutz-Mensch?   3 comments

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Heute möchte ich ein paar Bilder mit Sprüchen veröffentlichen, die ich bei wolodja51 auf WordPress gesehen habe und die aus der Feder von Gunter Bleibohm stammen. Er setzt sich auseinander mit dem verlogenen und infamen Umgang mit Tieren vonseiten des Menschen, der Dornenkrone der Schöpfung. Die Natur würde den Mensch überhaupt nicht brauchen, er ist ein überflüssiges Tier und eine Missgeburt der Evolution.

 

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Wie wahr die Sätze von Dr. Bleibohm sind, zum Beispiel wie im Bild oben, wie sich ein „Nutztierhalter“, wenn er „sein Tier“ der Vernichtung preisgibt verhält, und sich dessen nicht bewusst ist. Er merkt es nicht, er fühlt es nicht und wenn er es verstehen könnte, würde er es nicht glauben, dass er ein Verräter, ein blutiger Henker ist – ein Judas der Natur, die Dornenkrone der Schöpfung, eine Missgeburt der Evolution ist.

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 24. April 2017 von hubert wenzl in Tierschutz, Uncategorized

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