Interessante Wandlung von Heiner Geißler   5 comments

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Heiner Geißler ist mir sehr sympathisch und ich respektiere ihn sehr. Interessant, dass er sagt im Alter zweifelt er an Gott. Meistens werden ja Leute im Alter eher gläubiger, vor allem bei der älteren Generation war es so. Da müssen bei den Kirchen aber die Alarmglocken läuten, wenn das ein Christ wie Heiner Geißler sagt. Ihre Attraktion wird zu Recht immer kleiner.

Ich will aber nicht viel sagen, das Interview ist viel interessanter.

Vorausschicken möchte ich diese Aussage von Heiner Geißler, wo keine Kirche und kein Theologe, im übrigen auch sonst niemand, eine Antwort darauf hat. Im übrigen trifft das auf Tiere noch tausendmal mehr zu (mit Ausnahme des vergewaltigen, gibt es aber auch).

In jeder Sekunde werden auf der Welt Tausende von Menschen getötet, gefoltert und vergewaltigt. Wenn die Schreie dieser Menschen auf einmal zu hören wären, dann wäre dieser Schrei so furchtbar, dass er alles Leben auslöschen würde. Das geschieht jede Minute seit Tausenden von Jahren. Warum versteckt sich Gott? Und was machen die Kirchen? Sie beten den Psalm 118, sie frohlocken, sie loben Gott. Das ist absurd.

Aus der ZEIT

„Mich packt der Zorn“

Heiner Geißler war als junger Mann Jesuit. Heute zweifelt er an Gott. Ein Gespräch über die Hoffnung, das Dogma und den Verlust des Glaubens im Alter.

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Heiner Geißler: Heiner Geißler (Archivbild)
Heiner Geißler (Archivbild) © Franziska Kraufmann dpa/lsw
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Frage: Herr Geißler, glauben Sie noch an Gott?

Heiner Geißler: Ich habe große Zweifel.

Frage: Was verbinden Sie heute mit dem Glauben?

Geißler: Mich packt der heilige Zorn, wenn ich an die offizielle evangelische und katholische Theologie denke.

Frage: Dabei waren Sie als junger Mann Jesuit.

Geißler: Ich bin meinen damaligen Lehrern dankbar bis heute. Ich habe bei ihnen unabhängiges und barmherziges Denken gelernt. Ich habe dann mein persönliches und politisches Leben nach der Religion ausgerichtet.

 Frage: Und jetzt nicht mehr?

Geißler: Ich habe mit den Jahren angefangen, an Gott zu zweifeln, habe nach der Wahrheit gesucht. Dabei ist mir meine religiöse Heimat immer mehr abhandengekommen. Aber ich kann sie behalten, weil ich die Verfälschung des Evangeliums durch die Theologie erkannt habe.

Frage: Macht Sie das traurig?

Geißler: Ich empfinde eine eigenartige Melancholie deswegen. Aber ich sehne mich nach der Theologie von gestern nicht zurück.

Frage: Sie sind jetzt 87 Jahre alt. Wiegen Gotteszweifel im Alter besonders schwer?

Geißler: Von 100 Leuten sterben 100. Ich habe keine Angst.

Frage: Glauben Sie noch ans Paradies?

Geißler: Das Paradies ist eine alttestamentarische, kindische und durch die andere abrahamitische Religion diskreditierte Vorstellung. Ich kenne Christen, die sagen, das muslimische Paradies sei viel besser: Die kriegen Jungfrauen, und wir sollen Halleluja singen. Was soll es denn auch für einen Sinn haben, dass dem eigentlichen ewigen Leben ein erstes sinnloses und rätselhaftes Leben vorgeschaltet wird?

Frage: Die Religion gibt vielen Menschen Hoffnung.

Geißler: Ja, denn Millionen Menschen können das jetzige Leben nur in der Hoffnung auf ein besseres Leben ertragen. Damit die christliche Religion aber nicht zum jede Revolution erstickenden Opium des Karl Marx wird, müssen die Kirchen an der Seite der hungernden, armen Menschen stehen.

Frage: Wann haben Sie begonnen, an Gott zu zweifeln?

Geißler: Es war ein langer Prozess. Ich habe als Bundesminister und Generalsekretär der CDU die Welt bereist. Dort habe ich das hundertfache Elend der Menschen gesehen.

Frage: Was hat Sie am meisten erschüttert?

Geißler: Kinder, die in Müllhalden nach Essbarem gesucht haben. Das Schicksal der Frauen in Kabul. Es gibt so viele Beispiele.

In jeder Sekunde werden auf der Welt Tausende von Menschen getötet, gefoltert und vergewaltigt. Wenn die Schreie dieser Menschen auf einmal zu hören wären, dann wäre dieser Schrei so furchtbar, dass er alles Leben auslöschen würde. Das geschieht jede Minute seit Tausenden von Jahren. Warum versteckt sich Gott? Und was machen die Kirchen? Sie beten den Psalm 118, sie frohlocken, sie loben Gott. Das ist absurd.

Frage: Die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes ist uralt. Schon vor Jahrhunderten haben sich Theologen mit der Theodizee-Frage auseinandergesetzt.

Geißler: Und doch erlebt jede Generation diesen Skandal neu. Die christliche Theologie weiß eine schöne Antwort: Gott hat sich in der Person des Jesus mit den Menschen total solidarisiert und sie dadurch erlöst und befreit. Aber was ist das für ein Gott, der uns auf der Frage sitzen lässt, warum er Schmerz und Leid überhaupt ermöglicht hat – nur um uns hinterher mit dem komplizierten Manöver eines von einer Jungfrau geborenen Sohnes davon wieder zu befreien? Auch die anderen Antworten sind unglaubhaft. Das lässt sich einfach beweisen.

Interessante Wandlung von Heiner Geißler

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Weiter auf der zweiten Seite des Artikels.

 

Geißler: Der Gott dieser Theologie ist ein vermenschlichter, aber verabsolutierter Gott, der auf Bitten und Gebete hört oder auch nicht, der Krankheiten heilt, aber nicht bei jedem, der Luther erleuchtet, aber den Papst mit Blindheit schlägt, den Hinterbliebenen der Germanwings-Toten beisteht, aber im Flugzeug offensichtlich gefehlt hat. Gott, wenn es ihn gibt, ist der ganz andere. Alles, was wir über Gott aussagen, ist Gott unähnlicher als ähnlich, sagt schon das 4. Laterankonzil 1215.

Frage: Viele Theologen argumentieren mit dem freien Willen des Menschen.

Geißler: Das ist die blasphemischste Erfindung der Theologie, um das Elend dieser Welt zu erklären: Gott will von den Menschen geliebt werden und hat ihnen dafür den freien Willen gegeben. Was ist das für ein Gott, der in Kauf nimmt, dass es Auschwitz und Pol Pot gibt, damit er geliebt werden kann?

Frage: Die Theologie behauptet, dass Gott sich für das Übel nicht rechtfertigen muss. Denn er hat es ja nicht verursacht, sondern der Mensch.

Geißler: Dahinter steckt eine Erfindung von Augustinus, deren Wahnsinn den Irrsinn jeder Rassenideologie weit übertrifft. Die gesamte Menschheit soll verdorben sein durch eine Sünde, die vielleicht vor 400.000 Jahren zwei Leute begangen haben und die durch Geschlechtsverkehr auf alle Generationen und Kontinente der Menschheit einschließlich aller kurz nach der Geburt gestorbenen Säuglinge übertragen worden ist. Auch die tektonischen Plattenverschiebungen plus den Tsunamis sind für christliche Fundamentalisten die Folgen von schweren Sünden wie Homosexualität und Abtreibung.

Frage: Sie werfen den Kirchen vor, es sich mit diesem Thema zu leicht zu machen.

Geißler: Sie interpretieren und verharmlosen, aber widersprechen nicht, wenn der oberste Theologe, der Apostel Paulus, auf die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes zu dem Befehl Gottes an Abraham, seinen Sohn Isaak zu schlachten, erklärt, „Gott tut, was er will“, und mit einer berüchtigten Metapher dem Topf verbietet, den Töpfer zu fragen, warum er reine und unreine Gefäße herstellt – also behinderte und kranke Menschen mit Kloschüsseln und Spucknäpfen vergleicht und den leidenden Menschen dadurch sagt, sie sollten gefälligst die Klappe halten. Nach dem Leid der Menschen zu fragen ist für den paulinischen Gott eine Anmaßung.

Frage: Die katholische Moraltheologie stößt Ihnen besonders übel auf.

Geißler: Sie ist frauenfeindlich. Sie verbietet Frauen abzutreiben, gleichzeitig aber dürfen sie nichts tun, um eine Schwangerschaft zu verhindern, etwa die Pille nehmen oder Präservative benutzen lassen.

Frage: Sie bezeichnen diese Theologie als Gotteslästerung.

Geißler: Ja, weil sie Gott für eine Verletzung der Menschenwürde der Mädchen und Frauen in Anspruch nimmt und sich auf Gott beruft, wenn sie die Frauen durch das Verbot der Priesterweihe diskriminiert. Jesus hatte auch Jüngerinnen, und sie blieben zum Schluss bei ihm bis unters Kreuz und zum Grab, während sich alle Männer aus dem Staub machten und leugneten, Jesus überhaupt zu kennen. Jesus war ein Freund der Frauen.

Frage: Er spielt noch immer eine zentrale Rolle in Ihrem Leben.

Geißler: Ich kann Jesus nicht fahren lassen. Wir wissen, dass er gelebt hat und welche Botschaft er hatte. Wegen ihm verzweifle ich nicht trotz meiner Gotteszweifel. Jesus hat die größte Volksbewegung der Menschen in Gang gebracht und die beste, glänzendste und revolutionärste Botschaft der Welt verkündet: die Pflicht zur Solidarität unter den Menschen. Er hat ihr denselben Rang gegeben wie der Liebe zu Gott.

Interview:

Hier weiterlesen:

http://www.zeit.de/2017/14/heiner-geissler-glauben-alter-interview/seite-2

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Geißler_Zweifel-Gott

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Die Streitschrift „Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?“ von Heiner Geißler ist im März im Ullstein Verlag erschienen. © Ullstein Verlag

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 8. Mai 2017 von hubwen in Religionskritik, Uncategorized

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5 Antworten zu “Interessante Wandlung von Heiner Geißler

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  1. Geißler finde ich absolut OK. Zumal, wenn man sein Umfeld, CDU mit einbezieht.
    Einer der wenigen die noch Rückgrat haben und sich trauen auszusprechen was ansonsten in diesem Land tabuisiert ist.
    Es gibt da auch ein schönes Ziatat von Napoleon über die Deutschen darüber.

    Eine etwas andere Meinung habe ich zu dem Begriff Religion.
    Ich möchte Religion (die ja ein Glaubensbekenntnis ist) nicht so fest an einen imaginären Gott binden – und eher als eine Ideologie sehen.
    Von denen je viele den Status einer Religion einnehmen. Und wie bei einer Religion ist es da auch nicht möglich nach dem warum zu fragen.
    Es wird dogmatisch behauptet und alle haben es zu glauben. Und das auch wenn es Tausende Gegenbeweise dazu gibt. Ich nenne jetzt beispielgebend nur mal die Klimalüge, dass der Mensch für die Erderwärmung verantwortlich sein.
    Es ist die größte Lüge der Menschheitsgeschichte nach dem Christentum. Denn das ist nachweislich das Produkt menschlicher Phantasie. Und trotzdem ist das Christentum Bestandteil der Weltkultur mit positiven und negativen Einflüssen. Wie jede Ideologie gleichen Ranges.
    .
    Gott, sofern es einen gibt, ist kein Puppenspieler der unser Tun und Handeln wie Marionetten lenkt. Es sind die Menschen selbst, die für das Unheil auf dieser Welt verantwortlich sind.
    Um das einem Gott anzulasten – der hat RELIGION nicht verstanden.
    Es geht immer darum, die Ideologie die eine Religion verkörpert, als Leitfaden für die Lebensweise der Menschen zu machen.
    Ein guter Moslem soll Juden und Christen töten, und ein guter Christ soll wenn er eine in der Fresse bekommt, seine zweite Wange hinhalten.
    Ein guter Kommunist tritt für die Abschaffung jeglicher Individualität, für die Abschaffung aller Unterschiede auf der Welt ein.
    Und die Klimareligion will die Menschheit durch eine CO2-emissionsfreie Welt retten.
    Und JEDER ist davon überzeugt, das HEIL über die Menschheit zu bringen.

    GOTT lass Hirn vom Himmel fallen.

    glG Sabine

    • Das Problem ist nur, dass Religion fast immer mit einem Gott verknüpft ist. Vielleicht bei Naturreligionen nicht. Der Buddhismus hat auch keinen Gott, so viel ich weiß. Buddha wird nicht als Gott verehrt.
      Das mit dem freien Willen, das christliche Theologen vertreten, lasse ich nicht gelten. Das ist ein billiges Ablenkungsmanöver. Ich weiß nicht ob die These mit dem freien Willen auch in anderen Relgionen vertreten wird. Könnte ich mir aber vorstellen.
      .
      Ich sage mal ohne Religion wäre die Welt besser dran. Wenn man nur an die vielen Religionskriege denkt. Eine gute menschliche Moral würde ausreichen, ist meine Meinung.

      glG Hubert

      • Hubert entschuldige, aber ich verstehe keinen Satz von deiner Bemerkung. Ich hab doch was ganz anderes gesagt !!!
        Meine These ist – man sollte Religion nicht an einen GOTT binden sondern an die Thesen die eine Religion vertritt.

        Und auch von einem freien Willen den christliche Theologen vertreten sollen hab ich nichts gesagt.

        Und dein letzter Absatz ist Polemik. Da sind so viele Wörter drin über die man sich erst eimel verständigen müsste um vom gleichen zu sprechen.
        Es fängt mit Religion an, Wann spricht man von Religion. Religion ist an einen
        dogmatischen Glauben gebunden. Religionskriege sind also Glaubenskriege. Und da kommt es wieder auf den Betrachtungsstandpunkt an (Allah wäscht weißer als . . . ). die 10 Gebote oder der Koran, das Grundgesetz oder die Scharia – was ist besser?

        Und Kriege müssen ja nicht immer mit Waffen ausgetragen werden. Man kann ein Volk auch mit Meinungsverboten versklaven. Z.B. gegen seinen willen zu Fremden im eigenen Land machen. Und das Volk muss das hinnehmen, eben wie bei einer Religion.

        Die EU führt seit ihrem Bestehen einen erbitterten Krieg gegen die Menschen in ihrem Herrschaftsbereich. Seit es den EURO gibt geht es mit dem Lebensstandard der Menschen in allen EU-Ländern bergab. Mehr noch seit es die EU gibt, mit der Freiheit der Bürger! Wozu auch sinnlose Reglementierungen zählen. Ich erwähne nur die Energiesparlampe. Und ohne dass die Bürger dagegen protestieren können, nicht mal nationale Regierungen. Das nenne ich Krieg. Die Herschafft eines Tyrannen über ein unterworfenes Volk.

  2. Religionskriege sind Glaubenskriege sagst du. Und was ändert das an einem Krieg frage ich dich, weil ich dich da auch nicht verstehe? Religionskriege sind Religionskriege, ob man das dann Glaubenskrieg nennt, ist nur Haarspalterei. Das schlimme daran ist ja der Krieg, da liegt für mich das Hauptgewicht, und die Ursache ist bei einem Religionskrieg die Religion. Viele behaupten ja, dass der Mensch durch die Religion besser würde, eine bessere Moral bekäme, aber wie man aus der Geschichte gelernt hat, entspricht das nicht der Wahrheit.

    Wenn du als Vergleich zu Relgionskriegen die EU mit ihren undemokratischen Entscheidungen und manchmal auch sinnlosen Reglementierungen anführst und als erbitterten Krieg benennst, ist das eine Verharmlosung der Religionskriege. Das eine führt zu sozialen Ungerechtigkeiten, was sicher auch zu verurteilen ist, das andere hat zu Millionen Toten geführt.
    Was hat die EU mit Religion zu tun muss ich dich auch fragen?

    Warum ich zum freien Willen kam, will ich gerne erklären.

    Du schriebst ja in deinem vorherigen Kommentar:

    „Gott, sofern es einen gibt, ist kein Puppenspieler der unser Tun und Handeln wie Marionetten lenkt. Es sind die Menschen selbst, die für das Unheil auf dieser Welt verantwortlich sind.“

    Das sind ja genau die Thesen, die Theologen apologetisch bringen, wenn sie gefragt werden warum es das Leid in der Welt gibt, wenn es doch einen allmächtigen und allgütigen Gott gäbe. Das ist das bekannte Theodizee-Problem. Und da sagen sie genau das Gleiche wie du, dass Gott nicht alles lenken will auf der Welt.
    Gott hat mit dem Gang der Welt nach dem Ende des Schöpfungsaktes nichts mehr zu tun, was das Uhrmacher-Modell genannt wird. Das wäre für mich dann ein grausamer Gott.
    Da bringen Theologen apologetisch den freien Willen des Menschen ins Spiel, und der Mensch selbst verantwortlich sei.
    Deshalb mein Hinweis mit dem freien Willen. Es gibt aber auch vieles andere, wo der Mensch keinen Einfluss hat, wie zum Beispiel Erdbeben. Oder was nützt mir ein freier Wille, wenn mir im Straßenverkehr jemand frontal in mein Auto fährt? Oder wenn zum Beispiel ein Pilot beschließt Suizid zu begehen und seine Passagiere mit in den Tod reißt. Das könnte man noch endlos weiterführen. Ich brauche keine Gott der Däumchen dreht. Du sagst, dass der Mensch selbst für das Unheil in der Welt verantwortlich sei. Da könnte man auch fragen, warum hat Gott den Menschen so gemacht wie er ist und nicht besser, hätte er ja können, wenn er gewollt hätte. Aber das ist für Gläubige, die sich ein Leben ohne eine oberste Autorität nicht vorstellen können, ja schon wieder Blasphemie. Können sie gerne glauben.
    Ich sagte vorher: ohne Religion wäre die Welt besser dran. Was soll daran polemisch sein? Das ist Ansichtssache. Mit ein bisschen Phanatasie kann man sich das auch vorstellen.

    Sabine, ich musste wieder antworten, weil auch das von dir Gesagte in vielen Teilen polemisch war.

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