Die Waffenbürger   5 comments

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Unglaublich wie gute Geschäfte man mit der Angst machen kann. Über die Webseite „Migrantenschreck.ru“ konnten Waffen gekauft werden, die in Deutschland dem Waffengesetz unterliegen und ohne Waffenschein illegal sind. Trotzdem wurden sehr viele Waffen verkauft. Geschäftsführer der Betreiberfirma ist Mario Rönsch.

Aus die ZEIT

Hunderte Deutsche haben in diesem Jahr illegale Waffen im Netz bestellt, um auf Migranten zu schießen. Interne Daten zeigen das Ausmaß des menschenverachtenden Geschäfts.

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Ein Revolver aus dem Sortiment von „Migrantenschreck“. © Kai Biermann für ZEIT ONLINE

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Zwei Schlösser schnappen auf, dann öffnet sich die Wohnungstür. Aus dem Rahmen schaut ein Mann Mitte fünfzig, klein, aber kräftig, mit sehnigen Armen, die Lesebrille in die Stirn geschoben. Herr M. soll er hier heißen, denn Herr M. hat sich illegal eine Waffe gekauft, um auf Migranten zu schießen.

Er lebt in einer ruhigen Straße mitten in Berlin, dort, wo die Mieten noch günstig sind. Ein Gründerzeithaus, zweiter Hinterhof, im Hausflur riecht es nach Essen und Zigarettenrauch.

Ob er erklären will, warum er sich im Internet eine Waffe bestellt hat, die „Migrantenschreck“ heißt? Die damit beworben wird, dass man mit ihr besonders gut auf Ausländer schießen kann? Einen ungarischen Schreckschussrevolver mit Hartgummigeschossen und Platzpatronen, für zusammen 400 Euro – gefährlich genug, um einen Menschen zu töten?

M. zögert kurz, dann bittet er in sein Wohnzimmer. Die Dielen sind blank poliert, der Schreibtisch an der Wand ist aufgeräumt, auf den Teakholzschränken stehen asiatische Souvenirs, der Größe nach aufgereiht. M. wird später erzählen, dass er viel in der Welt gereist ist. Gerade erst war er in Korea.

Er geht in ein Nebenzimmer und holt den Revolver. Legt ihn vor sich auf den Couchtisch und setzt sich in einen Ledersessel. Warum hat er sich bloß diese Waffe gekauft?

„Weil ich Probleme mit Migranten habe. Man fühlt sich doch bedroht.“

M. sagt, er arbeite als Fleischer für eine Supermarktkette. Die Ladendiebe seien fast alle Migranten. Immer wieder werde er während der Arbeit angepöbelt und beschimpft. Einmal sei ein Schwarzer mit einem abgebrochenen Flaschenhals in der Hand in die U-Bahn gestiegen. Da habe er Angst gehabt.

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Der Onlineshop Migrantenschreck macht Angst zu Geld, besonders die Angst vor Ausländern. Man kann dort das „Migrantenschreck HD130 Superior Komplettpaket“ kaufen, ein Schreckschussgewehr mit Munition, das aussieht wie eine Kalaschnikow. Oder eine doppelläufige Flinte „DP 120 Bautzen Edition“. „Diskret“ und „ohne lästigen Papierkram“ laufe der Handel ab, verspricht die Webseite und wirbt: „Wenn Sie sich nicht gefallen lassen wollen, dass Ihre Stadt zum gesetzlosen Tummelplatz von Asylforderern wird, wenn Sie Ihre Frauen schützen und Ihre Fußgängerzonen zugänglich halten wollen – dann handeln Sie jetzt!“ Dazu verbreitet die Seite Gerüchte über angebliche Gewalttaten, die Flüchtlinge und andere Einwanderer begangen haben sollen.

M. sagt, ihm sei alles ganz einfach erschienen. Niemand habe einen Ausweis sehen wollen. Ein paar Wochen später sei die Waffe mit der Post gekommen. Ein Nachbar habe das Paket angenommen. Erst jetzt, im Gespräch, scheint ihm bewusst zu werden, dass er eine Straftat begangen hat. „Scheiße, scheiße, scheiße“, sagt er. „Das ist illegal?“

Die Waffenkäufer

An diese Orte wurden seit Mai 2016 Waffen geliefert. Jede Waffe steht für eine Bestellung. Wir zeigen nicht die konkrete Adresse, sondern lediglich den Postleitzahlbereich. Klicken Sie auf eines der Symbole, um weitere Details der einzelnen Bestellungen zu sehen.

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Migrant-schrec-illeg-Waf

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M. ist einer von 198 Menschen, die in den vergangenen sieben Monaten auf Migrantenschreck Waffen gekauft haben. Das geht aus detaillierten Kundendaten hervor, die ZEIT ONLINE zugespielt wurden. Die Daten belegen, dass das Geschäft mit der Panik vom extremen rechten Rand bis in die Mitte der Gesellschaft reicht. Ärzte, Lokalpolitiker, Unternehmer, Erzieher, Computerfachleute und Zierfisch-Züchter glauben inzwischen offenbar, sie müssten sich sich mit einer Waffe in der Hand gegen Fremde verteidigen. Wenn es stimmt, dass sich die deutsche Gesellschaft im Zuge der Flüchtlingswanderung radikalisiert hat, dann sind die Kundendaten ein Beleg dafür.

Hier weiterlesen

Die Waffenbürger

[…]

Die Firma, die Migrantenschreck betreibt, nennt sich – ausweislich des Impressums der Website – Deutsch-Ungarische Handels- und Vertriebsgesellschaft mbH und sitzt in Budapest. Aus dem Eintrag im ungarischen Unternehmensregister lässt sich ersehen, dass die Firma Sicherheitssystem-Dienstleistungen anbietet, mit „anderenorts nicht klassifizierten“ Waren handelt und mit einem Eigenkapital von drei Millionen Forint – etwa 10.000 Euro – gegründet wurde. Auch eine Adresse findet sich im Unternehmensregister.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-12/migrantenschreck-waffen-waffenhandel-mario-roensch-kunden/seite-2

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Aus n-tv.de

Die Webseite „Migrantenschreck.ru“, über die hunderte Deutsche illegal Schusswaffen aus dem Ausland bestellt haben, ist nicht mehr erreichbar. Offensichtlich hat der Inhaber und Geschäftsführer der Betreiberfirma, Mario Rönsch, der illegal hunderte Flinten, Pistolen und halbautomatischen Gewehren nachempfundene Schusswaffen in Deutschland verkauft hat, die Seite selbst gelöscht.

Bei einer Razzia bei Kunden des Onlineshops vor rund einer Woche hatten Polizisten bundesweit 29 Wohnungen durchsucht und 42 Waffen beschlagnahmt. Recherchen von „Zeit Online“ zufolge hat Rönsch mehr als 300 Pistolen und Gewehre verkauft. Die Daten belegen, dass bis Ende Januar Bestellungen im Wert von über 150.000 Euro bei Rönsch eingingen.

Die Waffen, die über „Migrantenschreck.ru“ erhältlich waren, verschießen mit Hilfe von in Deutschland frei erhältlichen Platzpatronen Hartgummigeschosse. Die Behörden hatten davor gewarnt, dass die Geschosse genug Energie haben, um einen Menschen schwer zu verletzen oder sogar zu töten. In Ungarn dürfen die Waffen frei verkauft werden, in Deutschland unterliegen sie dem Waffenrecht.

Waffen stammen wohl aus Ungarn

Fast ein Jahr lang machte die Internetseite aus der Angst vor Ausländern ein lukratives Geschäft. Bei dem Shop konnten Schusswaffen mit Namen wie „Antifaschreck“ oder „Migrantenschreck Bautzen Edition“ bestellt werden – „diskret“ und ohne „lästigen Papierkram“. Um das Geschäft anzufeuern, verbreitete die Seite Gerüchte über angebliche Gewalttaten, die Flüchtlinge und andere Einwanderer begangen haben sollen.

Recherchen des MDR zufolge stammen die Waffen von der ungarischen Firma Keserű Művek Fegyvergyár. Gravuren auf den Waffen belegten das. Wahrscheinlich hat Rönsch die in Ungarn frei erhältlichen Waffen lediglich mit einem stattlichen Aufpreis in Deutschland weiterverkauft. Während etwa der Revolver in Ungarn für umgerechnet rund 130 Euro erhältlich ist, verkaufte Rönsch das Modell für 399 Euro.

http://www.n-tv.de/politik/Rechter-Waffenshop-ist-offline-article19683471.html

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Gruß Hubert

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5 Antworten zu “Die Waffenbürger

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  1. Wo ist das Problem?

    Es ist das Recht eines jeden Bürgers in einem freien Land eine Waffe zu besitzen. Außer in kommunistischen Diktaturen um das Wort einmal zu gebrauchen. Das Recht auf Selbstverteidigung ist sogar gesetzlich verankert. Und wie bedroht sich ein Bürger fühlt, hat auch die Politik mit zu verantworten.

    Der Besitz einer Waffe verpflichtet den besitzer ja nicht nun unentwegt um sich herumzuballern. Trägt aber enorm dazu bei sich in bestimmten Situationen sicherer zu fühlen. Zumal der Staat nicht in der Lage ist, nicht will, nicht kann oder nicht darf, meine Sicherheit zu garantieren.

    Waffen die zu kriminellen Zwecken benutzt werden, sind sowieso zu 99% illegal und damit nirgends registriert. Und es ist auch kein Problem sich eine solche Waffe zu beschaffen. Man wäre ja blöd mit einer regulären Waffe eine Bank zu überfallen.

    Waffen die über „Migrantenschreck“ vertrieben werden, haben aber einen ganz bestimmten Zweck. Nämlich wie der Name schon sagt, zum Schutz vor gewalttätigen Migranten. Also zur Verteidigung = Notwehr wenn man attackiert wird und die Polizei zufällig gerade wegguckt oder aus Personalmangel mal nicht präsent ist. Soll ja auch vorkommen.

    Ich persönlich halte nichts vom Besitz einer Schusswaffe, Attrappen, Schreckschusswaffen schon gar nicht. Wenn der Gegner hoch pokert und das Risiko eingeht, hat man schlechten karten.

    Und bei einer scharfen Waffe hat man im Ernstfall das Problem mit der Verhältnismäßigkeit.
    Man hat Angst und handelt im Effekt, auch könnte die Waffe im entscheidenden Moment versagen. Dann hat man erstrecht ein Problem. Wenn es zu einem Handgemenge kommt, könnten Unbeteiligte oder man selbst getroffen werden.
    Nach der Rechtsprechung unserer Justiz müsste ich mich erst töten lassen um dann von der Schusswaffe gerechtfertigt gebrauch machen zu können.

    Unter Vorbehalt halte ich eine Schusswaffe zur Selbstverteidigung nur in Eigenheimen für sinnvoll. Um ggf. die gesamte Familie vor einem gewalttätigen Einbrechern schützen zu können.

    Für den Einsatz unterwegs, werden Elektroschocker und Reizgas angeboten. Was ich aber beides für problematisch halte. Mit Reizgas kann man sich selbst außer Gefecht setzen und um einen Elektroschocker wirkungsvoll anzuwenden, muss man diesen mehrere Sekunden am Körper des Gegners ansetzen und dazu ach noch auslösen.
    Was ebenfalls problematisch ist, da man das Gerät dazu sichtbar, in der Hand halten muss.

    Für Sinnvoll halte ich eine Taschen-Alarmanlage um mit einem lauten akustischen Ton ca. 130 db, was als Schmerzgrenze definiert ist, andere Personen aufmerksam zu machen und den Gegner schon dadurch in die Flucht schlägt. Aber auch hier gibt es einiges zu beachten. Es muss ein Ton sein der die Menschen veranlasst nachzuschauen. Bei imitieren von Vogelgezwitscher oder der Sirene von einem Polizeiauto wird keiner ans Fenster gehen.
    Wenn es sich aber anhört als wenn eine Frau wie am Spieß schreit, werden die Leute aus allen Fenstern gucken.

    https://www.proidee.de/concept-store/alle-kategorien/reise-persoenliche-accessoires/persoenliche-accessoires/sicherheitsanhaenger-ila-dusk?H=sea_adw_pi_de_pool_cs&gclid=CjwKEAiAqJjDBRCG5KK6hq_juDwSJABRm03hFEwUa1bn-NJrGhCEvxGnSMxzHatEOz9_4Qi1kM5mthoCfUjw_wcB

    https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/31/das-danke-sagen-nicht-vergessen/

    Die wohl effektivste Art der Selbstverteidigung wäre KRAV MAGA zu beherrschen. Doch das setzt ein regelmäßiges Training voraus. Die Techniken die da möglich sind, müssen zum Reflex werde. Est es sogar möglich mehreren Gegner außer Gefecht zu setzen und auch wenn dieser bewaffnet ist.
    Man muss sich aber auch im Klaren sein – man hat im Ernstfall nur einen Versuch, wo man den Gegner zumindest so außer Gefecht setzen muss, dass man die Zeit gewinnt um wegrennen zu können. Man darf keine Skrupel haben dem Gegner weh zu tun.
    Eine missglückte Attacke macht den Gegner nur wütend und dann . . .

    https://sabnsn.wordpress.com/2016/02/08/krav-maga-effektive-selbstverteidigung/

    https://sabnsn.wordpress.com/2017/02/23/wie-linke-ticken-vergewaltigung-ist-wie-ein-konzertbesuch-oder-urlaub/

    Ich bin ein wenig vom Thema abgekommen, ich denke aber, dass das was ich dazu zu sagen habe auch von Interesse sein dürfte.

    glG. Sabine

  2. Na ja, ganz so leger würde ich das nicht sehen. Man muss ja nur in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in die waffenverliebte USA schauen, wie viele Tote es jedes Jahr durch Schusswaffen gibt.
    „Jedes Jahr werden in den USA mehr als 30.000 Menschen vorsätzlich oder aus Versehen bei Schießereien getötet. Darunter sind mehr als 11.000 Fälle von Totschlag und Mord, etwa zwei Drittel sind Suizide.“
    Unter Vorbehalt würde ich sie am ehesten im eigenen Heim gutheißen.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/waffen-usa-barack-obama-gesetz

    glG. Hubert

  3. ERGÄNZUNG
    Ich frage noch mal, warum wird das Problem so hoch gespielt?
    Jedes Messer ist letzten Endes eine Waffe. Und mit einem Auto kann man mehr Menschen töten als mit einer Pistole.
    Mit einer Waffe kann ich mich und meine Familie ggf. schützen – mit einem Messer oder Auto aber nicht in dem Maße.

    Warum will man dem Deutschen Volk (übrigens als einziges Land in der Welt) das Recht auf Selbstverteidigung verwehren?
    Ich kann die Frage beantworten: Den Eliten geht dar Arsch auf Grundeis, dass ein bewaffnetes Volk die Waffen gegen seine Unterdrücker richten könnte. Sie wissen also dass sie das Volk gegen sich haben.

    Nicht anders ist die Kampagne gegen die Reichsbürger zu sehen.
    Das ganze dient nur als Begründung um das Volk zu entwaffnen ohne dass es aufmuckt.
    Und der Michel lässt sich entwaffnen, was in allen anderen nLändern zu einer Revolution geführt hätte.
    In Berlin dürfen aus diesem Grund, Polizisten ihre Dienstwaffe nach Dienstschluss nicht mehr mit nach Hause nehmen.
    Und nun hat man das Militär im Visier, . . Offensichtlich ist man sich dessen Loyalität nicht mehr sicher.
    Was müssen politischen Eliten doch für eine Angst haben? Das Militär könnte ja putschen.

    In den USA wo die Bürger bis an die Zähne bewaffnet sind, sogar mit automatischen Waffen, findet auch kein bewaffneter Aufstand statt.
    Wenn dann sind das Polizisten die RAMBO spielen, oder Kinder die Amok laufen. Aber da haben die Waffen nicht daran schuld.

    Und in der Schweiz nehmen die Bürger nach ihrem Wehrdienst die Waffe sogar mit nach Hause.
    Auch Tschechien und Ungarn bewaffnen die Bürger. Weil der Staat – durch die von Merkel ausgelöste Massenimmigration nach Europa, – die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann.

    Eine Regierung die im eigenen Volk die größte Bedrohung sieht . . . Da verwundern solche berichte nicht.

  4. Bei der Bundeswehr habe ich eine andere Meinung. Da gibt es schon rechtsextreme Umtriebe, und das schon seit langem. Die sollte man nicht verharmlosen, im übrigen auch nicht die Reichsbürger.

    Aus Tagesschau.de

    Über den Fall Franco A. kann sich Christian Weißgerber nur wundern. Aber nicht darüber, dass die Bundeswehr dessen rechtes Gedankengut offenbar lange übersah. Sondern darüber, dass Franco A. zunächst als Einzelfall deklariert wurde: „Für mich ist die Bundeswehr so stark von national-konservativen, rassistischen Personen durchzogen, dass es ein bisschen lächerlich scheint, wenn man jetzt auf einmal so tut, als wäre das etwas Neues.“

    […]
    „Die Bundeswehr konnte das schon lange wissen“

    Schließlich wurde Weißgerber doch noch unehrenhaft entlassen. „Weil das angeblich direkt aus dem Verteidigungsministerium kam, habe ich das fast schon als Ehre empfunden“, sagt er. Irgendjemand hatte bis nach oben gemeldet, welches Gedankengut auf Weißgerbers Stube propagiert worden war.

    Es habe gedauert, bis er ernsthafte Konsequenzen für sein Verhalten zu spüren bekommen habe. Aber es sei zumindest bemerkt worden. Deshalb findet Weißgerber es „fast witzig, dass die Bundeswehr jetzt so tut, als ob sie mal anfangen müsste, ihre Soldaten zu überprüfen. Die Bundeswehr konnte schon lange wissen, dass viele ihrer Soldaten entweder Sympathien für nationale und rassistische Politiken hegen oder das sogar offen vertreten haben“.

    https://www.tagesschau.de/inland/neonazi-bundeswehr-101.html

  5. Denk du deins ich meins

    Und wieder EXTREME – gehts nicht auch eine Nummer kleiner und nur „rechts“ als politische Orientierung.
    Ansonsten sind LINKEN nund GRÜNEN auch EXTREME!

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