Die Macht der weißen Männer   4 comments

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Es ist schon weit hergeholt, wenn man den weißen Mann als gefährdert in der Welt sieht, quasi wie eine Art, die vom Aussterben bedroht ist wie so viele Tierarten es sind. Ich halte das für Unsinn, sofern es nicht rassistisch motiviert ist. Vor allem kann man heute nicht mehr die Menschen so trennen, dass man immer nur auf Rassemerkmale schaut, wie es vielleicht Züchter bei einem Hund tun. Ich schaue mir immer zuerst den Menschen an wie er ist, welchen Charakter er hat. Von wo er ist oder welche Hautfarbe er hat ist für mich kein Qualitätsmerkmal. Es gibt ja auch unter den eigenen Leuten gegenügen Leute, von denen man nichts halten kann, oder auch richtige A… lö…
Schlimm finde ich jedenfalls, wenn andere Menschen abgewertet werden, weil sie irgendwie anders sind (Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung…).  Auf solche Äußerlichkeiten darf man den Mensch nicht reduzieren. Denn dann sagt man ja man selbst oder Menschen die gleich ticken, sind die Besseren, denen eine Vorherrschaft zusteht, wie manche meinen. Ich hoffe die Zeit kommt nie wieder als man Menschen noch in Herrenmenschen und Untermenschen einteilte, neben anderen Gruppen noch.

 

Hier ein Bericht aus dem Tagesspiegel

Der weiße Mann ist eine Fiktion

Bild von Grit Petschik

Grit Petschik Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Technische Universität Berlin

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Wer über Eliten redet, spricht oft vom weißen Mann. Diese Verallgemeinerung ist jedoch faktisch falsch und schädlich. Auch weiße Männer werden diskriminiert – von eben diesen.

Die Frage nach der Macht der weißen Männer, präziser noch nach deren Positionen in der Welt, verlangt nach einer Differenzierung: Nicht alle Männer sind gleich. Wer also davon redet, dass es weiße Männer sind, die die wichtigsten und mächtigsten Positionen etwa in der Politik, Wirtschaft, Justiz und Wissenschaft besetzen, sollte sich fragen, um welche Männer und welches weiß-Sein es sich handelt. Wie Raewyn Connell in ihrem Beitrag ausführt, handelt es sich hierbei um eine spezifische, weiße Elite, um Männer bestimmter sozialer und nationaler Herkunft: um Männer der Oberschicht aus westlichen Ländern.

Die herrschende Elite ist somit nicht nur weiß, sondern besonders auch einer bestimmten Klasse zuzuordnen. Es ist genau diese weiße, männliche Elite, die die Welt dominiert. Ausnahmen wie Barack Obama und Angela Merkel bestätigen die Regel, lassen jedoch gleichzeitig auf einen langsamen und zähen Wandel hoffen. Dennoch dominieren die westlichen Länder, in Persona meist weiße Männer „aus gutem Hause“, besonders aufgrund ihrer postkolonialen Wirtschaftsmacht heute nach wie vor das Weltgeschehen.

Es gibt nicht den einen weißen Mann, sondern verschiedene weiße Männer. 

Die allgemein konstatierte männliche Herrschaft ist zudem – entsprechend einer üblichen Aufteilung der Menschen in zwei Geschlechter – eng mit der Benachteiligung von Frauen verbunden. Aber auch bei dieser Aussage, wenngleich  ihr durchaus zugestimmt werden kann, ist eine weitere Differenzierung möglich und nötig: Die Vormachtstellung der westlichen Länder gegenüber dem „Rest“ der Welt impliziert nicht nur eine Besserstellung von bestimmten Männern, sondern auch eine Besserstellung von bestimmten Frauen gegenüben anderen Frauen – und auch gegenüber anderen Personengruppen: etwa die Vormacht von aus westlichen Ländern stammenden, „weißen“ Frauen aus gehobenen und hohen Schichten gegenüber Frauen und anderen Personengruppen. Welche Personengruppe(n) gegenüber anderen privilegiert oder benachteiligt ist, sollte dementsprechend immer kontextspezifisch betrachtet werden. Wie sich verschiedene Merkmale (Kategorien) dabei verstärken oder aufheben, ist eine Frage, der sich die Intersektionalitätsdebatte versucht anzunähern.

Die Grenze zwischen arm und reich hat nicht zwingend etwas mit dem Geschlecht zu tun. 

Zurück zur Ausgangsfrage: Wie steht es heute um die Macht der alten weißen Männer? Es lohnt eine Betrachtung der Machterhaltung. Der Machterhalt der herrschenden Eliten und anderer privilegierter Personengruppen wird nach wie vor institutionell gestützt. In Deutschland wird dies etwa an den aktuellen Debatten um den Armutsbericht und am Bildungssystem sichtbar, denn stärker als in anderen Ländern (auch im Vergleich zu anderen westlichen) hängt der Erfolg einer Person im deutschen Bildungssystem nach wie vor stark von dem Bildungsabschluss ihrer Eltern ab.

Gleichzeitig wird die Kluft zwischen Elite (reich) und dem „Rest“ (arm) immer größer – und dies ungeachtet von Merkmalen wie sozialer und nationaler Herkunft, religiöser Orientierung, Sexualität oder Geschlecht (d.h. auch allgemein privilegierte Personengruppen wie weiße, heterosexuelle Männer aus westlichen sind hiervon betroffen, wenn auch nicht immer im gleichen Maße wie andere Personengruppen). Während aufgrund von Normalarbeitsverhältnissen und sozialstaatlicher Absicherungen trotz des kapitalistischen Systems viele Personengruppen im letzten Jahrhundert vom Wohlfahrtsstaates profitierten, erobert heute das – ursprünglich weibliche – Prekariat im Zuge der Landnahme des Kapitalismus zunehmend den Weltmarkt. Schon lange sind nicht mehr nur Frauen von diesen einst typisch weiblichen Beschäftigungsformen betroffen: flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, unbefristete Verträge, schlecht Bezahlung betreffen heute – und mit zunehmender Tendenz – einen Großteil der Beschäftigungsverhältnisse und damit weite Bereiche der Bevölkerung.

Diese Entwicklungen, die von vielen als ökonomische Krise wahrgenommen wird, da der Kapitalismus Wenige auf Kosten von Vielen bereichert, hat gravierende Folgen: Die eigene Angst und Unsicherheit führt zu einer Zunahme von rassistischen Ansichten, Meinungen und Handlungen. Die Pegida-Bewegung, der Brexit, sowie der Wahlerfolg von Trump sind Beispiele populärer politischer Ergebnisse dieser Entwicklung, die sich insbesondere gegen Menschen anderer nationaler Herkunft, Religion und Hautfarbe richten. Dabei geht es nicht um rationale Argumente, sondern um das Befeuern populistischer Ressentiments; wir leben, wie es neuerdings heißt, im postfaktische Zeitalter.

Die Macht einer bestimmten Gruppe von weißen Männern beruht auf der Ausbeutung und der Anerkennung der anderen. 

Die Macht der Elite, einer bestimmten Gruppe von weißen Männern, sowie ihr Machterhalt und der Ausbau ihrer Ressourcen wie bspw. ihres ökonomischen Kapitals beruht somit auf der Ausbeutung diverser, anderer Personengruppen, gleichzeitig jedoch auch auf der Legitimation und Anerkennung durch diese. Die zunehmende Prekarisierung verursacht Ängste, die einen Nährboden für Rassismus und Ausgrenzung darstellen.

Verliererin dieser Entwicklung ist die große Mehrheit der Bevölkerung, darunter – aber eben nur unter anderen – auch weiße Männer, die im Allgemeinen nicht der herrschenden Elite zugehörig sind.

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Die Macht der weißen Männer

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Gruß Hubert

4 Antworten zu “Die Macht der weißen Männer

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  1. Solche rechten Propaganda-Bilder kenne ich.
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    Deinen Rassentheorien aus denen bei „Kreuzungen“ Bastarde hervorgehen möchte ich nicht folgen und ich finde sie NICHT wissenschaftlich begründet. Was willst du die „beste Menschenrasse“ (natürlich die weißen Arier) ZÜCHTEN?
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    Wohin Rassentheorien führen können.
    Aus Wikipedia.
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    Der Rassenwahn der Nazis bezog sich nicht nur auf Juden. Auch Kranke und Menschen mit Behinderung stellten für sie eine Bedrohung dar. Diese werteten ihrer Meinung nach die Qualität der arischen Rasse ab und verhinderten so eine Höherentwicklung der Menschheit. Daher müssten auch sie vernichtet werden.

    Ende des 19. Jahrhunderts war die Entwicklung der Rassentheorien im Wesentlichen abgeschlossen.[56] Die Menschheit wurde demnach in drei oder vier Großrassen wie Europide, Mongolide, Australide und Negride sowie eine Vielzahl von Rassen untergliedert. Um die Jahrhundertwende trat die Eugenik in den Vordergrund der rassentheoretischen Erörterungen, und in den folgenden Jahrzehnten wurde sie in der Praxis umgesetzt. Erste Projekte zur Züchtung von „rassisch hochwertigen“ Menschen durch gezielte Partnerwahl wurden in Deutschland und England schon in den 1890er Jahren begonnen, und parallel traten in den USA und in Skandinavien erste Fortpflanzungsverbote und Zwangssterilisationen sogenannter „Minderwertiger“ in Kraft.[57] Auch in außereuropäischen Kolonien wurden eugenische Projekte gestartet, und 1912 fand in London der erste eugenische Weltkongress statt. In den 1920er und 1930er Jahren galt die Eugenik als eine der innovativsten Wissenschaften, und sie wurde fast überall auch staatlich unterstützt.

    Die schärfste Zuspitzung und Radikalisierung erfuhr das rassenbiologische Denken im Nationalsozialismus. Dort war es nicht nur Bestandteil der Propaganda, sondern ein zentraler Punkt der Ideologie und der betriebenen Politik. Adolf Hitlers Buch Mein Kampf enthielt ein umfangreiches Kapitel über Eugenik, und den von ihm entfesselten Krieg einschließlich der sogenannten Konzentrationslager betrachtete er als einen Überlebenskampf zwischen Rassen. 1935 wurde der Lebensborn realisiert. Unterstützt wurde die „Nationalsozialistische Rassenhygiene“ auch von deutschen Wissenschaftlern. Von den bekanntesten Anthropologen, Humangenetikern und Rassenhygienikern der NS-Zeit, deren Personalakten im Berlin Document Center (BDC) lagern, waren mehr als 90 % Mitglieder der NSDAP.
    […]
    Dagegen gebe es keine Belege für nennenswerte Rassenunterschiede bei geistigen Eigenschaften wie der Intelligenz oder dem Temperament. Ebenso gebe es keine bedeutenden rassisch bedingten Unterschiede in sozialer oder kultureller Hinsicht. Und des Weiteren gebe es aus der Sicht der Biologie keine Hinweise darauf, dass eine Vermischung von Rassen nachteilige Auswirkungen habe. An diese Erklärung schloss sich 1965 das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung an. In der Praxis blieb allerdings in den Südstaaten der USA noch bis in die späten 1960er Jahre die Rassentrennung erhalten, und in Südafrika wurde die Apartheid erst 1990 überwunden.[62] Die Bezeichnung „Rasse“ als Begriff für Ethnien wird in den USA noch heute verwendet, siehe dazu den Hauptartikel →Race (United States Census).
    […]
    Um 1900 traten im deutschen Sprachraum kritische Stimmen auf, die der Rassenbiologie eine Mitverantwortung für den zunehmenden Antisemitismus zuschrieben und antisemitische Erscheinungen innerhalb der Biologie und Anthropologie ansprachen.[64] Die Existenz von Menschenrassen wurde dabei jedoch nicht grundsätzlich in Zweifel gezogen; die Kritik wendete sich speziell gegen die Annahme einer arischen und einer semitischen (jüdischen) Rasse und gegen die Wertung von Rassen als höher oder niedriger stehend.
    […]
    Die biologische Systematisierung der europäischen Menschentypen sei ein subjektiver Vorgang und der Mythos des Rassismus lediglich ein Versuch, den Nationalismus zu rechtfertigen.
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    https://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie

    Planet Wissen:
    Der Rassenwahn der Nazis bezog sich nicht nur auf Juden. Auch Kranke und Menschen mit Behinderung stellten für sie eine Bedrohung dar. Diese werteten ihrer Meinung nach die Qualität der arischen Rasse ab und verhinderten so eine Höherentwicklung der Menschheit. Daher müssten auch sie vernichtet werden.
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    http://www.planet-wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/nationalsozialistische_rassenlehre/index.html
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    „Das Buch vom Mann“ zeichnete das Idealbild des Ariers
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    Nationalsozialistische Rassenlehre
    […]
    Bekanntheit erlangten damals vor allem die Überlegungen des Schriftstellers Arthur de Gobineau. Zwischen 1853 und 1855 veröffentliche er vier Bücher zu dem Thema.

    Gobineau teilte die Menschheit in drei Rassen ein: Er unterschied eine weiße, eine gelbe und eine schwarze Rasse. Die weiße hielt Gobineau für die überlegene Rasse. Er bezeichnete sie auch als arische Urrasse, die zum Herrschen über die anderen bestimmt sei. Zugleich warnte er vor einer Rassenmischung. Diese sei zwar faktisch gegeben, gefährde aber die Qualität der arischen Urrasse sowie der Menschheit insgesamt. Nur in Skandinavien sei die Urrasse noch rein.
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    Sozialdarwinisten: Nur die Stärksten überleben
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    Rassenhygieniker: Zucht der Menschheit

    Der Sozialdarwinismus war der Ausgangspunkt für eine noch radikalere Theorie: die der sogenannten Rassenhygiene. Sie entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Ihre Vertreter meinten, die natürliche Auslese werde durch die zunehmende Zivilisation behindert: Kranke, schwache und arme Menschen würden sich ungehindert fortpflanzen. Dadurch sei die Qualität der Menschheit gefährdet.

    Die Rassenhygieniker planten daher, in den natürlichen Selektionsprozess einzugreifen und ihn zu unterstützen. Sie schlugen hierfür zwei Vorgehensweisen vor: Sie wollten die Fortpflanzung von Erbgesunden fördern und die von Erbkranken verhindern. Schon bald gab es entsprechende Unternehmungen.

    1905 gründete der Mediziner Alfred Ploetz die Gesellschaft für Rassenhygiene. Diese sollte die Rassenhygiene wissenschaftlich begründen. Vier Jahre später verfassten der Jurist Karl Binding und der Psychiater Alfred Hoche die Schrift „Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“.

    In dieser rechtfertigen sie die Tötung bestimmter Neugeborener: „Die unheilbar Blödsinnigen … haben weder den Willen zu leben noch zu sterben. So gibt es ihrerseits keine beachtliche Einwilligung in die Tötung, andererseits stößt diese auf keinen Lebenswillen, der gebrochen werden müsste. Ihr Leben ist absolut zwecklos, …. Für ihre Angehörigen wie für die Gesellschaft bilden sie eine furchtbare schwere Belastung. Ihr Tod hinterlässt nicht die geringste Lücke.“
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    http://www.planet-wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/nationalsozialistische_rassenlehre/pwievordenkerdernsrassenlehre100.html

    Liken

  2. Hi Hubert,
    dein RE-Kommentar zwingt mich wieder zu einer Gegenbemerkung:

    Es geht NICHT um den weißen Mann, es geht um Menschenrasse allgemein – damit fängt es an! Was du offensichtlich noch gar nicht verstanden hast. Denn ALLE Rassen werden hierbei zerstört. Die weiße Rasse ist nur das zahlenmäßig schwächste Glied. Keine 8% an der Weltbevölkerung.

    Du solltest die von uns angeführten Fakten widerlegen wenn du kannst – statt ständig solchen . . . zu schreiben von dem du NULL Ahnung hast und nur annimmst dass das böse ist. Denn damit befasst hast du dich NIE.
    Es zeigt nur wie verbohrt du bist in deinem Wahn. (das alles was nicht mit dir ist böse ist)
    Versuche mal selbst zu denken statt dich ständig auf anderen zu berufen. Deine Quellen sind ebenso daneben wie . . .
    Außerdem hat das mit dem um was es heute geht gar nichts zu tun. Mit der Ideologie der LINKEN, mit Multi-Kulti, der vorsätzliche Vermischung aller Rassen und deren Folgen!

    Willst du die Evolution leugnen, wie sie funktioniert = Selektion – was überlebt und was nicht.
    Naturgesetze – dass die Natur stets um Ausgleich bemüht ist und die Folgen. Das Substrat niemals besser sein kann als die bessere seiner Komponenten.
    Der Mensch ist Bestandteil der Natur, er steht nicht über ihr. Was auch au die LINKEN zutrifft. Naturgesetze wirken außerhalb des Bewusstseins der menschen. All das stellst du in Frage . . . . Zumindest ignorierst du es und zwar vorsätzlich. Wozu es auch ein Zitat von Brecht gibt: Wer die Wahrheit nicht weiß . . . Wer sie aber weiß und eine Lüge nennt (ignoriert) ist ein Verbrecher.

    Und selbst wenn du von dem was du meinst zu glauben, überzeugt sei solltest, nimm doch bitte auch zur Kenntnis dass es andere Meinungen gibt, statt dich als im Besitz der einzig wahren Wahrheit darzustellen. Auch das ist eine typisch Linke Eigenschaft.

    Einfach mal andere entscheiden lassen kommt dir nicht in den Sinn. Zumal du ja auch die Möglichkeit hättest einen Kommentar der dir nicht passt, NICHT frei zu geben. Du suchst ja regelrecht die Selbstdarstellung = Narzisstische Persönlichkeitsstörung nennt man das.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

    Ich will dich zu nichts überzeugen, jeder hat da seinen eigenen Erkenntnisprozess.
    Aber zu Fremdbeiträgen die du publizierst wie von dieser Tante hier:
    „Grit Petschik Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Technische Universität Berlin“
    Muss ich schon etwas sagen.
    Womit ich nicht dich kritisiere sondern das was diese Tante von sich gibt.
    Und das nicht polemisch sondern mit Fakten. Die du dann wiederum in deinen Erkenntnisprozess einbeziehen kannst, diese widerlegen oder Ignorieren.

    Ich hätte dir das hier auch als Mitteilung übermitteln könne, doch durch deinen letzten RE-Kommentar zwingst du mich dazu das hier öffentlich zu mache.

    Sabine

    Liken

  3. Hi Sabine,
    alles okay, wenn du das öffentlich gemacht hast.
    Du gibst bei deinen Rassentheorien ja auch nicht an von welcher Tante oder von welchem Onkel das ist. Wissenschaftlich kann das nicht sein, denn dann wäre es mir zumindest in Umrissen bekannt. Du holst dir diese Sachen eben von rechten Quellen, so wie sie dir eben in den Kram passen.

    Rede doch nicht so gescheit von Fakten und Erkenntnisprozessen immer wieder daher! Du kommst mir da vor wie eine neunmalkluge Oberlehrerin.

    „Und selbst wenn du von dem was du meinst zu glauben, überzeugt sein solltest.“ Ich muss schon sagen, deine Überheblichkeit ist grenzenlos und schon nahe an der Beleidigung.

    Brecht: Wer die Wahrheit weiß…. ist ein Verbrecher. Na klar sind LINKE Verbrecher in den Augen der Rechten. Da erwarte ich mir auch nicht mehr.

    Ich muss sagen, deine Rassentheorien erschrecken mich. Es würde mich schaudern, wenn das in die Tat umgesetzt würde.

    Es ist doch kein Naturgesetz, dass nur Menschen der gleichen Rasse sich paaren dürfen. Für die Gene ist immer noch der Inzest das schlechteste, wenn Menschen Kinder haben, die zu nahe verwandt sind.
    „Willst du die Evolution leugnen, wie sie funktioniert = Selektion – was überlebt und was nicht.“
    Evolution und Selektion. Sozialdarwinisten: Nur die Stärksten überleben. Man kann das doch nicht aus dem Tierreich übernehmen. Dann gäbe es auch keine Sozialgesetzgebung, die Untüchtigen können ja verrecken, weil sie erblich nicht wertvoll sind, sozusagen unwertes Leben. Wohin das geführt hat, hat man ja gesehen.

    Ich nehme schon zur Kenntnis wenn andere andere Meinungen haben, aber ich nehme mir auch das Recht heraus darauf zu antworten.

    „Es zeigt nur wie verbohrt du bist in deinem Wahn.“ Das von dir ist doch ein Wahn, ein Rassenwahn.

    Was willst du denn? Eine Rassenpolizei einführen? Willst du Ehen nicht zulassen, wenn sie Nicht zwischen zwei Weißen bzw. zwischen zwei Deutschen geschlossen werden (bzw. wenn sie „illegal“ ficken und Kinder machen)? Damit man dann Zuwiderhandelnde maßregeln, an den Pranger stellen und sanktionieren könnte.

    Wenn man es so sehen würde wie du, dann wäre die Wiedereinführung eines Ahnenpasses eine estrebenswerte Sache, damit man sieht ob bei den Leuten alles „rein“ ist, oder ob da „Unerwünschtes“ in die „guten Gene“ reinkam.
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    „Mit der Ideologie der LINKEN, mit Multi-Kulti, der vorsätzliche Vermischung aller Rassen und deren Folgen!“

    Du meinst dass Linke vorsätzlich die Rassen vermischen wollen? Um vielleicht den Rechten einen Tuck anzutun? Wieder mal so eine Theorie, wo mir nichts dazu einfällt. Heute suchen sich Menschen in unseren Breitengraden die Partner selbst aus. Die fragen dann sicher nicht nach der Ahnengalerie. Das kann man sowie so nicht steuern und verbieten schon gar nicht.

    „Einfach mal andere entscheiden lassen kommt dir nicht in den Sinn. Zumal du ja auch die Möglichkeit hättest einen Kommentar der dir nicht passt, NICHT frei zu geben. Du suchst ja regelrecht die Selbstdarstellung = Narzisstische Persönlichkeitsstörung nennt man das.“

    Was andere entscheiden zu lassen? Über was? Dass sie das letzte Wort haben, dass DAS die Wahrheit ist?
    Wegen Narzisstischer Persönlichkeitsstörung schau mal lieber bei deinem Busenfreund Trump nach. Der hat diese Störung. Da hast du jetzt ein schönes Eigentor geschossen. Er benimmt sich wie ein kleines Kind, wenn er mal nicht das bekommt was er will, oder wenn ihm jemand seinen Twitter-Kram (Twitter schätzt du sonst ja nicht wegen der 140 Zeichen, bei Trump dann aber doch) an den Kopf wirft, wenn er zum x-ten mal jemand beleidigt hat, oft auch Frauen, wo er oft auch Blut ins Spiel bringt. Da sagte schon jemand mal ob das nicht darauf hindeutet, dass er vielleicht Frauen hasst. Bei Trump findest du mit Googel x-Einträge zu seinem Narzissmus.
    Wenn schon bis dur näher am Narzissmus dran als ich.

    Siehe hier wegen Narzissmus von Trump ein Video von Focus.
    http://www.focus.de/politik/videos/boesartiger-narzissmus-psychotherapeut-ist-ueberzeugt-donald-trump-ist-psychisch-krank_id_6602869.html
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    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-02/donald-trump-psychologie-narzisst-diagnose

    „Andere Menschen entwerten, sich selbst idealisieren: Donald Trump weise Verhaltensweisen auf, die typisch für Narzissten seien, sagte der Psychiater Raphael Bonelli im DLF. Eine Diagnose wolle er aber dennoch nicht stellen, denn Trump habe nicht auf seiner Couch gelegen.“
    http://www.deutschlandfunk.de/donald-trump-ferndiagnose-narzissmus.911.de.html?dram:article_id=379929

    Das mit dem Narzissmus hättest du dir schenken können. Bleib doch sachlich!

    So wie du argumentierst bist du ja ziemlich nahe an der Alt-Right-Bewegung in den USA dran, die auch den weißen Mann in Gefahr sieht.

    „Alt-Right (kurz für englisch alternative right, deutsch alternative Rechte) ist ein politisches Schlagwort zur Bezeichnung von Ideologien am rechtsextremistischen Rand der konservativen Rechten vor allem in den USA. Alt-Right ist nicht als eine in sich geschlossene Ideologie, sondern vielmehr als Sammelbegriff für verschiedene Ideologien zu verstehen. Zentral steht die Annahmen, dass die „Identität der weißen Bevölkerung“ unter Druck geraten ist durch Gesetze, die eine multikulturelle Gesellschaft, politische Korrektheit und soziale Gerechtigkeit fördern. Verfechter der Ideologien der Alt-Right sind „White Supremacists“, Rechtsextremisten, Neonazis[1] und andere Rechte. Große mediale Aufmerksamkeit erfuhr der Ausdruck während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016. Teils wird auch von einer Alt-Right-Bewegung gesprochen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alt-Right

    Bei seinem Publikum, den Teilnehmern der Jahrestagung des National Policy Institutes (NPI) vom 19. November, stieß er damit auf offene Ohren. In diesem von Spencer geleitetem privaten Thinktank der äußersten amerikanischen Rechten stehen Identität und Selbstbehauptung des weißen Mannes im Zentrum.


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    Eine faschistische Rede wie aus dem Lehrbuch

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    Spencer beschwor den Mythos von Niedergang und Rettung des „weißen Amerikas“, der „Kinder des Lichts“. Seit Trumps Wahlsieg sah er wieder Hoffnung. Seine Rhetorik von der Wiedergeburt einer großen weißen Nation barg einen deutlichen Nachhall aus den zwanziger, dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
    Als sei das nicht genug Ausweis der Gesinnung, schloss er mit „Heil Trump“, „Heil unserem Volk“, „Sieg Heil“.
    Einige Zuhörer riss es von ihren Stühlen, den rechten Arm weit ausgestreckt. Videoschnipsel davon gelangten an die Öffentlichkeit.

    https://hubwen.wordpress.com/2017/01/21/alt-right-bewegung-trumps-rechtsextreme-freunde/
    Hubert

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