Frauen und katholische Kirche   2 comments

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Es ist schon ein Parodoxon, dass ausgerechnet Frauen so zahlreich in der katholischen Kirche sind, wenn man betrachtet, dass Frauen bis zum heutigen Tag als minderwertig angesehen werden und zum Beispiel kein Priesteramt für sie offen steht. Man glaubt oft, dass sich das grundsätzlich geändert und in der heutigen Zeit sehr verbessert hätte. Es sind aber höchste Würdenträger in der kath. Kirche vertreten, darunter auch Päpste wie Johannes Paul II., Benededikt XVI., die sich klar gegen Frauen geäußert haben, wie man hier bei
gagavai.de
auch entnehmen kann:

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Frauenfeindlichkeit in der katholischen Kirche
seit Jahrhunderten praktiziert. – Kirche LinksKirche Literatur

Katholische Devise: Dienende Frauen, leitende Männer
Eine katholische Frau hat möglichst viele Kinder zu gebären.

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Manche finden es gut katholisch zu sein: “Ich bin katholisch, und das ist auch gut so”,
Matthias Matussek, deutscher Kulturjournalist, siehe Glaube Zitate.

Andere diskutieren darüber, in der katholischen Kirche gilt fürs mittlere Management aufwärts seit langem: Frauenquote = Null.

„Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Dennn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva. Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gebot. 1 Tim 2, 11-14

“Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.”
Kirchenlehrer Ambrosius (333-397)
in der moraltheologischen Schrift „De officiis clericorum“.

5 Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. 6 Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen. 7 Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. 8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. 9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. 10 Deswegen soll die Frau mit Rücksicht auf die Engel das Zeichen ihrer Vollmacht auf dem Kopf tragen. 11 Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau. 12 Denn wie die Frau vom Mann stammt, so kommt der Mann durch die Frau zur Welt; alles aber stammt von Gott. 13 Urteilt selber! Gehört es sich, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet? 14 Lehrt euch nicht schon die Natur, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben.
1. Kor. 11,5-15

»Mulier tacet in ecclesia«

Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. 1 Kor. 14, 33-35

Kurzum: die biblische Botschaft (von Paulus) an die katholischen Frauen: Schnauze! frauen

Das Gottesbild der Theologen: ein Mann

Obwohl es die Zehn Gebote und Bibel streng verbieten, sich ein „Bild“ von Gott zu machen, pflegen die Theologen hartnäckig das Bild vom männlichen Gott. Die Katholiken verweigern Frauen das Priesteramt, obwohl diese Diskriminierung durch nichts in den Zehn Geboten oder in der Bibel gedeckt ist.
GottesbildGottes streitbare Töchter – Was will die feministische Theologie? Bayern 2 2.1.2013

Kongregation für die Glaubenslehre rüffelt und sagt, wo es für Katholiken lang geht
Die Kongregation für die Glaubenslehre unter dem neuen Präfekten (früher: Grossinquisitor) Gerhard Ludwig Müller rüffelt reihenweise Katholiken mit abweichender Glaubensaufassung. Was der Wachturm bei den Zeugen Jehovas, ist die Kongregation für die Glaubenslehre bei den Katholiken: sie sagt den Gläubigen wo’s lang geht und was sie zu glauben haben. Kaum war der unbeliebte Bischof Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Inquisition ernannt worden (2. Juli 2012), wies er schon einige katholische Gruppen zurecht:

  • eine Gruppe von reformorientierten Priestern, die in der Freiburger Erklärung Reformen angemahnt hatten

  • die Leadership Conference of Women Religious, die 80 % aller Nonnen der USA vertritt. Diese untergräbt angeblich die Lehre des Wachturms im Vatikan und lädt Vortragende ein, die eine zur Kongregation für die Glaubenslehre abweichende Meinung vertreten.

KongregationKongregation für die Glaubenslehre – Gerhard Ludwig Müller: Kongregation@Bistum RegensburgKongregationWikipedia
KongregationKurienerzbischof Müller warnt ungehorsame Priester, Der Spiegel 21.7.2012 – KongregationFreiburger Erklärung: Deutsche Priester rebellieren gegen den Papst, Der Spiegel 12.6.2012

Ausschluss der Frauen ist und bleibt eine unveränderliche Doktrin der katholischen Kirche
In der Gründonnerstagsmesse am 5. April 2012 forderte Papst Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI. Gehorsam von denjenigen, die eine Frauengleichstellung durch die Ordination von Frauen und beim Zölibat fordern. Er erinnerte an:

  • 1994 Erklärung von Papst Johannes Paul II. von 1994: der Ausschluss und damit die eklatante Benachteiligung von Frauen ist Ausdruck des göttlichen Auftrags der Kirche.

  • 1995 hatte Joseph Ratzinger als Chef der Vatikanischen Glaubenskongregation diese Position als unabänderlich bezeichnet.

  • Die Kirche hat zur Gleichstellung der Frau keine Vollmacht vom Herrn erhalten.

Da argumentiert die katholische Kirche = Joseph Ratzinger freilich mit gespaltener Zunge.

  • Das dritte Gebot des Dekalogs lautet: “Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! […] Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt.” 2 Mose 20, 8; 11. Es wird schon lange nicht mehr eingehalten, ohne dass dazu eine Vollmacht vom Herrn vorliegt.

  • Oder liegt sie doch vor?

  • “Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.” Mt 18,18

Ordination Papst bekräftigt Ablehnung von Priesterinnen, Die Welt, 6.4.2012 – OrdinationPapst erteilt Reformwünschen klare Absage, SWR 5.04.2012 – OrdinationPapst huldigt weiter dem Mittelalter, 6.4.2012

Die Frauenfeindlichkeit der katholischen Kirche

  • ist durch ihre heilige Schrift gerechtfertigt:

    “Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.” 1 Kor 11,3

    “Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes.” 1 Kor 11,7

  • und durch den Ex-Papst Karol Wojtyla aka Johannes Paul II. verkündet:

    “Aus der Natur des Sexualaktes ergibt sich, dass der Mann dabei eine aktive Rolle spielt, während die Frau eher eine passive Rolle hat; sie nimmt hin und erlebt. Dass sie sich passiv verhält und nicht abweist, genügt schon, um den Sexualakt mit ihr zu vollziehen. Dieser kann auch ohne Beteiligung ihres Willens stattfinden und sogar, wenn sie in völlig bewusstlosem Zustand ist, z.B. während des Schlafs, während einer Ohnmacht usw.”

    Wojtyla Zitate Karol Wojtyla

Päpstliches Dekret: Keine christliche Nächstenliebe für schwangere Frauen in Not

  • Maria Eichhorn, CSU, MdB wollte auf Geschenke zum 60. Geburtstag und bat stattdessen um eine Spende an den Lebensschutzverein „Donum Vitae“.  Die katholische Kirchenleitung Regensburg verbat den Regensburger Domspatzen auf dem Geburtstag zu singen. Frau Eichhorn kümmerte sich auch als Vorsitzende der Frauen-Union der CSU um das Leben ungeborener Kinder.

    DomspatzenKirche verbietet Regensburger Domspatzen das Singen, Der Spiegel, 5.09.2008

  • Professor Hans Maier, CSU, früherer bayerischer Kultusminister und langjähriger Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, ist in katholischen Einrichtungen der Diözesen Augsburg (Bischof Konrad Zdarsa) und Regensburg (Bischof Gerhard Ludwig Müller) nicht erwünscht. Der Grund: Maier setzt sich für Donum Vitae ein und damit für Frauen in Not. – Donum VitaeAugsburger Bischof verbannt Hans Maier, Merkur-online, 6.02.12

  • Wer sich bei Donum Vitae für das Leben engagiert nach dem Kirchenrecht exkommuniziert. Donum VitaeDonum Vitae Mitglieder sind kirchenrechtlich exkommuniziert. Kommentar: was Besseres kann einem kaum widerfahren.

  • Joachim Meisner, Erzbischof Köln, kritisierte die Abtreibungen in Deutschland in einem Beitrag für die ZEIT-Beilage «CHRIST und WELT» als „Super-GAU“. Der Schutz der Ungeborenen hat in der katholischen Moral unbedingten Vorrang vor dem geborenen Leben. Walter Mixa, Ex-Bischof von Augsburg bezeichnete die Frauen als „Gebärmaschinen“.

    Donum VitaeKardinal Meisner mahnt: 8 Millionen Abtreibungen – ein täglicher Super-GAU, 30.6.11

Donum Vitaedonum vitae, Geschenk des Lebens – Donum VitaeWikipediaDonum VitaeDonum vitae – Instruktion über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung, gleichzeitig die Ächtung der Würde der Frau und das Verbot der Nächstenliebe für schwangere Frauen in Not. – Donum VitaeBischöfe trampeln durch den Porzellanladen, Welt Online 26.10.2007

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[…]

Wie kam es zum Zölibat, der mit der christlichen Lehre wenig zu tun hat?
Der Zölibat ist

  • nahezu 900 Jahre alt. Mit den Aposteln oder gar Jesus hat er also nichts zu tun

  • als seelische Marter eine mittelalterliche Einrichtung

  • entstanden aus kaltem Machtkalkül, in dem das christliche Topmanagment schon immer sehr erfinderisch war

  • ist ein Affront gegenüber dem expliziten Auftrag Gottes: “Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, …”, Moses 1,28 Oder verstehe ich da was falsch und der Zölibat schließt die Erfüllung des Auftrags: „Seid fruchtbar und vermehrt euch“ nicht aus?

  • die Antwort auf die päpstliche Frage: “Was wäre, wenn die Erben des Besitzes von Geistlichen nicht mehr deren Nachkommen, sondern die Kirche wäre?” – “Vermeidung des faktischen Erblichwerdens der Pfründe”, Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft Grundriss der verstehenden Soziologie (1922), Kapitel: WeberReligiosität und Sexualität

  • ein Riesenvorteil: Gut der Geistlichen (das diese geschenkt oder vererbt oder … bekamen) bleibt Kirchengut. Es ist ein machtvolles Fundament, von dem die katholische Kirche noch heute profitiert: Säkularisation – Kirchenvertrag – Konkordate – der bayerische Staat (und damit alle Steuerzahler, egal welchen Glaubens) bezahlt die Bischöfe, erhält deren Palais usw.

  • mit verantwortlich für das verkrampft Verhältnis der katholischen Kirche gegen Frauen

  • Zölibatsbrecher wurden und werden furchtbar bestraft. Konrad von Marburg peitschte die heilige Elisbeth in bester SM-Gepflogenheit und brachte anderen als Grossinquisitor Tod und Folter.

Käppner, Joachim (2010): „Heilige Versteinerung. Durch die Missbrauchsdebatte wird auch der Zölibat wieeder in Frage gestellt. Mit der christlichen Lehr hat der Zwang zur Ehelosigkeit der Priester wenig zu tun: Er entsprang der päpstlichen Machtpolitik im Hochmittelalter“, Süddeutsche Zeitung, 8. Mai, S. V2/6

Hagen Rether, Kabarettist, über Frauen in der Katholischen Kirche: “Die Frauen waren für den Vatikan immer schon Menschen 2. Klasse. Knapp über dem Haustier. Immer schon.”
Aus seinem Programm „Liebe 2“, April 2010

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[…]

Ein katholischer Pfarrer in Hammelburg gesteht, dass er nicht mehr ohne die Frau, die er liebt, leben will. Da reagiert der Würzburger Bischof blitzschnell: noch am selben Tag wird der Pfarrer des Dienstes enthoben. Der Ex-Pfarrer packt und zieht zu seiner Freundin, einer Hauptschullehrerin in Oberbayern.
Wenn dagegen pädophile Priester und Bischöfe aufgedeckt werden (Kirche Die Katholische Kirche als Hort der Pädophilie) dauert es oft Jahrzehnte, bis die Katholische Kirche reagiert. Es kommt vor, dass der pädophile Geistliche lediglich versetzt wird. „Vater unser“, SZ, 22.12.2009, S. 3

[…]

Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI. vertritt die ausgrenzende Auffassung, die spezifische Berufung der Frau liege in Mutterschaft und Jungfräulichkeit. Hier scheint er verschwommene Ansichten zu Mutterschaft und Jungfräulichkeit zu haben. Dieser Auffassung wird im Sammelband Rolle rückwärts mit Benedikt mehrfach widersprochen.
Ida Raming schätzt Frauen zu mehr berufen ein, in der katholischen Kirche auch zum Priestertum.
• 1994 Joseph Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, liefert die theoretische Grundierung für das Apostolische Schreiben von Johannes Paul II.: „Über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe“.
• 2002 Ida Raming lässt sich „contra legem“ („gegen das Gesetz“) zur Priesterin weihen.
Privatdozentin Andrea Günter, promovierte Philosophin und Theologin: Die Geschlechterbilder des Papstes und dessen „Vorstellungen über Sexualität, Fortpflanzung und Eheleben“ entstammen dem Bürgertum des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie verhindern „die große spirituelle Idee des Christentums, dass die Beziehungen der Menschen ständig erneuert werden können und müssen, die Liebe also nicht mit einer bestimmten Form – der Ehe, dem Brautstand – verwechselt werden darf“.
seiterich„Papst von vorgestern“ , zu: Norbert Sommer, Thomas Seiterich, Hg.: Rolle rückwärts mit Benedikt. Wie ein Papst die Zukunft der Kirche verbaut, siehe seiterich Literatur.

[…]

Die Frau wird als Quelle der Sünde und des Todes diffamiert
„Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten” (Röm. 5, 12).
„Ist durch die Übertretung des einen (Menschen), der Tod zur Herrschaft gekommen, (…) so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus” (Röm 5,17).
Dass Adam (neben dem „einzigen Menschen“ Eva) beteiligt war entging dem Saulus aka Paulus. Oder war das kein Mensch saulus?

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Frauen und katholische Kirche

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Gruß Hubert

2 Antworten zu “Frauen und katholische Kirche

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  1. Statt über die ganze Welt herzuziehen
    (Über Trump, über die AfD, alles was in deinem Sinne RECHTS ist,
    über die NS-Zeit,
    über Kirchen – Protestanten und katholiken,
    Dinge die du sowieso nicht beeinflussen kannst da dir das Wissen darüber fehlt, du dich aber vehement weigerst das zu erwerben
    und das Ganze zum Teil Schnee von vor, vorgestern ist.

    Schreib doch mal was über LINKE wie gut die sind und lieb.
    Über die Antifa, die Amadeu Antonio Stiftung über Maas.
    Zumal du ja immer eingeschnappt bist wenn man die kritisiert.

    Um dnnoch deine Frage zu beantworten:
    https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/
    ZEITGESCHICHTE – Die mit dem Feind schliefen . . .
    Es muss für die Frauen doch einen Reiz haben. Warum wohl ????

    Liken

  2. Könntest du nicht einfach mal still sein, wenn ich über christliche Kirchen schreibe, ich schreibe ja auch nicht bei dir, wenn du über den Islam herziehst. Da du das aber tust MUSS ich dazu Stellung nehmen.

    Sabine, es ist ganz einfach. Rechts lehnt Links ab und Links lehnt Rechts ab. Und ich ziehe nicht über die „ganze Welt her“. Kehre da vor deiner eigenen Tür. Was das Bild wegen dem unartig sein hier zu tun hat erschließt sich mir nicht.
    Ob mir das Wissen fehlt beurteile ich selber und lasse mich da von niemand belehren. Mein Kopf entscheidet darüber was ich für glaubhaft halte, was mir gefällt, und was nicht. Du behauptest mir würde Wissen fehlen und ich würde mich weigern Wissen anzunehmen. Welches Wissen??? Deines? Beim Christentum bin ich jedenfalls viel kompetenter als du. Schreib du über den Islam, da verstehst du mehr.
    Du könntest ja genau so darüber schreiben wie lieb und gut Rechte sind. Über die NSU, der „Dritte Weg“ und andere Neonazis.
    Und eingeschnappt bist du nicht die Spur weniger als ich, wie man sieht.
    In meinem Beitrag sind verbriefte Zitate von höchsten Autoritäten der kath. Kirche. Das sind Fakten und da gibt es nichts zu deuteln. Wenn sich Frauen am Rockzipfel der Soutane der Kleriker halten wollen, dann kann man sie nicht aufhalten, dann sollen sie ihre Unterdrücker anbeten… und vielleicht noch mehr – ein gutes Werk tun…
    .

    Bild: communautesaintmartin.org
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    Zu deinem Link.
    „Wie weiße Frauen ihre eigenen Völker verraten“.
    Deiner „Reinerhaltung“ der Rasse folge ich nicht und ich sehe überhaupt keinen Grund darin eine Zerstörung der Zivilisation zu sehen. Da möchte ich deine Definition für Zivilisation kennen.

    Wenn du Trump, die AfD nicht als rechts einstufst ist das deine Meinung, nicht meine.
    Du schreibst ja auch über den Islam und kannst da nichts beeinflussen. Du möchtest ja gerne dass ich dein „Wissen“ annehme. Wenn es mit meinem Wissen aber nicht kompatibel ist, tue ich es selbstverständlich nicht.

    Wenn für dich 1994, 1995, 2012, Schnee von gestern, vorgestern ist, so ist das Deine Sichtweise. Ich glaube auch nicht, dass sich unter dem derzeitigen Papst Franziskus viel ändert.
    Das Denken von gestern oder vorgestern ist ja eine Eigenschaft, die man Rechten zuschreibt, mit ihren zum Teil erzkonservativen Werten, die schon längst überholt sind.

    Papst bekräftigt Ablehnung von Priesterinnen, Die Welt, 6.4.2012 – Papst erteilt Reformwünschen klare Absage, SWR 5.04.2012 – Papst huldigt weiter dem Mittelalter, 6.4.2012
    https://www.welt.de/politik/ausland/article106160628/Papst-bekraeftigt-Ablehnung-von-Priesterinnen.html

    „Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft.“
    .
    DAS nenne ich Denken von vorgestern, diese Sippen-Mentalität! Das kommt ja heute noch GANZ STARK bei „deinen Freunden“, den Muslimen vor. Dieses Clan-Denken…
    .
    Das führt zum Link in Wikipedia über „Fraternisierung“. Die folgende Gesinnung lehne ich als Linker selbstverständlich strikt ab:

    „Bedenken aus „rassenpolitischen“ Gründen gegen den Kontakt mit der Zivilbevölkerung gab es, im Gegensatz zu Osteuropa, in Belgien, Holland, Nordfrankreich, Dänemark und Norwegen nicht, jedoch wurde „Fraternisierung“ von den nationalsozialistischen Machthabern abgelehnt. Am 19. April 1939 erließ Heinrich Himmler das „Verbot des Geschlechtsverkehrs mit Frauen einer andersrassigen Bevölkerung.““

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fraternisierung_%28Krieg%29

    „Es muss für die Frauen wohl ihren Reiz haben mit dem Feind zu schlafen“. Warum wohl fragst du. Wenn die deutschen Männer da keine hohe „Performance“ bringen, kann ich auch nichts dafür. Dann wären die für den Untergang der (deutschen) Zivilisation nach deiner Logik verantwortlich. Da könnte man dann auch nichts machen, wenn die Feinde die besseren Stecher sind und Frauen dafür auf ihr Vaterland pfeifen, wenn sie dafür einen „TOP MANN“ bekommen können. Es ist ja bekannt, dass Frauen die bad boys lieben. Die sind aber nur interessiert an einer kurzen Affäre.
    https://www.welt.de/wissenschaft/article157038748/Es-sind-die-Bad-Boys-die-bei-den-Frauen-landen.html

    Das mit der der Antifa, die Amadeu Antonio Stiftung und Maas sehe ich natürlich anders als du.

    Habe auch etliche Fehler von dir ausgebessert, da du dir anscheinend viel zu wenig Zeit nimmst und dich nicht bemühst Fehler zu vermeiden.

    Liken

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