Archiv für 28. Juli 2017

Anthony Scaramucci, der neue Sprecher   1 comment

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Ich kann nur noch den Kopf schütteln welche Leute Trump in seinem Team hat. Der neue Sprecher ist ja unqualifiziert und benützt eine unflätige und schlüpfrige Sprache und noch viel schlimmer als der vorherige Sprecher Sean Spicer. Die Fluktuation in Trump’s Team ist schon rekordverdächtig. Leute beleidigen ist quasi der Stil im Trump-Team. Man stelle sich das mal bei einem Sprecher der Bundesregierung vor… Auf welches Niveau ist man denn nur in den USA herab gesunken? Er selbst bezeichnet seine Sprache als bunt (colorful). Wenn das die Alternative zur „alten“ Politik sein soll, na dann bravo! X mal hat er schon bekundet wie sehr er Trump liebt. Man fühlt sich zurück versetzt an Fürstenhöfe.

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Krieg der Worte in Trumps Team

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Mit Beleidigungen hat der neue Kommunikationschef im Weißen Haus, Scaramucci, Stabschef Priebus attackiert. In einem Telefonat soll er Priebus als „paranoiden Schizophrenen“ bezeichnet haben. Das ist nicht der einzige Machtkampf im Weißen Haus.

Der neue Kommunikationschef von US-Präsident Donald Trump, Anthony Scaramucci, hat derb gegen hochrangige Kollegen im Weißen Haus ausgeteilt. Das geht aus einer Mitschrift eines Telefonats hervor, die die Zeitschrift „New Yorker“ veröffentlichte.

In dem Gespräch mit einem Reporter sagte Scaramucci demnach, Trumps Stabschef Reince Priebus sei ein „verdammter paranoider Schizophrener“. Den Chefstrategen Steve Bannon überzog er mit nicht jugendfreien, unflätigen Schmähungen. Scaramucci warf Priebus das Durchstechen von Informationen an die Presse vor und äußerte die Einschätzung, dass er bald zurücktreten werde. („Einige dieser Leaks sind so verräterisch, dass man vor 150 Jahren dafür gehängt worden wäre.“ – sagte Scaramucci auch). Zudem drohte er erneut damit, alle Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung hinauszuwerfen, die nicht mit seinem Kurs einverstanden seien.

 

Nur für Erwachsene

Trumps Sprecherin Sarah Sanders sagte, Scaramucci habe in dem Gespräch mit dem „New Yorker“ einige „schlüpfrige“ Wörter benutzt. „Ich glaube nicht, dass er es wieder tun wird“, fügte sie hinzu. Der Kommunikationschef selbst gelobte nach der Veröffentlichung seiner Tirade Besserung: „Ich werde mich künftig zurückhalten“, schrieb er auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter.

Anthony Scaramucci @Scaramucci

I sometimes use colorful language. I will refrain in this arena but not give up the passionate fight for @realDonaldTrump’s agenda. #MAGA

28.07.2017 00:23 Uhr via

Scaramucci hatte sein neues Amt als Kommunikationschef des Weißen Hauses vor einer Woche angetreten. Aus Protest gegen seine Ernennung trat Trumps bisheriger Pressesprecher Sean Spicer zurück, der in den vergangenen Monaten mit diversen Patzern für Aufsehen gesorgt hatte.

 

Zunehmender Machtkampf

Der öffentlich ausgetragene Streit wird von Beobachtern als Zeichen für einen zunehmenden Machtkampf im Weißen Haus gewertet. Scaramucci hatte schon mehrfach seine Differenzen mit Priebus öffentlich gemacht und ihre Beziehung mit der von Kain und Abel verglichen. Am Ende der biblischen Geschichte ermordet Kain den Abel. „Ich weiß nicht, ob das zu reparieren ist – das hängt vom Präsidenten ab“, sagte Scaramucci über seine Probleme mit Priebus.

Der Stabschef und auch Chefstratege Bannon hatten sich dagegen ausgesprochen, dass Trump Scaramucci anheuerte. Nach dem Rücktritt von Pressesprecher Sean Spicer und der Entlassung eines weiteren Vertrauten von Priebus im Kommunikationsteam des Weißen Hauses am Mittwoch gilt mittlerweile der Stabschef als Wackelkandidat in Trumps Regierungsmannschaft.

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Hier weiterlesen:

Anthony Scaramucci der neue Sprecher

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Siehe auch:

Trumps neuer Kommunikationschef

Wer ist Anthony Scaramucci?

https://www.nzz.ch/international/neuer-us-kommunikationsdirektor-wer-ist-anthony-scaramucci-ld.1307356

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 28. Juli 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere   1 comment

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Das geht gar nicht. Wenn den Muslimen unsere Hunde nicht passen, dann sollen sie bleiben wo sie sind. Es hat sie ja niemand gerufen. Soll es jetzt auch einen Dschihad gegen Hunde bei uns geben? Der Islam ist klar in die Schranken zu weisen, wenn er mit so einem anmaßenden und rotzfrechen Ansinnen kommt. Wem unsere Kultur nicht passt soll dort hingehen, wo er seine Kultur ausleben kann. So ein Muslim muss dann in einem muslimischen Land bleiben!

Aus The European.

Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.

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Hunde haben – anders als in Deutschland – im klassischen Islam keinem besonderen Stellenwert. Ihre Haltung ist lediglich außerhalb des Hauses gestattet. Die Vorstellung vieler praktizierender Muslime geht davon aus, dass der Kontakt mit den Tieren unrein macht. Besondere Angst haben viele Gläubige vor dem Speichel – die Berührung gilt als völliges Tabu. Muslime müssen nach dem Kontakt mit Hunden rituelle Waschungen vollziehen, bevor sie zum Gebet in die Moschee gehen.

Nach einer religiösen Vorstellung betritt kein Engel das Haus, wenn sich ein Hund darin aufhält. Grund für die geringe Meinung gegenüber Hunden ist eine unglückliche Begegnung des Propheten Mohameds. „Qalb ibn qalb“, deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.

Aus vielen arabisch-muslimischen Ländern sind Videos bekannt, wo immer wieder grausamste Misshandlungen gegenüber Tieren gezeigt werden. Brutale Tierquälereien prägen oft den Alltag.

Überfall auf Hundebesitzerin

Aber auch in Europa kommt es immer öfter zu Gewalttaten gegenüber Hunden – insbesondere in Städten mit einem hohen Muslim-Anteil. Wie die „Kronenzeitung“ jetzt berichtet, wurde jüngst eine „54jährige Hundebesitzerin vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahe gekommen.“ Der Ehemann der Angreiferin fügte hinzu: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.

Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.

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Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 28. Juli 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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