Neues vom türkischen Sultan(inen) Django aus der Türkei   1 comment

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Recep Tayyip Erdogan kündigt einheitliche Gerichtskleidung für Putschverdächtige an – und zwar braun.

Erinnert mich das nicht an etwas… grübel, grübel…?

Der türkische Sultan(inen) Django will eine einheitliche Kleidung für „Terroristen“ einführen. Auslöser war ein Häftling (es sind ja eigentlich alle Terroristen laut „erdoganischer“ Sprachregelung) der ein T-Shirt mit der Aufschrift „Hero“ (Held) hatte. Das passte dem Erdowahn natürlich nicht. Wo käme man denn dahin, wenn man „Terroristen“, Putschisten, oder was auch immer, das durchgehen lassen würde?

Der türkische Django will eine einheitliche braune Sträflingskleidung für diese schrecklichen, untürkischen Menschen. Braun passt zu Erdogan, denn er ist wirklich SCHEISSE! 

Hier ein Artikel aus web.de

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat erneut auf einheitliche Kleidung für die Angeklagten des Putsches gepocht. Seine Vorschläge machte er nun erneut öffentlich.

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Bild zu Recep Tayyip Erdogan
Steudtner bleibt sein Gefangener

Einspruch des Menschenrechtlers gegen U-Haft in Türkei abgelehnt.

 

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat erneut einheitliche Gerichtskleidung für alle des Terrorismus angeklagten Untersuchungshäftlinge angekündigt.

Mutmaßliche Putschisten müssten in Zukunft in braunen Overalls vor Gericht erscheinen, sagte Erdogan laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag vor Anhängern der AKP im ostanatolischen Malatya. Alle anderen Terrorverdächtigen müssten im Gerichtssaal braune Hosen und Jacketts tragen. „Ab jetzt können sie nicht einfach kommen und anziehen, was sie wollen. Auf diese Weise werden sie der ganzen Welt bekannt gemacht“, so Erdogan. Er beschrieb die geplanten Uniformen als „mandelfarbig“.

Auslöser war Häftling mit T-Shirt

Bereits im Juli hatte Erdogan Uniformen ähnlich derer der Insassen im US-Gefangenenlager in Guantanamo für Putsch-und Terrorverdächtige in der Türkei angekündigt, wenn sie vor Gericht erscheinen. Auslöser war ein putschverdächtiger Untersuchungshäftling, der in einem T-Shirt mit der englischen Aufschrift „Hero“ (dt. „Held“) vor Gericht antrat. Türkeiweit waren daraufhin mehrere Menschen, die T-Shirts mit der Aufschrift „Hero“ trugen, festgenommen worden.

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Neues vom türkischen Sultan(inen) Django

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 6. August 2017 von hubwen in Politik, Uncategorized

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Eine Antwort zu “Neues vom türkischen Sultan(inen) Django aus der Türkei

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  1. Der Erdowahn hält sich Deutsche eindeutig als Geiseln. Interessant auch, dass er in Deutschland voller Nazis sieht, jedenfalls die Regierung unter Merkel und selbst sich so verhält wie ein Nazi. Das mit der braunen Einheitskleidung für Leute, die nicht für ihn sind, denn die sind von ihm aus alles Terroristen, erinnert leider an diese leidvolle Zeit. Deutschland wirft der türkische Sultan ja auch vor, dass Deutschland Terroristen schütze. Das ist so ein dummes Geschwätz, dass ich und viele andere sich das nicht mehr anhören können.
    Siehe: https://web.de/magazine/politik/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-moderner-deutschland-32466580
    Wenn man auch leider sagen muss, dass die Nazis in Deutschland noch lange nicht ausgestorben sind. Für die sind zum Beispiel Dunkelhäutige, oder Neger, wie sie ja mit Vorliebe sagen, immer noch ein rotes Tuch. Wobei mir rot immer noch mal tausend mal lieber ist als im braunen Sumpf zu waten, dem Rassismus zu frönen und den Untergang des ach so armen, verfolgten und zur Minderheit (wie sie sagen) geratenen weißen Mannes zu beklagen. Derweil hat gerade der weiße Mann am meisten auf dem Kerbholz.
    Man braucht sich ja nur an die Christen zu erinnern, die allesamt weiß waren, und in Südamerika die dunkelhäutige (oder auch rothäutige) Bevölkerung fast ausgerottet und unbeschreibliche Verbrechen begangen haben.
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    Hier ein Kommentar auf MSN über die inhaftierten Deutschen.

    Die Bundesregierung hat wenig Hoffnung auf eine baldige Freilassung der in der Türkei inhaftierten Deutschen. Es gebe nicht die geringsten Anhaltspunkte, „die uns Hoffnung schöpfen ließen, dass von diesen Deutschen abgelassen würde“, sagte der Außenamtssprecher Martin Schäfer am Montag in Berlin. Er äußerte scharfe Kritik an der Inhaftierung des Berliner Menschenrechtlers Peter Steudtner sowie an „Vorverurteilungen“ seitens der Regierung.
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    Mit Steudtners Verlegung ins Gefängnis von Silivri vergangene Woche hätten sich seine Haftbedingungen verschlechtert, sagte Schäfer. Zudem sei auch einen Monat nach seiner Festnahme nicht klar, was ihm konkret zur Last gelegt werde. „Das alles ist schrecklich und wächst sich aus zu einem humanitären Drama“, sagte Schäfer. Der zweifache Familienvater sitze fest, „ohne dass es ein vernünftiges rechtsstaatliches Verfahren gibt“.
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    Steudtner war am 5. Juli auf der Insel Büyükada bei Istanbul festgenommen worden, als er als Seminarleiter an einem Workshop für türkische Menschenrechtler zu IT-Sicherheit teilnahm. Neben Steudtner wurden der schwedische IT-Spezialist Ali Gharavi und acht türkische Aktivisten festgenommen, darunter die türkische Amnesty-Direktorin Idil Eser. International wurden die Festnahmen scharf kritisiert.
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    Im Fall der inhaftierten deutschen Übersetzerin und Journalistin Mesale Tolu sei immerhin bekannt, was ihr vorgeworfen werde, sagte Schäfer. Laut Medienberichten wird die seit Anfang Juli inhaftierte Mutter eines kleinen Kindes der „Terrorpropaganda“ und der „Mitgliedschaft in einer Terrororganisation“ bezichtigt. Gemeint ist die verbotene linksextreme MLKP. Tolu drohen 15 Jahre Haft. Der Prozess soll im Oktober beginnen.
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    Schäfer sagte, es gebe die Hoffnung, dass bei dem Prozess gemäß den Regeln der türkischen Strafprozessordnung bewiesen werde, was ihr zur Last gelegt wird. Zugleich kritisierte der Ministeriumssprecher „Vorverurteilungen aus dem politischen Raum“, etwa von Präsident Recep Tayyip Erdogan, die es „der türkischen Justiz ganz offensichtlich unmöglich machen, rechtsstaatlich und verhältnismäßig vorzugehen“.
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    Erdogan hatte sowohl Steudtner, als auch den seit Februar inhaftierten „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel als deutschen „Spion“ bezeichnet und in die Nähe des Terrorismus gerückt. Schäfer sagte, der deutsche Generalkonsul habe Yücel vergangene Woche in Haft besuchen können. Yücel sei „guten Mutes“, doch seien die Umstände seiner Inhaftierung und die völlige Ungewissheit über die Zukunft „sehr bedrückend“.

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    Kritik äußerte der Sprecher auch an der Anweisung Erdogans, dass mutmaßliche Putschisten und Terroristen vor Gericht künftig eine einheitliche Häftlingskleidung tragen müssen. Rechtlich könne er dies nicht beurteilen. Er finde es aber „schon ungewöhnlich, dass da jemand unser Land der Nazi-Methoden bezichtigt und dann Dinge tut, die jedenfalls für mich als einen Deutschen ungute Erinnerungen an ungute Zeiten in Deutschland wecken“, sagte Schäfer.

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    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/berlin-hat-wenig-hoffnung-auf-baldige-freilassung-von-deutschen-in-t%C3%BCrkei/ar-AApBEQt?li=BBqg6Q9&ocid=mailsignout

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    Gruß Hubert

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