Archiv für 30. August 2017

Mit Hakenkreuz gegen Faschistenbeil   Leave a comment

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Hier wieder mal ein Ausflug in die Geschichte. 70 Jahre sind ja nicht so viel historisch gesehen. In Südtirol gab es bei der Option (ab 1939) nur die Wahl zwischen Faschismus oder Nazismus. Hier ein Auszug aus der Südtiroler Geschichte.

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Aus salto.bz/de

Nazi-Auszeichn-gen

Bild von salto.bz/de

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Mit Hakenkreuz gegen Faschistenbeil

Welche Rolle spielte das Schützenwesen während der NS-Zeit in Südtirol? Eine Spurensuche in zwei Teilen. Teil 2: “Endsieg” und überdauernde Kriegsabzeichen.

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Mit Hakenkreuz gegen Faschistenbeil

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Hier noch ein Kommentar  über den angeblichen Universitätsprofessor Reinhard Olt.

Danke, Lisa Maria, für diesen Artikel! Das Buch von Reinhard Olt, auf das Elmar Thaler verweist, ist wohl kaum als Historiker-Literatur zu behandeln. Ich habe es zwar nicht gelesen, wer den Herrn aber kennt, kann sich schon denken, in welche Richtung das geht. Olt, der inzwischen für dubiose rechtspopulistische Internetportale schreibt, ist übrigens kein Universitätsprofessor, auch wenn er vom Schützenbund gerne als solcher bezeichnet wird, sondern ein pensionierter Journalist.

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Gruß Hubert

 

Österreichische Behörden raten, Ziegen und Schafe nicht an Muslime zu verkaufen   Leave a comment

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Dazu kann ich diesen Behörden nur mein höchstes Lob aussprechen und BRAVO sagen. Bei mir stehen Tiere und Tierleid VOR Religion und Tradition.

Wer das rechts nennen will soll es tun, es ist mir absolut wurscht! Warum sollen wegen Muslimen Tiere auf so grausame Weise umgebracht werden?? Nebenbei ist es ein Schmarrn, dass Tiere restlos ausbluten, aber da fehlt die Intelligenz das zu verstehen.

Hier ein Bericht aus derwesten.de

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muslim-Opferfest

Zum muslimischen Opferfest werden traditionell Schafe oder Ziegen geschlachtet.
Foto: imago stock&people / imago/Depo Photos
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Für Muslime weltweit steht das Opferfest kurz bevor

Traditionell wird zu den Feiertagen ein Schaf oder eine Ziege geschlachtet

In Österreich haben die Behörden nun Warnungen an Landwirte ausgesprochen

 

Graz.  Dieses Schreiben der österreichischen Behörden hat es in sich! Darin wird davor gewarnt, kleine Wiederkäuer an Personen zu verkaufen, wenn der Verdacht bestehe, dass das Tier geschächtet werden könnte, berichtet der österreichische „Standard“. Ein Bio-Bauer hatte sich verwundert und verärgert an die Zeitung gewandt, weil er das Schreiben als einen „Verkauft nicht an Muslime“-Aufruf auffasste.

In dem Brief machten die Behörden Schaf- und Ziegenhalter darauf aufmerksam, dass Muslime in Kürze das Opferfest feierten. In diesem Jahr fällt das höchste muslimische Fest auf die Zeit vom 31. August bis 4. September. Traditionell wird zu diesem Anlass ein Tier geschlachtet. Es sei üblich, „zu opfern und rituell, das heißt ohne vorangehende Betäubung, zu schlachten“, zitiert „der Standard“ aus dem Brief an die Landwirte.

Bei wem ist Verdacht angebracht?

Das Schächten ist in Österreich – wie auch in Deutschland – grundsätzlich nicht erlaubt. Nur Betrieben mit Sondererlaubnis ist es gestattet. Die Landwirte sollten deshalb keine kleinen Wiederkäuer an Personen verkaufen, „wenn der Verdacht besteht, dass diese Tiere geschächtet werden“, zitiert „der Standard“ weiter.

„Bei welchem Menschen besteht der Verdacht, dass sie Gesetze nicht einhalten? Bei Menschen mit dunkler Hautfarbe? Bei Menschen mit ausländischem Akzent?“, wollte der Bio-Bauer, der das Schreiben an die Journalisten weitergeleitet hatte, wissen.

Behörden haben keine Antworten auf Nachfrage

Ausgereifte Antworten erhielten auch die „der Standard“-Journalisten auf Nachfrage bei den Behörden nicht. Niemand wolle so recht verantwortlich für den Brief sein. Auf welcher Rechtsgrundlage der Brief erstellt und verschickt wurde, sei unklar, berichtet die Tageszeitung online.

Im vergangenen Jahr hatte es dem Bericht zufolge allein im österreichischen Bezirk Weiz 79 illegale Schächtungen gegeben. In der gesamten Steiermark gebe es nur zwei Betriebe mit Ausnahmegenehmigungen. (jkali)

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Gruß Hubert