Archiv für 10. September 2017

Jäger und das Alkoholproblem   Leave a comment

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Nicht nur dass Jäger alle möglichen negativen Eigenschaften haben, psychisch nicht einwandfrei sind, habe sie zusätzlich auch noch ein Alkoholproblem. Man kann sich vorstellen was das für schlecht getroffene Tiere bedeutet. Die leiden oft nach tagelang bevor sie ihr Leben aushauchen. Bei uns möchten ja Jäger und mit tatkräftiger Hetze der Bauern Alle Wölfe abknallen und Südtirol in eine wolfsfreie Zone verwandeln. Bei „wolfsfrei“ habe ich andere schreckliche Assoziationen.

Es gibt garantiert mehr Problemjäger als sogenannte Problem-Bären oder -Wölfe.
Heute meldete ein lokaler Rundfunksender, dass ein Wolfsexperte sagte: in 150 Jahren wurden 52 Menschen von Hunden getötet aber KEIN Mensch von einem Wolf. Hier in Südtirol herrscht derzeit eine Hexenjagd gegen Wölfe. Man sieht halt dass Südtirol noch sehr stark agrarisch geprägt ist, auch Leute die vom Land kommen und schon länger in der Stadt wohnen legen diese agrarischen Einstellungen nicht ab (Bauer bleibt Bauer). Und dass es einen gravierenden Unterschied zwischen Stadt- und Landbevölkerung gibt sieht man ja bei den Wahlergebnissen.

Gerade gesehen: „Bozen – In Südtirol werden laut einem Bericht in der heutigen Sonntagszeitung „Zett“ jährlich 100 Rehe von Hunden zerfleischt. Die Dunkelziffer soll aber um ein Vielfaches höher sein.“

https://www.suedtirolnews.it/chronik/100-rehe-in-suedtirol-jaehrlich-von-hunden-zerfleischt

Da muss man also den Wolf nicht als Ungeheuer hinstellen. Viel besser wäre es man würde ein gutes Wolfsmanagement betreiben.

Südtiroler Denke:

Ulten: Ärger bei den Bauern nach Rissen

„„Während unsere Vorfahren mit gutem Grund alles daran gesetzt haben, die Wölfe und Bären auszurotten, werden diese Tiere nun mit viel Steuergeld und Bürokratie neu angesiedelt.“ No comment!

https://www.suedtirolnews.it/chronik/ulten-aerger-bei-den-bauern-nach-rissen

Nun zu den abartigen Jägern, die gerne nach der Jagd auf einer Jagdhütte zusammensitzen und reichlich Alkohol durch die Gurgel fließen lassen. Kein Wunder, dass immer wieder ein Jeep auf dem Heimweg von Almwegen oder ähnlichem über eine Böschung runter fährt, bei diesem Alkoholspiegel. Mitleid von mir: NULL. Ein Jäger oder vielleicht auch mehrere, weniger.

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Hier ein Artikel von wildbeimwild.com zu den besoffenen Jägern.

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Jäger und das Alkoholproblem

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Problemjäger

Problemjäger.

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Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Im Zuge der Unterschriftensammlung im Kanton Zürich für die kantonale Volksinitiative Wildhüter statt Jäger wurde von den Initianten immer wieder Besorgnis aus der Bevölkerung über den Alkoholkonsum der Jäger auf der Jagd konstatiert.

In der Vergangenheit wurde der Alkoholkonsum der Jäger auch z. B. vom Schweizer Tierschutz (STS) und sogar dem Berner Jagdverband thematisiert. Dieser hat seine Waidmänner vor der Jagd dazu aufgerufen, „beim Alkoholgenuss zurückhaltend zu sein“. Der Grund: Die Zahl der Fehlschüsse, die eine Nachsuche erforderlich machen, häufen sich.

Insbesondere ältere Semester unter den im Wald herumstreunenden Jäger brauchen hochprozentiges Zielwasser aus dem Flachmann, um einen ruhigen Finger (Nervosität-grund, Tremor usw.) am Abzug zu haben. Schweizweit monieren viele Jäger selber, dass auf der Jagd viel zu viel getrunken wird.

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Jagd Alkohol

Sowohl die Treffsicherheit der Jäger, der Alkoholkonsum, wie auch die vielen Jagdunfälle an sich geben Anlass zur Sorge.

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Der Verein Zürcher Jagdaufseher schreibt z. B: …Die wenigsten Jäger unterziehen sich regelmässigen und intensiven Trainings im Schiessstand. …Von woher sollten diese Hosenlotteri und Ohrengrübler die sichere Schussabgabe und sonst alles plötzlich können…

In den Jahren 2011-2015 wurden insgesamt 1’526 Verletzte durch Jagdunfälle durch die Unfallversicherungen registriert. Dazu mindestens ein gutes Dutzend Todesfälle und dies nur innerhalb der Jägerschaft!

Immer wieder machen Ermittlungsbehörden die Erfahrung, dass nach einem Jagdunfall, Verstösse gegen Gesetze usw. die Jäger zusammenhalten. „Omerta“, wie es bei der Mafia heisst und die „schwarzen Schafe“ in den Reihen der Jägerschaft nur schwer zu fassen sind. Polizisten sind oftmals auch Jäger.

Die Folge von Alkoholkonsum bei der Jagd ist, dass betrunkene oder verkaterte Jäger mit geminderter Reaktionsgeschwindigkeit und Wahrnehmungsfähigkeit bei ihrem Hobby die Tiere nicht sauber treffen und diese dadurch unnötig leiden müssen.  Die  Wildtiere flüchten und verenden qualvoll. Zudem besteht auch eine Verletzungs- und Verwechslungsgefahr für Dritte.

In den Tagen der Vorbereitungen z. B. zum saisonalen Jagdbeginn im Herbst kann man beobachten, wie kistenweise die Volksdroge Nr. 1 gekauft und in die Jagdhütten getragen wird. Gleiches kann man auch ganzjährig in einschlägigen Kneipen beobachten, wo die Jäger im Suff dahindämmern, und anschliessend nicht selten betrunken mit dem Auto unterwegs sind. Viele Jäger haben ein schleichendes Alkoholproblem. Besoffene Jäger schaffen es auch immer wieder in die Medien. Wanderer und Spaziergänger treffen nicht selten auf sturzbetrunkene Jäger mit ekelerregender Alkoholfahne.

Jäger trinken nicht selten z. B. schon vor der Treibjagd bzw. Gesellschaftsjagden. Oder während den Pausen wird zwischen den Treibern Alkohol gereicht. Bei der Ansitzjagd ist der Flachmann mit Alkohol bei vielen Jäger ein guter Begleiter. Tee mit Rum oder Rum mit Tee, Weisswein, Bier usw. sorgen auch für Exzesse während der Jagd. Die IG Wild beim Wild hat auch schon kiffende Jäger auf der Jagd beobachtet. Saufen gehört, wie die Tierquälerei auch, zur Jagd. Das sind Traditionen, die man nicht wegdiskutieren kann.

Dazu gibt es auch Filmmaterial einer typischen Jagdgesellschaft in der Schweiz, die eigentlich den ganzen Tag nur säuft. Dementsprechend sind auch die Gesichtszüge vieler Jäger: Television Suisse Romand

Spätestens nach der Jagd während dem sogenannten „Schüsseltreiben“ fliesst der Alkohol noch hemmungsloser. Warum eigentlich? Aus welchem vernünftigen Anlass? Würden Soldaten sich so daneben benehmen, wie die Jäger auf der Jagd, würden sie unehrenhaft aus dem Militärdienst direkt in die Psychiatrie entlassen. Bei der Polizei ebenso.

Alkoholkonsum hat auch einen bedeutenden Einfluss auf die Kriminalität. Es werden vorwiegend Gewaltverbrechen unter Alkoholeinfluss begangen, was bei der Jagd wie die Faust aufs Auge passt. Alkohol wirkt enthemmend und fördert die Risikobereitschaft der Jäger.

 

Forderungen von der IG Wild beim Wild

 

Die Grenze, ab der ein Jäger für den Umgang mit Waffen unter Alkoholeinfluss als waffenrechtlich unzuverlässig gilt, sollte aus Sicht der IG Wild beim Wild zwingend bei 0,0 Promille Blutalkohol gezogen werden, wie das beim Militär- oder Polizeidienst auch der Fall ist. Wer auf die Jagd geht, der geht zum Töten. Niemand darf im alkoholisierten Zustand mit einer Waffe hantieren oder gar schiessen. Wer alkoholabhängig ist, dem muss der Jagd- und Waffenschein umgehend entzogen werden. Nach Jagdunfällen sind obligatorische Alkoholtest einzuführen. Zusätzlich braucht es medizinisch-psychologische Gutachten für Jäger sowie auch eine Altersbegrenzung nach oben. Die grösste Altersklasse bei den Jäger sind wohl die, wie in Deutschland auch, mit 65+, jene mit Alters-, Seh-, Konzentrations- und Reaktionsschwächen sowie Ausbildungs- und Trainingsdefiziten.

In der Schweiz gibt es kein Kanton, der einen Alkoholgrenzwert im Jagdgesetz kennt, was eigentlich nur beschämend und verantwortungsloser Natur- und Tierschutz ist.

In anderen Ländern ist Alkohol bei der Jagd verboten. Ungarn z. B. kennt längst, sowohl beim Autofahren, wie auch auf der Jagd 0,0 Promille!

Konsequenzen des Alkoholkonsums

Das Wort „Alkohol“ stammt aus dem arabischen „al-kuhl“, was „Körperessenden Geist“ bedeutet. Ein Ghul ist ein Wesen, dass in verschiedenen mythologischen und literarischen Formen vorkommt.

Aus diesem Grund werden auch viele Alkoholika „Spirituose usw.“ genannt, weil man von einer anderen Entität besessen werden kann.

Ghul-ähnliche Entitäten halten sich dort auf, wo Menschen z. B. regelmässig Alkohol trinken (Bars usw.). Wenn man sehr betrunken ist, kann es sein, dass die reine Seele den Körper verlässt, aufgrund der für sie zu grossen Unannehmlichkeiten im berauschten Körper. Sobald die Seele an einem dünnen Faden den Körper verlässt, treten andere nicht-wohlwollende Entitäten mit niedriger Frequenz in ihre leere Schale ein und können sich dort sogar verriegeln. Sobald die Entitäten den Körper ergriffen hat, benutzen sie den Körper, um alle Arten von dunklen Taten, wie Gewalt, sexuelle Ausschweifungen, zerstörerische Verhaltensweisen, Vergewaltigungen und mehr zu erleben.

Aus diesem Grund sind auch Jagdhunde nicht gerne in der Nähe von alkoholisierten Jägern. Sie sehen und spüren die negativen Schwingungen der Berauschten. Hunde können deswegen ängstlich und manchmal auch aggressiv reagieren.

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Jäger und das Alkoholproblem

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Die Jäger

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E b e n b i l d :

Der Mensch ist das Ebenbild Gottes, so die Behauptung, die krankhafte Vorstellung der Überheblichen. Empfehlung: Geh durch die Straßen einer Großstadt, betrachte die Menschenbrut, diesen Auswurf der Hölle, genau, sehr genau und du bekommst einen tiefen Ekel, das große Kotzen vor diesem Gott.

B a u e r n h o f :

Auf dem hochgelegenen Bauernhof in den Alpen traf ich auf vier Lebewesen, eine ältere und eine alte Frau, den Hofhund und einen Pfau. Der Hofhund und der Pfau hatten eindeutig den höchsten IQ auf dem Anwesen, dafür waren die zwei Frauen aber katholisch.

Beide Aphorismen von Dr. Gunter Bleibohm, aus seinem Buch „Widerrede I“ über Religion und Absurdität.

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Gruß Hubert