Archiv für 18. September 2017

Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel   Leave a comment

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Man sieht an diesem Beispiel wieder wie grausam, pervers und krank Jäger sind, mehr oder weniger alle. Massakriert ist da das richtige Wort, wenn so ein in höchstem Maße kranker Jäger 4 Esel umbringt.
Warum bringt so ein „Mensch“ 4 Esel um? Die sind ja nicht mal eine Konkurrenz für Jäger. Sonst bringen sie ja gerne alles um, was ihr Beute-Quantität vermindern könnte. Wie krank sie sind sieht man auch bei den Füchsen, die sie auf die grausamste Weise verfolgen. Jetzt wäre ich nur noch neugierig welche Strafe diese Menschenbestie bekommt. Das war einen barbarische Tat, so einer ist für mich auch ein Terrorist. Es ist schon traurig welche Bestien unter uns leben. Ich verwette alles, ganz sicher viel zu wenig.

Hier der Bericht von wildbeimwild.com

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

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Am Sonntag, den 17.9.2017, wurden von einem Schweizer Jäger in Arith (Savoie) in der Nähe von Genf vier Esel getötet.

Der Jäger hatte die Esel kaltblütig in der Nähe eines Waldes erschossen. Der Jagdverband von Savoyen verurteilt die Tat und weigert sich, von einem „Jagd-Unfall“ zu sprechen.

Nach dem Verbrechen hat sich der Schweizer Jäger (Jäger, die ja so gut ausgebildet sind), aus dem Staub gemacht. Erst Stunden später meldete sich sein Bruder bei den Besitzern. Zwei Tiere starben sofort, die anderen zwei litten über mehrere Stunden und mussten euthanasiert werden.

Die Esel erhielten jeweils mehrere Kugeln

Der Jäger schoss wahrscheinlich auf die Esel, als sie aus dem Unterholz kamen. Alle Esel erhielten mehrere Kugeln – besonders auf Höhe der Beine. Der Schütze, der mit seinem Bruder Jagdkarten beim örtlichen Jagdverein gelöst hatte, war in der Region, um eigentlich Reh, Hirsch und Wildschwein zu quälen.

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Arith

Es ist mit unbeschreiblichen Schmerzen, dass ich die Trauer habe, die Ermordung von fast der ganzen Eselherde bekannt zu geben: Fanfan, Ulule, Moustique, Mistral wurden von einem Schweizer Jäger massakriert.“

Schreibt Sandrine, die Besitzerin der getöteten Esel, auf Facebook.

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https://www.facebook.com/arpiane/

Sandrine leitet eine Tourismus-Unternehmen mit Esel Trekking und steht jetzt praktisch vor dem Nichts.

„Es ist kein Jagd-Unfall, diese Tat ist aussergewöhnlich“, sagt der Direktor Pierre Sicard vom Jagdverband Savoie in dem Audio.

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Letztes Jahr wurde in der Region schon ein Pferd von einem Jäger erschossen, was ebenfalls für grosses Entsetzen sorgte.

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

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Gruß Hubert

 

Tierschutz und AfD – Aus dem Parteiprogramm der AfD   Leave a comment

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Manche schießen ja aus vollen Rohren, wenn es gegen Links geht. Da wird nur noch gehasst, was der rechten, konservativen oder nationalen Linie nicht folgt. Warum soll ich immer Rücksicht nehmen und nicht mal gegen Rechts schießen? Jedenfalls würde für mich als Tierfreund die AfD nicht in Frage kommen. Unglaublich manche Aussagen oder auch wenn die AfD verschiedene Skandale völlig normal findet, zum Beispiel wie es in Schlachthäusern der Christen zugeht, oder auch gegen das Schreddern Millionen lebendiger Küken finden sie auch kein Wort.
Aber nicht nur als Tierfreund und Tierschützer, sondern auch wegen ihren völkischen Ansätzen, ihren Anleihen aus der NS-Zeit, ihren Kontakten zu NPD- Funktionären und der Identitären Bewegung (IB), kann ich die AfD nur ablehnen. Ihre zum Teil menschen-, tier-verachtenden und rassistischen Aussagen kann ich nur verurteilen.

Der AfD-Direktkandidat Nordsachsen, Detlev Spangenberg (MdL) warnt gar vor dem Wolf als Menschenfresser (völlig daneben, so was Dummes habe ich schon lange nicht mehr gehört… siehe weiter unten). Ich finde schon das Verlangen der Bauern in Südtirol – Südtirol zur wolfsfreien Zone zu machen zum KOTZEN!!! (abgesehen davon, dass das gar nicht geht).

Change.org hat eine Anfrage um Stellungnahme zum Tierschutz an die AfD gestellt, aber nach 16 Tagen noch keine Antwort erhalten. Gut, dass ist nichts außergwewöhnliches, auch andere Parteien haben sich lange Zeit gelassen.

Hier aus dem Parteiprogramm der AfD.

In dem 74 Seiten umfassenden Papier findet sich nur auf der vorletzten Seite ein kleines Unterkapitel zum Thema „Tierschutz“ mit fünf Sätzen. Einzige Forderung: das Schächten von Tieren zu verbieten. Da nur Juden und Moslems das Schächten aus religiösem Grund erlaubt ist, richtet sich diese aus Tierschutzgründen sicher zu rechtfertigende Forderung ausschließlich gegen Menschen dieser beiden Religionen. Gegen die zum Teil nicht minder brutalen Methoden der Tötung in den Schlachthäusern der Christen, gegen das Schreddern Millionen lebendiger Küken, gegen die Massentierhaltung und Errichtung von Schweinehochhäusern, gegen den Fleischkonsum der Deutschen, der sich mit gravierenden ökologischen Folgen innerhalb von fünf Generationen mehr als versechsfacht hat, findet die AfD offenbar keine Argumente.

Vielmehr lehnte Marcus Pretzell, AfD-Landesvorsitzender in NRW und inzwischen Ehemann von Frauke Petry, die im Dezember letzten Jahres beschlossene Verschärfung des Waffenrechts der EU ab. Die Verschärfung träfe nur unbescholtene Jäger, meinte er in einem Interview, und verkündete, selbst den Jagdschein machen zu wollen. Den fraktionsübergreifenden Entschließungsantrag im EU-Parlament für eine neue Tierschutzstrategie hielt er für inakzeptabel, denn es gäbe „darin Bestrebungen, den Tierschutz so weit zu treiben, dass wir letztlich zu Vegetariern zwangskonvertiert werden. Das will und werde ich nicht mitmachen.

Notfalls werde ich mir mein Fleisch selbst schießen“.
Tja, Fleisch läuft nicht irgendwo rum. Man erschießt kein Fleisch, sondern ein Tier. Diese lebensverachtende Äußerung klingt nicht nach authentischem Tierschutz.

Und was halten andere AfD-Funktionäre von der Jagd? Der AfD-Direktkandidat Nordsachsen, Detlev Spangenberg (MdL), bezeichnet etwa die „Wolfsverehrer“ als „weltfremde, gutmenschliche Tierschutzromantiker“, warnt vor dem Wolf als Menschenfresser und fordert dessen Bejagung: „Der Wolf ist kein Kuscheltier, sondern ein Raubtier, das in Sachsen keine natürlichen Feinde hat. Anscheinend wollen das weltfremde, gutmenschliche Tierschutzromantiker aber nicht zur Kenntnis nehmen […] Bautzens Kreisjagdverbands-Chef erklärte gar, dass der Wolf wie an anderen Stellen Europas auch Menschen reißen wird, wenn wir ihn weiter gewähren lassen. Mit der AfD wird es soweit nicht kommen!“

Im Gegensatz zu Wölfen können Tiger, Leoparden, Löwen und auch Elefanten Menschen tatsächlich gefährlich werden. Erwarten wir von der AfD eine Haltung, die die Bejagung dieser Tierarten kritisiert?
Ungeachtet dessen, was an der AfD alles auszusetzen ist –

Eines wird klar: Mit Tierschutz hat sie nichts am Hut.

Von der Petitions-Seite Change.org

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Gruß Hubert