Archiv für September 2017

Trump wäre wieder mal beim feuern   Leave a comment

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Trump kann nur beleidigen, spalten und feuern und Verträge sind für ihn sowieso nur da um gebrochen zu werden. Jetzt möchte er aus Protest knieende schwarze Footballer feuern lassen, aber da wird man sicher nicht auf ihn hören. Von fehlendem Respekt sollte er besser nicht reden, da muss er „first“ bei sich selbst anfangen. Natürlich kommen bei Trump die Weißen first vor Schwarzen, daran zweifelt niemand. Ganz sicher wird er bei dieser Forderung auf Granit beißen. Welchen Rassismus es in den USA noch gibt weiß man ja, man erinnere sich nur an das erschießen von schwarzen, unschuldigen Bürgern, zum Beispiel bei einer Verkehrskontrolle. Die das Niederknallen von Schwarzen auch noch ungestraft tun, weil fast immer freigesprochen. Ist wohl klar, dass bei Trump und anderen Rassisten die Weißen first kommen, vor allen anderen Nicht-Weißen und zuletzt die Schwarzen.

Irgendjemand sagte mir: was kümmerst du dich um Trump und die USA, wir leben in Deutschland, in Europa. Da sage ich nur Trump steht für mich STELLVERTRETEND für die hässliche Fratze des Rassismus, für Nationalismus und für nationalen Egoismus. Wo kämen wir hin, wenn alle Regierungschefs sich so verhalten würden wie diese amerikanische Narzisst, der keine Ahnung von Politik hat? Einer, der sich mit Ultrarechten, wie Richard B. Spencer von der Alt-Right-Bewegung am rechtsextremistischen Rand der politischen Rechten abgibt oder mit Steve Bannon vom Breitbart News Network. Anhänger der Alt-Right werden oft auch als „White Supremacists“, Rechtsextremisten und Neonazis bezeichnet.

Man muss sich einmal überlegen warum sind denn Schwarze (Rassisten sagen Neger dazu) überhaupt in den USA. Sie wurden doch als Sklaven mit Schiffen in die USA gebracht! Man unterdrückte sie auf Baumwollplantagen, misshandelte sie und beutete sie aus. Und jetzt wären es Menschen dritter Klasse?

Die knieenden Footballer haben volkommen recht! Ich solidarisiere mich mit ihnen gegen alle Rassisten und gegen alle Rechtsextremen.

 

Aus Tagesschau.de

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Bild aus Tagesschau.de

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Protest bei Nationalhymne

Trump will kniende Footballer feuern

US-Präsident Trump ist für beleidigende Worte bekannt. Doch diesmal griff er in die unterste Schublade: Football-Spieler, die aus Protest gegen die Diskriminierung Schwarzer bei der Nationalhymne knien, nannte er „Hurensöhne“ und forderte die NFL auf, sie zu feuern.

Von Marc Hoffmann, ARD-Studio Washington

Die Nationalhymne gehört zu jedem Football-Spiel dazu: Zu besonderen Anlässen wird sie von einem Musikstar live gesungen. Die Zuschauer und Spieler im Stadion erheben sich. Manche singen mit. Doch einige Spieler gehen in diesen Minuten bewusst auf die Knie. Sie wollen auf die Rassendiskriminierung aufmerksam machen. Seit gut einem Jahr wird in den USA über diese Form des Protests diskutiert.

Für US-Präsident Donald Trump handeln die knienden Football-Spieler respektlos. Trump wendete sich gestern auf einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Alabama an die Klubchefs der Football-Profiliga NFL. Diese sollten die protestierenden Spieler entlassen. Vor seinen feiernden Anhängern polterte Trump: „Würden Sie nicht gerne hören, dass einer der Bosse der National Football League sagt, wenn jemand unsere Flagge nicht respektiert: ‚Nehmt diesen Hurensohn sofort vom Feld! Er ist gefeuert!‘?“ Und weiter: „Dies ist eine totale Respektlosigkeit gegenüber unserer Tradition und gegenüber allem, für das wir stehen.“ (Anmerkung: für das wofür Trump steht, stehen nicht alle Amerikaner).

Welle des Protests

Begonnen hat der ungewöhnliche Hymnen-Protest vor gut einem Jahr. Quarterback Colin Kaepernik, damals bei den San Francisco 49ers, weigerte sich zu stehen. Dafür erntete der prominente Spieler viel Kritik. Weitere Spieler, auch anderer Teams, folgten seinem Beispiel. Derzeit ist Kaepernik vereinslos.

Trump will dieses Verhalten stoppen und ruft zum Boykott auf. „Auch wenn es nur ein Spieler ist – verlasst das Stadion! Ich garantiere euch, diese Dinge werden dann aufhören. Steht einfach auf und geht.“

NFL verurteilt Trump-Äußerungen

Die Football-Profiliga NFL reagierte mit scharfen Worten. Trumps Aussagen seien spalterisch und respektlos, heißt es in einem offiziellen Statement, das die NFL per Twitter veröffentlicht hat. Der Chef der NFL-Spielergewerkschaft, DeMaurice Smith, sagte, der Verband werde auf jeden Fall das Recht der Spieler auf freie Meinungsäußerung schützen.

Auch Basketball-Profis stimmten in die Kritik an Trump ein. Stephen Curry von den Golden State Warriors sagte, er werde gegen einen geplanten Besuch des aktuellen NBA-Meisters beim Präsidenten stimmen. Trump erklärte via Twitter, es sei für ein Meisterschafts-Team eine große Ehre, ins Weiße Haus zu kommen. „Stephen Curry zögert, darum ist die Einladung zurückgezogen!“ Basketball-Star LeBron James, der im Präsidentschaftswahlkampf Trumps Gegenkandidatin Hillary Clinton unterstützt hatte, schrieb daraufhin auf Twitter: „Ins Weiße Haus zu gehen war eine große Ehre – bis Sie aufgetaucht sind!“

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Trump wäre wieder mal beim feuern

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Hier noch einige Kommentare.

Am 24. September 2017 um 03:35 von Hanno1984
Der Splitter im Auge des Anderen…
„Für US-Präsident Donald Trump handeln die knieenden Football-Spieler respektlos.“ Die Diskriminierung von Minderheiten bzw. weniger mächtigen gesellschaftlichen Gruppen ist respektlos, und damit haben die USA ein Problem, das von weißen Oligarchen allzugerne negiert wird! Der (weiße) US-Bürger ist damit nicht alleine; auch wir sollten uns fragen: Wie gehen wir mit Randgruppen um? Politische, monetäre, ethnische, religiöse Minoritäten; was ist angemessen bezüglich Abgrenzung (dem Bedürfnis derer, die sich in ihrer Identität bedroht fühlen) und Integration (dem Bedürfnis der Marginalisierten bzw. Nicht-Deutschen)? Das ist wahrlich kein Thema von Nationalstaaten.

Am 24. September 2017 um 03:48 von Wendehammer
Nein, Mr. President!
Eine Schande für das „großartigeste Land dieser Welt“ sind ausschließlich Sie, der sich als Soziopath auf dem Pfad der 140-Zeichen-Gemeinde bewegt und und andersdenkende und -handelnde Menschen mit Spott, Drohungen und Respektlosigkeit überzieht.
Ich hoffe von ganzem Herzen, daß Ihre Amtszeit vorzeitig endet. Wie auch immer!

Am 24. September 2017 um 04:40 von Reginald
Teufelsbrut
Überall sind Idioten an die Macht gekommen. Diese Idioten werden überall die Gesellschaften spalten Bevölkerungsgruppen werden sich schon bald in unversöhnlichem Hass und Zwietracht gegenüber stehen. Wir brauchen keine Hassprediger gleich welcher Politik oder Religion. Diese Art von Politikern oder Religionsfaschisten gehören zur wahrhaftigen Teufelsbrut.

http://meta.tagesschau.de/id/127257/usa-trump-will-kniende-footballer-feuern

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Gruß Hubert

 

Musik von David Garrett und Metallica   2 comments

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Diese Musik von David Garredd und Metallica gefällt mir – und wenn ich der einzige wäre, wäre es mir auch egal, glaube ich aber nicht.

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David Garrett – Michael Jackson-Medley 2014

 

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Mozart – Metallica (Symphony No. 40 – Enter Sandman : MOZART HEROES [OFFICIAL VIDEO]

 

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 23. September 2017 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Das Leiden der Schweine in Günthersdorf   Leave a comment

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Unglaublich wie Politiker und andere Verantwortliche bei diesen katastrophalen Zuständen in der Schweinehaltung WEGSCHAUEN. Ein Witz solche Tierschutzgesetze! Tiere sind für diese Leute würde- und rechtlos, das Leid interessiert nicht – nur billiges Fleisch. Na dann… ARME Tiere bei solchen „Menschen“. Das unbeschreibare Leiden, das man im Video sieht ist nur exemplarisch für unzählige anderer solcher Fälle – also bestimmt KEIN Einzelfall!

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Das Leiden der Schweine in Günthersdorf – Missstände trotz Strafanzeige nicht abgestellt / PETA

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Genau so ist es:

Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe!

Tierkenntnis erhöht die Tierliebe!

Dr. Bernhard Grzimek

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Gruß Hubert

 

Katzen, Katzen, Katzen – keine Probleme   Leave a comment

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Heute mal keine Probleme, gleich welcher Art, sondern nur mal Katzen- und ein paar Landschaftsfotos. Oh, wie tut das gut, da kann man richtig entspannen, statt sich mit verschiedenen Menschen herum zu ärgern oder mit der Politik. Die Fotos sind alle vom Ausflug heute nach Mellaun bei Brixen zur Pension Summererhof.

Mit den Wirtsleuten kann man gut reden, sie sind sehr freundlich, und man kann interesante Gespräche führen. Ja, und die Katzen ziehen mich auch hin.

Dort kann man herrlich entspannen bei den netten Wirtsleuten, den Katzen und der tollen Aussicht. Überall bei den Fotos Genaueres dahinter zu schreiben bin ich heute zu faul.

 

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das ist das „Poppile“ von der Chefin der Pension Summererhof in Mellaun.

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die ist wohl auch süß, oder?

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die zwei rauften andauernd, wobei die „getigerte“, die aktive, dominante war.

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eine schöne „Rote“.

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diese Katze war von einer Pension ein Stück weiter unten vom Summererhof… eine richtig Verschmuste

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ein Schaf, dass die Mutter und ein Geschwisterchen verloren hat. Es wird nun mit der Flasche aufgezogen. (diese Foto und die nächsten zwei alle von der Pension weiter unten).

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diese liebe Katze hat auch gleich fest geschnurrt.

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diese Katze entfernt sich gleich, wenn jemand zum Auto geht, erzählte man mir glaubhaft. Sie weiß anscheinend Bescheid… wieder mal intelligenter als viele meinen könnten.

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die Pension Summererhof auf der Oberseite. Der Mann schlief tief und die Katze wärmte seinen Bauch.

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das Nebendorf St. Andrä, östlich von Mellaun.

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Blick in den Norden auf den Alpenhauptkamm.

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und hier noch mal ein Blick auf den Alpenhautpkamm.

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 22. September 2017 von hubert wenzl in Tiere, Uncategorized

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Eine Rentnerin (76) wird zu 2.000 Euro Strafe wegen Flaschen sammeln verurteilt   Leave a comment

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Armes Deutschland, in dem Renter dazu gezwungen sind Flaschen zu sammeln um nicht zu verhungern. Deutschland ist derart wirtschaftslastig wie sonst kein Land in Europa. Der Wirtschaft stecken sie das Geld in alle vorhandenen Löcher hinein. Beim Rentner wird dann gespart, dass einem nur mehr die Spucke wegbleiben kann. Ich glaube 43 Prozent vom Durchschnittsgehalt macht die Rente in Deutschland aus. Unglaublich dieser niedere Satz. Da können Deutsche nur träumen von den Renten in Österreich und Italien – natürlich immer die Normalbürger gemeint.

Die Rentnerin soll 2.000 Euro Strafe zahlen wegen angeblichen Hausfriedensbruch. Eine SCHANDE!!! Sie erhielt Hausverbot am Münchner Bahnhof. Typisch deutsch: Gesetz ist Gesetz und wird blind befolgt… ich will jetzt keinen Ausflug in die deutsche Geschichte machen…

Aus der Münchner tz

Rentnerin (76) sammelt Flaschen – Jetzt ist sie vorbestraft

 

Mit Pfandflaschen wollte Anna Leeb ihre Rente aufbessern. Jetzt ist sie vorbestraft.

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Mit Pfandflaschen wollte Anna Leeb ihre Rente aufbessern. Jetzt ist sie vorbestraft. © Oliver Bodmer

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Eine 76-jährige Frau ist jetzt vorbestraft, weil sie am Münchner Hauptbahnhof ihre Rente aufbessern wollte.

München – Das ist doppelt bitter! Anna Leeb hatte sich lange Zeit ihre Rente mit Flaschensammeln am Hauptbahnhof aufgebessert. Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

„Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

Hausordnung verbietet Flaschensammeln

In München ist Anna Leeb keine Unbekannte: Normalerweise verkauft die Rentnerin entlang der Leopoldstraße bei jedem Wetter und mit ihrem Gehwägelchen das Münchner Stadtmagazin Charity München und hatte damals durch Zufall von dem einfach zugänglichem Geld gehört – so kam sie zum Flaschensammeln. Das Thema Pfandflaschensammeln am Hauptbahnhof bleibt ein Problem, um das sich niemand gerne kümmern möchte. Dabei halfen Anna Leeb vor dem Hausverbot auch viele Mitarbeiter der Bahn. „Es war oft so, dass mich Schaffnerinnen anhielten und mich fragten, ob ich nicht auch noch die Pfandflaschen aus den Zügen hole“, berichtet die geborene Münchnerin. „So hätte doch jeder etwas davon, und ich freue mich.“ Allerdings verbietet die Hausordnung das Flaschensammeln!

Ein Bahn-Sprecher teilt auf tz-Anfrage mit: „Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt. Es geht nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht wird.“ Anna Leeb wird auf jeden Fall nichts mehr durcheinanderbringen. Auch wenn das Hausverbot bald ausläuft – der Hauptbahnhof ist für sie tabu! „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“

Am Hauptbahnhof gilt das Hausrecht der Deutschen Bahn

Der Hauptbahnhof München unterliegt dem Hausrecht des Unternehmens Deutsche Bahn. Und damit gilt dessen Hausordnung. Die Polizei greift daher nicht ein, wenn Beamte Pfandflaschensammler sehen. Wie am Flughafen München gilt also eine Sonder-Schirmherrschaft. Erst sobald es etwa zu Tätlichkeiten kommt oder zu einem Strafmandat wegen Hausfriedensbruchs, wird die Polizei dazugerufen.

Julia Langhof

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Eine Rentnerin (76) wird zu 2.000 Euro Strafe wegen Flaschen sammeln verurteilt

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Gruß Hubert

 

Wie unsere Erfahrungen als Ungeborene unser Leben prägen   Leave a comment

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Es ist schon erstaunlich wie vorgeburtliche Erfahrungen uns beeinflussen und prägen können. Ich finde den Artikel spannend und interessant.

Siehe hier einen Artikel aud derstandard.at

Dass die pränatale Phase unser späteres Leben beeinflusst, ist bekannt. Wie genau das passiert, beleuchtete eine Expertenrunde Wien – „Unsere Synapsen sind so, wie es unsere vorgeburtlichen Bedingungen waren.“ Ludwig Janus zitiert zu Beginn des vom Wissenschaftsministerium veranstalteten Science-Talk am Montag in Wien einen Hirnforscher. Janus ist Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Pränatalpsychologe und Psychohistoriker. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit dem Einfluss, den die Erfahrungen im Mutterleib und beim Geburtsverlauf auf unsere Psyche und Lebensbedingungen haben.

So wisse man heute, dass die Einstellung der Mutter zur Schwangerschaft und zum ungeborenen Baby die Einstellung des Kindes zu seinem eigenen Leben prägt; ob es sich später geliebt, angenommen und „gut behaust“ oder aber unsicher, instabil und unerwünscht fühlt.

Studien sind schwierig

Janus zitiert den Fall eines Patienten, der sein Studium kurz vor der Abschlussprüfung hingeschmissen hatte. In Therapiesitzungen will Janus herausgefunden haben, dass der Mann ein Kaiserschnitt-Kind war und durch die fehlende Erfahrung eines für ihn anstrengenden Geburtsvorgangs nie gelernt habe, etwas Schwieriges im Leben „durchzuziehen“. Dass Medizin und Gesellschaft lange Zeit zu wenig Augenmerk auf die pränatale Phase gelegt haben, sagt auch Peter Husslein, Leiter der Universitätsklinik für Frauenheilkunde an der Medizinischen Universität Wien am AKH. Studien, die einen kausalen Zusammenhang etwa zwischen bestimmten Geburtserlebnissen und späteren Charaktereigenschaften des Kindes zeigen wollen, sieht er kritisch.

„Das Studiendesign ist schwierig. Zwischen dem Kaiserschnitt und einer Prüfung im Studium liegen viele andere Lebensereignisse und Erfahrungen.“ Doch auch Husslein bestätigt, dass „Mütter, die während der Schwangerschaft glücklich und unaufgeregt waren, meist zufriedene und ruhige Kinder“ haben.

Die Kehrseite der Autonomie

Die Rolle der Mutter bei Schwangerschaft und Geburt entspreche heute der einer „Interakteurin“, sagt Barbara Maier, Vorständin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Wilhelminenspitals. Mütterliche Affekt- und Stressreaktionen gehen direkt auf das ungeborene Kind über. Das lasse sich mit der körperlichen Reaktion des Kindes auf mütterlichen Schwangerschaftsdiabetes vergleichen.

Die Kehrseite der tragenden Rolle und der Autonomie der Mutter sei, dass ihr die Gesellschaft die Alleinverantwortung für Wohl und Wehe des Kindes aufbürde. „Wieder einmal sind Frauen die, an denen alles hängt, die alles abbekommen“, so Maier. „Wir brauchen eine neue Sichtweise auf Schwangerschaft und Geburt“. Eine Sichtweise, die nicht nur die Frauen in den Blick nimmt, sondern auch den Partner, die Familie, die Herkunft und das kulturelle Umfeld.

Kaiserschnitt gegen die Selektion

Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker erklärt, dass der Geburtsvorgang beim Menschen durch den aufrechten Gang und das dadurch schmäler gewordene Becken schwieriger wurde. Denn zugleich wurden Gehirn und Kopf der Babys größer. Früher habe das Becken-Kopf-Missverhältnis dazu geführt. dass bestimmte Gene kaum weitergegeben wurden. „Vor Kaiserschnittzeiten unterlag eine Frau mit schmalem Becken einem enormen Risiko und hatte deshalb wenige oder keine Kinder. Das ist eigentlich Selektion.“

(Lisa Mayr, 20.9.2017)

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Wie unsere Erfahrungen als Ungeborene unser Leben prägen

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 20. September 2017 von hubert wenzl in Uncategorized

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel   Leave a comment

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Man sieht an diesem Beispiel wieder wie grausam, pervers und krank Jäger sind, mehr oder weniger alle. Massakriert ist da das richtige Wort, wenn so ein in höchstem Maße kranker Jäger 4 Esel umbringt.
Warum bringt so ein „Mensch“ 4 Esel um? Die sind ja nicht mal eine Konkurrenz für Jäger. Sonst bringen sie ja gerne alles um, was ihr Beute-Quantität vermindern könnte. Wie krank sie sind sieht man auch bei den Füchsen, die sie auf die grausamste Weise verfolgen. Jetzt wäre ich nur noch neugierig welche Strafe diese Menschenbestie bekommt. Das war einen barbarische Tat, so einer ist für mich auch ein Terrorist. Es ist schon traurig welche Bestien unter uns leben. Ich verwette alles, ganz sicher viel zu wenig.

Hier der Bericht von wildbeimwild.com

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

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Am Sonntag, den 17.9.2017, wurden von einem Schweizer Jäger in Arith (Savoie) in der Nähe von Genf vier Esel getötet.

Der Jäger hatte die Esel kaltblütig in der Nähe eines Waldes erschossen. Der Jagdverband von Savoyen verurteilt die Tat und weigert sich, von einem „Jagd-Unfall“ zu sprechen.

Nach dem Verbrechen hat sich der Schweizer Jäger (Jäger, die ja so gut ausgebildet sind), aus dem Staub gemacht. Erst Stunden später meldete sich sein Bruder bei den Besitzern. Zwei Tiere starben sofort, die anderen zwei litten über mehrere Stunden und mussten euthanasiert werden.

Die Esel erhielten jeweils mehrere Kugeln

Der Jäger schoss wahrscheinlich auf die Esel, als sie aus dem Unterholz kamen. Alle Esel erhielten mehrere Kugeln – besonders auf Höhe der Beine. Der Schütze, der mit seinem Bruder Jagdkarten beim örtlichen Jagdverein gelöst hatte, war in der Region, um eigentlich Reh, Hirsch und Wildschwein zu quälen.

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Arith

Es ist mit unbeschreiblichen Schmerzen, dass ich die Trauer habe, die Ermordung von fast der ganzen Eselherde bekannt zu geben: Fanfan, Ulule, Moustique, Mistral wurden von einem Schweizer Jäger massakriert.“

Schreibt Sandrine, die Besitzerin der getöteten Esel, auf Facebook.

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https://www.facebook.com/arpiane/

Sandrine leitet eine Tourismus-Unternehmen mit Esel Trekking und steht jetzt praktisch vor dem Nichts.

„Es ist kein Jagd-Unfall, diese Tat ist aussergewöhnlich“, sagt der Direktor Pierre Sicard vom Jagdverband Savoie in dem Audio.

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Letztes Jahr wurde in der Region schon ein Pferd von einem Jäger erschossen, was ebenfalls für grosses Entsetzen sorgte.

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

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Gruß Hubert