Archiv für 13. Oktober 2017

Wildschweingatter im Kanton Zürich geplant   Leave a comment

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Unglaublich wie brutal es bei der Gatterjagd mit Wildschweinen zugeht. Im Video des Beitrages ist zu sehen wie eine Rotte Hunde das Wildschwein einkreisen, hineinbeißen und dann kommt ein Mann (wohl ein Jäger) liegt sich auf das Wildschwein drauf und sticht mit einem Messer mehrmals in das Wildschwein hinein. Entsetzlich wie man im Video hört, wie das arme Wildschwein einen Schrei ausstößt. Was sind denn das für Ungeheuer, die sowas tun können? Zu den Menschen  rechne ich solche Monster nicht, wenn dann zu den menschlichen Bestien. Ganz allgemein muss ich auch sagen, dass ich von er großen Mehrheit der Menschen enttäuscht bin, die egoistisch und rücksichtslos sind und denen das oft höchst grausame Schicksal von Millionen Tieren am A….. vorbeigeht. Solche Menschen dürften auch von mir, wenn sie in eine Notsituation kommen würden, keinerlei Hilfe erwarten und ihr Schicksal wäre mir total egal. Der Mensch ist nicht das Allerwichtigste auf der Welt! (das mögen von mir aus noch so viele Religionen behaupten, es ist für mich irrelevant – blödes Gequatsche bzw. Behauptung von nur der Mensch hätte eine Seele…und wissen tun sie nicht mehr als jeder x-beliebige Mensch).

Auch noch eine Bemerkung: wenn die Tiere diese Grausamkeiten selbst erleiden müssen, ist es auch zumutbar, dass sich ein Mensch anschaut, was menschliche Ungeheuer und Psychopathen einem Tier antun (bzw. auch Millionen von Tieren antun). Wie soll man es sonst wissen? Alles andere ist ein sich flüchten in eine heile Welt… – mach meine heile Welt nicht kaputt. Der Verdacht besteht, dass die meisten dieser Menschen zur Gruppe gehört: das geht mir am A…. vorbei und alles andere nur eine Ausrede ist.

 

Hier ein Auszug aus wildbeimwild.com

Wildschweingatter im Wald in Elgg Heurüti

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Das Wildschwein-Guantanamo

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Das Projekt sieht ein rund 6,4 Hektare grosses Gehege mit Wildschweinen im Wald vor, das in vier Bereiche unterteilt ist. Zuständig für die Tiere sind speziell ausgebildete Gattermeister. «Sie müssen die Wildschweine sehr gut kennen, die Tiere sollten ihnen praktisch aus der Hand fressen», sagt Philipp. Nur so könne man gewährleisten, dass sie sich im Krankheitsfall einfangen liessen und es nicht zu Fluchtreaktionen komme. Der Kontakt zum Mensch werde täglich über Fütterung, Zaunkontrolle und Training stattfinden.

Tierquälerei im Wildschweingatter

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wildschweingatter2

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Tierschutz versus Hobby-Jäger

Aus Tierschutzgründen ist die Arbeit im Schwarzwildgatter und Schliefenanlagen klar abzulehnen. Es handelt sich um eine Ausbildungsmethode an lebenden handzahmen Tieren, die der Wildbahn oder Zoos entnommen, ihr Leben in einem Gatter fristen und nach Gebrauch oder Untauglichkeit getötet werden.

Tiere in derartigen Anlagen erleben bei jedem Training auf’s neue Todesangst und Stress. Was man unter „artgerechter Betreuung und Tierschutz“ in diesem Zusammenhang versteht, mag man sich gar nicht erst vorstellen.  Nebst dem Risiko, durch ein sich stellendes Schwein verletzt zu werden, besteht bei Wildschweinjagden und Trainings im Schwarzwildgatter auch eine nicht unbeträchtliche Gefahr, dass sich Hunde dabei mit dem tödlichen Virus der Aujetzky-Krankheit (Pseudo-Wut) infizieren! 2016 gab es in Deutschland neue Fälle dieser Epidemie. Wildschweingatter ziehen eigentlich nur Ärger und Probleme an.

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wildschweingatter3

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Die Praxis hat gezeigt, dass es immer wieder zu schwersten Verletzungen von Tieren bei der Arbeit im Gatter – analog zu den Schliefenanlagen mit den Füchsen – kommt oder spätestens auf der Jagd.

Die Verantwortlichen auf der Gemeinde Elgg wären gut beraten, wenn sie sich mal richtig bei Fachleuten wie Wildtierbiologen und nicht bei den Hobby-Jäger informieren lassen würden. Insbesondere auch über die Füchse. Überall wo Füchse stark bejagt werden, gibt es auch die meisten Probleme mit Überpopulationen, Krankheiten, Schäden usw. Nur weil Hobby-Jäger etwas behaupten, heisst dies noch lange nicht, dass es auch wahr oder auf wissenschaftlichen Fakten beruht. Nirgends wird so viel gelogen, gemauschelt, getrickst, vertuscht, manipuliert usw, wie bei den Hobby-Jäger.

Wir haben beobachtet, dass Fuchsmütter dort, wo man die Tiere jagt, mehr Junge zur Welt bringen. Man könne zwar mit einem Abschuss punktuell eine Entlastung schaffen, doch in Kürze werden die freien Reviere wieder eingenommen. Die Natur reguliert das selbst. – Wildhüter Fabian Kern Stadt Zürich

Bei einer genauen Analyse, will die Mehrheit der Hobby-Jäger nur einem perversen und blutigen Hobby auf Kosten des Tierwohls und der Allgemeinheit frönen. Da ändern auch Titel wie „Leiter einer kantonalen Fischerei- und Jagdverwaltung“, „Jagd- und Fischereiverwalterkonferenz“ oder „Kompetenzgruppe“ nichts. Diese Hobby-Jäger versuchen nur das zu erhalten und fördern, was sie und ihresgleichen am besten können: Wildtiere terrorisieren.

Entgegen der Behauptung von Urs Philipp, Leiter der kantonalen Fischerei- und Jagdverwaltung im Kanton Zürich, („Man habe sich mit lokalen Tierschutzorganisationen abgesprochen und bereits einen Bestandestierarzt gefunden“), unterstützt der Zürcher Tierschutz die Anlage auch nicht!

Der  Zürcher Tierschutz lehnt die Anlage ab, weil es 1. Stress und Verletzungsgefahr für Wildschweine und Hunde bedeutet, und 2. weil der Tierschutz grundsätzlich den Ansatz solcher Anlagen falsch findet: Der Tierschutz ist überzeugt, dass Bewegungs-/Treibjagden durch die vielen Fehlschüsse deutlich mehr Tierleid verursachen als gezielte Abschüsse durch Ansitzjagd, 3. solche Anlagen im nahen Ausland zur Verfügung stehen.

Viele dieser Hobby-Jäger haben ein Wissen über Wildtierbiologie, Tierschutz, Ökologie usw. wie ein Sonderschüler bei Schulabschluss.

Was z. B. früher im Kanton Genf ebenfalls Hunderte Hobby-Jäger schlecht gemacht haben, erledigen heute 3 Vollzeitstellen mit einem Dutzend WildhüterInnen weitaus besser.

Wildschweine regulieren ihren Bestand selbst – zumindest dann, wenn sie in intakten Familienverbänden unterwegs sind.

Für die explosionsartige Vermehrung der Wildschweine sind die Hobby-Jäger selbst verantwortlich. Die Hauptursache einer angeblichen Überpopulation und Schäden liegen immer auch an der falschen Bejagung wie z. B. der Leitbachenabschuss der Hobby-Jäger. Die Hobby-Jäger haben genug Probleme im Kanton Zürich verursacht und noch keines gelöst!

Der Schweizer Tierschutz (STS) hat unlängst ein Positionspapier veröffentlicht, was von der Ausbildung und Einsatz von Jagdhunden in der Schweiz zu halten ist. Nämlich rein gar nichts (ausser der Nachsuche).

Bei der Konfrontation mit Hunden im Gatter sind die Schweine gemäss einer Studie ähnlich stark gestresst, wie wenn sie zwangsweise von ihrer Rotte oder dem Muttertier getrennt würden. Dieser Belastung werden sie immer wieder neu ausgesetzt. Zudem können Unfälle nicht gänzlich vermieden werden – die Hunde laufen dann grosse Gefahr, nicht bloss mit einer Schramme davon zu kommen, sondern (tödlich) verletzt zu werden! Das Bundesamts für Umwelt BAFU sieht denn auch die Anwesenheit eines Tierarztes und von „Erste Hilfe-Material“ an jedem Trainingstag vor)!

.https://videopress.com/embed/8kdGhXtR?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0

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Da ist der Kanton Genf mit seinem modernen Wildtiermanagement mit Wildhütern Jahrzehnte voraus. Dort braucht es keine Treib- und Drückjagden mit bellenden Jagdhunden, obwohl immer sehr viele Wildtiere aus den umliegenden Gebieten in den Kanton Genf flüchten und bleiben, wenn in Frankreich oder Kanton Waadt Treibjagden analog zum Kanton Zürich praktiziert werden. Die Bevölkerung von Genf, würde ein Wildschweingatter im Kanton niemals gutheissen.

Die IG Wild beim Wild hat vor kurzem einen umfassenden Artikel „Wildschweingatter, Nein Dankezur tierquälerischen Thematik veröffentlicht und wird das Projekt in Elgg bekämpfen.

[…]

Wildschweingatter fördern tierquälerische und barbarische Treib- und Drückjagden und somit miserabelste Fleischqualität, Tierquälerei, Hundemissbrauch usw.

Die Taten der Hobby-Jäger im Wildschweingatter und auf der Jagd widersprechen diametral den schweizerischen Tierschutzgesetzen z. B. Art 26 und Art. 4.

Ein Wildschwein-Guantanamo ist eine gute Möglichkeit, den Ruf einer Gemeinde zu ruinieren. Als gutes Lernbeispiel dient aktuell die Gemeinde Hefenhofen im Kanton Thurgau. Wenn man den Namen Hefenhofen heute hört, denkt man unweigerlich an Tierquäler, Tierquälerei, Versagen der Gemeinde, Kanton und Veterinäramt.

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Wildschweingatter im Kanton Zürich geplant

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Gruß Hubert

 

Familien-Hund besucht das Grab seines Besitzers   Leave a comment

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Hunde sind der beste Freund des Menschen. Wenn du einen Hund hast, wirst du zustimmen, das es wahr ist. Ich war schon immer erstaunt, wie aufgeregt mein Hund ist, wenn er mich sieht. Selbst wenn ich nur vom Briefkasten wiederkomme, werde ich immer begeistert begrüßt! Merriam-Webster definiert das Wort loyal als treue zu jemand anderen oder zu einer Institution.

Hunde wollen sich von Natur aus mit einer Gruppe verbinden; Sie sind soziale Tiere. Also, Hunde zeigen instinktiv Loyalität gegenüber den Menschen, damit sie Mitglieder unseres Rudels werden können. Wir wissen auch, dass Hunde einen Charakter gut einschätzen können, wenn sie jemanden treffen, bei dem sie sich bedroht fühlen, lassen sie es jeden wissen!

Auf der anderen Seite wissen Hunde, welche Person im Zimmer freundlich ist und von dieser Person fühlen sie sich angezogen. Zozo ist ein treuer Hund. Sein Besitzer, ein türkischer Mann, er starb im Februar 2014.

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Der Tod des Mannes war unerwartet, und die ganze Familie war durch den Verlust am Boden zerstört. Zozo traf es am schlimmsten; Er war zwei Jahre lang depressiv, nachdem er seinen menschlichen Freund verloren hat.

Facebook / Billow Ye
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Er scheint verzweifelt in der Nähe seines Besitzers zu sein (und zu bleiben). Bülows Herz bricht jedes Mal, wenn er Zozo auf dem Grab sieht.

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Aber er sagte, dass Zozo es nicht anders wollen würde. Es ist bezaubernd und traurig anzusehen, dass Zozo nach zwei Jahren sich immer noch so seinem ehemaligen Besitzer widmet.

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Sie hatten eine unglaubliche Bindung! Teilt diese Geschichte, Leute.

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Jeden Tag besuchen Zozo und der Sohn des Mannes, Billow Ye, das Grab. Jeden Tag liegt Zozo ganz untröstlich auf dem Grab.

Er scheint verzweifelt in der Nähe seines Besitzers zu sein (und zu bleiben). Bülows Herz bricht jedes Mal, wenn er Zozo auf dem Grab sieht.

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Er scheint verzweifelt in der Nähe seines Besitzers zu sein (und zu bleiben). Bülows Herz bricht jedes Mal, wenn er Zozo auf dem Grab sieht.

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Aber er sagte, dass Zozo es nicht anders wollen würde. Es ist bezaubernd und traurig anzusehen, dass Zozo nach zwei Jahren sich immer noch so seinem ehemaligen Besitzer widmet.

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Sie hatten eine unglaubliche Bindung! Teilt diese Geschichte, Leute.

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Familien-Hund besucht das Grab seines Besitzers

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 13. Oktober 2017 von hubert wenzl in Tiere, Uncategorized

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