Zum Nachdenken   2 comments

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…Wie könnt ihr den Anspruch auf Frieden erheben

wenn ihr so umgeht mit anderem Leben?

 

weihn-fress-schizoph

 

Autorin: Herta Blihall

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Dazu noch ein Aphorismus.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke und resümiere, habe ich schmerzhaft erkennen müssen und tief verinnerlicht, dass es den Menschen völlig gleichgültig ist, was mit nichtmenschlicher Kreatur geschieht. Die Menschennatur ist nicht änderbar und Lernfähigkeit nur den Wenigsten gegeben. Vermeidung zukünftigen Ungemachs interessiert menschliche Subjekte nur insoweit, als es sie selbst berühren könnte. Homo demenz strebt rücksichtslos nach seinem Nutzen, denn sein dominierendes Denkorgan ist das Portemonnaie.

Quelle:
https://wolodja51.wordpress.com/2017/12/03/wort-zum-sonntag-46/

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Gruß Hubert

 

 

2 Antworten zu “Zum Nachdenken

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  1. „Spieglein, Spieglein, an der Wand…“ – wohnt Gott in einem anderen Land?

    Die Antwort auf die obige Frage finden Sie in dem unten stehenden Gedicht eines unbekannten Autors.
    Nach meinen Recherchen deutet einigs darauf hin, dass auch hier Herta Blihall die Autorin ist.
    .
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    Hast Du schon einmal in einen Schlachthof geschaut?
    Kaum, denn der Teufel hat Dir den Zugang verbaut!
    Du darfst wohl in Schokoladen- und Uhrenfabriken,
    Brot- und Schuhbetriebe hinein sehen.
    Einen Schlachthof aber von innen zu sehen,
    da würde dir der Appetit vergehen.

    Das würde dem Metzger nur Schaden bringen,
    denn das mörderische Geschäft würde bald nicht mehr gelingen.
    Nur die weniger Zartbesaiteten,
    die Abgebrühten, die Herzlosen und vom Teufel Geleiteten,
    die nichts wissen wollen, obwohl sie sehen
    dies fürchterliche Quälen und Mordgeschehen,
    sie würden dem Fleischgenuss weiter frönen,
    gewissen- und gedankenlos sich nicht entwöhnen.
    Die meisten aber bekämen das Grauen,
    dürften sie nur einmal in einen Schlachthof schauen!

    In der Nacht fängt es an, wenn die Welt noch ruht,
    denn im Dunkeln hat der Teufel nur Mut.
    Dann holt man die Tiere aus den Güterwagen,
    da sieht es keiner, wenn sie herausgeschlagen,
    mit Stöcken und Knüppeln erbarmungslos,
    halb verhungert, verdurstet – das war ihr Los.

    Nach zwei bis drei Tagen Güterzugfahrt,
    eng zusammengepfercht werden sie zum Tode gekarrt!
    Ihr Jammern und Schreien wird überhört.
    Die Schlächter und Knechte es wenig stört.
    Sie haben gar ihre Lust daran.
    Der Teufel hält sie auch hier in Bann.
    Aber dies ist nur der Anfang vom Grauen.
    Du sollst noch tiefer in den Schlachthof schauen.

    Nachdem man sie aus dem Güterzug gezwängt,
    werden sie an den Hinterbeinen aufgehängt,
    lebend noch, mit dem Kopf nach unten,
    sind sie dann ans Laufband gebunden.
    Zitternd und stumm geworden vor Grauen,
    dürfen die Anderen, bis sie auch dran kommen, zuschauen.

    Das Blut fließt in Strömen, ein Henker sie sticht,
    das letzte Leiberzucken rührt ihn nicht.
    Das Fließband geht zum nächsten Mann weiter.
    Das Fell zieht man ab und pfeift dabei heiter.
    Beim nächsten Mann sind die Eingeweide dran.
    Und alles stinkt grausig nach Blut und Leichenkram.

    Ein entsetzlicher Berg von wabbeligen Massen
    auf langen Tischen lässt uns erblassen.
    Die Därme kommen in eine Darmwäscherei,
    das Übrige wird sortiert in Herz, Leber und allerlei.
    Was dann noch an Zatter übrigbleibt,
    man durch’n Wolf in die Wurst hineintreibt.

    Doch kommen erst scharfe Gewürze hinein,
    um den Leichengeschmack zu verdecken – ist das nicht fein?
    Geräuchert wird’s auch noch, damit man ja nicht merkt,
    was hier Unreines wird betrügerisch und dunkel gewerkt.
    So etwas ißt der Mensch dann ahnungslos in sich hinein
    und meint: zur Erhaltung der Gesundheit muss das einfach sein.

    Oh mögt ihr erkennen durch dieses Gedicht:
    Die richtige Nahrung ist Fleisch für den Menschen nicht!
    Erkenntnisse verpflichten – jetzt weißt du Bescheid!
    Hoffentlich tut dir dein täglich Auftrag zum Töten
    der Tiere jetzt auch wirklich leid!
    Wir kreuzigen Jesus täglich aufs Neue,
    und nennen uns „Christen“ – bist Du auch dabei?
    .
    .
    Druckversion auf: http://www.files.com/set/50acdfca0a9e6
    .
    https://www.facebook.com/events/345552312283177

    .
    Gruß Hubert

    Liken

  2. Pingback: Zum Nachdenken | hubwen12

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